Kategorie-Archiv: Pädagogisch relevante Tests

Öko-fair: Umweltpädagogisch wertvolles Spielzeug

Öko-fair beschreibt hier, worauf Kundinnen und Kunden, insbesondere Eltern, beim Einkauf von Spielzeug achten sollten, wenn sie nicht „nur“ pädagogisch gutes, sondern auch ökologisch sinnvolles Spielzeug für den Nachwuchs haben wollen: http://www.oeko-fair.de/clever-konsumieren/sport-spiel/kinderspielzeug/haeufige-fragen10/haeufige-fragen39

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

VIS: Gutes Spielzeug kaufen

Stephanie Ertl schrieb für den „VerbraucherService Bayern“ Artikel, der wichtige Einkauftipps für (pädagogisch) gutes Spielzeug enthält:

http://www.vis.bayern.de/produktsicherheit/praevention/verhalten/spielzeugeinkauf.htm

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Eigenes Trinkverhalten einschätzen

Einen weiteren Test, den Lehrer/-innen oder Sozialpädagogen/-innen auch im Rahmen einer Gruppenarbeit mit den Jugendlichen durchführen können,  möchte ich hier gerne empfehlen:

Auf der folgenden Seite haben Sie die Möglichkeit, Ihren eigenen Alkoholkonsum einzuschätzen: http://www.drugcom.de/selbsttests/check-your-drinking-wie-riskant-ist-dein-alkoholkonsum/ Auch hier gilt es, sich durch diverse Fragen hindurchzuklicken, um am Ende ein erstes konkretes Ergebnis – inklusive eines Hinweises, was gegebenfalls zu tun ist, – zu haben.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Cannabis-Check für Kiffer

Es gibt viele junge Leute, die schon mal gekifft haben. Um herauszufinden, wie hoch das Kiffer-Risiko bzw. der  Cannabis-Konsum ist, können Sie sich hier selbst (kostenlos) einschätzen:

http://www.drugcom.de/selbsttests/cannabis-check-wie-riskant-ist-dein-cannabiskonsum-selbsttest-fuer-kiffer/

Solche Tests sind auch pädagogisch wichtig, um einen ersten Anhaltspunkt zu erhalten, ob bereits eine ernsthafte Gefährdung vorliegt. Das Gute daran ist, am Ende auf jeden Fall eine Empfehlung zu bekommen, was ggf. zu tun ist. Gut geeignet für einen Selbsttest bzw. für die Schüler- bzw. Gruppenarbeit.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Socioweb.org

Das Portal Socioweb http://www.socioweb.org  ist nicht nur für Soziologen und Wirtschaftspsychologen, sondern auch für Pädagogen und Erziehungswissenschaftler interessant. Dieses Selbstlernmedium ist ein Projekt der früheren Fachhochschule Nordostniedersachsen (vgl. http://www.socioweb.org), die 2005 mit der Universität Lüneburg zur  Leuphana Universität Lüneburg fusionierte (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Fachhochschule_Nordostniedersachsen und http://de.wikipedia.org/wiki/Leuphana_Universit%C3%A4t_L%C3%BCneburg).

Dort finden Studentinnen, Studenten und Interessierte ein sozialwissenschaftliches Lexikon (siehe linke Spalte der Webseite), eine Liste von soziologischen und in der Sozialphilosophie relevanten „Vordenkern“:

  • Adorno
  • Aristoteles
  • Atteslander
  • Bloch
  • Comte
  • Dahrendorf
  • Durkheim
  • Hegel
  • Horkheimer
  • Kant
  • Luhmann
  • Marx
  • Merton
  • Rousseau
  • Schulz von Thun
  • Simmel
  • Sombart
  • Spencer
  • Tönnies
  • von Stein
  • Watzlawick
  • Weber
  • …und Texte zu sozialwissenschaftlichen Inhalten und Themen vor: http://www.socioweb.org/texte/index.htm

    Schließlich können Sie Ihr Wissen über sozialwissenschaftliche Theorien online testen:

    http://www.socioweb.org/training/index.htm

    …und sich im Archiv nützliche Übersichten und Materialien (von Studentinnen und Studenten) zur Sozialwissenschaft anschauen bzw. downloaden: http://www.socioweb.org/archiv/index.htm#

    Schließlich verweise ich gerne auf die umfangreiche Link-Sammlung in den verschiedenen Rubriken:

    Allgemein
    Personen
    Psychologie
    Sammlungen
    Sozialwesen
    Soziologie
    Virt. Lernen
    Nachschlagen

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Der schwierige Umgang mit Legasthenikern

    In der Regel werden Legastheniker in Schulen entsprechend berücksichtigt, erhalten eine spezielle Förderung und werden in der Zensurengebung nicht benachteiligt. Dass es jedoch offenbar auch anders vorkommen kann, ist hier in einem Posting von 2008 nachzulesen: http://blog.bildungsserver.de/infoboerse/?p=336

    Auf der Webseite http://paedagogik-news.stangl.eu/142/psychologie-news-beitraege-wordpress wird auf den Terminus der „Fehlerfreundlichkeit“ hingewiesen, der wiederum aus einem Artikel  von Dr. Nicole Robering „Der Legastheniebegriff und die Folgen einer einseitig medizinischen Sichtweise“ zitiert wurde: http://www.teachersnews.net/artikel/rubriken/lernstoerungen/005687.php

    Bedenklich erscheint die Annahme, dass eine Pathologisierung der Legasthenie eine sich selbsterfüllende Prophezeiung mit sich bringen kann:  Wird dem Kind mitgeteilt, dass es Legastheniker ist,  akzeptiert es ohnmächtig, dass es diesen „Defekt“ nicht mehr los wird. Die Folge: Legastheniker nehmen diese „Diagnose“ schicksalsergeben hin, das Unheil nimmt seinen Lauf…  Einige Forscher sehen gar eine Pathologisierung auf ganzer Linie:

    „Übergreifend spricht etwa Bühler-Niederberger (1991) von einer Pathologisierung der Kindheit und Felkendorff (2003) von einer Ausweitung der Behindertenzone. Auf diesem Hintergrund stellen sich folgende F(r)agen: Ist es wünschenswert, dass immer mehr Verhaltensweisen, Zustände, Merkmale, Schwierigkeiten oder soziale Probleme als „Krankheit“ oder ‚Behinderung‘ definiert werden?“

    Quelle: http://www.teachersnews.net/artikel/rubriken/lernstoerungen/005687.php

    Es lohnt sich, den eigenen Umgang mit Legasthenikern zu überdenken und ggf. zu korrigieren.

    An dieser Stelle mache ich gerne auf eine heitere Webseite für junge Legastheniker und Eltern aufmerksam:

    http://www.legakids.net/

    Der folgende Link ermöglicht es Ihnen, sich einen kompletten Ratgeber in Buchform (Pdf) kostenlos von Astrid Kopp-Duller „Legasthenie und LRS – Der praktische Ratgeber für Eltern“ (Herder Spektrum) herunterzuladen:

    http://news.legasthenietrainer.com/L_LRS.pdf

    Und wer einen umfassenden Überblick über den aktuellen Forschungsstand, weitere, empfehlenswerte Broschüren, Texte, Links, Online Portale zum Thema, Ratgeber oder nützliche Medien und Materialien zur Legastheniepädagogik sucht, wird im Fachportal Pädagogik sicher fündig:

    http://www.fachportal-paedagogik.de/themenkatalog/themen.html?seite=8794

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Alkohol-Einheitenrechner

    Möchtest Du wissen, welche Auswirkungen Dein Alkoholkonsum auf Dich hat? So klicke einfach auf den Alkohol-Einheiten-Rechner und gib Dein Getränk und Dein Alter ein:

    https://www.kenn-dein-limit.info/index.php?id=41

    Auch für nicht mehr ganz so jugendliche Leute gewiss informativ.

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Sprachprävention

    Wer auf der Suche nach Forschungsergebnissen ist, die mit Sprachförderung und Spracherwerbsstörungen zu tun haben, kann auf der folgenden Link-Liste fündig werden:

    http://www.sprachpraevention.ch/content-n28-sD.html

    Paedblog-Link-Tipp:

    http://www.paedblog.de/2005_stroever_onlineversion.pdf

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Fachportal Pädagogik

    Dieses Fachportal Pädagogik sollten alle Pädagoginnen und Pädagogen kennen und nutzen:

    http://www.fachportal-paedagogik.de

    Verschiedene Datenbankgruppen stehen dort zur Verfügung, folgende Rubriken werden zur gezielten Recherche angeboten:
    Literatur
    Internet-Ressourcen
    Fakten
    Medienkataloge
    Bildungsgeschichte
    Internationales

    Nach der Eingabe von geeigneten Suchbegriffen können Sie schnell fündig werden.

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Selbstcheck auf Stern-TV: Wie riskant ist Ihr Alkohol-Konsum?

    Wer einfach mal unbefangen seinen eigenen Alkoholkonsum testen will, kann dies u. a. auf der Webseite von Stern TV tun:

    http://www.stern.de/tv/sterntv/selbsttest-wie-riskant-ist-ihr-alkohol-konsum-1631899.html

    Gerade für eine sozialpädagogische Gruppenarbeit, für eine kurze Einheit im Unterricht bietet es sich an, einige Selbstests quasi als „Warm Up“ mit einzubauen, um sich so mit einer möglichen Suchtgefährdung auseinanderzusetzen.

    Hier hat ein Betroffener – Thomas Kühne- auf seiner Webseite viele Adressen von Beratungsstellen aufgelistet:

    http://www.alkohol-hilfe.de/beratungsstellen/beratungsstellen.htm

    Des Weiteren berichtet er aus seinem Leben und zeigt auf, wie er „trocken“ geworden ist und lässt auch andere zu Wort kommen.  Schließlich gibt es noch viele weitere Tipps (Literatur, Selbsthilfegruppen etc.)  rund um die Alkoholsucht. Ein Klick dorthin ist sicher lohnenswert.

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Beliebiger Medienpass NRW?

    Eine gewisse Beliebigkeit beklagt der Bochumer Stefan Laurin in seinem Blog Ruhrbarone.de  http://www.ruhrbarone.de/nrw-diskutierten-uber-den-medienpass/ bei der Diskussion um den  „Medienpass“ (vgl. https://medienpass.nrw.de/). Er begründet dies mit dem Fehlen von kontroversen Texten.

    Aus der Berufspraxis heraus finde ich einige Fragen durchaus interessant, die dort an die Leserschaft gerichtet sind, wie z. B. „Brockhaus oder Wikipedia – mit welchen Informationsquellen müssen Kinder heute umgehen können?“ oder auch: „Wie und durch wen könnten Lehrerinnen und Lehrer bei der Vermittlung von Medienkompetenz in weiterführenden Schulen am besten unterstützt werden?“ bzw.: „Die Berufswelt erfordert von Auszubildenden häufig fundierte Kenntnisse in Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationsprogrammen. Inwieweit ist Schule in der Pflicht, solche Kenntnisse zu vermitteln?“

    Generell befürworte ich es, dass Schulen sich um die Medienerziehung kümmern und dieses Feld nicht allein den oft desinteressierten oder hilflosen Eltern überlassen. Und schließlich sollte es auch selbstverständlich sein, dass Kinder und Jugendliche lerrnen, mit Büchern etc. sinnvoll umzugehen. Manchmal meine ich aber, dass Schüler sich heute weder mit den „neuen“ Medien noch mit den „traditionellen“ Medien besonders gut auskennen.  Anders kann ich mir nicht erklären, warum viele Jugendliche z. B. keine Email mit Anhang versenden können oder – Stichwort Plagiat (zu Guttenberg & Koch-Mehrin lassen grüßen) – „übersehen“, dass Internet-Texte nicht einfach Kopiervorlagen für die eigene Ausarbeitung sind, dass auch Quellen genannt werden müssen.  Die Kompetenzen sind doch sehr partiell und nach dem Spaßfaktor (Chatten = „Chatt-Kompetenz“?) ausgerichtet entwickelt, weniger in der Hinsicht, sich auch in der Breite ein wenig besser mit Medien auseinandersetzen zu können.

    Mein Eindruck ist insgesamt jedoch der, dass am Ende ein irgendwie gearteter Ordner entsteht, der dem Schüler /der Schülerin – in welcher Form auch immer – in die Hand gedrückt wird, damit diese/dieser immer mehr zum Sammler/zur Sammlerin vermeintlich wertvoller Zertifikate wird , die belegen sollen, welche Fähigkeit wann und wie, wo und warum erworben wurde. Das Leben wird weiter in Phasen zerlegt, die dokumentiert und belegt sein wollen. Es stellt sich die Frage, welche Lebensbereiche noch in der Weise erfasst werden können und, ob diejenigen, die den Wert des Rechners nicht so hoch einschätzen, zukünftig (gesellschaftlich, beruflich etc.) noch dieselben Chancen haben (sofern man dies überhaupt so sagen kann), wie alle anderen.

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Link-Tipps:

    Chaos Computer Club:

    http://www.ccc.de/

    Downloads – JFF Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis.

    http://www.jff.de/?RUB_ID=9&NAV_ID=13

    Test zur Internet-Sucht (Palverlag):

    http://www.palverlag.de/Internetsucht.php

    Jugendquiz zur Internetsicherheit in mehreren Sprachen:

    https://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/presse/pressemitteilungen/jugend-quiz-zur-internetsicherheit-in-mehreren-sprachen.html

    Schöne neue Computerwelt.

    (Schöne Erinnerungen aus früheren Zeiten finden Sie hier:)

    http://seventies.twoday.net/stories/computer/