Kategorie-Archiv: Kinderheime

VIS: Gutes Spielzeug kaufen

Stephanie Ertl schrieb für den „VerbraucherService Bayern“ Artikel, der wichtige Einkauftipps für (pädagogisch) gutes Spielzeug enthält:

http://www.vis.bayern.de/produktsicherheit/praevention/verhalten/spielzeugeinkauf.htm

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Österreichische Datenbank für Pflegepädagoginnen und Pflegepädagogen

Auch Profis müssen sich regelmäßig fortbilden. Eine gute Fort-/Bildungsmöglichkeit bietet das  österreichische Pflegenetz für Pflegende bzw. Pflegekräfte und PflegepädagogInnen an:

http://www.pflegenetz.at/ (Dort die Rubrik „Wissen“ anklicken.)

Wikipedia-Link-Tipp: Pflegepädagogik: http://de.wikipedia.org/wiki/Pflegep%C3%A4dagogik

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Fonds Heimerziehung

Interessierte und durch Heimerziehung geschädigte Bürger/-innen  können sich auf der folgenden Webseite über Beratungsstellen, weitere Hilfemöglichkeiten, aber auch über Hintergründe und über aktuelle Ereignisse etc. informieren:

http://www.fonds-heimerziehung.de

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Bildungsvideos auf Bildungsklick.de

Zahlreiche Videos zur Erziehungswissenschaft, Pädagogik, Schule, Kindergarten etc. gibt es auf Bildungsklick.de:


Viele, weitere Bildungsvideos sehen Sie hier:
http://bildungsklick.de/topic/videos
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Was tun gegen unentschuldigtes Fehlen in der Schule?

Eine gute Antwort gibt u. a. die Seite des Bundeslandes Niedersachsen: http://www.mk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=1925&article_id=5980&_psmand=8

Die niedersächsische Regierung hat bereits zwischen 2002 – 2004 ein Projekt gegen das Schulschwänzen („ProgeSs“) durchgeführt. Die dazugehörige Projekt-Webseite stellt sämtliche Dokumente (Studie, Evaluation, Dokumente für Polizei, Schule, Faltblätter für Eltern etc.) zum kostenlosen Download bereit.

Ziel ist es, das unentschuldige Fernbleiben von Schülerinnen und Schülern durch ein einheitliches Vorgehen und durch eine gute Kommunikation zwischen Eltern, Schule und Behörden (Polizei, Jugendamt etc.) zu reduzieren bzw. möglichst sofort zu unterbinden.

Das Phänomen Schulabsentismus zeigt offenbar auf, dass es

– eine hohe Verbreitung von Schulabsentismus gibt,

– viele massiv schuleschwänzende Schülerinnen und Schüler stark mehrfach belastet sind,

– es offenbar zu wenig Kontrollinstanzen für diese Schüler/-innen  gibt, ebensowenig zu wenige (z. B. schulsozialarbeiterische) Maßnahmen für diese Schulschwänzer/-innen auf schulischer Seite,

– Schulabsentismus und Deliquenz oft in einem Kontext stehen.

Quelle:  http://www.mk.niedersachsen.de/download/4539

Eltern und schuleschwänzende Schülerinnen und Schüler sollten sich deswegen darauf einstellen, dass sich Schule, Jugendbehörde und Polizeistelle rechtzeitig austauschen, um zeitnahe Maßnahmen gegen den Schulabsentismus und für den betreffenden schuleschwänzenden Schüler zu ergreifen.

In einem hier veröffentlichten Fach-Aufsatz heißt es: 

„…darf das System Schule nicht mehr nur bloßer Bildungsvermittler bleiben.  Schule muss ein stabiles System aus Vertrauen, Verlässlichkeit, Hilfen und Wissensvermittlung bieten. (…) Im Schulabsentismus wird meist erst erkennbar, wie dringend ein Sich-Kümmern um die Betroffenen notwendig ist. (…) Darum gilt es sowohl die Kommunikationsstrukturen zwischen Elternhaus und Schule, als auch das Beratungs- und Hilfesystem in den Schulen auszuweiten, zu spezifizieren und zu verbessern.“

Schließlich wird geschlussfolgert:

„Bei massiven Verstößen gegen die Schulpflicht sind in der Regel zusätzliche Hilfen notwendig. In Zusammenarbeit mit kommunalen Stellen, freien Trägern der Jugendhilfe sowie mit der Polizei ist ein gezielt arbeitende Ansprechpartnersystem für alle Beteiligten zu entwickeln. Kinder und Jugendliche können in bestimmten Fällen durch aufsuchende Formen der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit angesprochen und durch abgestimmte Aktivitäten mit der Schule in deren Bezüge integriert werden. „

Quelle: www.mk.niedersachsen.de/download/4206

Eine wissenschaftliche Studie listet auf, was die Schule bzw. die beteiligten Behörden überhaupt unternehmen können, um den Schulabsentismus zu verhindern:

Kurzfristige Prävention:

-Reduzierung von Gelegenheitsstrukturen
-Vermeidung der Etablierung delinquenter Subkulturen
-Erlernen von Normgeltung und Normrelevanz
-Vermeidung negativer Etikettierungsprozesse in der Schule
-Identifikation von Problem- und Risikokindern, gezielte Hilfen für Kinder und deren Familien

Längerfristige Prävention:

-Vermeidung von negativen Bildungskarrieren
-Erhöhung sozialer und beruflicher Partizipationschancen

Quelle:  http://www.mk.niedersachsen.de/download/4219

In der Evaluationsstudie stellt sich heraus, dass es immer häufiger vorkam, dass Bußgelder in Niedersachsen (Hannover, Friesland,  Delmenhorst, Osnabrück) verhängt wurden.  Zudem zeigte sich, dass die Rate der Schuleschwänzer schulformabhängig ist: Je niedriger der Schulabschluss ausfällt, desto höher die Quote.

Interessant ist vor allen Dingen, dass in Schulen mit vielen Schulschwänzern offenbar ein mangelnder, lehrerinterner Austausch existierte. Nur selten informierten sich Lehrer gegenseitig über das Fehlen einer Schülerin bzw eines Schülers.  Entsprechend gab es eine nur sehr schwache Rückmeldung an die betreffenden Eltern. Auch stimmten die Selbstberichte der Schuleschwänzer/-innen seltener mit den Angaben der Lehrer/-innen in diesem Falle überein (vgl. http://www.mk.niedersachsen.de/download/4539 S. 31-32).
Relativ schnell wurde in diesem Projekt erreicht, dass schulabsente Schüler/-innen wieder verstärkt am Unterricht teilnahmen, jedoch bringt  dieser Erfolg (logischerweise) eine neue, schulsozialpädagogische Anforderung mit sich:
Die verbesserte schulische Anbindung von „schwierigen“, „problembelasteten“  Schülern kann  danach mit dem Preis verbunden sein, dass die Belastung der Lehrkräfte durch eine etwas größere Anzahl gewalttätiger  oder aggressiver Schüler steigt.
„Im  Zuge  der Durchführung solcher Modellmaßnahmen wie ProgeSs können somit die Anforderungen an Konfliktschlichtung und Gewaltprävention in der Schule zunehmen.  Daher  sollte  bei künftigen Maßnahmeimplementationen in Rechnung gestellt werden, dass Erfolge bei der Prävention des Schulschwänzens einen Preis  haben können: steigende Anforderungen an Lehrerinnen und Lehrer. Hier ist ein höherer Bedarf an Konfliktschlichtung  und Gewaltprävention in Rechnung zu stellen. „
Quelle: http://www.mk.niedersachsen.de/download/4539,  S. 40.

Die zunehmenden, jedoch noch zaghafte Kooperationen der Schulen mit Schulsozialarbeitern scheint sehr gut zu funktionieren:

„Interessant ist, dass die wenigen Lehrer, die über eine tatsächliche Kooperation mit einem Helferteam berichten, eine besonders gute Bewertung der Qualität dieser Kooperation abgeben (die Bewertung erfolgte mit Schulnoten). Ebenfalls sehr  positiv  wurden Schulsozialarbeiter bewertet. Gute Bewertungen erhielt auch die Polizei. Demgegenüber fiel  die Bewertung der Qualität der Kooperation  mit Jugendamt/KSD, im Einklang mit den kritischen Stimmen aus den Intensivinterviews, deutlich schlechter aus.
Quelle: http://www.mk.niedersachsen.de/download/4539,  S. 44.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Sozialraum.de: Subjektives Kartographieren

Egbert Daum beschreibt, wie man es schaffen kann, anhand des Zeichnens und Malens bei Kindern und Jugendlichen z. B. in der Gruppenarbeit oder im Unterricht ein Gefühl des Dazugehörens zu schaffen:

http://www.sozialraum.de/subjektives-kartographieren.php

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Wikipedia: International Standard Classification of Education

Ein von der UNSECO entwickelter Standard „International Standard Classification of Education“ (ISCED) wurde zur Klassifizierung und Charakterisierung von Schultypen und Schulsystemen entwickelt (vgl: http://de.wikipedia.org/wiki/ISCED).

So versteht man, weshalb in manchen Schul- und Bildungsphasen vom Primar-, Sekundar– oder vom Tertiärbereich gesprochen wird:

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/ISCED

Hier können Sie sich eine Bilddatei kostenlos aus der Wikipedia herunterladen, die das deutsche Bildungssystem im Überblick darstellt:

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Deutsches_Bildungssystem-quer.

svg&filetimestamp=20100717114028

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Video: Meinungen zur Sexualpädagogik an Schulen

Wikipedia-Portal zur Pädagogik

Ein Wikipedia-Portal zur Pädagogik vereinigt anschaulich die wichtigsten Pädagogik-Artikel:

http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:P%C3%A4dagogik

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Geschichte des Nationalsozialismus‘

Auf der folgenden Webseite können Sie geschichtliche Angaben über die Zeit des Nationalsozialismus‚ vorfinden. Gleichzeitig gibt es die Möglichkeit, sich Tondokumente anzuhören und Videos anzuschauen. Recherchieren Sie auf dieser Webseite. Diese Webseite ist gerade für diejenigen interessant, die sich intensiv mit der dunklen, deutschen Geschichte befassen wollen:

http://www.nationalsozialismus.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Kult-Internet-Lexikon „Netplanet“

Besuchen Sie einmal das Internet-Lexikon, das sage und schreibe schon seit 1998 existiert! Sie gelangen auf diese Webseite, indem Sie auf den folgenden Link klicken:

http://www.netplanet.org/

Dieses Lexikon mit dem Namen „Netplanet“ ist für all diejenigen interessant, die auch die Entstehungsgeschichte des Internets erfahren und einen Blick hinter das „www“ werfen wollen:

http://www.netplanet.org/www/

Auch für Eltern, Pädagogen und Lehrer ist dieses Lexikon hilfreich, um die Medienkompetenz von Jugendlichen zu fördern. Erfahren Sie, dass es ganzjährige Aprilscherze im Internet gibt, die man mit Hoaxes bezeichnet: http://www.netplanet.org/email/hoax.shtml – oder lernen Sie, warum es in Ihrem eigenen Interese sein kann, Emails zu verschlüsseln: http://www.netplanet.org/kryptografie/

Diese Webseite lässt sich sehr gut in der Gruppenarbeit oder im Unterricht (Informatik, Medienkunde etc.) einsetzen.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Sprachprävention

Wer auf der Suche nach Forschungsergebnissen ist, die mit Sprachförderung und Spracherwerbsstörungen zu tun haben, kann auf der folgenden Link-Liste fündig werden:

http://www.sprachpraevention.ch/content-n28-sD.html

Paedblog-Link-Tipp:

http://www.paedblog.de/2005_stroever_onlineversion.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Mobbing pädagogisch verhindern

Mobbing ist ein ernstes Thema, das jede/-n betreffen kann und z. B. in diesem Forum (Mobbing an der Schule) intensiv diskutiert wird: http://forum.mobbing.net/forumdisplay.php/14-Mobbing-in-der-Schule-brutale-%DCbergriffe-und-kriminelle-Handlungen-Sch%FClermobbing:

Mobbing wird u. a. wie folgt definiert:

  • Mobbing sind Handlungen negativer Art, die vorsätzlich durch einen oder mehrere Personen gegen eine Mitschülerin oder einen Mitschüler gerichtet sind.
  • Mobbing kommt über einen längeren Zeitraum vor.
  • Mobbing  erfordert, dass zwischen dem Opfer und dem Täter (oder der Gruppe von Tätern) ein Ungleichgewicht der Kräfte herrscht, das sich auf körperliche oder psychische Stärke beziehen kann.
  • Es handelt sich nicht um Mobbing, wenn zwei gleich starke Schüler miteinander streiten

Quelle: http://mobbing-in-schulen.de/pages/mobbing.php

U. a. wird in der folgenden Pdf-Datei von pädagogischer Seite aus beschrieben, wie Schule präventiv für ein mobbingfreies Lernen eintreten kann: Schule hat mit dafür zu sorgen, dass Gemobbte, sich nicht sozial isolieren bzw. fest im Klassenverband integriert sind, dabei eine feste Beszugsperson haben, und Schule hat mit dafür zu sorgen, dass die gemobbte Schülerin bzw. der gemobbte Schüler sich selbst in schwierigen Situation als kontrolliert handelnde Person erleben und gleichzeitig spüren kann, selbst etwas (Positives) ausrichten bzw. bewirken zu können (keine Ohnmachtsgefühle zu entwickeln). Quelle: http://www.wellenbrecher.de/pdf/MobbingDoku.pdf

Auf einer friedenspädagogischen Webseite finden Erzieher, Sozialarbeiter und Lehrer etc. für die sozialpädagogische Gruppenarbeit bzw. für den Unterricht ein Aufgabenheft zum Download mit Arbeitsblättern und Informationen für Jugendliche: http://www.friedenspaedagogik.de/content/download/5619/30886/file/Themenbl%C3%A4tter%20im%20Unterricht_Mobbing.pdf

Zur Vertiefung gibt es außerdem noch gratis ein ganzes Buchkapitel aus dem Buch: Günther Gugel, Handbuch Gewaltprävention II. Für die Sekundarstufen und die Arbeit mit Jugendlichen. Grundlagen – Lernfelder – Handlungsmöglichkeiten. Kapitel: 4.3 Mobbing: http://www.friedenspaedagogik.de/themen/gewaltpraevention_in_den_sekundarstufen/kapitel_4_3_mobbing Entsprechend gibt es auch – vom selben Autor – das Kapitel für die Grundschulpädagogik: http://www.friedenspaedagogik.de/themen/gewaltpraevention_in_der_grundschule/kapitel_4_3_3_mobbing Weitere Informationen und Texte gibt es zu dem Thema auch auf der Seite http://www.friedenspaedagogik.de/themen/mobbing.

Zahlreiche, weitere hilfreiche pädagogisch relevante Links finden Sie hier: http://www.autenrieths.de/links/linkpsy.htm#mobbing

Obligatorisch ist zudem noch der Link-Tipp zur Wikipedia, die einen Artikel über den Begriff des Mobbings beinhaltet: http://de.wikipedia.org/wiki/Mobbing_in_der_Schule

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Portal zur Medienbildung: Medienpädagogische Texte und Unterrichtsmodule downloaden

Viele nützliche Informationen (http://www.lmz-bw.de/startseite.html), Unterrichtsmodule (z. B. hier über den Handyeinsatz, über Volumenberechnungen, religionspädagogische Themen etc.:  http://unterrichtsmodule-bw.de/index.php?id=54)

…und wissenschaftliche medienpädagogische Aufsätze und Artikel (z. B. über Elternarbeit, Geschichte der Medienpädagogik, medienpädagogischer Schuleinsatz, über den Terminus Medienkompetenz, über Seniorinnen und Senioren im Umgang mit Computer und Internet, über Migrantinnen und Migranten, über geschlechtsspezifische Medienpädagogik etc.)

…finden Sie auf der Webseite des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg:

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

„Der Lehrerfreund“ – Eine Webseite nicht nur für Lehrer

…sondern auch für all diejenigen, die etwas beibringen bzw. Wissen vermitteln wollen. Hier finden Sie zahlreiche Arbeitsblätter, z. B. zur Geschichte (z. B.  Unterrichtsentwürfe zur Geschichte Ägyptens: http://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/aegypten-unterrichtsmaterial/2553/ –  oder  Hintergründe zu dem Kindergesicht auf der Kinderschokolade von Ferrero: http://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/kinderschokolade-junge/2468/), zu Deutsch (z.B. zahlreiche Aufgabenblätter zur deutschen Literatur: http://www.lehrerfreund.de/in/schule/kat/Literatur), Politik, zur Pädagogik (http://www.lehrerfreund.de/in/schule/kat/Paedagogik), Medienpädagogisches (z. B. ein pädagogisches Arbeitsblatt zur Analyse von Webseiten: http://www.lehrerfreund.de/medien/webseiten-bewerten/AB_websites-bewerten.pdf) etc.:

http://www.lehrerfreund.de

Sehr empfehlenswert!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Materialien für die Wissensvermittlung

Lehrer (und andere in der Wissensvermittlung Tätige) stellen sich gegenseitig ihre Materialien (bislang) kostenlos auf einer österreichischen Plattform zum Download zur Verfügung:

http://vs-material.wegerer.at

Ein reichhaltiges Angebot, z. B. auch zur Sachkunde:

http://vs-material.wegerer.at/sachkunde/su.htm

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Von der Extinktion zur Inklusion

Hier habe ich einige pädagogisch relevante Links recherchiert, die auf Webseiten und Weblogs verweisen, die sich thematisch um die folgenden Begriffe drehen:

Extinktion (Recht auf Leben wird verwehrt, Tötung von Behinderten und „Andersartigen“, Euthanasie),

Exklusion (Recht auf Leben wird gewährt, jedoch die gesellschaftliche Teilhabe ausgeschlossen, kein Recht auf Bildung, Verstecken von Behinderten),

Sepparation & Segregation (behinderte Menschen werden beschult, jedoch in eigenen Schulen, getrennt von nichtbehinderten Kindern und Jugendlichen),

Integration (Behinderte werden aus den Sonder- und Förderschulen herausgenommen und als „nicht normale“ Schüler/-innen passiv in die „normale“ Schule aufgenommen, die sich (scheinbar) aktiv und einseitig um die optimale Förderung der Behinderten bemüht) bis hin zur

Inklusion (Grundgedanke: Vielfalt ist normal, alle Menschen werden gemeinsam beschult, je nach Begabung und Fähigkeiten, unabhängig vom Behindertenstatus):

Link-Sammlung zur Inklusionspädagogik:

AKTION-MENSCH.DE: Ein großer Schritt nach vorn. http://www.aktion-mensch.de/media/UN-Konvention.pdf bzw. Inklusion. http://www.aktion-mensch.de/aktion/inklusion/un-konvention.php

BEAUFTRAGTER DER BUNDESREGIERUNG FÜR BELANGE BEHINDERTER MENSCHEN: Suchergebnisse für „Inklusion“: http://www.behindertenbeauftragter.de/SiteGlobals/Forms/Suche/Servicesuche_Formular.html

BILDUNGSKLICK.DE: Inklusion. Eine Verpflichtung zum Systemwechsel. http://bildungsklick.de/a/67548/inklusion-eine-verpflichtung-zum-systemwechsel

BILDUNGSSERVER: Braucht Deutschland eine Pädagogik der Inklusion? http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=458

BILDUNGSSERVER: Suchergebnisse für „Inklusion“ (Weitere wissenschaftliche Texte zur Inklusionspädagogik bei Eingabe des Begriffs „Inklusion“): http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/metasuche/qsuche.html

BUNDESMINISTERIUM FÜR ARBEIT UND SOZIALES: Suchergebnisse für „Inklusion“: http://www.bmas.de/SiteGlobals/Forms/Suche/Expertensuche_Formular.html?resourceId=5266&input_=5244&pageLocale=de&csrftoken=EDF06ECA9EA628E7D1E8DCD88E6DA540&templateQueryString=Inklusion&themen=Teilhabe-behinderter-Menschen&themen.GROUP=1&docType=Basepage&docType=Law&docType=PBBook&docType=Publication%2CPBHandout&docType=Video&docType.GROUP=1&dateafter=tt.mm.jjjj&datebefore=tt.mm.jjjj&sortString=-score_&sortString.GROUP=1&searchArchive=0&searchArchive.HASH=9ed12692a6140ae8d6e4&searchIssued=0&searchIssued.HASH=80da22c7a6140ebdd0e4&submit=Senden#suchanker

LANDSCHAFTSVERBAND WESTFALEN-LIPPE (LWL): UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen – Inklusive Schule – http://www.lwl.org/LWL/Jugend/Schulen/UN_Konvention_fuer_die_Rechte_von_Menschen_mit_Behinderungen_Inklusion

STUGA: StugA – Inklusive Pädagogik (Universität Bremen): Was bedeutet eigentlich Inklusion? …und wie unterscheidet sie sich von der Integration? (02.12.2009) http://inklusive-paedagogik.blogspot.com/2009/12/was-bedeutet-eigentlich-inklusion.html bzw. http://inklusive-paedagogik.blogspot.com/

UNITED NATIONS ENABLE:  http://www.un.org/disabilities

WERNSTEDT, Rolf; JOHN-OHNESORG, Marei (Hrsg.): Inklusive Bildung. Die UN-Konvention und ihre Folgen. Schriftenreihe des Netzwerk Bildung. Friedrich Ebert Stiftung, Berlin, 2010: http://library.fes.de/pdf-files/studienfoerderung/07621.pdf

WIKIPEDIA: Inklusion (Soziologie). http://de.wikipedia.org/wiki/Inklusion_%28Soziologie%29

WIKIPEDIA: Sonderpädagogik http://de.wikipedia.org/wiki/Sonderp%C3%A4dagogik

WIKIPEDIA: Stufen schulischer Integration: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Stufen_Schulischer_Integration.svg&filetimestamp=20110604122759

WOCKEN, Hans: Vortrag zur Entwicklung der Qualitätsstufen der Behindertenpolitik und- pädagogik von Prof. Dr. Hans Wocken (Universität Hamburg):http://www.ev-akademie-boll.de/fileadmin/res/otg/501909-Wocken.pdf

ZEITSCHRIFT FÜR INKLUSION: http://www.inklusion-online.net/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Nachtrag:

Weitere Links zur Inklusion:

GEMEINSAM LEBEN – gemeinsam lernen Olpe plus e.V.: Für Inklusion in der Region. http://www.inklusion-olpe.de bzw. http://www.inklusion-olpe.de/inklusion.php

MONTAG-Stiftung: Kommunaler Index für Inklusion – Vielfalt erkennen, wertschätzen und nutzen. http://www.montag-stiftungen.de/jugend-und-gesellschaft/jugend-gesellschaft-projekte/kommunaler-index-fuer-inklusion/kommunenundinklusion-konzept.html

DEFINITIVINKLUSIV: http://www.definitiv-inklusiv.org/

UNSESCO:Inklusive Bildung. http://www.unesco.de/inklusive_bildung.html bzw. MItglieder des Expertenkreises http://www.unesco.de/4842.html

Lärmampel regelt den Geräuschpegel in Grundschulen

Dass Kinderlärm ohrenbetäubend sein kann, liegt nicht nur im Auge des Betrachters, sondern ist auch messbar. Grundschüler sind im Schnitt lauter als andere Schüler. Darunter leiden jedoch viele Lehrerinnen und Lehrer. Längerfristig stresst der Dauerlärm. Abhilfe gibt die sogenannte Lärmampel, die den Lärmpegel z. B. in der Grundschulklasse visuell abbildet.  So beginnt der Unterricht erst dann, wenn die Ampel auf „grün“, sprich „leise“ schaltet. Eine wissenschaftlich fundierte Handlungsanweisung bzw. mehr Informationen zum lärmpädagogischen Ansatz gibt es u. a. hier:

http://www.tu-dresden.de/medlefo/dateien/Manual%20Laermampel.pdf

http://www.geb-konstanz.de/downloads/elternarbeit/mitgestaltung/ergonomie/2.larmampel.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Pädagogischer Buchtipp gegen Gewalt an Schulen

Der No Blame Approach führt zu 87% der Schulgewalt-Fälle zu einer nachhaltigen Konfliktlösung, so heißt es u. a. in dem neu erschienenem Buch “Konzepte zur Gewaltprävention in Schulen“ aus dem in der Schulpädagogik bekannten Cornlesen Verlag.

Weitere Informationen zu diesen Titel finden Pädagogen und Interessierte unter: http://www.absolutfamilie.de/?p=15082

Zu diesem erfolgreichen Ansatz gibt es auch eine eigene Webpräsenz:

http://www.no-blame-approach.de/noblameapproach.html

Dort heißt es u. a.:

„Der „No Blame Approach“ (wörtlich „Ohne Schuld Ansatz“) ist eine lösungsorientierte Vorgehensweise in der Tradition systemischer und kurzzeittherapeutischer Ansätze von Steve de Shazer und Insoo Berg.

Er gibt Schulen ein einfaches Instrument an die Hand, bei Mobbing zum Wohl und Schutz der Mobbing-Betroffenen zu handeln mit dem Ziel, Mobbing nachhaltig zu stoppen.

Quelle: http://www.no-blame-approach.de/noblameapproach1.html?noblame.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Wieviel ist soziale Arbeit wert?

Diese Frage stellt sich unter anderem diese Webseite:

http://www.chancen-foerdern.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge