Kategorie-Archiv: Pfadfinderpädagogik

Wasserwelten per GPS

NaturpädagogInnen bedienen sich mit moderner Technik, um dem Nachwuchs zu zeigen, wie wichtig Wasser  für das (Über-) Leben ist: http://www.natur.paedblog.de/2014/03/14/wasser-spannende-umweltbildung-umweltbildung-durch-gps-bildungsrouten/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Aufgabe der Jugendsozialarbeit: Jugendlichen zur selbsterschaffenen Identität verhelfen

Schon der Psychoanalytiker Erik Homburger Erikson hat in den 1940ern die Jugendphase als spannungsgeladenes Feld gesehen, das die Bildung einer festen Identität zum Ziel hat. Im Ergebnis wird ein Jugendlicher kriminell oder passt sich gesellschaftlich an.  Ziel war in diesem Modell also stets die Bildung einer festen Identität.

Doch inzwischen gilt dieses Ziel aufgrund gesellschaftlicher Umbrüche (z. B. häufigere Arbeitslosigkeit, allgemeiner Zerfall einst gesellschaftlich bindender Normen und Werte, damit zusammenhängend:  Zwang zur Wahl in den unterschiedlichsten Bereichen, z. B. Berufswahl etc.) als veraltet. Daher ist eine „flexible“ Persönlichkeitsentwicklung gefragt. Ziel der Jugendsozialarbeit muss es also sein, Jugendlichen zu helfen, eine Persönlichkeit entwickeln zu können, die flexibel genug ist, sich an gesellschaftliche Änderungen anpassen zu können.

Lesen Sie hier nach, was Anton Schlittmaier vor ca. einem Jahr auf  der Webseite Sozialnet veröffentlicht hat: http://www.socialnet.de/materialien/134.php

Quelle:

Anton Schlittmaier: Jugend im Wandel der Zeiten – alte und neue Probleme der Identität. Veröffentlicht am 30.01.2012 in socialnet Materialien unter http://www.socialnet.de/materialien/134.php, Datum des Zugriffs 12.01.2013.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Kulturelle Bildung: Jugend benötigt Mobilitätshilfen

Eine Meinerzhagener Fachtagung  „Kulturelle Bildung in ländlichen Räumen“ zeigte auf, dass ländliche Regionen verstärkt unter dem demographischen Wandel leiden. Während die einheimische Bevölkerung älter wird, immer weniger Nachwuchs da ist, zieht es die Jugend in die Großstädte. Um dem Trend entgegenzutreten, gibt es jedoch auch gute Handlungsmöglichkeiten. Wichtig ist es, Grundschüler bereits mit dem regionalen Kulturangebot vertraut zu machen. Kulturelle Einrichtungen sollten daher den Weg in die (Grund-) Schule beschreiten. Später wird es dann darauf ankommen, den Jugendlichen „Mobilitätshilfen“ zur Verfügung zu stellen, um diese unkompliziert vom Zuhause abzuholen und zur Kulturveranstaltung zu bringen bzw. wieder nach Hause zu fahren.  Denkbar wäre beispielsweise eine Art „Shuttle-Service“.

Zusammenfassend kann festgehalten werden:

1. Ziel sollte sein, bereits Kinder mit dem regionalen Kulturangebot vertraut zu machen. Somit wird eine kulturelle Identität geschaffen, Kinder fühlen sich „kulturell zuhause“.

2. Da Jugendliche noch nicht über einen Auto-Führerschein verfügen und auf dem Land der öffentliche Nahverkehr häufig nur sehr wenige Möglichkeiten bietet, von A nach B zu kommen, sollten die kulturellen Einrichtungen selbst dafür sorgen, dass die jugendlichen Besucherinnen und Besucher problemlos zu kulturellen Veranstaltungen kommen und wieder nach Hause gebracht werden können.

Quelle:

http://www.come-on.de/nachrichten/maerkischer-kreis/meinerzhagen/kinder-kultur-geht-das-2312601.html

Diese Erkennntis kann auch in anderen Regionen helfen, dass Jugendliche vor Ort an kultureller Bildung partizipieren können.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Pädagogisches Portal

Ein pädagogisches Portal http://www.paedagogik-klick.de bietet für Studierende, für PädagogInnen etc. die Möglichkeit, sich online auszutauschen. Dieses Onlinepräsenz versteht sich als Fachportal:

„Paedagogik-Klick ist ein Fachportal für ErzieherInnen, KinderpflegerInnen, Pädagogen/-innen, LehrerInnen, Studierende (Soziale Arbeit, Heilpädagogik, Pädagogik, ..), Tagespflegepersonen, Eltern und alle pädagogisch Interessierte.“

Quelle: http://www.paedagogik-klick.de/forum/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Gruppenstunden & Freizeitspiele

Freizeitpädagogische (und kostenlose) Spieleangebote gibt es auf der folgenden Webseite: http://www.gruppenstunden-freizeit-programme.de/index.html

Weitere Spiele für Kinder und Jugendliche finden Sie auch in meinem Naturpaedblog:

http://www.natur.paedblog.de/2012/04/18/spielesammlung-fuer-das-gelaende/

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

Internationale Wochen gegen Rassismus

Auf der Webseite http://www.internationale-wochen-gegen-rassismus.de können sich Eltern, Jugendliche, Lehrer, Sozialarbeiter und Interessierte über die verschiedenen Projekte und Aktionen gegen Rassismus informieren: http://www.internationale-wochen-gegen-rassismus.de/veranstaltungen/ .

Die letzten Wochen gegen Rassismus endeten am bereits 25.03., doch es werden stetig neue Spender/-innen gesucht, damit das Ganze im nächsten Jahr weiterlaufen kann. Zahlreiche Sponsoren unterstützen diese internationale Wochen: http://www.internationale-wochen-gegen-rassismus.de/unterstuetzung/unterstuetzer/

Für die sozialpädagogische Gruppenarbeit oder für den Unterricht können Sie sich Materialien downloaden oder auch bestellen: http://www.internationale-wochen-gegen-rassismus.de/materialien/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Aktuelle Themen und Standpunkte zur Jugendhilfe

Unter http://www.jugendhilfe-netz.de/thema/index.html finden Eltern, Lehrer, Erzieher, Sozialarbeiter, Sozialpädagogen und Erziehungswissenschaftler nützliche Informationen, Standpunkte und Artikel zur Jugendhilfe.

Dort werden auch einige rechtliche Fragen  und Begriffe geklärt: http://www.jugendhilfe-netz.de/recht/index.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Education Resources Information Center (ERIC)

Erziehungswissenschaftler und Pädagogen können mithilfe dieser amerikanischen Datenbank Education Resources Information Center (ERIC) pädagogisch relevante Artikel und Werke recherchieren.  Die  Webseite der Freien Universität Berlin beschreibt diese Datenbank unter  http://web.fu-berlin.de/ewifis/datenbanken.htm wie folgt:

Die Datenbank ist die Grundlage für die gedruckten Dienste CIJE und RIE Fachbibliographien. Sie enthält Literaturhinweise aus mehr als 700 vorwiegend amerikanischen pädagogischen Fachzeitschriften und Nachweise von Forschungsreports ab 1966 bis heute.

Hier geht es zur ERIC-Datenbank: http://www.eric.ed.gov

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Alkohol-Einheitenrechner

Möchtest Du wissen, welche Auswirkungen Dein Alkoholkonsum auf Dich hat? So klicke einfach auf den Alkohol-Einheiten-Rechner und gib Dein Getränk und Dein Alter ein:

https://www.kenn-dein-limit.info/index.php?id=41

Auch für nicht mehr ganz so jugendliche Leute gewiss informativ.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Link-Tipp im Berufepaedblog zum Cybermobbing

Cybermobbing ist scheinbar allgegenwärtig. Hörte früher das Mobbing spätestens nach Verlassen des Schulhofes oder zum Feierabend hin auf, erreicht das Mobbing im virtuellen Raum ungeahnte Dimensionen, denn Mobbing-Inhalte verschwinden nicht nach Belieben. Mitunter bleiben üble Nachreden im Netz über Jahre hin für jeden sichtbar. Die Folgen können für den Einzelnen ganz schrecklich sein. Daher ist es heute leider eine pädagogische Notwendigkeit, Kinder und Jugendliche für dieses Thema sensibel zu machen, ebenfalls die Eltern und Erziehungsberechtigten darüber zu informieren.

Welche Überlegungen Medienschaffende in diesem Zusammenhang selbst anstellen, erfahren Sie im Berufepaedblog, wenn Sie dort auf den Link klicken: http://berufe.paedblog.de/2011/11/21/isarrunde-de-cybermobbing/

Weitere Paedblogbeiträge zum selben Thema finden Sie auch in der Suchfunktion: http://www.paedblog.de/?s=mobbing

http://www.paedblog.de/?s=mobbing

Bildungsvideos auf Bildungsklick.de

Zahlreiche Videos zur Erziehungswissenschaft, Pädagogik, Schule, Kindergarten etc. gibt es auf Bildungsklick.de:


Viele, weitere Bildungsvideos sehen Sie hier:
http://bildungsklick.de/topic/videos
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Pädagogisches Arbeitsfeld: Allrounder mit Profil

Einerseits haben Pädagogen viele Möglichkeiten, beruflich tätig zu sein. Andererseits wird u. a. empfohlen, sich als Pädagoge/-in ein „aussagekräftiges Profil“ zuzulegen (vgl. uni 2/2007, S. 33:  www.uni-heidelberg.de/imperia/md/content/jrc/1406/special.pdf), so Dr. Monika Kill, Vorsitzende des Berufsverbandes der Erziehungswissenschaftlerinnen und Erziehungswissenschaftler e.V. (BV-Päd.). Die Universität Heidelberg hat bereits 2007 ein „Spezial“ (im Pdf-Format) herausgegeben, das die Vielfalt und auch Vor- und Nachteile des pädagogischen Arbeitsfelds beschreibt:
www.uni-heidelberg.de/imperia/md/content/jrc/1406/special.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Auf den Spuren der mittelalterlichen Salzstraße in Ratzeburg (Schleswig-Holstein)

Sommerzeit – Urlaubszeit:

Als pädagogischer Mitarbeiter werde ich Kinder in einem Sommerlager betreuen. Das Ganze wird im schönen Ratzeburg stattfinden (siehe auch: http://www.hlms.de oder: http://de.wikipedia.org/wiki/Ratzeburg), thematisch geht es um die “Alte Salzstraße“. Einst brachten Kauf- und Fuhrleute das wertvolle Salz auf dem Landweg von der Saline in Lüneburg bis in die Hansestadt Lübeck. Später transportierte man das “weiße Gold” dann per Schiff.

Falls auch Sie Lust haben, sich in Schleswig-Holstein auf die mittelalterlichen Spuren des Salzweges  zu begeben, können Sie z. B. mit dem Fahrrad die Gegend erkunden. Auf der folgenden Webseite erhalten Sie nützliche Informationen: http://www.hlms.de/de/b4912dd2-c8c3-8a74-9fa8-91fe96482a7b.html
Der frühere Handelsweg führt an alte Wasserschleusen und an schöne Dörfer vorbei, ebenso können Sie Feldsteinkirchen besichtigen.  Wer sich u. a. für die kulturelle Bedeutung des Salzes interessiert, findet auf den folgenden Webseiten Wissenswertes zum Thema:

Nora Sell: Die Alte Salzstraße von Lüneburg nach Lübeck.

http://www.lueneburger-salzstrasse.de

Verein für Heimatkunde e.V. Bad Sooden-Allendorf: Allgemeines zum Salz.

http://www.salzmuseum.heimatkunde-bsa.de/salz.shtml

Planet Wissen: Salz.

http://www.planet-wissen.de/alltag_gesundheit/essen/salz/index.jsp

Margarethe Greiner: Die Salzstraße von Hall in Tirol über Ellbögen bis Matrei am Brenner
Kulturgeschichte zur Salzstraße.

http://www.uibk.ac.at/klassische-archaeologie/Institut/Diplomarbeiten/GreinerDipl.html

Wikipedia: Hellweg.

http://de.wikipedia.org/wiki/Hellweg

Heimatverein Mortelgrund – Alte Salzstraße e.V.:  Silber und Salz.

http://www.alte-salzstrasse.de/index.php?id=493&L=2

Martin-Luther-Schule Hauptschule der Stadt Hamm: Salzstraßen – Die ältesten Handelswege.

http://www.mls.schulnetz.hamm.de/Schulchronik/2001_02/intel-salz/geschichte%202.htm

Lukas Czarnecki: Steinsalz.

http://www.hpwt.de/Mineral.htm

Arbeitskreis Bergbau im Sauerland: Bleivorkommen und Salzquellen im Herzogtum Westfalen. (Karte) http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=302&url_tabelle=tab_karte&url_zaehler_blaettern=1

bzw.  http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/input_felder/anzeigen.php?verzeichnis=kar&dateiname=kar302.jpg&bild_id=301

Allen Blogleser/-innen einen erholsamen Sommerurlaub!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Nachtrag:

Link-Tipp zur Pfadfinderpädagogik: Diplomarbeit von Christian Hofer:

Pfadfinderpädagogik  
ein ganzheitliches handlungsorientiertes Erziehungskonzept.
Auseinandersetzung auf der Grundlage von
…Gemeinsamkeiten und Unterschieden in aktuellem Scoutismus und moderner Erlebnispädagogik.
…Gegenüberstellung der historischen Erziehungsentwürfe und dem Leben der jeweils zentralen Personen, Kurt Hahn und Robert Baden-Powell.

www.dpsg-weil-der-stadt.de/pdf/DiplomarbeitCH_klein.pdf

IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.

Im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Europäischen Kommission ist die IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. (ehemals: Internationaler Jugendaustausch- und Besucherdienst der Bundesrepublik Deutschland e.V.) „auf den Gebieten der internationalen Jugendpolitik, Jugendarbeit und Jugendinformation tätig. Aufgabe ist die Förderung der internationalen Jugendarbeit und der jugendpolitischen Zusammenarbeit, um das gegenseitige Verständnis junger Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturkreisen zu erweitern, ihre Beziehungen zueinander zu festigen und um Vorurteile abzubauen.“

Diese informative Webseite sollten Fachleute, Pädagogen, Eltern und Jugendliche kennen, daher folgt hier der entsprechende Link-Tipp:

http://www.ijab.de

Dort finden Jugendliche nicht nur wichtige Links,…:

…sondern auch Experten können sich auf den genannten Links zahlreiche Informationen besorgen:

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Wirkung in der Pädagogik

Die Wirkung pädagogischen Handelns ist kaum messbar, umso wichtiger ist es, die Kernkompetenzen von PädagogInnen herauszuarbeiten.

Welch professionelle Rolle die Pädagogin bzw. der Pädagoge bei der Förderung von z. B. Jugendlichen einnimmt, können Sie in der nachfolgenden Pdf-Datei (der „Gemeinschaft der Studierenden im Wintersemester 2008/09) gut nachlesen:

http://www.puwendt.de/files/2009-07-13_Def_Wirkung.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Ambiguitätstoleranz

Ein wichtiger Terminus in der Pädagogik ist der Begriff der Ambiguitätstoleranz. Angehende Pädagoginnen und Pädagogen sollten sich mit diesem Begriff befassen und können sich z. B. hier entsprechende Definitionen durchlesen:

Verschiedene Definitionen auf der Webseite „Beats Biblionetz Begriffe“ (mit entsprechenden Quellenangaben, so z. B. aus Karl G. Zenkes „Wörterbuch Pädagogik“, Horst Sieberts Buch „Didaktisches Handeln in der Erwachsehenbildung“ oder aus Steffen-Peter Ballstaedts Text „Kognition und Warnehmung in der Informations- und Wissensgesellschaft“:

http://beat.doebe.li/bibliothek/w01649.html

Koob, Dirk: Mit negativen Emotionen professionell umgehen. Frustrations- und Ambiguitätstoleranz als Kernkompetenz von Weiterbildnern. In: DIE Zeitschrift für Erwachsenenbildung: http://www.diezeitschrift.de/32008/emotionskompetenz_koob_08.htm

Auf der Webseite von Peter Löcher, Deutsch- und Pädagogik-Lehrer der Hermann-Runge-Gesamtschule in Moers, finden Sie ein Referat der  Schülerinnen Regina, Doro, Franziska, Hülya, die Beispiele für die Ambiguitätstoleranz beschreiben: http://www.ploecher.de/2008/13-PA-L1-08/Krappmann-Heitmeyer-Regina-Doro-Franziska-H%FClya-Text.pdf

Mörtl-Hafizovic, Dzenana (2007) Chancen situierten Lernens in der Lehrerbildung – Theoretische Analyse und empirische Überprüfung -. Dissertation, Universität Regensburg: http://epub.uni-regensburg.de/10588/

Mickler, Charlotte: Selbstbezogene Weisheit.
Ein Instrument zur Messung von Persönlichkeitsreife; Entwicklung, Validierung und Alterseffekte.  Bremen, Internat. Univ., Diss., 2004. http://www.jacobs-university.de/phd/files/1118317993.pdf

Recherche-Ergebnisse des Fachportals Pädagogik: http://www.fachportal-paedagogik.de/fis_bildung/fis_list.html?ckd=no&mtz=100&facets=y&maxg=6&suche=erweitert&ohneSynonyme=y&feldname1=Freitext&feldinhalt1=Ambiguit%E4tstoleranz&bool1=and&feldname2=MedientypFac&feldinhalt2=online&BoolSelect_2=AND&bool2=and

Rechercheergebnisse des Deutschen Bildungsservers: http://www.bildungsserver.de/metasuche/metasuche_gesamt.html?lucene_test=1&mtz=20&feldinhalt1=Ambiguit%E4tstoleranz&gruppen%5B%5D=Deutscher+Bildungsserver&fisOnline=y&sucheMitBoost=y&fieldLenNorm=n&bool1=AND&DBS=1&art=einfach

Wikipedia-Artikel zur Ambiguitätstoleranz: http://de.wikipedia.org/wiki/Ambiguit%C3%A4tstoleranz

Enzyklo-Artikel zur Ambiguitätstoleranz: http://www.enzyklo.de/Begriff/Ambiguit%C3%A4tstoleranz

Artikel zur Ambiguitätstoleranz im Transkulturelles-Portal: http://www.transkulturelles-portal.com/index.php/9/93

Psychologie48.com – Das Psychologie-Lexikon:  http://www.psychology48.com/deu/d/ambiguitaetstoleranz/ambiguitaetstoleranz.htm

Wissen.de-Artikel zur Ambiguitätstoleranz: http://www.wissen.de/lexikon/ambiguitaetstoleranz

Köck, Janina: Identitätstheorien: Identitätstheorie nach Lothar Krappmann. http://www.gehoerlosigkeit-identitaet.de/info/identitaetstheorie-krappmann.php

Wirtschaftslexikon24.com-Artikel zur Ambiguitätstoleranz: http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/ambiguitaetstoleranz/ambiguitaetstoleranz.htm

Radant, Matthias; Dalbert, Claudia:Zur Dimensionalität der Ambiguitätstoleranz. AB Pädagogische Psychologie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg:  http://www.erzwiss.uni-halle.de/gliederung/paed/ppsych/radant/DPPD_2003_Radant.pdf

Lexikon der Psychologie: Ambiguitätstoleranz. http://www.wissenschaft-online.de/abo/lexikon/psycho/743

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Arbeitslosigkeit unter Diplom-PädagogInnen

Wie ich jetzt in einem alten Artikel (Quelle leider unbekannt), der sich auf Zahlen bis 1999 stützte, las, gab es in den letzten Jahren eine Anzahl von ca. 3300 bis 3600 arbeitslose Diplom-Pädagoginnen und Pädagogen pro Kalenderjahr.

Ein Großteil der Stellen wurde bisher durch Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen finanziert. Der Artikel weist darauf hin, dass bei zunehmenden Engpässen der öffentlichen Kassen mit einem Ansteigen der Arbeitslosenquote bei Dipl.-PädagogInnen gerechnet werden müsse. Daher sei es  für päd. BewerberInnen wichtig, verstärkt private Unternehmen und wirtschaftliche Betriebe zu kontaktieren bzw.  sich dort zu bewerben. Zusatzqualifikationen seien ebenfalls ein Pluspunkt, die Arbeitslosigkeit zu überwinden.

Neuere Zahlen habe ich nun in einer Pdf-Datei gefunden. Diese Broschüre wurde von der Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht: http://www.uni-bielefeld.de/erziehungswissenschaft//app/Arbeitsmarkt_Kompakt_2006.pdf (darin: Seite 11).

Die Zahl der arbeitslosen Pädagogen steigt demnach aktuell an. Verträge sind oftmals befristet bzw.  projektgebunden, oft wird sogar erwartet, dass eine unentgeltliche Vorarbeit von (sozial-) pädagogischen Bewerbern geleistet wird.  Das sind keine guten Voraussetzungen für professionelle, pädagogische Arbeit.

Linktipp für arbeitssuchende Diplom-Pädagoginnen und Diplom-Pädagogen:

http://www.arbeitslosennetz.de/forum/showthread.php?t=8289

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge