Möchtest Du wissen, welche Auswirkungen Dein Alkoholkonsum auf Dich hat? So klicke einfach auf den Alkohol-Einheiten-Rechner und gib Dein Getränk und Dein Alter ein:
Die Webseite der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes veranschaulicht in Kurzfilmen, was das Zusammenleben mit Regeln bedeutet, wieso es manche Spielregeln in der Gesellschaft gibt und was eigentlich passiert, wenn wir gegen gewisse Gesetze verstoßen. Unterhaltsam und lehrreich, eine prima Webseite für Teenager und Jugendliche: http://www.time4teen.de/
Einfach kostenlos anmelden, verschiedene Unterrichtsfächer üben und prima dazulernen! Auch für Eltern ein guter Hinweis, die für ihren Nachwuchs eine gute Übungsmöglichkeit suchen.
An dieser Stelle möchte ich auf eine weitere Broschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung verweisen, die an Eltern gerichtet ist, die u. a. ermutigt werden sollen, ihr Kind auf ihre individuelle Weise zu erziehen:
http://www.familienplanung.de/ ist eine Webseite, die sehr umfassend und (erziehungs-) wissenschaftlich über diverse Themen in Bezug auf die Familienplanung publiziert. Hier eine kurze Selbstbeschreibung:
“Familienplanung.de ist ein Informationsangebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zu allen wichtigen Themen der Familienplanung. Das Onlineportal richtet sich an Frauen und Männer in unterschiedlichen Lebenssituationen. Je nach Interesse finden sie ihre Themen in vier verschiedenen Themenkanälen: “Schwangerschaft/ Geburt”, “Kinderwunsch”, “Verhütung” und “Beratung”. Der fünfte Kanal “Schwanger unter 20″ richtet sich speziell an Jugendliche und junge Erwachsene. “
Eine Broschüre klärt kurz und übersichtlich über “ADHS” auf. “ADHS” steht für das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom. Inzwischen scheinen immer mehr Kinder darunter zu leiden. Um diese Störung besser zu verstehen und Frühzeichen in Gruppen bzw. Schulklassen schneller zu erkennen, hilft es, diese Broschüre zu lesen. Sie können diese kostenlos auf der Webseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) downloaden (oder bestellen): http://www.bzga.de/infomaterialien/kinder-und-jugendgesundheit/hyperaktivitaetssyndrom-was-bedeutet-das/
Natürlich – darauf wird auch auf der BZgA-Webseite klar hingewiesen – leidet nicht jedes bewegungsfreudige und unaufmerksame Kind an dem ADHS-Syndrom.
Doch so informativ diese Broschüre auch sein mag, verweise ich auch auf auf eine völlig konträre Sichtweise auf diese Problematik. Nicht wenige Fachleute sehen in der ADHS lediglich die wirtschaftlichen Interessen der Pharmaindustrie bedient. Störende Kinder werden demnach mithilfe von Psychopharmaka quasi ruhiggestellt. Wer sich mit ADHS beruflich auseinanderzusetzen hat, sollte auch die Gegenpositionen kennen.
Auf einer ADHS-Kritik-Webseite finden Sie Fachartikel und sonstige Publikationen (unter: http://www.adhs-kritik.de/aufsaetze/Aufsaetze.html) , die aufzeigen, dass viele Experten die Existenz der ADHS bezweifeln:
“ADHS ist eine erfundene Krankheit, deren bloße Existenz in der Wissenschaft umstritten ist. Dennoch werden auf der Grundlage von fragwürdigen Diagnosekriterien psychiatrische Drogen verabreicht, die in Deutschland unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Lebensprobleme von Kindern werden zur psychiatrischen Krankheit umfunktioniert und ermöglichen so Teilen der Pharmaindustrie enorme Gewinne.”
Träger dieser Wanderausstellung ist laut Webseite:
“Träger der Ausstellung sind die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) – eine Kooperation der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, des BKK Bundesverbandes, des AOK-Bundesverbandes sowie des Verbandes der Ersatzkassen – und die Unfallkassen. “
Die Freie Universität Berlin (http://www.fu-berlin.de) hat eine Webseite mit dem Titel “Realität der Diskriminierung in Deutschland – Vermutungen und Fakten” ins Netz gestellt:
Manchmal haben bereits Neuntklässler erste Knasterfahrungen hinter sich. Sie prahlen gerne auf dem Schulhof mit ihren Taten und genießen es, unheimlich auf andere zu wirken bzw. über ein spezielles Wissen zu verfügen, das andere aufgrund einer bürgerfreundlicheren Sozialisation nicht haben können. Umso verständlicher ist es , auch ihnen zu vermitteln, welche typischen Abläufe es im Strafprozess gibt. Auf einer Polizei-Webseite http://www.polizei-beratung.de/ werden diese Informationen zum Ablauf des Strafverfahrens gut beschrieben, weswegen hier darauf verweisen möchte:
So erfahren nicht nur die Oper, sondern auch Interessierte, was die Phasen kennzeichnet, die zwischen einer kriminellen Tat bis zum verkündeten Urteil liegen.
Des Weiteren gibt es wertvolle Tipps und Hinweise zu den folgenden Stichworten:
Zudem gibt es hier noch eine spannende Webseite zum Stichwort Polizeipädagogik. Hören Sie sich 7 Beiträge des Prof. Dr. Freerk Huisken an, der “über unerwünschte Wirkungen erwünschter Schul-, Sozial- und Ausländerpolitik in Rütli- und anderen Restschulen” referiert :
Ein weiterer Linktipp zu einem polizeipädagogischen Klassiker aus dem Jahr 1975: -Probleme einer Polizeipädagogik- Zugleich Einführung in die Berufsdidaktik
Medienkompetenz wird heute ganz groß geschrieben. Oftmals kommt allerdings der Schutz der Medien und der Mediennutzer (User) zu kurz. Doch Sie sollten ihren Rechner schützen, um ihn nicht in eine “Virenschleuder” zu verwandeln bzw. sich darauf verlassen können, dass Sie nicht andere unbeabsichtigt mit Schadprogrammen “anstecken”.
Eine informative Webseite des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnikhttps://www.bsi-fuer-buerger.de klärt – pädagogisch wertvoll – über mögliche Internetgefahren auf und gibt nützliche Tipps, wie man sich dagegen wappnen kann:
Hier finden Sie auch Tipps in Bezug auf das sichere Online-Banking oder auf das sichere Einrichten von WLAN-Verbindungen (= Internet erhalten Sie hier nicht über Kabel, es handelt sich um sogenannte “drahtlose Netzwerke”).
Wenn Sie auch beispielsweise verhindern wollen, dass Ihr Computer ohne Ihr Wissen ferngesteuert irgendwelche Befehle ausführt (“Zombie-Rechner“), um evtl. andere zu schädigen, so sollten Sie sich einmal über die Gefahren von sogenannten Botnetzen informieren. Hier finden Sie u. a. Videos zum Thema, um erst einmal zu verstehen, worum es überhaupt geht:
Möchten Sie “botfrei” sein, werden oder bleiben, so informieren Sie sich auf der folgenden Webseite über die nächsten Schritte, die Sie konkret tun können:
Die niedersächsische Regierung hat bereits zwischen 2002 – 2004 ein Projekt gegen das Schulschwänzen („ProgeSs“) durchgeführt. Die dazugehörige Projekt-Webseite stellt sämtliche Dokumente (Studie, Evaluation, Dokumente für Polizei, Schule, Faltblätter für Eltern etc.) zum kostenlosen Download bereit.
Ziel ist es, das unentschuldige Fernbleiben von Schülerinnen und Schülern durch ein einheitliches Vorgehen und durch eine gute Kommunikation zwischen Eltern, Schule und Behörden (Polizei, Jugendamt etc.) zu reduzieren bzw. möglichst sofort zu unterbinden.
Das Phänomen Schulabsentismus zeigt offenbar auf, dass es
- eine hohe Verbreitung von Schulabsentismus gibt,
- viele massiv schuleschwänzende Schülerinnen und Schüler stark mehrfach belastet sind,
- es offenbar zu wenig Kontrollinstanzen für diese Schüler/-innen gibt, ebensowenig zu wenige (z. B. schulsozialarbeiterische) Maßnahmen für diese Schulschwänzer/-innen auf schulischer Seite,
- Schulabsentismus und Deliquenz oft in einem Kontext stehen.
Eltern und schuleschwänzende Schülerinnen und Schüler sollten sich deswegen darauf einstellen, dass sich Schule, Jugendbehörde und Polizeistelle rechtzeitig austauschen, um zeitnahe Maßnahmen gegen den Schulabsentismus und für den betreffenden schuleschwänzenden Schüler zu ergreifen.
In einem hier veröffentlichten Fach-Aufsatz heißt es:
“…darf das System Schule nicht mehr nur bloßer Bildungsvermittler bleiben. Schule muss ein stabiles System aus Vertrauen, Verlässlichkeit, Hilfen und Wissensvermittlung bieten. (…) Im Schulabsentismus wird meist erst erkennbar, wie dringend ein Sich-Kümmern um die Betroffenen notwendig ist. (…) Darum gilt es sowohl die Kommunikationsstrukturen zwischen Elternhaus und Schule, als auch das Beratungs- und Hilfesystem in den Schulen auszuweiten, zu spezifizieren und zu verbessern.”
Schließlich wird geschlussfolgert:
“Bei massiven Verstößen gegen die Schulpflicht sind in der Regel zusätzliche Hilfen notwendig. In Zusammenarbeit mit kommunalen Stellen, freien Trägern der Jugendhilfe sowie mit der Polizei ist ein gezielt arbeitende Ansprechpartnersystem für alle Beteiligten zu entwickeln. Kinder und Jugendliche können in bestimmten Fällen durch aufsuchende Formen der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit angesprochen und durch abgestimmte Aktivitäten mit der Schule in deren Bezüge integriert werden. “
Eine wissenschaftliche Studie listet auf, was die Schule bzw. die beteiligten Behörden überhaupt unternehmen können, um den Schulabsentismus zu verhindern:
Kurzfristige Prävention:
-Reduzierung von Gelegenheitsstrukturen -Vermeidung der Etablierung delinquenter Subkulturen -Erlernen von Normgeltung und Normrelevanz -Vermeidung negativer Etikettierungsprozesse in der Schule -Identifikation von Problem- und Risikokindern, gezielte Hilfen für Kinder und deren Familien
Längerfristige Prävention:
-Vermeidung von negativen Bildungskarrieren -Erhöhung sozialer und beruflicher Partizipationschancen
In der Evaluationsstudie stellt sich heraus, dass es immer häufiger vorkam, dass Bußgelder in Niedersachsen (Hannover, Friesland, Delmenhorst, Osnabrück) verhängt wurden. Zudem zeigte sich, dass die Rate der Schuleschwänzer schulformabhängig ist: Je niedriger der Schulabschluss ausfällt, desto höher die Quote.
Interessant ist vor allen Dingen, dass in Schulen mit vielen Schulschwänzern offenbar ein mangelnder, lehrerinterner Austausch existierte. Nur selten informierten sich Lehrer gegenseitig über das Fehlen einer Schülerin bzw eines Schülers. Entsprechend gab es eine nur sehr schwache Rückmeldung an die betreffenden Eltern. Auch stimmten die Selbstberichte der Schuleschwänzer/-innen seltener mit den Angaben der Lehrer/-innen in diesem Falle überein (vgl. http://www.mk.niedersachsen.de/download/4539 S. 31-32).
Relativ schnell wurde in diesem Projekt erreicht, dass schulabsente Schüler/-innen wieder verstärkt am Unterricht teilnahmen, jedoch bringt dieser Erfolg (logischerweise) eine neue, schulsozialpädagogische Anforderung mit sich: Die verbesserte schulische Anbindung von “schwierigen”, “problembelasteten” Schülern kann danach mit dem Preis verbunden sein, dass die Belastung der Lehrkräfte durch eine etwas größere Anzahl gewalttätiger oder aggressiver Schüler steigt. “Im Zuge der Durchführung solcher Modellmaßnahmen wie ProgeSs können somit die Anforderungen an Konfliktschlichtung und Gewaltprävention in der Schule zunehmen. Daher sollte bei künftigen Maßnahmeimplementationen in Rechnung gestellt werden, dass Erfolge bei der Prävention des Schulschwänzens einen Preis haben können: steigende Anforderungen an Lehrerinnen und Lehrer. Hier ist ein höherer Bedarf an Konfliktschlichtung und Gewaltprävention in Rechnung zu stellen. “ Quelle:http://www.mk.niedersachsen.de/download/4539, S. 40.
Die zunehmenden, jedoch noch zaghafte Kooperationen der Schulen mit Schulsozialarbeitern scheint sehr gut zu funktionieren:
“Interessant ist, dass die wenigen Lehrer, die über eine tatsächliche Kooperation mit einem Helferteam berichten, eine besonders gute Bewertung der Qualität dieser Kooperation abgeben (die Bewertung erfolgte mit Schulnoten). Ebenfalls sehr positiv wurden Schulsozialarbeiter bewertet. Gute Bewertungen erhielt auch die Polizei. Demgegenüber fiel die Bewertung der Qualität der Kooperation mit Jugendamt/KSD, im Einklang mit den kritischen Stimmen aus den Intensivinterviews, deutlich schlechter aus. ” Quelle:http://www.mk.niedersachsen.de/download/4539, S. 44.
Die bekannte, aber auch sehr in der Kritik stehende Bertelsmann-Stiftung hat auf ihrer Webseite zahlreiche Informationen veröffentlicht, die z. B. helfen wollen, Lebens- und Wohnformen für alte Bürgerinnen und Bürger aufzuzeigen:
Auf einer weiteren Webseite “Sozialplanung für Senioren” (http://www.sozialplanung-senioren.de) können Sie sich weitere Broschüren und ein komplettes Handbuch zur Sozialplanung downloaden:
Zwei weitere nützliche Haushalts-Seiten für die Familie bzw. für Single-Haushalte etc. können Sie sich hier anschauen: Einerseits gibt es hier die Webseite http://www.frag-mutti.de bzw. den Youtube-Kanal von Frag-Mutti.de, auf der ein “Pappi” die alltäglichen Dinge des Haushalts erklärt und vor laufender Kamera demonstriert: http://www.frag-mutti.de/tv – Hier z. B. ein Video über das Backen von Muffins:
Zudem verweise ich hier auf eine weitere Webseite mit zahlreichen Haushalt-Tipps, die umkompliziert beschrieben sind: http://www.derhaushaltstipp.de/
Silvio Ströver, Dipl.-Päd.
Junge Leute, die zum ersten Mal eine Wohnung beziehen- oder auch diejenigen, die einfach noch weitere Tips & Tricks suchen, können sich auf der folgenden Webseite über diverse Haushaltstipps informieren:
Stellen Sie sich vor, dass anhand Ihrer Internet-Daten jemand genau wüsste, wo Sie sich derzeit aufhalten und was sie gerade tun: Ein spannender Film mit Ihrem Profilfoto von Facebook soll verdeutlichen, welch gruselige Folgen ein achtloser Umgang mit Ihren Sozialdaten für Sie(!) haben könnte. Also, passen Sie auf Ihre Identität auf, sosehr auch Facebook, StudiVZ, SchülerVZ & andere soziale Netzwerke Sie locken mögen:
Wer Stress und Kummer in der Schule oder in der Familie hat, kann hier schnell seinen Frust loswerden oder diesen zumindest etwas reduzieren. Einfach online, anonym, pädagogisch kompetent und dennoch gratis:
Laut der Webseite ist Youth-Life-Line (…) die Online Jugendberatung des Arbeitskreis Leben e.V. (AKL) Reutlingen / Tübingen(vgl. http://www.youth-life-line.de).
Einerseits haben Pädagogen viele Möglichkeiten, beruflich tätig zu sein. Andererseits wird u. a. empfohlen, sich als Pädagoge/-in ein “aussagekräftiges Profil” zuzulegen (vgl. uni 2/2007, S. 33: www.uni-heidelberg.de/imperia/md/content/jrc/1406/special.pdf), so Dr. Monika Kill, Vorsitzende des Berufsverbandes der Erziehungswissenschaftlerinnen und Erziehungswissenschaftler e.V. (BV-Päd.). Die Universität Heidelberg hat bereits 2007 ein “Spezial” (im Pdf-Format) herausgegeben, das die Vielfalt und auch Vor- und Nachteile des pädagogischen Arbeitsfelds beschreibt: www.uni-heidelberg.de/imperia/md/content/jrc/1406/special.pdf
Die Bundesregierung möchte den jungen Bürgern Wege aufzeigen, Vermögen zu bilden und zu sparen. Gerade in diesem Alter ist es sicher wichtig, dem jugendlichen Konsumverhalten das effektive Sparen entgegen zu halten:
So soll beispielsweise die Altersvorsorge Einzug ins Klassenzimmer halten. Mehr Informationen über dieses Vorhaben gibt es hier: