Kategorie-Archiv: Kulturpädagogik

SWR-Kindernetz

Das „Kindernetz“ des Südwestrundfunks ist ein Portal, das die einzelnen TV-Sendungen des SWRs zusammenfasst und Kindern (und Eltern, PädagogInnen etc.) ermöglicht, sich gezielt mit einzelnen Ausstrahlungen auseinanderzusetzen. Im „Infonetz“ – siehe http://www.kindernetz.de/infonetz/ – können sie sich Beiträge online ansehen und die dazugehörigen Texte durchlesen.

Aufbereitete Themenbereiche beschäftigen sich aktuell mit der Ernährung (http://www.kindernetz.de/infonetz/ernaehrung/), mit Film, Kunst und Musik (http://www.kindernetz.de/infonetz/filmkunstundmusik/), mit Länder und Kulturen (http://www.kindernetz.de/infonetz/laenderundkulturen/), Medien (http://www.kindernetz.de/infonetz/medien/), Politik (http://www.kindernetz.de/infonetz/politik/), Sport (http://www.kindernetz.de/infonetz/sport/), Technik und Umwelt (http://www.kindernetz.de/infonetz/technikundumwelt/) und Tiere und Umwelt (http://www.kindernetz.de/infonetz/tiereundnatur/).

Viele Grüße,

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

Naturpädagogik: Umgang mit Wasser

In meinem Naturpaedblog finden Sie Links rund um das „Wasser-ABC“

http://www.natur.paedblog.de/2016/01/05/kopiervorlagen-zum-wasser-abc-fuer-grundschulkinder/

…nicht nur für Kinder, sondern gerade für Erwachsene:

http://www.natur.paedblog.de/2016/01/04/internetportal-fuer-wasser-und-abwasser/

Viele Grüße

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

Angebote des Goethe-Instituts für Flüchtlinge und Ehrenamtliche

Das bekannte Goethe-Institut stellt Konzepte für Deutschkurse (für Kinder, Jugendliche und erwachsene Flüchtlinge), Lehrmaterialien und auch zum Teil kostenlose Downloads zur Verfügung: https://www.goethe.de/de/spr/unt/kum.html

Gruß

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Kostenpflichtiges Angebot für den Deutschkurs für Flüchtlinge

Hier gibt es kostenpflichtiges Material für den Deutschkurs (nach dem Thannhauser Modell) für Flüchtlinge, das laut verschiedener Meldungen offenbar sehr beliebt zu sein scheint:

http://www.deutschkurs-asylbewerber.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Treffenden Namen für eine Einrichtung finden

Wird z. B. eine (pädagogische) Einrichtung gegründet, ist es wichtig, einen „guten“ Namen zu finden.  Christian Koch, Diplom-Kaufmann, Geschäftsführer der socialnet GmbH und selbständiger Unternehmensberater für Nonprofit-Organisationen (http://www.npoconsult.de/), beschreibt im Socialnet, was man bei der Namensfindung beachten sollte: http://www.socialnet.de/materialien/141.php

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Gedächtnis unserer Nation: Bürgerinnen und Bürger erinnern sich und erzählen

Das ZDF hat ein einzigartiges Projekt ins Leben gerufen: Mit http://www.gedaechtnis-der-nation.de/ gibt es bereits jetzt schon die Möglichkeit, sich tausende Videos online anzuschauen, die die deutsche Geschichte, erzählt von Bürgerinnen und Bürgern unseres Landes, zeigen.

Weitere Informationen gibt es auf den Webseite des ZDFs http://www.zdf.de bzw. in der Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Ged%C3%A4chtnis_der_Nation

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Ruhrnachrichten.de: So macht Schule Spaß!

Die Zeitung Ruhrnachrichten aus dem Ruhrgebiet gibt in ihrer Rubrik  „So macht Schule Spaß“  Tipps für einen gelingenden Schulalltag. Dort können Eltern erfahren, wie fit ihr Kind ist, wie Kinder mit elterlicher Ermutigung möglichst stressfrei lernen, was ein Schulkind während des Schultags in den Pausen essen sollte oder wie schwer der Schulranzen maximal sein darf. Auch erhalten Eltern Informationen darüber, dass private Schulen laut einer Studie nicht immer die bessere Wahl ist und wie stark man dem Nachwuchs bei der Erledigung der Hausaufgaben helfen sollte. Auf einer weiteren Seite werden einige Online-Portale für Schüler beschrieben, die Eltern kennen sollten: http://www.ruhrnachrichten.de/so+macht+schule+spa%DF./Online-lernen-So-machen-Hausaufgaben-Spass;art361,1719726

Diese Tipps, Checklisten und viele weitere Ratschläge rund um den gelingenden Schulalltag gibt es hier: http://www.ruhrnachrichten.de/so+macht+schule+spa%DF./

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Lego = Pädagogischer Sprengstoff für Kinder?

Die türkische Kulturgemeinde in Österreich meint,  in einem Lego-Star-Wars-Bausatz (http://starwars.lego.com/de-de/default.aspx)  eine pädagogische Gefahr zu erkennen:

„Bei genauerer Betrachtung sind das fertig zusammengebaute LEGO-Haus und der dazugehörige Turm tatsächlich aber ein 1:1-Abklatsch der Hagia Sophia in Istanbul oder der Moschee Jami al-Kabir in Beirut und eines Minaretts. Die Figur im Turm (Gamorreanische Wache) wäre dann mit einem Vorbeter zu assoziieren (als Krimineller mit Axt und Sturmgewehr!). Im Turm befinden sich mehrere Sturmgewehre.“

Daher überlegt die Türkische Kulturgemeinde, juristisch dagegen vorzugehen:

„Die Türkische Kulturgemeinde Österreich behält sich juristische Schritte vor und überlegt, in Deutschland nach dStGB § 300 Volksverhetzung, in Österreich nach StGB § 283 Verhetzung und in der Türkei Klage bei der jeweiligen Staatsanwaltschaft in Form einer Sachverhaltsdarstellung gegen LEGO einzureichen.“

Quelle: http://www.turkischegemeinde.at/index.php?id=312

Auch verschiedene Medien berichten darüber:

3 Sat:

http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/news/167371/index.html

DerWesten:

http://www.derwesten.de/panorama/tuerken-halten-star-wars-bausatz-von-lego-fuer-volksverhetzend-id7520521.html 

Focus:

http://www.focus.de/panorama/welt/bausatz-jabbas-palace-tuerkische-gemeinde-wirft-lego-volksverhetzung-vor_aid_904009.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Link-Tipps im Naturpaedblog zur Friedenspädagogik & Planet Wissen: Wissenswertes über Weihnachten

Eine umfangreiche Link-Liste zur Friedenspädagogik, Gewaltprävention und zum Begriff der Partizipation finden Sie in meinem Artikel im Naturpaedblog: http://www.natur.paedblog.de/2012/12/28/links-zur-friedenspaedagogik-gewaltpraevention-zum-begriff-der-partizipation/

Ansonsten gibt es hier noch einen Wissens-Link für diejenigen, die sich für die geschichtlichen Hintergründe der weihnachtlichen Feiertage und Bräuche  interessieren.  Kurz und anschaulich beschrieben auf der Webseite Planet Wissen: http://www.planet-wissen.de/kultur_medien/brauchtum/weihnachtsbraeuche/index.jsp

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Kostenlose Sprachfördermaterialien

Passend zum letzten Paedblog-Artikel (http://www.paedblog.de/2012/12/17/deutsch-fuer-migranten-in-der-niebueller-volkshochschule/) verweise ich hier gerne auf (kostenlose) Unterrichtsmaterialien, die helfen, die deutsche Sprache zu unterrichten bzw. zu erlernen:

http://www.alphabetisierung.de/service/downloads/unterricht.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Der Minnesang Teil der ritterlichen Erziehung

Einen interessanten Überblick über die historische Entwicklung des Minnesangs erhalten Sie auf einer Webseite für Freundinnen und Freunde des Mittelalters:

http://www.mittelaltermusik.de/minnesang.html

Dort erfahren Sie u. a., dass in der Frühphase (1150 – 1170 n. Chr.) des Minnesangs Themen wie „Werbung, Sehnsucht, Scheiden, Fremdsein und Verzicht“ eine zentrale Rolle spielten. Mit der Zeit veränderte sich jedoch der Begriff der Minne, bis er schließlich durch den Liebesbegriff abgelöst wurde.

Aber, um beim Minne-Terminus zu bleiben, hierbei wurden drei Ebenen unterschieden: Zum einen gab es die sogenannte hohe Minne, die – sehr umstritten – ebene Minne und schließlich die niedere Minne.

Mit der hohen Minne wird im Gesang der Umstand beschrieben, dass der männliche Werbenden um eine adlige, unnahbare Frau wirbt, die ihn jedoch ignoriert. Jedoch steht sie hier für das Tugendhafte und Vernünftige.  Daher wirbt dieser Mann, der gesellschaftlich unter der Frau steht, immer wieder um diese tugendhafte und doch für ihn unerreichbare Frau und wird dadurch in seiner gesellschaftlichen Position im Kontext der feudalen Gesellschaft nur bestärkt. Der Mann darf sich sicher sein, allein, dass er sie besingen, ehren und ihr huldvoll dienen darf, auf besondere Weise geehrt und moralisch vervollkommnet zu werden.

Die niedere Minne bezeichnet hier jedoch eher Gegenteiliges. So wird hier der Umstand beschrieben, dass ein Mann – z. B. ein Ritter –  eine im gesellschaftlichen Stand niedriger stehende Frau, beispielsweise eine Magd, begehrt und eine sexuelle Beziehung zu ihr hat. Hier ist nichts mehr von einem Streben nach einer tugendhaften und unnahbaren Frau, die möglicherweise der Adelsschicht gehört, zu spüren. Ganz im Gegenteil, scheint hier der Mann ein einfaches Spiel zu haben, da er die Frau quasi wie Wild „erbeuten“ kann. Hier ist nichts Edles, nichts Vernünftiges, sondern nur noch Banales zu sehen.

In der ebenen Minne besingt der Minnesänger eine Situation, in der die nicht-höfische Frau höfische Eigenschaften aufweist und sich tugendhaft verhält, indem sie „treu“, „beständig“ und eine „innere Güte“ besitzt. Beide sind auch hinsichtlich einer sexuellen Beziehung zueinander gleichberechtigt. Daher wird dieser Begriff der ebenen Minne zum Teil abgelehnt, da dies nicht der mittelalterlichen Lebenswirklichkeit entsprach. Denn die Gesellschaft des Mittelalters war durch und durch hierarchisch strukturiert. Daher konnte es kein gleichberechtiges Neben- oder Miteinander geben.

Jedoch besteht Zweifel, ob auch die hohe Minne eine Beschreibung der mittelalterlichen Lebenswelt entspricht, da auch hier davon auszugehen ist, dass es sich hierbei um eine literarische Spielerei handelte.

Zur Vertiefung des Minnebegriffs können Sie auch gerne in der Wikipedia nachschauen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Minne

http://de.wikipedia.org/wiki/Hohe_Minne

http://de.wikipedia.org/wiki/Niedere_Minne#Wortgeschichte

http://de.wikipedia.org/wiki/Ebene_Minne

Die erzieherische Bedeutung des Minnesangs im Mittelalter beschreibt die Webseite http://www.pohlw.de/literatur/epochen/ma.htm#Minnesang wie folgt ganz treffend damit, dass die Minnedichtung und der Minnedienst Teil des ritterlichen Tugend- und Erziehungssystems darstellte.

Ein zentrales Element des Ritterideals bestand im Verzicht bzw. in der Selbstüberwindung. Eine Kriegerkaste sollte sich enthalten, um für einen Kampf gewappnet zu sein.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch ein Blick in die Gesangspädagogik. In einem informativen Wikipedia-Artikel finden Sie eine kurze Einführung in die Gesangspädagogik und mit dieser knappen Darstellung können Sie die historische Entwicklung des Minnesangs insgesamt besser nachvollziehen: http://de.wikipedia.org/wiki/Gesangsp%C3%A4dagogik.

Wenn Sie sozialpädagogische Gruppenarbeit oder Geschichtsunterricht zum  Minnesang durchführen, können Sie zudem auf der nächstgenannten Webseite Unterrichtsmaterialien und Arbeitsbögen downloaden: http://www.4teachers.de/?action=show&id=5959

Zudem erhalten Sie hier eine gute Zusammenfassung, die die Erziehung und  Unterricht im ausgehenden Mittelalters kurz beschreibt: www.unet.univie.ac.at/~a0501290/Erziehung_und_Unterricht_am_Ausgang_des_Mittelalters.doc

Finden Sie zudem im Fachportal Pädagogik FIS (= Fachinformationssystem Bildung)  pädagogische Literatur zum Stichwort „Minnesang“: http://www.fachportal-paedagogik.de/fis_bildung/fis_list.html?feldname1=Schlagw%F6rter&feldinhalt1=Minnesang&ckd=yes&mtz=200

Der Minnesang war also ein wesentlicher Bestandteil der ritterlichen Erziehung. Noch vor dieser Phase der ritterlichen Erziehung gab es die klerikale, geistliche Erziehung im Frühmittelalter. Nach der ritterlichen Erziehung im Hochmittelalter folgte die bürgerlich-geprägte Erziehung im Spätmittelalter, woraufhin schließlich der Humanismus, die Renaissance bzw. das Zeitalter der Reformation anknüpfte und damit den Weg der Aufklärung bereitete.

Bevor man das sehr spezielle Thema des Minnesangs in der Schule oder im Geschichtskurs vermitteln will, sollte man also stets den Gesamtzusammenhang verdeutlichen, indem man z. B. in groben Zügen die einzelnen Phasen des Mittelalters skizziert und darüber hinaus auch die Zeiträume in etwa angibt. Denn viele Schüler wissen nicht, dass das gesamte Mittelalter ca. 1000 Jahre währte und von 500 n. Chr. bis ca. 1500 n. Chr. andauerte.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

EKD: Wissenswertes über den Advent

1. Advent

1. Advent

Die Evangelische Kirche in Deutschland beschreibt auf ihrer Webseite einige Fakten rund um den Advent. Oder wussten Sie, dass der erste Adventskranz mehr als 20 Kerzen hatte (vgl. http://www.ekd.de/aktuell/85545.html)?

Lernen Sie hier den Advent neu kennen:

http://www.ekd.de/advent_dezember/brauchbar/advent.html

bzw.

http://www.ekd.de/advent_dezember/startseite.html

Weiterer Link-Tipp zum Advent:

Hintergründe zum beliebten Lied „Macht hoch die Tür…“

http://www.ekd.de/advent_dezember/musik/macht_hoch_die_tuer.html

Weitere Informationen über Lieder zum Advent können Sie hier nachlesen: http://www.ekd.de/advent_dezember/lieder.html

Ihnen eine besinnliche Adventszeit!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Kulturelle Bildung: Jugend benötigt Mobilitätshilfen

Eine Meinerzhagener Fachtagung  „Kulturelle Bildung in ländlichen Räumen“ zeigte auf, dass ländliche Regionen verstärkt unter dem demographischen Wandel leiden. Während die einheimische Bevölkerung älter wird, immer weniger Nachwuchs da ist, zieht es die Jugend in die Großstädte. Um dem Trend entgegenzutreten, gibt es jedoch auch gute Handlungsmöglichkeiten. Wichtig ist es, Grundschüler bereits mit dem regionalen Kulturangebot vertraut zu machen. Kulturelle Einrichtungen sollten daher den Weg in die (Grund-) Schule beschreiten. Später wird es dann darauf ankommen, den Jugendlichen „Mobilitätshilfen“ zur Verfügung zu stellen, um diese unkompliziert vom Zuhause abzuholen und zur Kulturveranstaltung zu bringen bzw. wieder nach Hause zu fahren.  Denkbar wäre beispielsweise eine Art „Shuttle-Service“.

Zusammenfassend kann festgehalten werden:

1. Ziel sollte sein, bereits Kinder mit dem regionalen Kulturangebot vertraut zu machen. Somit wird eine kulturelle Identität geschaffen, Kinder fühlen sich „kulturell zuhause“.

2. Da Jugendliche noch nicht über einen Auto-Führerschein verfügen und auf dem Land der öffentliche Nahverkehr häufig nur sehr wenige Möglichkeiten bietet, von A nach B zu kommen, sollten die kulturellen Einrichtungen selbst dafür sorgen, dass die jugendlichen Besucherinnen und Besucher problemlos zu kulturellen Veranstaltungen kommen und wieder nach Hause gebracht werden können.

Quelle:

http://www.come-on.de/nachrichten/maerkischer-kreis/meinerzhagen/kinder-kultur-geht-das-2312601.html

Diese Erkennntis kann auch in anderen Regionen helfen, dass Jugendliche vor Ort an kultureller Bildung partizipieren können.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Verbraucherbildung: Keinen „Murks“ einkaufen

Leider wird dem Verbraucher oft etwas verkauft, was direkt nach Ablauf der Gewährleistung kaputt geht. Hier liegt der Verdacht auf der Hand, dass die Industrie Gegenstände bewusst so herstellt, sodass die gebeutelten Verbraucher nachkaufen müssen. Diese schnelle (= hier gewollte, künstliche und geplante) Alterung von Gegenständen wird auch mit Obsoleszenz bezeichnet (vgl. WIKIPEDIA: http://de.wikipedia.org/wiki/Obsoleszenz).  Stefan Schridde gründete MURKS, eine Webseite, die sich für eine nachhaltige Produktion stark macht und die Hersteller in der Verantwortung sieht: http://www.murks-nein-danke.de.

Geschädigte Verbraucherinnen und Verbraucher können hier http://www.murks-nein-danke.de/murksmelden vor Artikel und Produkte warnen, die sehr schnell defekt waren. Neuigkeiten erfahren Konsumentinnen und Konsumenten auch im Weblog von MURKS: http://www.murks-nein-danke.de/blog/

Auf dieses bürgerschaftliches Engagement ist hier nicht nur aus Sicht des Verbraucherschutzes besonders hinzuweisen, sondern auch aus Umweltschutzgründen. Zudem scheint der Einfluss auf die Politik immer größer zu werden, hier können auch Petitionen zu dieser Thematik eingereicht werden. Interessierte können z. B. hier bequem online unterzeichnen: http://www.murks-nein-danke.de/blog/?page_id=1103&preview=true

Auch eine Form der Bildung, echte Verbraucherbildung!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Pädagogisches Portal

Ein pädagogisches Portal http://www.paedagogik-klick.de bietet für Studierende, für PädagogInnen etc. die Möglichkeit, sich online auszutauschen. Dieses Onlinepräsenz versteht sich als Fachportal:

„Paedagogik-Klick ist ein Fachportal für ErzieherInnen, KinderpflegerInnen, Pädagogen/-innen, LehrerInnen, Studierende (Soziale Arbeit, Heilpädagogik, Pädagogik, ..), Tagespflegepersonen, Eltern und alle pädagogisch Interessierte.“

Quelle: http://www.paedagogik-klick.de/forum/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Auf zur Datenparty

Jugendliche und Kinder veröffentlichen via Facebook und Co. bereits viele Details aus ihrem Privatleben. Häufig posten sie  über ihre Gefühle oder stellen eigene Bilder und Handyfotos ins Netz, laden Diebe ein, in ihr Haus oder in ihre Wohnung einzusteigen oder ärgern sich über ihre Lehrer oder Ausbilder. Sie stellen auch häufig Bilder und Namen von anderen Mitmenschen ungefragt ins Netz,  Daten, die selbst nach nachträglicher Löschung oft quasi nie mehr aus dem Internet zu entfernen sind. Und zudem glauben sie oft, dass die Daten gut bei den sozialen Netzwerken aufgehoben sind. Gleichzeitig meinen sie, dass es das Normalste der Welt sei, täglich online zu sein. Dass manche Facebook-Nutzer/-innen bereits teuer für eine  unbedachte Party-Einladungen bezahlen mussten, hat sich aber auch unter jungen Leuten bereits herumgesprochen, weswegen ich an dieser Stelle gerne auf eine ganz besondere Datenparty verweisen möchte, die voll und ganz der Generation 3.0 (vgl. http://www.direktzu.de/unternehmen/blog/posts/kind-der-web3.0-generation) (und ihren „Analog-Eltern“) gewidmet ist:

http://www.datenparty.de/

Medienpädagogisch und datenschutzpädagogisch unbedingt wertvoll!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Medienpädagogische Studien über Kindheit & Jugend: JIM-, KIM- & FIM-Studien

Studierende der Medienpädagogik, der Sozialen Arbeit bzw. der Erziehungswissenschaft sollten sich einen Überblick über die verschiedenen Kinder- und Jugend-Studien verschaffen, die den Umgang mit Medien thematisieren . Auf der folgenden Webseite des „Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest“ können Sie sich die verschiedenen Studien (JIM-Studien, KIM-Studien und FIM-Studien) kostenlos herunterladen:

JIM-Studie [Jugend, Information, (Multi-) Media]:

http://www.mpfs.de/index.php?id=11

KIM – Studie (Kinder und Fernsehen):

http://www.mpfs.de/index.php?id=10

FIM-Studie (Familie, Interaktion & Medien):

http://www.mpfs.de/index.php?id=26

Zudem verweise ich in diesem Kontext gerne auf die (kostenlose) Broschüre, die gerade auch für Eltern nützliche Hinweise enthält, wie sie ihren Nachwuchs medienpädagogisch sinnvoll erziehen können:

„Medienkompetenz und Medienpädagogik in einer sich wandelnden Welt: Internet – 10 Antworten. „: http://www.mpfs.de/fileadmin/Infoset/mpfs_flyer_internet_101215_einzelseiten_screen.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

 

Online-Lehrangebot der Universität-Tübingen

Hier können sich angehende Pädagogen bzw. Pädagoginnen kostenlose Online-Vorlesungen – z. B. Einführungen in die Erziehungswissenschaft – anschauen:

http://timms.uni-tuebingen.de/List/List01.aspx?rpattern=UT_200[34]_____00[12]_erziehwiss_000_

Weitere  sozialwissenschaftliche Seminare finden Sie auch hier:

http://timms.uni-tuebingen.de/Themen/Themen.aspx#Sozialwissenschaften

Selbstverständlich können sich auch Studierende der folgenden Disziplinen Vorlesungen herunterladen bzw. anschauen:

Jura

Biologie

Chemie

Geowissenschaften

Informatik

Mathematik

Pharmazie und Biochemie

Physik

Medizin

Asien-Orient-Wissenschaften

Geschichtswissenschaften

Neuphilologie

Wirtschaftswissenschaft

Kultur

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Kostenlose Fachbücher für Bildungshungrige

…können Sie sich hier kostenlos downloaden:

http://de.wikibooks.org/wiki/Wikibooks:PDF-Katalog

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Mauswiesel empfiehlt Kindern und Jugendlichen ausgesuchte Bildungswebseiten

Hessen bietet mit einer Bildungs-Webseite ausgesuchte Links an, die auf Webseiten führen, die die Themen „Wissen“, „Mathematik“, „Deutsch“, „Englisch“, „Kunst / Musik“, „Logik / Spiele“  abdecken:

http://mauswiesel.bildung.hessen.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge