Kategorie-Archiv: Museumspädagogik

Naturpädagogik: Umgang mit Wasser

In meinem Naturpaedblog finden Sie Links rund um das „Wasser-ABC“

http://www.natur.paedblog.de/2016/01/05/kopiervorlagen-zum-wasser-abc-fuer-grundschulkinder/

…nicht nur für Kinder, sondern gerade für Erwachsene:

http://www.natur.paedblog.de/2016/01/04/internetportal-fuer-wasser-und-abwasser/

Viele Grüße

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

Materialien zur Umweltbildung auf der Webseite von Greenpeace

Im Naturpaedblog erhalten Sie Tipps, um an umweltbildnerische Materialien von Greenpeace zu gelangen:

http://www.natur.paedblog.de/2016/01/02/greenpeace-bildungsmaterialien-zur-umweltbildung/

 

Gruß

Silvio Ströver

Wasserwelten per GPS

NaturpädagogInnen bedienen sich mit moderner Technik, um dem Nachwuchs zu zeigen, wie wichtig Wasser  für das (Über-) Leben ist: http://www.natur.paedblog.de/2014/03/14/wasser-spannende-umweltbildung-umweltbildung-durch-gps-bildungsrouten/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Gedächtnis unserer Nation: Bürgerinnen und Bürger erinnern sich und erzählen

Das ZDF hat ein einzigartiges Projekt ins Leben gerufen: Mit http://www.gedaechtnis-der-nation.de/ gibt es bereits jetzt schon die Möglichkeit, sich tausende Videos online anzuschauen, die die deutsche Geschichte, erzählt von Bürgerinnen und Bürgern unseres Landes, zeigen.

Weitere Informationen gibt es auf den Webseite des ZDFs http://www.zdf.de bzw. in der Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Ged%C3%A4chtnis_der_Nation

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Kulturelle Bildung: Jugend benötigt Mobilitätshilfen

Eine Meinerzhagener Fachtagung  „Kulturelle Bildung in ländlichen Räumen“ zeigte auf, dass ländliche Regionen verstärkt unter dem demographischen Wandel leiden. Während die einheimische Bevölkerung älter wird, immer weniger Nachwuchs da ist, zieht es die Jugend in die Großstädte. Um dem Trend entgegenzutreten, gibt es jedoch auch gute Handlungsmöglichkeiten. Wichtig ist es, Grundschüler bereits mit dem regionalen Kulturangebot vertraut zu machen. Kulturelle Einrichtungen sollten daher den Weg in die (Grund-) Schule beschreiten. Später wird es dann darauf ankommen, den Jugendlichen „Mobilitätshilfen“ zur Verfügung zu stellen, um diese unkompliziert vom Zuhause abzuholen und zur Kulturveranstaltung zu bringen bzw. wieder nach Hause zu fahren.  Denkbar wäre beispielsweise eine Art „Shuttle-Service“.

Zusammenfassend kann festgehalten werden:

1. Ziel sollte sein, bereits Kinder mit dem regionalen Kulturangebot vertraut zu machen. Somit wird eine kulturelle Identität geschaffen, Kinder fühlen sich „kulturell zuhause“.

2. Da Jugendliche noch nicht über einen Auto-Führerschein verfügen und auf dem Land der öffentliche Nahverkehr häufig nur sehr wenige Möglichkeiten bietet, von A nach B zu kommen, sollten die kulturellen Einrichtungen selbst dafür sorgen, dass die jugendlichen Besucherinnen und Besucher problemlos zu kulturellen Veranstaltungen kommen und wieder nach Hause gebracht werden können.

Quelle:

http://www.come-on.de/nachrichten/maerkischer-kreis/meinerzhagen/kinder-kultur-geht-das-2312601.html

Diese Erkennntis kann auch in anderen Regionen helfen, dass Jugendliche vor Ort an kultureller Bildung partizipieren können.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Pädagogisches Portal

Ein pädagogisches Portal http://www.paedagogik-klick.de bietet für Studierende, für PädagogInnen etc. die Möglichkeit, sich online auszutauschen. Dieses Onlinepräsenz versteht sich als Fachportal:

„Paedagogik-Klick ist ein Fachportal für ErzieherInnen, KinderpflegerInnen, Pädagogen/-innen, LehrerInnen, Studierende (Soziale Arbeit, Heilpädagogik, Pädagogik, ..), Tagespflegepersonen, Eltern und alle pädagogisch Interessierte.“

Quelle: http://www.paedagogik-klick.de/forum/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Education Resources Information Center (ERIC)

Erziehungswissenschaftler und Pädagogen können mithilfe dieser amerikanischen Datenbank Education Resources Information Center (ERIC) pädagogisch relevante Artikel und Werke recherchieren.  Die  Webseite der Freien Universität Berlin beschreibt diese Datenbank unter  http://web.fu-berlin.de/ewifis/datenbanken.htm wie folgt:

Die Datenbank ist die Grundlage für die gedruckten Dienste CIJE und RIE Fachbibliographien. Sie enthält Literaturhinweise aus mehr als 700 vorwiegend amerikanischen pädagogischen Fachzeitschriften und Nachweise von Forschungsreports ab 1966 bis heute.

Hier geht es zur ERIC-Datenbank: http://www.eric.ed.gov

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Das deutsche Staatsoberhaupt: Der Bundespräsident

Aus aktuellem Anlass verweise ich heute gerne auf einige Seiten, die sich thematisch um die Geschichte und Wahl des Bundespräsidenten drehen:

Offizielle Webseite des Bundespräsidialamts:

http://www.bundespraesident.de/DE/Home/home_node.html

Bundeszentrale für politische Bildung:

http://www.bpb.de/wissen/05904241918045221923749717999280

ARD-Wissensrubrik:

http://www.tagesschau.de/inland/bundesversammlung168.html

Planet Schule

http://www.planet-schule.de/wissenspool/staat-klar/inhalt/sendungen/der-bundespraesident.html

Wikipedia-Artikel „Bundespräsident (Deutschland)“:

http://de.wikipedia.org/wiki/Bundespr%C3%A4sident_%28Deutschland%29

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

 

Bildung ist überall möglich, auch in Weblogs

Ein sympathischer Blogger und Astronom, Florian Freistetter, beschreibt, wie man im Alltag Wissenschaft(en) entdecken kann.  In seinem Blogartikel „Wissenschaft ist überall – auch im Flugzeug!“ schreibt er u.a.:

„Wir müssen nur die Augen aufmachen, beobachten und vor allem denken! Die Welt ist voll mit faszinierenden Phänomenen! Auch so etwas simples und unoriginelles wie eine Wolke oder ein Berg kann als Ausgangspunkt für eine gedankliche Reise dienen, die uns schnell dazu bringt, uns über fundamentale Fragen Gedanken zu machen.“

Quelle:

http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/02/wissenschaft-ist-uberall-auch-im-flugzeug.php

Auch der Artikel über die weißen Blutkörperchen, die er beim Betrachten der Planeten im eigenen Auge wahrgenommen hat, löste bei einigen Leser/-innen lauter „Aha-Effekte“ aus.

Schön, so macht Bildung Spaß!

Lesen Sie mehr in seinem astronomischen Wissenschafts-Weblog  http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/

Weitere  Wissenschafts-Blogs gibt es hier:

http://www.scienceblogs.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Vom Kanon der Weltliteratur zum Bildungskanon

Welche Bücher sollte man gelesen haben? Welche Bücher sind kulturell so bedeutsam, dass es sich lohnt, in der raren Freizeit sie zu lesen? Müssen es diese Werke sein, die im vorherigen Paedblogeintrag (vgl. http://www.paedblog.de/2011/11/26/klassiker-der-weltliteratur/) zitiert wurden?

Die Meinungen darüber gehen freilich auseinander. Während die einen oft eine Beliebigkeit bei der Auswahl der empfohlenen Titel kritisieren, verweisen die anderen darauf, dass eine solche Auswahl an Werken nicht als absolut gültig zu betrachten sei, dass es hierbei lediglich um eine grobe Orientierungshilfe ginge, Texte (schneller) zu finden, „die die im Laufe der Jahrhunderte eine herausragende literaturhistorische Bedeutung gewonnen haben, sei es, daß sie paradigmatisch für eine bestimmte literarische Epoche stehen, sei es, daß sie ganze literarische Traditionen begründet haben.“ (Zitiert aus: http://www.ruhr-uni-bochum.de/komparatistik/studium/paradigmen.html)
Die Zeit listet z. B. 50 Titel auf, die Schüler/-innen gelesen haben sollten (Siehe:  http://www.zeit.de/2002/42/200242_sbib_liste_xml). Auf einer weiteren ZEIT-Seite werden Ihnen (per Video) Werke vorgelesen, hören Sie mal rein: http://www.zeit.de/video/index.

Auf der bereits oben genannten Webseite des Bochumer Lehrstuhls für Komparatistik werden dagegen umfassendere Werke aufgelistet:
„Teil I der Auflistung beginnt in der Antike mit der Bibel, mit klassischen Autoren wie Homer und Hesiod und endet an der Schwelle zum 20. Jahrhundert bei Autoren wie Anton Tschechow, Henrik Ibsen und Gerhart Hauptmann.
Der zweite Teil ist eine Leseliste zur Literatur des 20. Jahrhunderts mit ausgewählten Werken von 1902 bis 1991.“

Quelle: http://www.ruhr-uni-bochum.de/komparatistik/studium/paradigmen.html

In dem folgenden Weblog wird eine ZDF-Umfrage genutzt, um sich durch den Bücherdschungel zu kämpfen: http://buchjunkie.wordpress.com/2010/07/29/100-bucher-die-man-angeblich-gelesen-haben-sollte/
Auch hier zeigen die Kommentare, dass die Ansichten darüber sehr konträr sind.

Dieter Wunderlichs Liste ist da eine Alternative: http://www.dieterwunderlich.de/top_100_buchtipps.htm Jedoch zeigt das dortige (zitierte Spiegel-) Zitat eines Marcel Reich-Ranicki, dass selbst die Eingrenzung auf einen Kanon deutscher Literatur offenbar auf großen Widerstand stößt:

„Ein Kanon ist nicht etwa ein Gesetzbuch“, führte Marcel Reich-Ranicki aus, „sondern eine Liste empfehlenswerter, wichtiger, exemplarischer und, wenn es um die Schule geht, für den Unterricht besonders geeigneter Werke. Er löste damit eine heftige Diskussion aus. Das Argument, ein solcher Kanon sei überflüssig, nahm er bereits in dem „Spiegel“-Gespräch vorweg und meinte dazu: „Die Frage, ob wir einen solchen Katalog benötigen, ist mir unverständlich, denn der Verzicht auf einen Kanon würde den Rückfall in die Barbarei bedeuten.“
Quelle: http://www.dieterwunderlich.de/Reich_Ranicki_kanon.htm

Manch einer übersieht, dass selbst manche im Kanon der Weltliteratur aufgeführten Bücher selbst ein Ergebnis einer Kanonisierung sind. Die Bibel ist dafür ein gutes Beispiel. Die Deutsche Bibelgesellschaft erläutert in diesem Kontext die Kanonisierung der biblischen Schriften, doch lesen Sie selbst: http://www.die-bibel.de/wissen/entstehung-der-bibel/kanonbildung/

Der Begriff „Kanon“ stammt selbst aus dem Hebräischen und bedeutet soviel wie „Waagebalken“ oder auch „Maaßstaab“, so http://www.bildungsxperten.net/wissen/was-ist-der-bildungskanon/

Der Kanon sollte sicherstellen, dass besonders die Texte in Erinnerung gehalten werden, die für die hebräische Kultur förderlich sind.  Ein solcher Kanon hatte demnach u. a. die Funktion, die kulturelle Einheit eines Volkes zu erhalten und zu fördern.

Laut Wikipedia gab es bereits 1670 den ersten modernen Kanon der Weltliteratur“: http://de.wikipedia.org/wiki/Kanon_der_Literatur

All das  zeigt u. a., dass eine Kanonbildung nicht nur vom subjektiven Befinden abhängt, sondern auch von geschichtlichen, kulturellen Prozessen. Unter diesen Geschichtspunkten wird klar, dass die ebenfalls stattfindende Debatte um einen Bildungskanon ähnlich umstritten ist.

Lesen Sie hier einführend einen Wikipedia-Eintrag zum Bildungskanon: http://de.wikipedia.org/wiki/Bildungskanon

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Klassiker der Weltliteratur

Folgende Klassiker der Weltliteratur finden Sie hier

Die Göttliche Komödie
Decamerone
Canterbury Tales
Gargantua und Pantagruel
Romeo und Julia
Ein Sommernachtstraum
Was ihr wollt
Hamlet
Don Quijote
Das Leben ein Traum
Paradise Lost
Der abenteuerliche Simplicissimus Teutsch
Der eingebildete Kranke

Robinson Crusoe
Gullivers Reisen
Tom Jones
Candide oder Der Optimismus
La nouvelle Heloïse
Tristram Shandy
Emilia Galotti
Die Leiden des Jungen Werther
Die Räuber
Hesperus oder 45 Hundsposttage
Wilhelm Tell
Der zerbrochne Krug
Das Käthchen von Heilbronn
Wahlverwandschaften
Prinz Friedrich von Homburg
Ivanhoe
Der letzte Mohikaner
Der Glöckner von Notre-Dame
Faust
Jahrmarkt der Eitelkeit
David Copperfield
Krieg und Frieden

Dante Aligheri
Giovanni Boccaccio
Geoffrey Chaucer
François Rabelais
William Shakespeare
Miguel de Cervantes
Calderón de la Barca
John Milton
Hans J. C. von Grimmelshausen
Jean-Baptiste Molière
Daniel Defoe
Jonathan Swift
Henry Fielding
Voltaire
Jean Jacques Rousseau
Laurence Sterne
Gotthold Ephraim Lessing
Johann Wolfgang von Goethe
Friedrich Schiller
Heinrich von Kleist
Jean Paul
Sir Walter Scott
James F. Cooper
Victor Hugo
William M. Thackeray
Charles Dickens
Leo Tolstoi

Zitat / Quelle: http://www.klassiker-der-weltliteratur.de/

Sie finden auf dieser Webseite Beschreibungen zu den jeweiligen Inhalten und nützliche, weiterführende Links. Diese Webseite ist nicht nur für den Deutschunterricht interessant, sondern auch für sonstige Bücherwürmer! :-)

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Die Webseite Europas

Suchen Sie sich die gewünschte Sprache aus, schon haben Sie die Möglichkeit, sich auf der offiziellen Webseite der Europäischen Union umzuschauen:

http://europa.eu/

Dort erhalten z. B. Schülerinnen und Schüler  interessante Fakten rund um Europa: http://europa.eu/about-eu/index_de.htm – Informationen, die Schüler gut u. a. für das Referat oder für Hausaufgaben nutzen können.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Bildungsvideos auf Bildungsklick.de

Zahlreiche Videos zur Erziehungswissenschaft, Pädagogik, Schule, Kindergarten etc. gibt es auf Bildungsklick.de:


Viele, weitere Bildungsvideos sehen Sie hier:
http://bildungsklick.de/topic/videos
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Pädagogisches Arbeitsfeld: Allrounder mit Profil

Einerseits haben Pädagogen viele Möglichkeiten, beruflich tätig zu sein. Andererseits wird u. a. empfohlen, sich als Pädagoge/-in ein „aussagekräftiges Profil“ zuzulegen (vgl. uni 2/2007, S. 33:  www.uni-heidelberg.de/imperia/md/content/jrc/1406/special.pdf), so Dr. Monika Kill, Vorsitzende des Berufsverbandes der Erziehungswissenschaftlerinnen und Erziehungswissenschaftler e.V. (BV-Päd.). Die Universität Heidelberg hat bereits 2007 ein „Spezial“ (im Pdf-Format) herausgegeben, das die Vielfalt und auch Vor- und Nachteile des pädagogischen Arbeitsfelds beschreibt:
www.uni-heidelberg.de/imperia/md/content/jrc/1406/special.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Geschichte des Nationalsozialismus‘

Auf der folgenden Webseite können Sie geschichtliche Angaben über die Zeit des Nationalsozialismus‚ vorfinden. Gleichzeitig gibt es die Möglichkeit, sich Tondokumente anzuhören und Videos anzuschauen. Recherchieren Sie auf dieser Webseite. Diese Webseite ist gerade für diejenigen interessant, die sich intensiv mit der dunklen, deutschen Geschichte befassen wollen:

http://www.nationalsozialismus.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte

Künstlerinnen und Künstler, Kunstlehrerinnen und Kunstlehrer aufgepasst: Um die deutsche Kunstgeschichte – in Ergänzung zum Paedblogartikel http://www.paedblog.de/2011/10/22/gdk-research-deutsche-kunst-aus-dem-dritten-reich/ – nachzuvollziehen, können Sie sich durch das gut aufgemachte „Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte“ klicken:

http://rdk.zikg.net/gsdl/cgi-bin/library.exe

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Kult-Internet-Lexikon „Netplanet“

Besuchen Sie einmal das Internet-Lexikon, das sage und schreibe schon seit 1998 existiert! Sie gelangen auf diese Webseite, indem Sie auf den folgenden Link klicken:

http://www.netplanet.org/

Dieses Lexikon mit dem Namen „Netplanet“ ist für all diejenigen interessant, die auch die Entstehungsgeschichte des Internets erfahren und einen Blick hinter das „www“ werfen wollen:

http://www.netplanet.org/www/

Auch für Eltern, Pädagogen und Lehrer ist dieses Lexikon hilfreich, um die Medienkompetenz von Jugendlichen zu fördern. Erfahren Sie, dass es ganzjährige Aprilscherze im Internet gibt, die man mit Hoaxes bezeichnet: http://www.netplanet.org/email/hoax.shtml – oder lernen Sie, warum es in Ihrem eigenen Interese sein kann, Emails zu verschlüsseln: http://www.netplanet.org/kryptografie/

Diese Webseite lässt sich sehr gut in der Gruppenarbeit oder im Unterricht (Informatik, Medienkunde etc.) einsetzen.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Die Geschichte der deutschen Sprache kennenlernen

Die deutsche Sprache wird weltweit gesprochen (vgl. http://www.hausderdeutschensprache.eu/index.php?option=com_content&task=view&id=13&Itemid=9). Es scheint jedoch so, als ob der Einfluss des Deutschen gesunken ist (vgl. auch http://www.7thesenwissenschaftssprache.de/ oder http://www.hausderdeutschensprache.eu). Galt das Deutsche einst als ideale Wissenschaftssprache, liest man heute u. a. kritische Artikel wie z. B. http://www.welt.de/politik/article2038479/EU_diskriminiert_die_deutsche_Sprache.html.

Es ist daher vielleicht ganz interessant, zu wissen, wie die deutsche Sprache entstanden ist, hierzu ein Link: http://www.udoklinger.de/Deutsch/Grammatik/Gesch.htm

Ein weiterer Link derselben Webseite führt auch zur Geschichte der deutschen Literatur:

http://www.udoklinger.de/Deutsch/Gesch/inhalt.html

Auch die Universität Kiel hat entsprechende Materialien veröffentlicht, die helfen, die geschichtlichen Prozesse der deutschen Sprache zu verstehen:

http://www.linguistik-online.uni-kiel.de/germanistik_I.htm

Ebenso können Sie sich hier eine Pdf-Datei der Webseite zur deutschen Sprachentwicklung  http://www.rhetorik-netz.de/rhetorik/deutsch.htm herunterladen: http://www.rhetorik-netz.de/rhetorik/PDF/Die_Entstehung_der_Deutschen_Sprache.pdf

Schließlich gibt es hier einen Link zur Sprachpädagogik:

http://www.ingrid-biermann.de/138/IGP_Weiterbildungen/Sprachp%C3%A4dagogik.html

…und hier einen Link zur Universität Hannover:

http://www.ifs.phil.uni-hannover.de/sprachpaedagogik-therapie.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

GDK Research: Deutsche Kunst aus dem Dritten Reich

Nur, wer sich kritisch mit der Vergangenheit beschäftigt, kann überhaupt Lehren daraus ziehen. Eine Möglichkeit, sich mit dem Nationalsozialismus (vgl. auch http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialismus)  zu beschäftigen, besteht darin, sich Kunstwerke der NS-Zeit anzuschauen:

Gehen Sie hier zur „Großen Deutschen Kunstausstellung“ mit Bildern aus der Zeit von 1937 – 1944:

http://www.gdk-research.de

Weitere Informationen finden Sie auch unter: http://www.zikg.eu/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Ein virtuelles, pädagogisches Museum: Orbis Digitalis

Noch immer gibt es diese museumspädagogische Kuriosität in den virtuellen Weiten des Internets:

http://www.60320ffm.de/orbis/orbisdigitalis/

Lesen Sie – passend hierzu – museumspädagogische Fachbeiträge von Prof. Dr. Michael Parmentier:

http://www.60320ffm.de/orbis/?page_id=9

oder auch:

http://www.edoc.hu-berlin.de/humboldt-vl/parmentier-michael/PDF/Parmentier.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Päd.