Kategorie-Archiv: Genderpädagogik

Kinder- und Jugendhilfe

Eine Broschüre des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend beinhaltet nicht nur das Achte Sozialgesetzbuch, sondern auch eine Einführung in das Aufgabengebiet der Kinder- und Jugendhilfe für Eltern, interessierte Jugendliche und für alle in der Kinder- und Jugendhilfe engagierten Bürgerinnen und Bürger und Fachleute. Hier können Sie sich kostenlose Exemplare per Post bestellen bzw. sich die Broschüre kostenlos als Pdf-Datei downloaden:  http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/publikationen,did=3578.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Pro Familia: Familien- und Lebensplanung, Sexualität und Beziehung – Themen für Erwachsene

Nicht nur Jugendliche, sondern auch Erwachsene haben Fragen zur Sexualität, zur Lebens- und Familienplanung und wollen wissen, wie sie ihre Beziehung stärken können. Viele weitere Fragen, so z. B. auch die Frage nach den sexuellen Rechten, können Erwachsene auf der Webseite von Pro Familia nachlesen: http://www.profamilia.de/erwachsene.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Jugendliche & Eltern

Lesen Sie hier in einer Zusammenfassung (Stand 1996 / Werner Stangl / Johannes Kepler Universität Linz / „Seminar aus Erziehungswissenschaft: Entwicklung im Jugendalter“ / Oberbichler & Spindler), was die Entwicklungspsychologie und Erziehungswissenschaft über das Verhältnis von Eltern und ihrem Nachwuchs zu berichten wissen:

http://paedpsych.jk.uni-linz.ac.at:4711/JUGENDPSYCH/JUGENDPSYCHREFERATE96/Thema7.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Hamburgisches WeltWirtschaftsinstitut (HWWI): Leitlinien guter wissenschaftlicher Praxis

Studierende, Doktoranden, Forschende und sonstige Fachleute sollten in etwa wissen, wie wichtig es ist, wissenschaftlich „sauber“ zu arbeiten. Spätestens seitdem Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg wegen  Plagiatsvorwürfen (siehe: http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/GuttenPlag_Wiki) seine politische Karriere zumindest in Deutschland vorerst begraben konnte (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Plagiatsaff%C3%A4re_Guttenberg) und zugleich immer mehr Personen und Persönlichkeiten mit neuen Plagiatsvorwürfen konfrontiert werden (u. a. http://sciencev1.orf.at/science/news/11804, http://www.welt.de/politik/deutschland/article13471324/Politiker-und-ihre-Probleme-mit-dem-Doktortitel.html oder auch: http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/Forum:Liste_der_Plagiatoren_und_Plagiats-Verd%C3%A4chtigen), ist klar, dass es sich bei geistigem Diebstahl in einer heutigen Informations- und   auch Wissensgesellschaft um keine Kleinigkeit handelt. Wer einmal beim „Abschreiben“ erwischt wird, kann beruflich häufig mit sehr ernsten Konsequenzen rechnen.

Das Hamburgische WeltWirtschaftsinstitut (HWWI) versichert in einer Erklärung, dass alles dafür getan wird, dass die eigenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die nun folgenden “ Leitlinien guter wissenschaftlicher Praxis“ beachten. Wer Interesse an diesem Dokument hat, kann sich diese Leitlinien in Form einer Pdf-Datei (bislang kostenlos) hier herunterladen:

http://www.hwwi.org/fileadmin/hwwi/Grundsaetze/Grundsaetze-Wissenschaft.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Der Minnesang Teil der ritterlichen Erziehung

Einen interessanten Überblick über die historische Entwicklung des Minnesangs erhalten Sie auf einer Webseite für Freundinnen und Freunde des Mittelalters:

http://www.mittelaltermusik.de/minnesang.html

Dort erfahren Sie u. a., dass in der Frühphase (1150 – 1170 n. Chr.) des Minnesangs Themen wie „Werbung, Sehnsucht, Scheiden, Fremdsein und Verzicht“ eine zentrale Rolle spielten. Mit der Zeit veränderte sich jedoch der Begriff der Minne, bis er schließlich durch den Liebesbegriff abgelöst wurde.

Aber, um beim Minne-Terminus zu bleiben, hierbei wurden drei Ebenen unterschieden: Zum einen gab es die sogenannte hohe Minne, die – sehr umstritten – ebene Minne und schließlich die niedere Minne.

Mit der hohen Minne wird im Gesang der Umstand beschrieben, dass der männliche Werbenden um eine adlige, unnahbare Frau wirbt, die ihn jedoch ignoriert. Jedoch steht sie hier für das Tugendhafte und Vernünftige.  Daher wirbt dieser Mann, der gesellschaftlich unter der Frau steht, immer wieder um diese tugendhafte und doch für ihn unerreichbare Frau und wird dadurch in seiner gesellschaftlichen Position im Kontext der feudalen Gesellschaft nur bestärkt. Der Mann darf sich sicher sein, allein, dass er sie besingen, ehren und ihr huldvoll dienen darf, auf besondere Weise geehrt und moralisch vervollkommnet zu werden.

Die niedere Minne bezeichnet hier jedoch eher Gegenteiliges. So wird hier der Umstand beschrieben, dass ein Mann – z. B. ein Ritter –  eine im gesellschaftlichen Stand niedriger stehende Frau, beispielsweise eine Magd, begehrt und eine sexuelle Beziehung zu ihr hat. Hier ist nichts mehr von einem Streben nach einer tugendhaften und unnahbaren Frau, die möglicherweise der Adelsschicht gehört, zu spüren. Ganz im Gegenteil, scheint hier der Mann ein einfaches Spiel zu haben, da er die Frau quasi wie Wild „erbeuten“ kann. Hier ist nichts Edles, nichts Vernünftiges, sondern nur noch Banales zu sehen.

In der ebenen Minne besingt der Minnesänger eine Situation, in der die nicht-höfische Frau höfische Eigenschaften aufweist und sich tugendhaft verhält, indem sie „treu“, „beständig“ und eine „innere Güte“ besitzt. Beide sind auch hinsichtlich einer sexuellen Beziehung zueinander gleichberechtigt. Daher wird dieser Begriff der ebenen Minne zum Teil abgelehnt, da dies nicht der mittelalterlichen Lebenswirklichkeit entsprach. Denn die Gesellschaft des Mittelalters war durch und durch hierarchisch strukturiert. Daher konnte es kein gleichberechtiges Neben- oder Miteinander geben.

Jedoch besteht Zweifel, ob auch die hohe Minne eine Beschreibung der mittelalterlichen Lebenswelt entspricht, da auch hier davon auszugehen ist, dass es sich hierbei um eine literarische Spielerei handelte.

Zur Vertiefung des Minnebegriffs können Sie auch gerne in der Wikipedia nachschauen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Minne

http://de.wikipedia.org/wiki/Hohe_Minne

http://de.wikipedia.org/wiki/Niedere_Minne#Wortgeschichte

http://de.wikipedia.org/wiki/Ebene_Minne

Die erzieherische Bedeutung des Minnesangs im Mittelalter beschreibt die Webseite http://www.pohlw.de/literatur/epochen/ma.htm#Minnesang wie folgt ganz treffend damit, dass die Minnedichtung und der Minnedienst Teil des ritterlichen Tugend- und Erziehungssystems darstellte.

Ein zentrales Element des Ritterideals bestand im Verzicht bzw. in der Selbstüberwindung. Eine Kriegerkaste sollte sich enthalten, um für einen Kampf gewappnet zu sein.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch ein Blick in die Gesangspädagogik. In einem informativen Wikipedia-Artikel finden Sie eine kurze Einführung in die Gesangspädagogik und mit dieser knappen Darstellung können Sie die historische Entwicklung des Minnesangs insgesamt besser nachvollziehen: http://de.wikipedia.org/wiki/Gesangsp%C3%A4dagogik.

Wenn Sie sozialpädagogische Gruppenarbeit oder Geschichtsunterricht zum  Minnesang durchführen, können Sie zudem auf der nächstgenannten Webseite Unterrichtsmaterialien und Arbeitsbögen downloaden: http://www.4teachers.de/?action=show&id=5959

Zudem erhalten Sie hier eine gute Zusammenfassung, die die Erziehung und  Unterricht im ausgehenden Mittelalters kurz beschreibt: www.unet.univie.ac.at/~a0501290/Erziehung_und_Unterricht_am_Ausgang_des_Mittelalters.doc

Finden Sie zudem im Fachportal Pädagogik FIS (= Fachinformationssystem Bildung)  pädagogische Literatur zum Stichwort „Minnesang“: http://www.fachportal-paedagogik.de/fis_bildung/fis_list.html?feldname1=Schlagw%F6rter&feldinhalt1=Minnesang&ckd=yes&mtz=200

Der Minnesang war also ein wesentlicher Bestandteil der ritterlichen Erziehung. Noch vor dieser Phase der ritterlichen Erziehung gab es die klerikale, geistliche Erziehung im Frühmittelalter. Nach der ritterlichen Erziehung im Hochmittelalter folgte die bürgerlich-geprägte Erziehung im Spätmittelalter, woraufhin schließlich der Humanismus, die Renaissance bzw. das Zeitalter der Reformation anknüpfte und damit den Weg der Aufklärung bereitete.

Bevor man das sehr spezielle Thema des Minnesangs in der Schule oder im Geschichtskurs vermitteln will, sollte man also stets den Gesamtzusammenhang verdeutlichen, indem man z. B. in groben Zügen die einzelnen Phasen des Mittelalters skizziert und darüber hinaus auch die Zeiträume in etwa angibt. Denn viele Schüler wissen nicht, dass das gesamte Mittelalter ca. 1000 Jahre währte und von 500 n. Chr. bis ca. 1500 n. Chr. andauerte.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Bildungsserver Wiki: „Jugendsozialarbeit“

Einen informativen Artikel über den Begriff der Jugendsozialarbeit können Sie auf der Webseite des Bildungsservers nachlesen:

http://wiki.bildungsserver.de/index.php/Jugendsozialarbeit

U. a. wird dort auch die heute unverzichtbare Schulsozialarbeit beschrieben.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Antworten zu Erziehungsfragen

…finden Sie im bekannten Familienhandbuch, das das Staatsinstitut für Frühpädagogik in der entsprechenden Rubrik https://www.familienhandbuch.de/category/erziehungsfragen veröffentlicht. Weitere Themen rund um Familie, Bildung, Erziehung und Pädagogik werden ebenfalls dort behandelt: https://www.familienhandbuch.de

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Pädagogisches Portal

Ein pädagogisches Portal http://www.paedagogik-klick.de bietet für Studierende, für PädagogInnen etc. die Möglichkeit, sich online auszutauschen. Dieses Onlinepräsenz versteht sich als Fachportal:

„Paedagogik-Klick ist ein Fachportal für ErzieherInnen, KinderpflegerInnen, Pädagogen/-innen, LehrerInnen, Studierende (Soziale Arbeit, Heilpädagogik, Pädagogik, ..), Tagespflegepersonen, Eltern und alle pädagogisch Interessierte.“

Quelle: http://www.paedagogik-klick.de/forum/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Gesundheitliche Chancengleichheit

Chancengleichheit ist ein zentrales pädagogisches Ziel. In der Regel denkt man hier an schulische Bildung, die zum Teil erheblich dazu beiträgt, dass bestehende gesellschaftliche Ungleichheiten sich auch im Bildungsgeschehen in Form entsprechender Schulabschlüsse abbilden. Größtenteils sind sozial benachteiligte Bürgerinnen und Bürger auch gesundheitlich oft schlechter dran als sozial Bessergestellte: „Insbesondere sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche haben im Hinblick auf die soziale Lage ihrer Familien deutlich geringere Gesundheitschancen…“ – zitiert aus: http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/gesundheitsfoerderung-bei-kindern-und-jugendlichen/hintergruende-daten-materialien/

Daher verweise ich hier gerne auf diese Webpräsenz, die „auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet“ wurde und damit versucht, für gesundheitliche Chancengleichheit einzutreten.

Erfahren Sie hier mehr über dieses Projekt: http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

WDR-Wissens-Videos

Interessante und spannende Videos für Wissenshungrige gibt es auf der folgenden WDR-Webseite zu sehen: http://www.wdr.de/tv/quarks/videos/uebersicht.jsp

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Hefte zum Download: Präventive Konzepte, praktische Hilfen, Adressen

Das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung bietet verschiedene, informative Broschüren und Hefte kostenlos zum Download an, die präventive Ansätze und praktische Hilfen im Umgang mit Gewalt beschreiben:

http://li.hamburg.de/bsg/material/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Statistiken über Jugendliche

…gibt es auf der folgenden Webseite:

http://de.statista.com/themen/163/jugendliche/

Nicht jede Statistik gibt es kostenlos, zudem gibt es kostenlose Statistiken auch nur nach einer Registrierung.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Jugendforschung.de – Studien über Jugendliche

Auf der Webseite von Jugendforschung.de können Sie sich kostenlose Publikationen downloaden:

http://www.jugendforschung.de/index.php?option=com_content&view=section&layout=blog&id=5&Itemid=10

Die letzte Veröffentlichung im PDf-Format trägt den Titel: 

Jugend. Engagement. Politische Sozialisation.

Andere Titel lauten:

Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2010,

Lernstandserhebungen in Europa – ein Überblick,

DJI – Jugendverbandserhebung 2009,

Bildung und freiwilliges Engagement im Jugendalter

u. s. w. – Sie finden auch ein Lexikon vor: http://www.jugendforschung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=84&Itemid=23

…und erfahren hier wöchentlich, welche neuen Studien in der Jugendforschung publiziert wurden: http://www.jugendforschung.de/index.php?option=com_content&view=section&layout=blog&id=9&Itemid=32

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Justbesmokefree.de – Mach‘ den Rauchertest!

Rauchende Menschen haben es nicht leicht. Überall gibt es besserwissende Nichtraucherinnen und Nichtraucher. Schlauer ist es, sich selbst bewusst zu machen, wie es um einen steht. Wer mutig ist, kann sein eigenes Rauchverhalten selbst online testen:

Weitere Testmöglichkeiten gibt es auf der DAK-Gesundheit-Webseite:

https://www.justbesmokefree.de/mach-den-test/werde-experte

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Education Resources Information Center (ERIC)

Erziehungswissenschaftler und Pädagogen können mithilfe dieser amerikanischen Datenbank Education Resources Information Center (ERIC) pädagogisch relevante Artikel und Werke recherchieren.  Die  Webseite der Freien Universität Berlin beschreibt diese Datenbank unter  http://web.fu-berlin.de/ewifis/datenbanken.htm wie folgt:

Die Datenbank ist die Grundlage für die gedruckten Dienste CIJE und RIE Fachbibliographien. Sie enthält Literaturhinweise aus mehr als 700 vorwiegend amerikanischen pädagogischen Fachzeitschriften und Nachweise von Forschungsreports ab 1966 bis heute.

Hier geht es zur ERIC-Datenbank: http://www.eric.ed.gov

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Unterricht.de – Mathematik online (und zu 80 % kostenlos) lernen

Schülerinnen und Schüler (Jahrgang 10 – 12) haben ab sofort die gute Möglichkeit, Mathematik online (und selbständig)  zu üben:

http://www.unterricht.de/

Mathematikaufgaben für Abiturientinnen und Abiturienten gibt es  zudem hier:

http://www.abiturloesung.de/

Weitere Informationen auch unter http://bildungsklick.de/pm/83020/unterrichtde-mathe-statt-facebook/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

 

Alkohol-Einheitenrechner

Möchtest Du wissen, welche Auswirkungen Dein Alkoholkonsum auf Dich hat? So klicke einfach auf den Alkohol-Einheiten-Rechner und gib Dein Getränk und Dein Alter ein:

https://www.kenn-dein-limit.info/index.php?id=41

Auch für nicht mehr ganz so jugendliche Leute gewiss informativ.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

BZgA: Eltern sein – Die erste Zeit zu dritt

An dieser Stelle möchte ich auf eine weitere Broschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung verweisen, die an Eltern gerichtet ist, die u. a.  ermutigt werden sollen, ihr Kind auf ihre individuelle Weise zu erziehen:

„Eltern sein – Die erste Zeit zu dritt.“

Hier geht es zur Zusammenfassung: http://www.bzga.de/infomaterialien/familienplanung/eltern-sein-die-erste-zeit-zu-dritt/

…und hier direkt zum Download der Broschüre: www.bzga.de/pdf.php?id=de0a1214543ed6d78bbb2b81dcdd9345

Schließlich mache ich auf folgende elternpädagogische Links aufmerksam:

Landesarbeitsgemeinschaft der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen (LAG JAW): „Junge Mütter und junge Väter in der Jugendberufshilfe“ (Themenheft 3 2010): http://nord.jugendsozialarbeit.de/fileadmin/Bilder/Themenhefte/Themenheft_3_Junge_Muetter__junge_Vaeter_01.pdf

http://www.familienplanung.de/ ist eine Webseite, die sehr umfassend und (erziehungs-) wissenschaftlich über diverse Themen in Bezug auf die Familienplanung publiziert. Hier eine kurze Selbstbeschreibung:

„Familienplanung.de ist ein Informationsangebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zu allen wichtigen Themen der Familienplanung. Das Onlineportal richtet sich an Frauen und Männer in unterschiedlichen Lebenssituationen. Je nach Interesse finden sie ihre Themen in vier verschiedenen Themenkanälen: „Schwangerschaft/ Geburt“, „Kinderwunsch“, „Verhütung“ und „Beratung“. Der fünfte Kanal „Schwanger unter 20“ richtet sich speziell an Jugendliche und junge Erwachsene.

Quelle:  http://www.familienplanung.de/service/wir-ueber-uns/

Weitere Info-Materialien: http://www.bzga.de/infomaterialien/familienplanung/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

BZgA – Broschüre zur Schwangerschaft und Geburt

Eine kostenlose Broschüre zur Schwangerschaft und Geburt können Sie sich hier bestellen oder downloaden:

www.bzga.de/pdf.php?id=bb61bb48021fb00c5a76b7d64546da95

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Reformpädagogische Webseiten

…gibt es in Hülle und Fülle u. a. hier:

http://www.geschichte-erforschen.de/unterricht/reformpaedagogik/ (Begriffsbestimmung)

http://lexikon.stangl.eu/2299/reformpaedagogik/ (Definition auf Werner Stangls Arbeitsblättern)

http://www.blikk.it/angebote/reformpaedagogik/rpg10000.htm (Reformpädagogische Karte)

http://www.blikk.it/blikk/angebote/reformpaedagogik/rp10031a.htm (Die Bedeutung der Reformpädagogik heute)

http://archiv.ub.uni-marburg.de/sonst/1996/0010.html (Elisabeth Rotten)

http://www.blikk.it/angebote/reformpaedagogik/rp10109.htm (Paul Geheeb)

http://www.blikk.it/angebote/reformpaedagogik/rp10118.htm (Anton S. Makarenko)

http://martin-wagenschein.de/Archiv/Lebenslf.htm (Martin Wagenschein)

http://www.blikk.it/angebote/reformpaedagogik/rp10108.htm (Hugo Gaudig)

http://www.janusz-korczak.de/korczak_wer_war.html

http://coforum.de/?769 (Rebeca Wild)

http://www.blikk.it/angebote/reformpaedagogik/rp10110.htm (Otto Glöckel)

http://paed.com/froebel

http://coforum.de/?322 (Heinrich Jacoby)

http://www.montessori-deutschland.de/

http://www.blikk.it/angebote/reformpaedagogik/rp10116.htm (Lane Homer)

http://freinet.paed.com/freinet/start.php

http://coforum.de/?984 (Moshe Feldenkrais)

http://ellen-key.paed.com/

http://www.blikk.it/angebote/reformpaedagogik/rp10126.htm (Wassili Suchomlinski)

http://coforum.de/?2977 (John Dewey)

http://paed.com/ph/uebers2.php

http://www.blikk.it/angebote/reformpaedagogik/rp10100.htm (Siegfried Bernfeld)

http://coforum.de/?1239 (Heinrich Kupffer)

http://paed.com/hahn/ (Kurt Martin Hahn)

http://www.jenaplan.de/

http://www.blikk.it/angebote/reformpaedagogik/rp10123.htm (Reddie Cecil)

http://www.reformpaedagogik.de/

http://summerhill.paed.com/phshill/i-shill.htm

http://coforum.de/?1402 (Mike Weimann)

http://www.blikk.it/angebote/reformpaedagogik/rp10129.htm Gustav Adolf Wyneken)

http://coforum.de/?3408 (Fritz Müller)

http://www.waldorfschule.info/

http://coforum.de/?3376 (Carl R. Rogers)

http://coforum.de/?1330 (Die Reformpädagogische Bewegung)

http://www.freire.de/

http://coforum.de/?5763 (Jiddu Krishnamurti)

http://www.blikk.it/angebote/reformpaedagogik/rp10114.htm (Kilpatrick William Heard)

http://coforum.de/?1127 (Jesper Juul)

http://www.blikk.it/angebote/reformpaedagogik/rp10121.htm (Helen Parkhurst)

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge