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Strövers Paedblog » Pädagogiken

Archiv für die Kategorie ‘Pädagogiken’

Priscus-Liste: Eine Liste, die alten Patienten das Leben retten kann

Mittwoch, 28. März 2012

Ältere Patientinnen und Patienten benötigen oft gleichzeitig verschiedene Medikamente. Doch vielen ist nicht bewusst, dass es eine Reihe von Präparaten gibt, die im Alter sehr schlecht bis gar nicht vertragen werden. Offenbar sterben jährlich viele tausend Seniorinnen und Senioren an den Nebenwirkungen ihrer Medizin.

Inzwischen gibt es eine sogenannte Priscus-Liste, die  ältere Patientinnen und Patienten vor der Einnahme bestimmter Medikamente aufgrund der zu erwartenden Nebenwirkungen warnt:

http://priscus.net/download/PRISCUS-Liste_PRISCUS-TP3_2011.pdf

Aufklärung ist hier angesichts des demographischen Wandels erst recht  notwendig.  Lesen Sie zu diesem Thema auch: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/nebenwirkungen-von-medikamenten-ia.html

Ansonsten finden Sie weitere, nützliche Informationen hierzu auf der Webseite: http://www.priscus.net/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Aktuelle Themen und Standpunkte zur Jugendhilfe

Mittwoch, 28. März 2012

Unter http://www.jugendhilfe-netz.de/thema/index.html finden Eltern, Lehrer, Erzieher, Sozialarbeiter, Sozialpädagogen und Erziehungswissenschaftler nützliche Informationen, Standpunkte und Artikel zur Jugendhilfe.

Dort werden auch einige rechtliche Fragen  und Begriffe geklärt: http://www.jugendhilfe-netz.de/recht/index.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Bloggende Professoren

Dienstag, 27. März 2012

Inzwischen bloggen die ersten Professoren über ihr Fachgebiet.  Eine interessante, wenn auch etwas ältere, Link-Sammlung über bloggende Professoren erhalten Sie hier:

http://www.basicthinking.de/blog/2007/09/03/bloggende-professoren/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

5 Thesen zum Jugendschutz

Dienstag, 27. März 2012

5 lesenswerte Thesen zum Jugendschutz, der häufig sehr emotional diskutiert wird, wurden im folgenden Weblog veröffentlicht:

http://freiheitsworte.de/2011/02/15/5-thesen-zum-jugendschutz-im-netz

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Statistiken über Jugendliche

Montag, 26. März 2012

…gibt es auf der folgenden Webseite:

http://de.statista.com/themen/163/jugendliche/

Nicht jede Statistik gibt es kostenlos, zudem gibt es kostenlose Statistiken auch nur nach einer Registrierung.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Wahl.de

Sonntag, 25. März 2012

Aus aktuellem Anlass verlinke ich hier gerne auf http://wahl.de/ – Dort können Sie nützliche Informationen zu Wahlen erhalten. Diese Webseite lässt sich auch gut in den Politik-Unterricht integrieren.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Jugendforschung.de – Studien über Jugendliche

Sonntag, 25. März 2012

Auf der Webseite von Jugendforschung.de können Sie sich kostenlose Publikationen downloaden:

http://www.jugendforschung.de/index.php?option=com_content&view=section&layout=blog&id=5&Itemid=10

Die letzte Veröffentlichung im PDf-Format trägt den Titel: 

Jugend. Engagement. Politische Sozialisation.

Andere Titel lauten:

Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2010,

Lernstandserhebungen in Europa – ein Überblick,

DJI – Jugendverbandserhebung 2009,

Bildung und freiwilliges Engagement im Jugendalter

u. s. w. – Sie finden auch ein Lexikon vor: http://www.jugendforschung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=84&Itemid=23

…und erfahren hier wöchentlich, welche neuen Studien in der Jugendforschung publiziert wurden: http://www.jugendforschung.de/index.php?option=com_content&view=section&layout=blog&id=9&Itemid=32

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Justbesmokefree.de – Mach’ den Rauchertest!

Freitag, 23. März 2012

Rauchende Menschen haben es nicht leicht. Überall gibt es besserwissende Nichtraucherinnen und Nichtraucher. Schlauer ist es, sich selbst bewusst zu machen, wie es um einen steht. Wer mutig ist, kann sein eigenes Rauchverhalten selbst online testen:

Weitere Testmöglichkeiten gibt es auf der DAK-Gesundheit-Webseite:

https://www.justbesmokefree.de/mach-den-test/werde-experte

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Education Resources Information Center (ERIC)

Donnerstag, 22. März 2012

Erziehungswissenschaftler und Pädagogen können mithilfe dieser amerikanischen Datenbank Education Resources Information Center (ERIC) pädagogisch relevante Artikel und Werke recherchieren.  Die  Webseite der Freien Universität Berlin beschreibt diese Datenbank unter  http://web.fu-berlin.de/ewifis/datenbanken.htm wie folgt:

Die Datenbank ist die Grundlage für die gedruckten Dienste CIJE und RIE Fachbibliographien. Sie enthält Literaturhinweise aus mehr als 700 vorwiegend amerikanischen pädagogischen Fachzeitschriften und Nachweise von Forschungsreports ab 1966 bis heute.

Hier geht es zur ERIC-Datenbank: http://www.eric.ed.gov

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Der mündige Organ- und Gewebespender

Mittwoch, 21. März 2012

…sollte genau wissen, worauf er oder sie sich einlässt. Neben den Organen kann man auch sein Körpergewebe wie Herzklappen, Augenhornhaut, Knochen, Sehnen etc. spenden. Als Spender möchte man auf diese Weise nach dem eigenen Ableben anderen Patienten gerne etwas Gutes tun und nicht den Profit von Firmen vergrößern.

Doch wie auch der Stern feststellt, stimmen viele willige Spender der Gewebeentnahme zu, ohne die Folgen zu erahnen:

“Von der Organspende hat jeder schon gehört. Von der Gewebespende nicht. Falls Sie allerdings die vorgedruckte Standardeinwilligung (…) angekreuzt haben, stimmen Sie ihr dennoch zu. Und damit der kleinteiligen Zerlegung Ihres Körpers, über die nicht gern gesprochen wird.”

Quelle: http://www.stern.de/gesundheit/gewebespende-lukrativer-leichenhandel-642530.html

Dass gar weltweit der Handel mit Körpergewebe offenbar floriert, und man durch eine Gewebespende den Gewinn mancher (auch deutscher) Firmen maximiert, ist einem nicht immer bewusst. So profitiert anscheinend u. a. eine deutsche Firma von der Aufarbeitung von Leichenteilen: http://www.zeit.de/2007/08/Leichenteile

…oder auch: http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.bayern-firma-aus-bayern:-ekel-geschaefte-mit-leichenteilen.3120aa64-d2d9-4b56-8d99-90ff5bd43eb1.html

bzw. http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/gesundheit/illegaler-handel-mit-leichenteilen/761704.html.

Auch als Patient  möchte man schließlich wissen, ob man z. B. bei einer Operation irgendwelche Leichenteile eingepflanzt bekommt: http://www.zeit.de/kultur/film/2011-12/film-koerpergewebe-handel

Es fehlt offenkundig an Transparenz, wie man hier in einem Fall  nachlesen kann: http://www.abendblatt.de/hamburg/article1437952/Buergerschaft-fordert-Transparenz-bei-Gewebehandel.html

Jedenfalls scheint sich – so auch der Westdeutsche Rundfunk – der Markt an osteuropäischen Leichen zu bedienen, damit in Deutschland verdient werden kann: http://www.wdr.de/tv/diestory/sendungsbeitraege/2011/1205/ausgeschlachtet.jsp

Da hat man als aufgeklärter Bürger Zweifel, ob wirklich alles mit rechten Dingen zugeht, wie hier für potenzielle Spender beschrieben wird: http://www.organspende-info.de/information/spende-und-transplantation/gewebespende/

Zudem sollte sich ein Spender mit dem problematischen Begriff  des Hirntodes auseinandergesetzt haben. Denn hirntot bedeutet keinesfalls, dass  der Mensch an sich tot ist. In mindestens 10 Fällen haben “tote Frauen” Kinder geboren, so führt Sabine Müller  in einem TAZ-Artikel u. a. aus, um zu belegen, wie lebendig die scheinbar Toten noch sind: http://www.taz.de/!60829/.

Ein aufklärendes Video veranschaulicht, wie aktiv Hirntote noch sein können, wie sie sich bewegen und reagieren: http://www.untot.info/210-0-WIE-TOT-IST-HIRNTOT.html

Ein starker Kritiker ist auch der Stuttgarter Kardiologe Paolo Bavastro, der u. a. vorwirft:

“Ich kann aber nicht einen sterbenden Menschen für tot erklären, und ihn noch dazu im Unklaren lassen, in welcher Situation er sich vielleicht dann befinden könnte, nur, um zu mehr Organen zu kommen. Das ist eine zynische Argumentationskette. Die ist ethisch unhaltbar!”

Quelle: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1504110/

So fragt auch die Süddeutsche Zeitung in einem kürzlich (03.03.2012) erschienenen Artikel: “Wie tot sind Hirntote?” (http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/todeszeitpunkt-und-organspende-wie-tot-sind-hirntote-1.1299076)

Wer eine Übersicht haben will, woran man mit Gewissheit den Tod an Menschen feststellt, kann sich diesen zu Lehrzwecken verfasste Pdf-Datei (mit zahlreichen Erklärungen und Abbildungen versehen) anschauen und downloaden: http://gletschertraum.de/Lehrmaterialien/13_Todesermittlungen.pdf

Um sich kritisch über den Hirntod-Konzept zu informieren, empfiehlt es sich auch, die folgende Webseite zu kennen: http://www.initiative-kao.de/kao-themen-hirntod-fakten.html

Weitere Texte, die sich thematisch um Organspende, Hirntod, aber auch um weitere Themen (Stammzellentherapien, Reproduktionsmedizin etc.) bewegen, können im Forum-Grenzfragen (Bioethik) nachgelesen werden: http://www.forum-grenzfragen.de/aktuelles/presse/bioethik.php

Schulmaterialien und kritische Info-Materialien zu dieser Thematik bietet u. a. der Augsburger Verein “Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) e.V.” an: http://www.alfa-ev.de/fileadmin/user_upload/material/materialliste_18.pdf  …oder auch der Bremer Verein “Kritische Aufklärung über Organtransplantation KAO e.V. ” : http://www.initiative-kao.de/kao-materialien.html an.

Schließlich empfehle ich u. a. die Webseite http://www.transplantation-information.de/ zu studieren, auf der sich – passend zur Thematik – Positionen von Befürwortern als auch die Standpunkte ihrer Gegner wiederfinden (u. a. Videos, zahlreiche Materialien, Links  etc.).

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Kommunikationspädagogik

Mittwoch, 21. März 2012

Die Kommunikationspädagogik wird auf der folgenden Webseite in ihren Grundlagen beschrieben: http://www.kommunikationspaedagogik.de

Die Methoden der Kommunikationspädagogik können Sie hier online nachlesen: http://bidok.uibk.ac.at/library/hofferer-kommunikation.html

In der Wikipedia wird diese Pädagogik unter “Sprecherziehung” dargestellt: http://de.wikipedia.org/wiki/Sprecherziehung

Im bekannten Online-Familienbuch gibt es einen interessanten kommunikationspädagogischen Artikel, der das  zunehmende “Störverhalten” von Kindergartenkindern thematisiert. Hier werden die Ergebnisse einer kleinen Studie beschrieben und diskutiert, die das Institut für Kommunikationspädagogik  bereits 1999 durchgeführt hat:  http://www.kindergartenpaedagogik.de/109.html

Weitere (aktuelle und ältere) pädagogische Artikel und Link-Tipps zur Kommunikation finden Sie auch hier:

Kindergartenpädagogik:  http://www.kindergartenpaedagogik.de/suchergebnisse.html?cx=partner-pub-4500859168947507%3A4760505464&cof=FORID%3A10&ie=ISO-8859-1&q=Kommunikation&sa=Suche

Deutscher Bildungsserver: http://www.bildungsserver.de/metasuche/metasuche_gesamt.html?lucene_test=1&mtz=20&feldinhalt1=Kommunikation&finden=finden&gruppen[]=Deutscher+Bildungsserver&fisOnline=y&sucheMitBoost=y&fieldLenNorm=n&bool1=AND&DBS=1&art=einfach

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Paedblog-Link-Tipp:

Schulz von Thun: Kommunikationsmodelle:

http://www.paedblog.de/2012/03/20/schulz-von-thun-kommunikationsmodelle/

Unterricht.de – Mathematik online (und zu 80 % kostenlos) lernen

Dienstag, 20. März 2012

Schülerinnen und Schüler (Jahrgang 10 – 12) haben ab sofort die gute Möglichkeit, Mathematik online (und selbständig)  zu üben:

http://www.unterricht.de/

Mathematikaufgaben für Abiturientinnen und Abiturienten gibt es  zudem hier:

http://www.abiturloesung.de/

Weitere Informationen auch unter http://bildungsklick.de/pm/83020/unterrichtde-mathe-statt-facebook/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

 

Schulz von Thun: Kommunikationsmodelle

Dienstag, 20. März 2012

Schulz von Thun hat u. a. die in der Pädagogik bekannten Bücher “Miteinander reden” veröffentlicht. Auf der Webseite des Instituts für Kommunikation stellt er verschiedene Kommunikationsmodelle dar, so wird das “Kommunikations-Quadrat”, das “Innere Team”, das Modell von Riemann und Thomann, das “Entwicklungsquadrat”, das “Teufelskreis-Modell” und schließlich das “Situationsmodell” beschrieben:

http://www.schulz-von-thun.de/index.php?article_id=4

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Socioweb.org

Montag, 19. März 2012

Das Portal Socioweb http://www.socioweb.org  ist nicht nur für Soziologen und Wirtschaftspsychologen, sondern auch für Pädagogen und Erziehungswissenschaftler interessant. Dieses Selbstlernmedium ist ein Projekt der früheren Fachhochschule Nordostniedersachsen (vgl. http://www.socioweb.org), die 2005 mit der Universität Lüneburg zur  Leuphana Universität Lüneburg fusionierte (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Fachhochschule_Nordostniedersachsen und http://de.wikipedia.org/wiki/Leuphana_Universit%C3%A4t_L%C3%BCneburg).

Dort finden Studentinnen, Studenten und Interessierte ein sozialwissenschaftliches Lexikon (siehe linke Spalte der Webseite), eine Liste von soziologischen und in der Sozialphilosophie relevanten “Vordenkern”:

  • Adorno
  • Aristoteles
  • Atteslander
  • Bloch
  • Comte
  • Dahrendorf
  • Durkheim
  • Hegel
  • Horkheimer
  • Kant
  • Luhmann
  • Marx
  • Merton
  • Rousseau
  • Schulz von Thun
  • Simmel
  • Sombart
  • Spencer
  • Tönnies
  • von Stein
  • Watzlawick
  • Weber
  • …und Texte zu sozialwissenschaftlichen Inhalten und Themen vor: http://www.socioweb.org/texte/index.htm

    Schließlich können Sie Ihr Wissen über sozialwissenschaftliche Theorien online testen:

    http://www.socioweb.org/training/index.htm

    …und sich im Archiv nützliche Übersichten und Materialien (von Studentinnen und Studenten) zur Sozialwissenschaft anschauen bzw. downloaden: http://www.socioweb.org/archiv/index.htm#

    Schließlich verweise ich gerne auf die umfangreiche Link-Sammlung in den verschiedenen Rubriken:

    Allgemein
    Personen
    Psychologie
    Sammlungen
    Sozialwesen
    Soziologie
    Virt. Lernen
    Nachschlagen

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Das deutsche Staatsoberhaupt: Der Bundespräsident

    Sonntag, 18. März 2012

    Aus aktuellem Anlass verweise ich heute gerne auf einige Seiten, die sich thematisch um die Geschichte und Wahl des Bundespräsidenten drehen:

    Offizielle Webseite des Bundespräsidialamts:

    http://www.bundespraesident.de/DE/Home/home_node.html

    Bundeszentrale für politische Bildung:

    http://www.bpb.de/wissen/05904241918045221923749717999280

    ARD-Wissensrubrik:

    http://www.tagesschau.de/inland/bundesversammlung168.html

    Planet Schule

    http://www.planet-schule.de/wissenspool/staat-klar/inhalt/sendungen/der-bundespraesident.html

    Wikipedia-Artikel “Bundespräsident (Deutschland)”:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bundespr%C3%A4sident_%28Deutschland%29

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

     

    Psychoanalyse-aktuell.de – Überlegungen zum Phänomen Amoklauf an Schulen (School Shootings) aus psychoanalytischer Sicht

    Sonntag, 18. März 2012

    Einen lesenswerten Artikel mit dem Titel “Überlegungen zum Phänomen Amoklauf an Schulen (School Shootings) aus psychoanalytischer Sicht” hat Matthias Elzer verfasst und auf den Webseiten von Psychoanalyse-aktuell.de veröffentlicht:

    http://www.psychoanalyse-aktuell.de/kinder/amoklauf.html

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Links zur Psychoanalyse

    Samstag, 17. März 2012

    Wer sich über aktuelle Forschungsergebnisse und Beiträge aus der Psychoanalyse informieren möchte, sollte die folgenden Links beachten, die hier ungeordnet aufgelistet sind:

    http://www.psychoanalyse-aktuell.de

    www.cgjung.de

    http://www.jung-journal.de/

    http://www.dachverband-beratung.de/

    http://www.medizin-im-text.de/blog/

    http://www.vakjp.de/

    http://www.dpv-psa.de/

    http://www.dgpt.de/

    http://www.dkpm.de/

    http://www.psyche.de/

    http://www.dgip.de/intro/aktuelles/

    http://www.kinderanalyse.de/

    http://www.klett-cotta.de/zeitschrift/PSYCHE/7820

    http://www.v-r.de/de/buecher/psychologie/

    http://www.jahrbuch-psychoanalyse.de/

    http://www.bdp-verband.org/

    http://www.weyerstrass.net/

    http://www.brandes-apsel-verlag.de/cgibib/germinal_shop.exe/topliste?caller=brap&matchcode=pski&page=brap_topliste.html&verlag=83

    http://www.ipa.org.uk/

    http://www.ifp-s.org/

    http://www.epf-eu.org/pub/bulletinv04/home_de.html

    http://www.annafreudcentre.org/

    http://www.melanie-klein-trust.org.uk/

    http://www.freud.org.uk/

    http://www.freud-museum.at/

    http://apsa.org/

    http://www.psychotherapie.org/

    http://www.psy-log.com/

    http://www.psy-log.de/

    http://www.opus-magnum.de/

    http://www.hbz-nrw.de/produkte_dienstl/germlst/index.html

    http://www.parfen-laszig.de/

    http://www.vl-site.org/psychology/freud.html

    http://www.psychomedia.it/

    http://www.ifps-online.com/deutsch.html

    http://www.padd.at/

    SilvioStröver, Diplom-Pädagoge

     

    Alkohol – Spaß- oder Miesmacher?

    Mittwoch, 14. März 2012

    Diese Frage versucht die DAK Jugendlichen auf Ihrer Webseite verschiedentlich zu beantworten: http://www.dak.de/content/aktionglasklar/downloads_jugend_ag_2012.html

    Mitmachen und gewinnen!

    Auch für Eltern, Erzieher, Lehrer und Pädagogen interessant!

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Der schwierige Umgang mit Legasthenikern

    Dienstag, 13. März 2012

    In der Regel werden Legastheniker in Schulen entsprechend berücksichtigt, erhalten eine spezielle Förderung und werden in der Zensurengebung nicht benachteiligt. Dass es jedoch offenbar auch anders vorkommen kann, ist hier in einem Posting von 2008 nachzulesen: http://blog.bildungsserver.de/infoboerse/?p=336

    Auf der Webseite http://paedagogik-news.stangl.eu/142/psychologie-news-beitraege-wordpress wird auf den Terminus der “Fehlerfreundlichkeit” hingewiesen, der wiederum aus einem Artikel  von Dr. Nicole Robering “Der Legastheniebegriff und die Folgen einer einseitig medizinischen Sichtweise” zitiert wurde: http://www.teachersnews.net/artikel/rubriken/lernstoerungen/005687.php

    Bedenklich erscheint die Annahme, dass eine Pathologisierung der Legasthenie eine sich selbsterfüllende Prophezeiung mit sich bringen kann:  Wird dem Kind mitgeteilt, dass es Legastheniker ist,  akzeptiert es ohnmächtig, dass es diesen “Defekt” nicht mehr los wird. Die Folge: Legastheniker nehmen diese “Diagnose” schicksalsergeben hin, das Unheil nimmt seinen Lauf…  Einige Forscher sehen gar eine Pathologisierung auf ganzer Linie:

    “Übergreifend spricht etwa Bühler-Niederberger (1991) von einer Pathologisierung der Kindheit und Felkendorff (2003) von einer Ausweitung der Behindertenzone. Auf diesem Hintergrund stellen sich folgende F(r)agen: Ist es wünschenswert, dass immer mehr Verhaltensweisen, Zustände, Merkmale, Schwierigkeiten oder soziale Probleme als „Krankheit“ oder ‘Behinderung’ definiert werden?”

    Quelle: http://www.teachersnews.net/artikel/rubriken/lernstoerungen/005687.php

    Es lohnt sich, den eigenen Umgang mit Legasthenikern zu überdenken und ggf. zu korrigieren.

    An dieser Stelle mache ich gerne auf eine heitere Webseite für junge Legastheniker und Eltern aufmerksam:

    http://www.legakids.net/

    Der folgende Link ermöglicht es Ihnen, sich einen kompletten Ratgeber in Buchform (Pdf) kostenlos von Astrid Kopp-Duller “Legasthenie und LRS – Der praktische Ratgeber für Eltern” (Herder Spektrum) herunterzuladen:

    http://news.legasthenietrainer.com/L_LRS.pdf

    Und wer einen umfassenden Überblick über den aktuellen Forschungsstand, weitere, empfehlenswerte Broschüren, Texte, Links, Online Portale zum Thema, Ratgeber oder nützliche Medien und Materialien zur Legastheniepädagogik sucht, wird im Fachportal Pädagogik sicher fündig:

    http://www.fachportal-paedagogik.de/themenkatalog/themen.html?seite=8794

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    TeachersNews

    Donnerstag, 01. März 2012

    Auf der Webseite http://www.teachersnews.net/artikel/nachrichten finden Sie u. a. Nachrichten rund um Bildung, Erziehung, Schule und Weiterbildung.

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge