Kategorie-Archiv: Lexikon

Mediathek der Technischen Universität Dortmund

Auf der Seite der Technischen Universität Dortmund https://www.nrwision.de/programm/sendungen/themen/wissen.html können  Sie in der Mediathek des TV-Lernsenders für NRW verschiedene Beiträge der Wissens-Rubrik sehen.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche, interessante, weitere Beiträge (Lokales, Reiseberichte, „Städte von A-Z“, Talk, Interviews, Sport, Video-Charts…) im Programm:

https://www.nrwision.de/programm/sendungen.html

Gruß

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

LexiDict – Ein Online-Lexikon mit überwiegend quelloffenen Artikeln

LexiDict, ein größtenteils mit quelloffenen Artikeln versehenes Online-Lexikon, scheint ein gutes Arbeitsmittel z. B. für den Beruf oder für die Schule zu sein: http://www.lexidict.de/wiki/Hauptseite

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Antworten zu Erziehungsfragen

…finden Sie im bekannten Familienhandbuch, das das Staatsinstitut für Frühpädagogik in der entsprechenden Rubrik https://www.familienhandbuch.de/category/erziehungsfragen veröffentlicht. Weitere Themen rund um Familie, Bildung, Erziehung und Pädagogik werden ebenfalls dort behandelt: https://www.familienhandbuch.de

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Die geistige Entwicklung des Menschen

Wie sich das menschliche Denkvermögen (Kognition) aus entwicklungspsychologischer Sicht (idealtypisch) entwickelt, hat Werner Stangl hier schön zusammengefasst:

http://www.stangl.eu/psychologie/entwicklung/Kognitive-Entwicklung.shtml

Nachgeschlagen: Kognition =

Stangls Lexikon für Psychologie und Pädagogik: http://lexikon.stangl.eu/240/kognition/

Wikipedia-Artikel: http://de.wikipedia.org/wiki/Kognition

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Jugendforschung.de – Studien über Jugendliche

Auf der Webseite von Jugendforschung.de können Sie sich kostenlose Publikationen downloaden:

http://www.jugendforschung.de/index.php?option=com_content&view=section&layout=blog&id=5&Itemid=10

Die letzte Veröffentlichung im PDf-Format trägt den Titel: 

Jugend. Engagement. Politische Sozialisation.

Andere Titel lauten:

Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2010,

Lernstandserhebungen in Europa – ein Überblick,

DJI – Jugendverbandserhebung 2009,

Bildung und freiwilliges Engagement im Jugendalter

u. s. w. – Sie finden auch ein Lexikon vor: http://www.jugendforschung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=84&Itemid=23

…und erfahren hier wöchentlich, welche neuen Studien in der Jugendforschung publiziert wurden: http://www.jugendforschung.de/index.php?option=com_content&view=section&layout=blog&id=9&Itemid=32

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Education Resources Information Center (ERIC)

Erziehungswissenschaftler und Pädagogen können mithilfe dieser amerikanischen Datenbank Education Resources Information Center (ERIC) pädagogisch relevante Artikel und Werke recherchieren.  Die  Webseite der Freien Universität Berlin beschreibt diese Datenbank unter  http://web.fu-berlin.de/ewifis/datenbanken.htm wie folgt:

Die Datenbank ist die Grundlage für die gedruckten Dienste CIJE und RIE Fachbibliographien. Sie enthält Literaturhinweise aus mehr als 700 vorwiegend amerikanischen pädagogischen Fachzeitschriften und Nachweise von Forschungsreports ab 1966 bis heute.

Hier geht es zur ERIC-Datenbank: http://www.eric.ed.gov

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Kommunikationspädagogik

Die Kommunikationspädagogik wird auf der folgenden Webseite in ihren Grundlagen beschrieben: http://www.kommunikationspaedagogik.de

Die Methoden der Kommunikationspädagogik können Sie hier online nachlesen: http://bidok.uibk.ac.at/library/hofferer-kommunikation.html

In der Wikipedia wird diese Pädagogik unter „Sprecherziehung“ dargestellt: http://de.wikipedia.org/wiki/Sprecherziehung

Im bekannten Online-Familienbuch gibt es einen interessanten kommunikationspädagogischen Artikel, der das  zunehmende „Störverhalten“ von Kindergartenkindern thematisiert. Hier werden die Ergebnisse einer kleinen Studie beschrieben und diskutiert, die das Institut für Kommunikationspädagogik  bereits 1999 durchgeführt hat:  http://www.kindergartenpaedagogik.de/109.html

Weitere (aktuelle und ältere) pädagogische Artikel und Link-Tipps zur Kommunikation finden Sie auch hier:

Kindergartenpädagogik:  http://www.kindergartenpaedagogik.de/suchergebnisse.html?cx=partner-pub-4500859168947507%3A4760505464&cof=FORID%3A10&ie=ISO-8859-1&q=Kommunikation&sa=Suche

Deutscher Bildungsserver: http://www.bildungsserver.de/metasuche/metasuche_gesamt.html?lucene_test=1&mtz=20&feldinhalt1=Kommunikation&finden=finden&gruppen[]=Deutscher+Bildungsserver&fisOnline=y&sucheMitBoost=y&fieldLenNorm=n&bool1=AND&DBS=1&art=einfach

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Paedblog-Link-Tipp:

Schulz von Thun: Kommunikationsmodelle:

http://www.paedblog.de/2012/03/20/schulz-von-thun-kommunikationsmodelle/

Socioweb.org

Das Portal Socioweb http://www.socioweb.org  ist nicht nur für Soziologen und Wirtschaftspsychologen, sondern auch für Pädagogen und Erziehungswissenschaftler interessant. Dieses Selbstlernmedium ist ein Projekt der früheren Fachhochschule Nordostniedersachsen (vgl. http://www.socioweb.org), die 2005 mit der Universität Lüneburg zur  Leuphana Universität Lüneburg fusionierte (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Fachhochschule_Nordostniedersachsen und http://de.wikipedia.org/wiki/Leuphana_Universit%C3%A4t_L%C3%BCneburg).

Dort finden Studentinnen, Studenten und Interessierte ein sozialwissenschaftliches Lexikon (siehe linke Spalte der Webseite), eine Liste von soziologischen und in der Sozialphilosophie relevanten „Vordenkern“:

  • Adorno
  • Aristoteles
  • Atteslander
  • Bloch
  • Comte
  • Dahrendorf
  • Durkheim
  • Hegel
  • Horkheimer
  • Kant
  • Luhmann
  • Marx
  • Merton
  • Rousseau
  • Schulz von Thun
  • Simmel
  • Sombart
  • Spencer
  • Tönnies
  • von Stein
  • Watzlawick
  • Weber
  • …und Texte zu sozialwissenschaftlichen Inhalten und Themen vor: http://www.socioweb.org/texte/index.htm

    Schließlich können Sie Ihr Wissen über sozialwissenschaftliche Theorien online testen:

    http://www.socioweb.org/training/index.htm

    …und sich im Archiv nützliche Übersichten und Materialien (von Studentinnen und Studenten) zur Sozialwissenschaft anschauen bzw. downloaden: http://www.socioweb.org/archiv/index.htm#

    Schließlich verweise ich gerne auf die umfangreiche Link-Sammlung in den verschiedenen Rubriken:

    Allgemein
    Personen
    Psychologie
    Sammlungen
    Sozialwesen
    Soziologie
    Virt. Lernen
    Nachschlagen

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Das deutsche Staatsoberhaupt: Der Bundespräsident

    Aus aktuellem Anlass verweise ich heute gerne auf einige Seiten, die sich thematisch um die Geschichte und Wahl des Bundespräsidenten drehen:

    Offizielle Webseite des Bundespräsidialamts:

    http://www.bundespraesident.de/DE/Home/home_node.html

    Bundeszentrale für politische Bildung:

    http://www.bpb.de/wissen/05904241918045221923749717999280

    ARD-Wissensrubrik:

    http://www.tagesschau.de/inland/bundesversammlung168.html

    Planet Schule

    http://www.planet-schule.de/wissenspool/staat-klar/inhalt/sendungen/der-bundespraesident.html

    Wikipedia-Artikel „Bundespräsident (Deutschland)“:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bundespr%C3%A4sident_%28Deutschland%29

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

     

    Die Webseite Europas

    Suchen Sie sich die gewünschte Sprache aus, schon haben Sie die Möglichkeit, sich auf der offiziellen Webseite der Europäischen Union umzuschauen:

    http://europa.eu/

    Dort erhalten z. B. Schülerinnen und Schüler  interessante Fakten rund um Europa: http://europa.eu/about-eu/index_de.htm – Informationen, die Schüler gut u. a. für das Referat oder für Hausaufgaben nutzen können.

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Friedrich Eberhard von Rochow

    Der Pädagoge und Sozialreformer Friedrich Eberhard von Rochow war  während der Aufklärung im 18. Jahrhundert Schulreformer und Herausgeber von Lesebüchern für Schulen. Ihm war dabei besonders die Bildung der Landbevölkerung sehr wichtig, da er als Gutsherr das Leben dieser Menschen gut kannte. Auf den folgenden Webseiten erfahren Sie mehr über diesen pädagogischen Klassiker:

    Literaturreport.de:

    http://www.literaturport.de/index.php?id=26&user_autorenlexikonfrontend_pi1[al_aid]=1692&user_autorenlexikonfrontend_pi1[al_opt]=1&cHash=940a4def1b62d83561278bf174e5130e

    Kurze Beschreibung über von Rochow auf einer Seite des  RBBs:   http://preussen-chronik.de/person_jsp/key=person_friedrich+eberhard+von_rochow.html

    Artikel von Tabularasa: Friedrich Eberhard von Rochow-Pädagoge und aufklärerischer Sozialreformer:  http://www.tabularasa-jena.de/artikel/artikel_3396/

    Wikipedia-Artikel:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Eberhard_von_Rochow

    Wikisource.org:

    http://de.wikisource.org/wiki/ADB:Rochow,_Friedrich_Eberhard_Freiherr_von

     

     

    Ulrike Hentschel: Ästhetische Bildung

    Einen interessanten Beitrag zur ästhetischen Bildung hat Ulrike Hentschel nicht nur 2005 in einem Wörtberbuch der Theaterpädagogik (Koch/Streisand), sondern auch hier veröffentlicht:

    http://www.udk-berlin.de/sites/theaterpaedagogik/content/e348/e26341/infoboxContent26349/AesthetischeBildungUlrikeHentschel,2005_ger.pdf

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Definition der Frühen Hilfen

    Die Mitglieder der Arbeitsgruppe “Begriffsbestimmung Frühe Hilfen“ im Wissenschaftlichen Beirat des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen definieren den Terminus „Frühe Hilfen“ u. a. wie folgt:

    Frühe Hilfen bilden (…) Unterstützungssysteme mit (…) Hilfsangeboten für Eltern und Kinder ab Beginn der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren mit einem Schwerpunkt auf der Altersgruppe der 0- bis 3-Jährigen (vgl. http://www.fruehehilfen.de/index.php?id=4010). “

    Ziel ist es, nicht nur die Entwicklung der Kinder, sondern auch die Erziehungskompetenzen der Eltern zu verbessern. Dabei ist das Angebot der Frühen Hilfen sehr breit gefächert: Diese Hilfe hat präventiven und ergänzenden Charakter. Bereits werdende Eltern können vorsorglich Frühe Hilfen in Anspruch nehmen, erst recht Familien mit ihren jeweiligen, konkreten Problemen. Letzten Endes dienen diese Maßnahmen dem Kindeswohl.  Frühe Hilfen werden praktisch durch verschiedene Experten, aber auch durch verantwortliche Bürger ermöglicht. Es gilt, soziale Netzwerke zu stärken, die sich für Kinder und Familien einsetzen. Konkret ist eine „enge Vernetzung und Kooperation von Institutionen und Angeboten aus den Bereichen der Schwangerschaftsberatung, des Gesundheitswesens, der interdisziplinären Frühförderung, der Kinder- und Jugendhilfe und weiterer sozialer Dienste“ (vgl. http://www.fruehehilfen.de/index.php?id=4010) nötig.

    Neben der quantitativen Ausweitung der Frühen Hilfen wird auch an deren qualitativen Verbesserung gearbeitet.

    Weitere Informationen auch auf der Hauptseite: http://www.fruehehilfen.de

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Ambiguitätstoleranz

    Ein wichtiger Terminus in der Pädagogik ist der Begriff der Ambiguitätstoleranz. Angehende Pädagoginnen und Pädagogen sollten sich mit diesem Begriff befassen und können sich z. B. hier entsprechende Definitionen durchlesen:

    Verschiedene Definitionen auf der Webseite „Beats Biblionetz Begriffe“ (mit entsprechenden Quellenangaben, so z. B. aus Karl G. Zenkes „Wörterbuch Pädagogik“, Horst Sieberts Buch „Didaktisches Handeln in der Erwachsehenbildung“ oder aus Steffen-Peter Ballstaedts Text „Kognition und Warnehmung in der Informations- und Wissensgesellschaft“:

    http://beat.doebe.li/bibliothek/w01649.html

    Koob, Dirk: Mit negativen Emotionen professionell umgehen. Frustrations- und Ambiguitätstoleranz als Kernkompetenz von Weiterbildnern. In: DIE Zeitschrift für Erwachsenenbildung: http://www.diezeitschrift.de/32008/emotionskompetenz_koob_08.htm

    Auf der Webseite von Peter Löcher, Deutsch- und Pädagogik-Lehrer der Hermann-Runge-Gesamtschule in Moers, finden Sie ein Referat der  Schülerinnen Regina, Doro, Franziska, Hülya, die Beispiele für die Ambiguitätstoleranz beschreiben: http://www.ploecher.de/2008/13-PA-L1-08/Krappmann-Heitmeyer-Regina-Doro-Franziska-H%FClya-Text.pdf

    Mörtl-Hafizovic, Dzenana (2007) Chancen situierten Lernens in der Lehrerbildung – Theoretische Analyse und empirische Überprüfung -. Dissertation, Universität Regensburg: http://epub.uni-regensburg.de/10588/

    Mickler, Charlotte: Selbstbezogene Weisheit.
    Ein Instrument zur Messung von Persönlichkeitsreife; Entwicklung, Validierung und Alterseffekte.  Bremen, Internat. Univ., Diss., 2004. http://www.jacobs-university.de/phd/files/1118317993.pdf

    Recherche-Ergebnisse des Fachportals Pädagogik: http://www.fachportal-paedagogik.de/fis_bildung/fis_list.html?ckd=no&mtz=100&facets=y&maxg=6&suche=erweitert&ohneSynonyme=y&feldname1=Freitext&feldinhalt1=Ambiguit%E4tstoleranz&bool1=and&feldname2=MedientypFac&feldinhalt2=online&BoolSelect_2=AND&bool2=and

    Rechercheergebnisse des Deutschen Bildungsservers: http://www.bildungsserver.de/metasuche/metasuche_gesamt.html?lucene_test=1&mtz=20&feldinhalt1=Ambiguit%E4tstoleranz&gruppen%5B%5D=Deutscher+Bildungsserver&fisOnline=y&sucheMitBoost=y&fieldLenNorm=n&bool1=AND&DBS=1&art=einfach

    Wikipedia-Artikel zur Ambiguitätstoleranz: http://de.wikipedia.org/wiki/Ambiguit%C3%A4tstoleranz

    Enzyklo-Artikel zur Ambiguitätstoleranz: http://www.enzyklo.de/Begriff/Ambiguit%C3%A4tstoleranz

    Artikel zur Ambiguitätstoleranz im Transkulturelles-Portal: http://www.transkulturelles-portal.com/index.php/9/93

    Psychologie48.com – Das Psychologie-Lexikon:  http://www.psychology48.com/deu/d/ambiguitaetstoleranz/ambiguitaetstoleranz.htm

    Wissen.de-Artikel zur Ambiguitätstoleranz: http://www.wissen.de/lexikon/ambiguitaetstoleranz

    Köck, Janina: Identitätstheorien: Identitätstheorie nach Lothar Krappmann. http://www.gehoerlosigkeit-identitaet.de/info/identitaetstheorie-krappmann.php

    Wirtschaftslexikon24.com-Artikel zur Ambiguitätstoleranz: http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/ambiguitaetstoleranz/ambiguitaetstoleranz.htm

    Radant, Matthias; Dalbert, Claudia:Zur Dimensionalität der Ambiguitätstoleranz. AB Pädagogische Psychologie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg:  http://www.erzwiss.uni-halle.de/gliederung/paed/ppsych/radant/DPPD_2003_Radant.pdf

    Lexikon der Psychologie: Ambiguitätstoleranz. http://www.wissenschaft-online.de/abo/lexikon/psycho/743

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Mit dem Nachwuchs sicher(er) durch’s Netz

    Pädagogisch sinnvoll ist sicherlich die elterliche Begleitung von im Internet surfenden Kindern.

    Laut Klicksafe.de beantworten viele Kinder die Frage, ob sie bereits im Internet waren, positiv. Praktisch ausgelegte Medienkompetenz beschreibt klicksafe.de u. a. wie folgt:

    Erwachsene sollen Kinder unterstützend in die Medienwelt begleiten. Wichtig dabei ist ein überschaubares Angebot an kindgerechten Webseiten, die u. a. wöchentlich auf klicksafe.de vorgestellt werden.

    Klicksafe.de schlägt vor, sogenannte „Positivlisten“ zu erstellen. Eine Anleitung (für den leidigen) Internet-Explorer zum Erstellen dieser Listen gibt es auch. Zusätzlich empfiehlt Klicksafe.de, dem Kind am PC einen eigenen PC-Account einzurichten und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass der Browser/Navigator mit einer kindgerechten Startseite (z. B. statt Google eine Suchmaschine für Kinder) eingestellt ist.

    Klicksafe.de gibt auch Tipps vor unerwünschter Reklame und empfiehlt, dass Kinder die gewünschten Webseiten über Bookmarks aufrufen. (Teure) Filterprogramme können, so Klicksafe.de, keinen absoluten Schutz bieten, aufklärende  Gespräche über die Gefahren des Internet helfen, kritisch zu surfen.

    Eltern, die sich selbst über „Internet & Co“ auf dem Laufenden halten, sind viel besser in der Lage, ihre Kinder sicher (im Netz) zu begleiten. Es gibt kindgerechte Chatangebote, Kinder-Nachrichten und Webseiten von und für Kinder. Klicksafe.de informiert über kritische und sichere Internetquellen und bietet Eltern und Interessierten weiterführende Beratung an .

    Klicksafe.de ist ein Projekt, das von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz durchgeführt wird, ein Besuch dieser Website lohnt sich nicht nur für Eltern, Lehrer/-innen, Erzieher/-innen, Pädagogen/-innen etc, sondern auch für Jugendliche!

    Dieser Link führt zur Startseite von Klicksafe.de:

    http://www.klicksafe.de

    Hier gibt es sehr viele Broschüren und Material zu diversen Themen:

    http://www.klicksafe.de/projekte/ratgeber.php

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Benutze Broschüre:

    KLICKSAFE.DE: Internet- Tipps für Eltern von Kindern bis 10 Jahren. Mehr Sicherheit im Internet durch Medienkompetenz. (Pdf-Broschüre): http://www.klicksafe.de/comasystem/readit.pl /Elterntipps_bis10.pdf?wfa=hzictP9j& daten=bloIGtL3XWpc93rTXIr91Wfbh51EWyG4FVj epQGsby6FlC4xaYnjs1168511466

    bzw. online nachzulesen unter

    http://www.klicksafe.de/comasystem/view/presse /view_presse.pl?datensatz=preGlM9ggKJLUA84DWrM2ECGNb5FPrSnA3uJ Sd3RGlidLLqQyvYGD1129723300&designfile=news_kompetent.php)

    Webseite gelesen am 15.08.2008.