Kategorie-Archiv: Broschüren & Info-Materialien

Angebote des Goethe-Instituts für Flüchtlinge und Ehrenamtliche

Das bekannte Goethe-Institut stellt Konzepte für Deutschkurse (für Kinder, Jugendliche und erwachsene Flüchtlinge), Lehrmaterialien und auch zum Teil kostenlose Downloads zur Verfügung: https://www.goethe.de/de/spr/unt/kum.html

Gruß

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

GEW-Materialien unabhängig vom Aufenthaltstatus

Tipps für Ehrenamtliche, wie man sich für Flüchtlinge engagieren kann, Film-Empfehlungen, Handreichungen, Handbücher oder Lernmaterialien für Flüchtlinge werden auf der Webseite der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in einer Auflistung angeboten:

http://www.gew.de/migration/flucht-und-asyl/material-fuer-die-praxis/

Gruß

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Deutsch lernen mithilfe der „Deutschen Welle“

Die „Deutsche Welle“ bietet eine Fülle an Informationen für Ehrenamtliche, Flüchtlinge und für Interessierte: Wenn Flüchtlinge Deutsch lernen wollen, können sie hier u. a. ihr Hörverstehen trainieren z. B. anhand von langsam vorgetragener Nachrichten (herunterzuladen im mp3-Format) und mittels eines „Deutschtrainers“. Auch werden z. B. „Deutschlehrer der Woche“ vorgestellt und die typisch deutschen Eigenarten plastisch beschrieben:

http://www.dw.com/de/deutsch-lernen/s-2055

Gruß

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

LehrerInnengesundheit schützen

Auf der folgenden schweizer Webseite der Pädagogischen Hochschule  Luzern (Zentrum Gesundheitsförderung) erhalten Sie kostenlose Präsentationen und Anregungen, die sich um die Gesundheit(sförderung) von LehrerInnen drehen:

http://www.schulklima-instrumente.com/5-vernetzung-unterlagen/

Und hier finden Sie auf derselben Webseite weitere Erklärungen und Konzeptionen zur Gesundheitsförderung: http://www.schulklima-instrumente.com/praxishandbuch-gesunde-schule/

SchulsozialarbeiterInnen und (Dipl.) PädagogInnen sollten sich ebenfalls um diese Thematik bemühen, sofern sie z. B. in der Schulsozialarbeit eingesetzt sind und mit LehrerInnen zusammenarbeiten. Denn erfahrungsgemäß kommen sie in einem großen Lehrerkollegium immer wieder mit einzelnen LehrerInnen in Kontakt, die selbst mit psychischen Problemen zu kämpfen haben und einen Ansprechpartner suchen.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Musteranschreiben für BewerberInnen

Damit Bewerberinnen und Bewerber eine Vorlage für ihr Anschreiben haben, hat die Bundesagentur für Arbeit zwei verschiedene Dateien dazu veröffentlicht. Lesen Sie im Berufepaedblog mehr darüber:

http://berufe.paedblog.de/2014/03/14/bundesagentur-fuer-arbeit-musteranschreiben-fuer-bewerberinnen/

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Kinder- und Jugendhilfe

Eine Broschüre des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend beinhaltet nicht nur das Achte Sozialgesetzbuch, sondern auch eine Einführung in das Aufgabengebiet der Kinder- und Jugendhilfe für Eltern, interessierte Jugendliche und für alle in der Kinder- und Jugendhilfe engagierten Bürgerinnen und Bürger und Fachleute. Hier können Sie sich kostenlose Exemplare per Post bestellen bzw. sich die Broschüre kostenlos als Pdf-Datei downloaden:  http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/publikationen,did=3578.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Pro Familia: Familien- und Lebensplanung, Sexualität und Beziehung – Themen für Erwachsene

Nicht nur Jugendliche, sondern auch Erwachsene haben Fragen zur Sexualität, zur Lebens- und Familienplanung und wollen wissen, wie sie ihre Beziehung stärken können. Viele weitere Fragen, so z. B. auch die Frage nach den sexuellen Rechten, können Erwachsene auf der Webseite von Pro Familia nachlesen: http://www.profamilia.de/erwachsene.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Die Finanzen im Griff haben

Nach dem letzten Schuldneratlas, den die Creditreform jährlich veröffentlicht (siehe: http://www.creditreform.de/Deutsch/Creditreform/Aktuelles/Creditreform_Analysen/SchuldnerAtlas/index.jsp), ist die Verschuldung von Bürgerinnen und Bürgern wieder angestiegen. So waren demnach ca. 6,6 Millionen Privatpersonen in Deutschland überschuldet.

Oft beginnt die Verschuldung im Jugendalter, weswegen es wichtig ist, hier bereits in der Schule oder im Ausbildungsbetrieb präventiv zu arbeiten bzw. schnell zu helfen.

Erzieher/-innen, Schulsozialarbeiter/-innen, Ausbilder/-innen oder Lehrer/-innen können hier mit Jugendlichen mithilfe eines informativen Arbeitsbogens den angemessenen Umgang mit Geld thematisieren und ihnen anhand eines Einnahmen- und Ausgabeplans zeigen, wie sie ihr Geld so einteilen können, dass sie sich nicht verschulden. Eine kostenlose Pdf-Datei des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) können Sie sich hier (kostenlos) herunterladen: http://www.jugend-und-finanzen.de/fb.nsf/890E882ED7E4A785C1257A9C004919FB/$FILE/Arbeitsblatt_PlusstattMinus_10-12_final.pdf

Weitere, kostenlose Materialien (Universität Mannheim)  zum Thema erhalten Sie auch auf der Webseite der „Start frei!“-Kampagne, ein Präventionsprogramm gegen Jugendüberschuldung: http://www.frei-starten.de/?q=node/142. Sehen Sie hierzu ein Video, das ins Thema einleitet: http://www.rnf.de/video-portal/sendung/videos/show/zur-sache-jugendliche-in-der-schuldenfalle.html?no_cache=1&cHash=64378e9175e653c2d4d5be56bffe12fd.

Hier gibt es auch einen Selbsttest für die Gruppenarbeit, den Jugendliche selbst ausfüllen können: http://www.frei-starten.de/?q=taxonomy/term/63.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

 

Justiz Online NRW: Rechtskunde vermitteln

Die nordrhein-westfälische Webseite „Justiz Online NRW“ gibt wertvolle Tipps rund um die Vermittlung von rechtskundlichen Inhalten.  Hier können sich sowohl Schüler als auch Lehrer über entsprechende Angebote informieren: http://www.justiz.nrw.de/JM/justizpolitik/rechtskunde/index.php

Ziel ist die pädagogische Vermittlung davon, zu verstehen, was überhaupt Recht ist und welche Rechte man unbedingt kennen (und befolgen) sollte. U. a. gibt es hier Materialien für die Gruppenarbeit bzw. für den Unterricht: http://www.justiz.nrw.de/JM/justizpolitik/rechtskunde/unterrichtsmaterialien/index.php.

Arbeitsrichterinnen und -richter kommen auch gerne in die Bildungseinrichtung bzw. Schule: http://www.justiz.nrw.de/JM/justizpolitik/rechtskunde/arbeitsrichter/index.php.

Und hier gibt es nützliche Hinweise, wie man sich gegenüber Rechten verhält: http://www.justiz.nrw.de/JM/justizpolitik/rechtskunde/strafrechtliche_fragen/index.php.

Diese und weitere Inhalte finden Sie auf der oben genannten Webseite, die auch allen anderen an Rechtsfragen interessierten Bürgerinnen und Bürgern offensteht.

Silvio Ströver

PI: Pädagogisch gute Gründe für Lernsoftware und Lernplattformen

Eltern und erziehendes Personal sollten auch medienpädagogische Kompetenzen der Kinder stärken. Das Münchener Pädagogische Institut hat eine Schrift (Stand Oktober 2011) mit dem folgenden Inhalt veröffentlicht:

„6. Lernsoftware und Lernplattformen
6.1 Medien bieten viel für Lernen und Spielen
6.2 Lern- und Spielprogramme mit pädagogischen Mehrwert
6.3 Der Bezug von Spiel- und Lernprogrammen
6.4 Spiel- und Lernangebote im Internet“

Quelle und Download-Link der Pdf-Datei: http://www.muc.kobis.de/fileadmin/muc_kobis_images/01medienpaedagogik/medienkompetenz_kitas/6_Lernsoftware.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Öko-fair: Umweltpädagogisch wertvolles Spielzeug

Öko-fair beschreibt hier, worauf Kundinnen und Kunden, insbesondere Eltern, beim Einkauf von Spielzeug achten sollten, wenn sie nicht „nur“ pädagogisch gutes, sondern auch ökologisch sinnvolles Spielzeug für den Nachwuchs haben wollen: http://www.oeko-fair.de/clever-konsumieren/sport-spiel/kinderspielzeug/haeufige-fragen10/haeufige-fragen39

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

VIS: Gutes Spielzeug kaufen

Stephanie Ertl schrieb für den „VerbraucherService Bayern“ Artikel, der wichtige Einkauftipps für (pädagogisch) gutes Spielzeug enthält:

http://www.vis.bayern.de/produktsicherheit/praevention/verhalten/spielzeugeinkauf.htm

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

VHS Niebüll: Kurs „Freies Sprechen – Kommunikationstraining“ – Jetzt anmelden!

Ab dem 25.02.2013 (jeweils montags) biete ich Ihnen an der Volkshochschule Niebüll den Kurs „Freies Sprechen – Kommunikationstraining“ an.  Hier können Sie sich ab sofort gerne anmelden:

http://www.vhs-sh.net/index.php?page=programm&vhs=niebuell&kurs=AL%201.07.H1770

Dieser Kurs richtet sich an Teilnehmer, die ihre Fähigkeit, frei zu sprechen, verbessern möchten.
Kursinhalt:
01. Etwas Theorie und erste Tipps zur Gestaltung einer freien Rede anhand einer hilfreichen Checkliste.
02. Inhaltliche Fertigstellung und erste praktische Übung einer freien Rede.
03. Zweite praktische Erprobung eines freien Vortrags mit anschließendem Feedback.
Schulzentrum Niebüll
Kursnummer: H1770    Status: ausreichend freie Plätze       Einzeltermine…
3 Termine, beginnend ab dem 25.02.2013
von 18:30 bis 20:00 UhrKursleitung: Silvio Ströver
Kursort: RgS E 1.01
Kursgebühren: 15,00 Euro (nicht ermäßigbar)

Quelle:  http://www.vhs-sh.net/index.php?page=programm&vhs=niebuell&kurs=AL%201.07.H1770

Wer darüberhinaus Interesse an einem Bewerbungstraining hat, kann sich zusätzlich auch hier bei meinem VHS-Kurs anmelden: http://berufe.paedblog.de/2013/01/18/vhs-niebuell-jetzt-zum-bewerbungstraining-anmelden/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) bietet allen Bürgerinnen und Bürgern jede Menge Wissenswertes aus der Luftfahrt, Raumfahrt, Verkehr, Energie, Sicherheit und Raumfahrtmanagement an: http://www.dlr.de/.

So werden z. B. konkret die Fragen beantwortet, warum Lärm mit Lärm bekämpft werden kann, doch es gibt zudem weitere, unterhaltsame Einblicke in die Welt der Forschung und Wissenschaft. Das DLR-Next-Jugendportal wird vorgestellt, fantastische Weltraum-Bilder zweier Sateliten werden gezeigt und vieles mehr wird auf der DLR-Webseite präsentiert:

DLR-Nachrichten: http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10002/#/DLR/News

DLR-Magazin (als Pdf-Datei zum Download): http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10002/#/DLR/Media/Magazin

DLR-Videos: http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10002/#/DLR/Media/Videos

DLR-Animationen: http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10002/#/DLR/Media/Animationen

DLR-Podcasts (Hörbeiträge): http://raumzeit-podcast.de/

DLR-Audios (weitere Hörbeiträge): http://www.dlr.de/media/desktopdefault.aspx/tabid-4999/

DLR-Multimedia (unterschiedliche DLR-Medien im Überblick): http://www.dlr.de/media/

DLR-Bilder (Fotos etc.): http://www.dlr.de/media/desktopdefault.aspx/tabid-4984/

So können Schülerinnen und Schüler beispielsweise die DLR School Labs besuchen: http://www.dlr.de/next/desktopdefault.aspx/tabid-7253/12152_read-28783/, auf der Webseite heißt es u. a.:  „Da kann man einen Tag lang selbst Experimente durchführen und Forscher spielen – und so auch mehr über die vielen spannenden Berufe in Wissenschaft und Technik erfahren.“

Weitere Informationen rund um DLR-Bildungsangebote gibt es für Jugendliche auf der Webseite DLR-Next: http://www.dlr.de/next/.

Es lohnt sich auch für Bewerberinnen und Bewerber, sich dort über Job- und Ausbildungsangebote  zu informieren.  Schüler können als Praktikanten im DLR arbeiten und Schulklassen können wichtige Grundlagen z. B. über die Struktur und Aufbau unseres Universums erlernen. Ein Besuch im DLR  ist immer lohnenswert

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

 

LibreOffice – Die demokratisch entwickelte Bürosoftware für jede(n)

Im Gegensatz zu den üblichen Textprogrammen wie z. B. Word gibt es mit LibreOffice eine quasi demokratisch entwickelte, frei erhältliche Software, die weder das Nutzer-verhalten ausspioniert noch auf Gewinn aus ist. LibreOffice gehört zu den Internet-Projekten, die von vielen, unterschiedlichen Menschen ehrenamtlich entwickelt wurde und wird, weswegen ich hier gerne auf die Webseite verweise: http://de.libreoffice.org/home/

LibreOffice beschreibt sich selbst wie folgt:

„LibreOffice ist Freie Open Source Software. Sie ist daher frei zum Herunterladen, frei im Gebrauch und frei in der Verbreitung. Frei meinen wir hier im Sinne von Freiheit.“

Der Vorteil: Es handelt sich hier um eine gute Sache, die zunächst einmal kostenlos ist. Zudem können Sie mit dieser Software alle gängigen Textdokumente bearbeiten und problemlos Dateien ins Pdf-Format abspeichern. Sollten Sie nicht über LibreOffice verfügen, können Sie es sich hier downloaden und installieren: http://de.libreoffice.org/download/installation/

Warum diese Software gerade für den Einsatz an Schulen sehr gut geeignet ist, und weshalb man nicht länger mehr auf das bisherige OpfenOffice setzen sollte, erfahren Sie hier: http://lehrerfortbildung-bw.de/werkstatt/text/open_libre/

LibreOffice bietet den Schulen Arbeitsblätter und Unterrrichtsmaterialien an: http://de.libreoffice.org/anwender/bildung/schulmaterial/

Auch der Einsatz von LibreOffice an den Volkshochschulen wird hier beschrieben: http://de.libreoffice.org/anwender/bildung/schulmaterial-2/

Dass man auf Grundlage von LibreOffice auch noch den Europäischen Computerführerschein ECDL erwerben kann und LibreOffice und Bildung generell gut zusammenpassen, können Sie u. a. hier nachlesen: http://de.libreoffice.org/anwender/bildung/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Sozialpädagogische Methoden

Die Webseite „Die Sozialarbeiter“ listet in der folgenden Rubrik diverse Methoden der Sozialarbeit auf: http://www.behaveblog.de/?cat=66

So werden hier z. B. die Impact-Techniken, die Fallbesprechung nach Balint, die Veränderungsbilanzierung, Online-Tools VRAG & SORAG zur Risikoeinschätzung, die Grundlagen der motivierenden Gesprächsführung oder auch aufklärende Comics für Jugendliche mit unterschiedlichsten sozialen Problemlagen beschrieben.

Weitere Informationen gibt es natürlich auch von der Startseite aus: http://www.behaveblog.de

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Kostenlose Sprachfördermaterialien

Passend zum letzten Paedblog-Artikel (http://www.paedblog.de/2012/12/17/deutsch-fuer-migranten-in-der-niebueller-volkshochschule/) verweise ich hier gerne auf (kostenlose) Unterrichtsmaterialien, die helfen, die deutsche Sprache zu unterrichten bzw. zu erlernen:

http://www.alphabetisierung.de/service/downloads/unterricht.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

EKD: Wissenswertes über den Advent

1. Advent

1. Advent

Die Evangelische Kirche in Deutschland beschreibt auf ihrer Webseite einige Fakten rund um den Advent. Oder wussten Sie, dass der erste Adventskranz mehr als 20 Kerzen hatte (vgl. http://www.ekd.de/aktuell/85545.html)?

Lernen Sie hier den Advent neu kennen:

http://www.ekd.de/advent_dezember/brauchbar/advent.html

bzw.

http://www.ekd.de/advent_dezember/startseite.html

Weiterer Link-Tipp zum Advent:

Hintergründe zum beliebten Lied „Macht hoch die Tür…“

http://www.ekd.de/advent_dezember/musik/macht_hoch_die_tuer.html

Weitere Informationen über Lieder zum Advent können Sie hier nachlesen: http://www.ekd.de/advent_dezember/lieder.html

Ihnen eine besinnliche Adventszeit!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Auf zur Datenparty

Jugendliche und Kinder veröffentlichen via Facebook und Co. bereits viele Details aus ihrem Privatleben. Häufig posten sie  über ihre Gefühle oder stellen eigene Bilder und Handyfotos ins Netz, laden Diebe ein, in ihr Haus oder in ihre Wohnung einzusteigen oder ärgern sich über ihre Lehrer oder Ausbilder. Sie stellen auch häufig Bilder und Namen von anderen Mitmenschen ungefragt ins Netz,  Daten, die selbst nach nachträglicher Löschung oft quasi nie mehr aus dem Internet zu entfernen sind. Und zudem glauben sie oft, dass die Daten gut bei den sozialen Netzwerken aufgehoben sind. Gleichzeitig meinen sie, dass es das Normalste der Welt sei, täglich online zu sein. Dass manche Facebook-Nutzer/-innen bereits teuer für eine  unbedachte Party-Einladungen bezahlen mussten, hat sich aber auch unter jungen Leuten bereits herumgesprochen, weswegen ich an dieser Stelle gerne auf eine ganz besondere Datenparty verweisen möchte, die voll und ganz der Generation 3.0 (vgl. http://www.direktzu.de/unternehmen/blog/posts/kind-der-web3.0-generation) (und ihren „Analog-Eltern“) gewidmet ist:

http://www.datenparty.de/

Medienpädagogisch und datenschutzpädagogisch unbedingt wertvoll!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Wegen Facebook-Verweigerung der Klasse verwiesen

Weil Eltern von einigen Grundschulkindern der Wurmbergschule in Braunlage („Wir sind eine Verlässliche Grundschule.“ zitiert aus: http://www.wurmbergschule.de/index.html) offenbar nicht wollten, dass ihr Nachwuchs fotografiert und die Fotos bei Facebook hochgeladen werden, mussten die betreffenden Schüler aus einer Schulstunde entfernt werden (siehe http://www.rechtambild.de/2012/06/keine-geschichten-fur-kinder-die-nicht-bei-facebook-zu-sehen-sein-wollen/ und http://www.goslarsche.de/Home/startseite/harzticker_arid,276205.html).

Inzwischen scheint die Außendarstellung einer Schule wichtiger zu sein als das Recht des Kindes auf Bildung, nicht gerade „pädagogisch wertvoll“.

Weitere Berichte und Fakten über das Recht am eigenen Bild gibt es hier:

http://www.rechtambild.de

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge