Kategorie-Archiv: Körperbehindertenschule

LehrerInnengesundheit schützen

Auf der folgenden schweizer Webseite der Pädagogischen Hochschule  Luzern (Zentrum Gesundheitsförderung) erhalten Sie kostenlose Präsentationen und Anregungen, die sich um die Gesundheit(sförderung) von LehrerInnen drehen:

http://www.schulklima-instrumente.com/5-vernetzung-unterlagen/

Und hier finden Sie auf derselben Webseite weitere Erklärungen und Konzeptionen zur Gesundheitsförderung: http://www.schulklima-instrumente.com/praxishandbuch-gesunde-schule/

SchulsozialarbeiterInnen und (Dipl.) PädagogInnen sollten sich ebenfalls um diese Thematik bemühen, sofern sie z. B. in der Schulsozialarbeit eingesetzt sind und mit LehrerInnen zusammenarbeiten. Denn erfahrungsgemäß kommen sie in einem großen Lehrerkollegium immer wieder mit einzelnen LehrerInnen in Kontakt, die selbst mit psychischen Problemen zu kämpfen haben und einen Ansprechpartner suchen.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Nachlese zur „Kevin-Studie“

Die berühmt-berüchtigte „Kevin-Studie“ zeigte auf, dass bestimmte Vornamen offenbar bereits ausreichen, um schulischen Misserfolg zu haben (siehe: http://eltern.t-online.de/vornamen-studie-schlechtere-schulnoten-fuer-kevin/id_42639538/index, http://www.sueddeutsche.de/leben/studie-kindernamen-und-vorurteile-schlaue-marie-dummer-kevin-1.40882, http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/ungerechte-grundschullehrer-auch-der-intelligente-kevin-ist-dumm-dran-a-649736.html oder auch: http://www.sueddeutsche.de/leben/studie-kindernamen-und-vorurteile-schlaue-marie-dummer-kevin-1.40882). Auch auf einer soziologischen Webseite werden zu diesem Thema einige Artikel dokumentiert: http://www.soziologie-etc.com/ps/namengebung.html.

Trotz des Umstands, dass der Name „Kevin“ offenbar doch nicht so gravierende Folgen für den schulischen Werdegang haben muss (siehe: http://eltern.t-online.de/vornamen-studie-schlechtere-schulnoten-fuer-kevin/id_42639538/index), wie zunächst angenommen, so ist offenbar erneut zur Kenntnis zu nehmen, dass es höchstens hier objektiven Zensuren gibt: http://www.fachportal-paedagogik.de/fis_bildung/suche/fis_set.html?FId=415023.

Soziologisch interessant ist übrigens auch, dass ostdeutsche Kinder bis zum Ende der DDR eher westliche bzw. amerikanische Namen wie „Mandy“ oder „Robby“ erhielten, während die westdeutschen Eltern skandinavische Namen wie „Jan“ oder „Sören“ für ihren Nachwuchs bevorzugten (siehe: http://www.n-tv.de/wissen/Kevin-ist-nicht-so-schlimm-article7612591.html).

Lesen Sie hier ein aktuelles Interview auf der Webseite der Süddeutschen Zeitung mit einem Lehrer, der berichtet, dass er eigentlich nur subjektiv benoten kann: http://www.sueddeutsche.de/bildung/zensuren-in-schulzeugnissen-noten-sind-ungerecht-und-subjektiv-1.1286734-2.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

 

ZEIT: Texte, Videos und Links für den Unterricht

Die ZEIT bietet in ihrem Weblog nicht nur Karriere-Tipps, sondern auch reichlich Unterrichtsmaterialien für Schulen an: http://blog.zeit.de/schueler/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Aufgabe der Jugendsozialarbeit: Jugendlichen zur selbsterschaffenen Identität verhelfen

Schon der Psychoanalytiker Erik Homburger Erikson hat in den 1940ern die Jugendphase als spannungsgeladenes Feld gesehen, das die Bildung einer festen Identität zum Ziel hat. Im Ergebnis wird ein Jugendlicher kriminell oder passt sich gesellschaftlich an.  Ziel war in diesem Modell also stets die Bildung einer festen Identität.

Doch inzwischen gilt dieses Ziel aufgrund gesellschaftlicher Umbrüche (z. B. häufigere Arbeitslosigkeit, allgemeiner Zerfall einst gesellschaftlich bindender Normen und Werte, damit zusammenhängend:  Zwang zur Wahl in den unterschiedlichsten Bereichen, z. B. Berufswahl etc.) als veraltet. Daher ist eine „flexible“ Persönlichkeitsentwicklung gefragt. Ziel der Jugendsozialarbeit muss es also sein, Jugendlichen zu helfen, eine Persönlichkeit entwickeln zu können, die flexibel genug ist, sich an gesellschaftliche Änderungen anpassen zu können.

Lesen Sie hier nach, was Anton Schlittmaier vor ca. einem Jahr auf  der Webseite Sozialnet veröffentlicht hat: http://www.socialnet.de/materialien/134.php

Quelle:

Anton Schlittmaier: Jugend im Wandel der Zeiten – alte und neue Probleme der Identität. Veröffentlicht am 30.01.2012 in socialnet Materialien unter http://www.socialnet.de/materialien/134.php, Datum des Zugriffs 12.01.2013.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

LibreOffice – Die demokratisch entwickelte Bürosoftware für jede(n)

Im Gegensatz zu den üblichen Textprogrammen wie z. B. Word gibt es mit LibreOffice eine quasi demokratisch entwickelte, frei erhältliche Software, die weder das Nutzer-verhalten ausspioniert noch auf Gewinn aus ist. LibreOffice gehört zu den Internet-Projekten, die von vielen, unterschiedlichen Menschen ehrenamtlich entwickelt wurde und wird, weswegen ich hier gerne auf die Webseite verweise: http://de.libreoffice.org/home/

LibreOffice beschreibt sich selbst wie folgt:

„LibreOffice ist Freie Open Source Software. Sie ist daher frei zum Herunterladen, frei im Gebrauch und frei in der Verbreitung. Frei meinen wir hier im Sinne von Freiheit.“

Der Vorteil: Es handelt sich hier um eine gute Sache, die zunächst einmal kostenlos ist. Zudem können Sie mit dieser Software alle gängigen Textdokumente bearbeiten und problemlos Dateien ins Pdf-Format abspeichern. Sollten Sie nicht über LibreOffice verfügen, können Sie es sich hier downloaden und installieren: http://de.libreoffice.org/download/installation/

Warum diese Software gerade für den Einsatz an Schulen sehr gut geeignet ist, und weshalb man nicht länger mehr auf das bisherige OpfenOffice setzen sollte, erfahren Sie hier: http://lehrerfortbildung-bw.de/werkstatt/text/open_libre/

LibreOffice bietet den Schulen Arbeitsblätter und Unterrrichtsmaterialien an: http://de.libreoffice.org/anwender/bildung/schulmaterial/

Auch der Einsatz von LibreOffice an den Volkshochschulen wird hier beschrieben: http://de.libreoffice.org/anwender/bildung/schulmaterial-2/

Dass man auf Grundlage von LibreOffice auch noch den Europäischen Computerführerschein ECDL erwerben kann und LibreOffice und Bildung generell gut zusammenpassen, können Sie u. a. hier nachlesen: http://de.libreoffice.org/anwender/bildung/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Hamburgisches WeltWirtschaftsinstitut (HWWI): Leitlinien guter wissenschaftlicher Praxis

Studierende, Doktoranden, Forschende und sonstige Fachleute sollten in etwa wissen, wie wichtig es ist, wissenschaftlich „sauber“ zu arbeiten. Spätestens seitdem Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg wegen  Plagiatsvorwürfen (siehe: http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/GuttenPlag_Wiki) seine politische Karriere zumindest in Deutschland vorerst begraben konnte (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Plagiatsaff%C3%A4re_Guttenberg) und zugleich immer mehr Personen und Persönlichkeiten mit neuen Plagiatsvorwürfen konfrontiert werden (u. a. http://sciencev1.orf.at/science/news/11804, http://www.welt.de/politik/deutschland/article13471324/Politiker-und-ihre-Probleme-mit-dem-Doktortitel.html oder auch: http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/Forum:Liste_der_Plagiatoren_und_Plagiats-Verd%C3%A4chtigen), ist klar, dass es sich bei geistigem Diebstahl in einer heutigen Informations- und   auch Wissensgesellschaft um keine Kleinigkeit handelt. Wer einmal beim „Abschreiben“ erwischt wird, kann beruflich häufig mit sehr ernsten Konsequenzen rechnen.

Das Hamburgische WeltWirtschaftsinstitut (HWWI) versichert in einer Erklärung, dass alles dafür getan wird, dass die eigenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die nun folgenden “ Leitlinien guter wissenschaftlicher Praxis“ beachten. Wer Interesse an diesem Dokument hat, kann sich diese Leitlinien in Form einer Pdf-Datei (bislang kostenlos) hier herunterladen:

http://www.hwwi.org/fileadmin/hwwi/Grundsaetze/Grundsaetze-Wissenschaft.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Lärm in Bildungseinrichtungen

Schönwälder, Berndt, Ströver und Tiesler weisen in einer Studie nach, dass Lärm in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen die Bildungsarbeit erheblich erschwert. In einer Schriftenreihe der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin erschien die Studie  „Lärm in Bildungsstätten – Ursachen und Minderung“ (Dortmund, Berlin und Dresden) bereits 2004. Vermutlich hat sich seitdem die Lärmbelästigung in Bildungseinrichtungen nicht gravierend reduziert, weswegen ich hier gerne auf einen Link der interessanten Studie verweise:

http://www.baua.de/SharedDocs/Downloads/de/Publikationen/Forschungsberichte/2004/Fb1030.pdf?__blob=publicationFile

Neben Schulen werden auch Einrichtungen der Erwachsenenbildung und Einrichtungen der Berufsausbildung angesprochen.  Das Hauptproblem liegt darin, dass durch eine schlechte Raumakustik und durch einen erhöhten Lärmpegel die Erklärungen und Veranschaulichungen der lehrenden Personen schlecht oder erst gar nicht wahrgenommen werden. Andererseits wird oft versucht, gegen den Lärm „anzureden“, weswegen auch Lehrerinnen und Lehrer häufig eher erschöpft sind, ebenso die Schülerinnen und Schüler, die Mühe haben, sich ständig zu konzentrieren. Unter Vorbehalt kann vermutet werden, dass es auch hinsichtlich der Lärmreduzierung Sinn macht, das Sozialverhalten der Schülerinnen und Schüler  zu trainieren. Manche Schulen mit einem niedrigeren Geräuschpegel hatte das Training des Sozialverhaltens fest im Schulprogramm verankert. Lautere Schulen hatten sich offenbar generell weniger bemüht, das Sozialverhalten der Schulklassen in irgendeiner Weise zu thematisieren und zu steuern. Doch zusätzlich gab es natürlich auch Unterschiede in der baulichen Raumgestaltung.  Eine bauliche Sanierung hatte in der Regel zur Folge, dass sich schlagartig die Sprachverständlichkeit besserte und somit das gesamte Lernumfeld. Doch selbst bei einer ungünstigen Raumakustik gelang es einer Grundschule mit einem regelmäßigen Training zur Verbesserung des Sozialverhaltens, dass der gemessene Geräuschpegel absank.

Somit ist es prinzipiell möglich, allein aus pädagogischen Maßnahmen heraus, ein ruhiges und lernfreundliches Arbeitsklima zu schaffen. So wurde z. B. das Thema „Ohr und Hören“ in den Schulklassen behandelt und gleichzeitig mit einer Ampel gearbeitet, die die Raumakustik in den bekannten Farben grün, gelb und rot anzeigte. Zusätzlich wurde das leise Mitarbeiten der Schülerinnen und Schüler positiv in Form bestimmter Belohnungen verstärkt. Über solch eine „Lärm-Ampel“ berichtete ich bereits in diesem Paedblog am 20.09.2011:  http://www.paedblog.de/2011/09/20/laermampel-regelt-den-geraeuschpegel-in-grundschulen/

Trotz des Erfolgs durch pädagogisch basierte Maßnahmen ist es natürlich unzumutbar, dass hier auf Kosten von Schülern und Lehrern das Geld für Sanierungen nicht bereit gestellt wird. Hier ist es wichtig, sich als Eltern und Schule insgesamt bildungspolitisch immer wieder Gehör zu verschaffen.

Weiterer Link-Tipp:

„Akustische Ergonomie in Bildungsstätten – eine nutzerorientierte Einführung in die Raumakustik“

Rainer Machner, Diplom Ing., Konzeptentwickler für Bildungs- und Erziehungsstätten, Saint-Gobain Ecophon GmbH, Lübeck:

http://www.saarland.de/dokumente/thema_immissionsschutz/Beitrag_Machner.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Ein Video zur Inklusion und mehr…

In der Mediathek der Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien (abm) gibt es sehenswerte, pädagogisch relevante Videos, u. a. ein Video mit dem Titel:

„Ich bin nicht kaputt – Josia und die Inklusion“ von Michael Bernstein:
http://www.abm-medien.de/index.php?view=382&video=1

Weitere Videos in der abm-Mediathek: http://www.abm-medien.de/index.php?/mediathek/&menue=6&PHPSESSID=8e922827976b009802c8f53f1e25af80

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Hefte zum Download: Präventive Konzepte, praktische Hilfen, Adressen

Das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung bietet verschiedene, informative Broschüren und Hefte kostenlos zum Download an, die präventive Ansätze und praktische Hilfen im Umgang mit Gewalt beschreiben:

http://li.hamburg.de/bsg/material/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Informelle und nonformale Bildung

Vor der Schule und außerhalb der Schule lernen Kinder und Jugendliche in ihren Familien, in Freundeskreisen und auch alleine. In einem Bildungsbericht aus dem Jahr 2004 wird beschrieben, wie „Bildung in der Kinder- und Jugendhilfe, in Familie und mit Peers, durch Medien und in der Nutzung kommerzieller Angebote“ geschieht und gestaltet wird:

Bildungsreform Band 6
Konzeptionelle Grundlagen für einen Nationalen Bildungsbericht –
Non-formale und informelle Bildung im Kindes- und Jugendalter:

http://www.bmbf.de/pub/nonformale_und_informelle_bildung_kindes_u_jugendalter.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Fingeralphabet zum Download & Grundzüge der Gehörlosenpädagogik

Auf der folgenden Webseite können sich Erzieher/-innen, Pädagoginnen und Pädagogen und Interessierte ein Fingeralphabet herunterladen: http://www.fingeralphabet.org/2012/03/19/germany/

Hier geht es auch direkt zu den einzelnen Pdf-Dateien:

http://www.fingeralphabet.org/alphabets/germany-v02/

Des Weiteren sollten gehörlose und ertaubte Mitmenschen die Webseite Taubenschlag http://www.taubenschlag.de kennen.  Diese Seite bietet u. a. anhand einer anzuklickenden Weltkarte eine gute Möglichkeit an, weitere Links zu finden, die für Schwerhörige oder Gehörlose interessant sein könnten: http://www.deaflink.de/

Des Weiteren finden Gehörlosenpädagoginnen und -pädagogen auch eine Diplomarbeit von Anja Gentes mit dem Titel „Grundzüge der Gehörlosenpädagogik unter besonderer Berücksichtigung des sprachlichen Aspekts“:

http://www.taubenschlag.de/cms_pics/grundzuege.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Der schwierige Umgang mit Legasthenikern

In der Regel werden Legastheniker in Schulen entsprechend berücksichtigt, erhalten eine spezielle Förderung und werden in der Zensurengebung nicht benachteiligt. Dass es jedoch offenbar auch anders vorkommen kann, ist hier in einem Posting von 2008 nachzulesen: http://blog.bildungsserver.de/infoboerse/?p=336

Auf der Webseite http://paedagogik-news.stangl.eu/142/psychologie-news-beitraege-wordpress wird auf den Terminus der „Fehlerfreundlichkeit“ hingewiesen, der wiederum aus einem Artikel  von Dr. Nicole Robering „Der Legastheniebegriff und die Folgen einer einseitig medizinischen Sichtweise“ zitiert wurde: http://www.teachersnews.net/artikel/rubriken/lernstoerungen/005687.php

Bedenklich erscheint die Annahme, dass eine Pathologisierung der Legasthenie eine sich selbsterfüllende Prophezeiung mit sich bringen kann:  Wird dem Kind mitgeteilt, dass es Legastheniker ist,  akzeptiert es ohnmächtig, dass es diesen „Defekt“ nicht mehr los wird. Die Folge: Legastheniker nehmen diese „Diagnose“ schicksalsergeben hin, das Unheil nimmt seinen Lauf…  Einige Forscher sehen gar eine Pathologisierung auf ganzer Linie:

„Übergreifend spricht etwa Bühler-Niederberger (1991) von einer Pathologisierung der Kindheit und Felkendorff (2003) von einer Ausweitung der Behindertenzone. Auf diesem Hintergrund stellen sich folgende F(r)agen: Ist es wünschenswert, dass immer mehr Verhaltensweisen, Zustände, Merkmale, Schwierigkeiten oder soziale Probleme als „Krankheit“ oder ‚Behinderung‘ definiert werden?“

Quelle: http://www.teachersnews.net/artikel/rubriken/lernstoerungen/005687.php

Es lohnt sich, den eigenen Umgang mit Legasthenikern zu überdenken und ggf. zu korrigieren.

An dieser Stelle mache ich gerne auf eine heitere Webseite für junge Legastheniker und Eltern aufmerksam:

http://www.legakids.net/

Der folgende Link ermöglicht es Ihnen, sich einen kompletten Ratgeber in Buchform (Pdf) kostenlos von Astrid Kopp-Duller „Legasthenie und LRS – Der praktische Ratgeber für Eltern“ (Herder Spektrum) herunterzuladen:

http://news.legasthenietrainer.com/L_LRS.pdf

Und wer einen umfassenden Überblick über den aktuellen Forschungsstand, weitere, empfehlenswerte Broschüren, Texte, Links, Online Portale zum Thema, Ratgeber oder nützliche Medien und Materialien zur Legastheniepädagogik sucht, wird im Fachportal Pädagogik sicher fündig:

http://www.fachportal-paedagogik.de/themenkatalog/themen.html?seite=8794

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

TeachersNews

Auf der Webseite http://www.teachersnews.net/artikel/nachrichten finden Sie u. a. Nachrichten rund um Bildung, Erziehung, Schule und Weiterbildung.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Zirkuspädagogik, Zauberpädagogik, Klinikpädagogik & Clownpädagogik

Wer sich über die Zirkuspädagogik, Zauberpädagogik und Clownpädagogik informieren möchte, kann dies z. B. im Berufepaedblog tun:

http://berufe.paedblog.de/2012/01/19/so-ein-zirkus/

Dort habe ich für Sie einige Links bereitgestellt, die auf entsprechende Webseiten führen. Darüberhinaus habe ich hier für Sie noch einen weiteren Link zur Zauberpädagogik, es handelt sich hierbei um eine österreichische Schul-Plattform:

http://www.schule.at/index.php?url=kategorien&kthid=12388

Ein Fachartikel beschreibt, warum eine ernstzunehmende Clownpädagogik  besonders in den Kliniken (Klinikpädagogik) vonnöten ist: http://www.medien-buehne-film.de/theater/internetquellen/titel/?id=17607  bzw. http://www.fachportal-paedagogik.de/fis_bildung/suche/fis_set_e.html?FId=889599

Und zum Schluss noch ein Literatur-Tipp:

„Lebenskandidaten. „Wir lassen uns nicht begraben, ehe wir tot sind.“ Grenzerfahrungen und Alltägliches von jungen Menschen mit Krankheit und Behinderung.“

Quelle: http://www.medizin.uni-tuebingen.de/kinder/de/betreuung-und-beratung/klinikschule/Lebenskandidaten.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

„Lehrer-Blogs haben keine Zukunft“

Der bloggende Lehrer, die bloggende Lehrerin…

Man sollte meinen, dass Leute in Schulen viel zu erzählen haben und obendrein auch noch viel Publikum finden.

Warum aber ausgerechnet Lehrer-Weblogs keine Zukunft haben sollen, das versucht Ihnen Rick Noack Artikel in einem Spiegel-Online-Artikel zu erklären: http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,575038,00.html

 

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Sicher(er) im Netz unterwegs

Regine Bachmaier weist in ihrem Blog blog.medpaed.de auf eine medienpädagogisch interessante Webseite hin, die Jugendliche vor virtuellen Gefahren bewahren und gleichzeitig auf Chancen aufmerksam machen will: http://blog.medpaed.de/2010/03/17/658/ Hier geht es auch direkt hin zu den bereits veröffentlichten Dateien:

Medienliste zu „Web 2.0 – Chancen und Gefahren“ Medienliste_Web_Chancen_Gefahren.pdf, Größe:54 kB
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Frohe Weihnachten!

Auch Schülerinnen und Schüler brauchen Ferien. Sie sollten die Möglichkeit haben, sich ausreichend zu erholen. Es ist wichtig, dass Eltern ihre Kinder auch dahingehend unterstützen.

Daher allen Schülern unbeschwerte (http://bildungsklick.de/pm/71469/kinder-brauchen-ferien-sie-leiden-unter-druck-und-anspannung/) Weihnachtsferien!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Wirkung in der Pädagogik

Die Wirkung pädagogischen Handelns ist kaum messbar, umso wichtiger ist es, die Kernkompetenzen von PädagogInnen herauszuarbeiten.

Welch professionelle Rolle die Pädagogin bzw. der Pädagoge bei der Förderung von z. B. Jugendlichen einnimmt, können Sie in der nachfolgenden Pdf-Datei (der „Gemeinschaft der Studierenden im Wintersemester 2008/09) gut nachlesen:

http://www.puwendt.de/files/2009-07-13_Def_Wirkung.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

3 pädagogische Umfragen

Gleich drei Umfragen mit jeweils zehn Antwortmöglichkeiten biete ich Ihnen an! Die Umfragen habe ich auf meinen unterschiedlichen Seiten ins Netz gestellt.

Diese Umfragen können schnell mit einem Klick beantwortet werden, das Ergebnis kommt sofort: Eine Graphik mit Stimmenanzahl (inkl. Prozentangaben) erscheint, so erfahren Sie, wie Sie & andere Besucher abgestimmt haben!
Umfragen:

Pädagogik der Frühen Kindheit:
http://vorschul.paedagoge.net/ihre_meinung_zaehlt.html
Schulpädagogik:
http://schul.paedagoge.net/umfrage_hat_die_schule_spass_gemacht.html
Religionspädagogik:
http://religions.paedagoge.net/umfrage_glauben_sie_an_gott.html

 

Nachtrag:

Inzwischen existieren die oben genannten pädagogischen Webseiten nicht mehr.  Die verschiedenen Webseiten-Inhalte habe ich größtenteils in dieses  Paedblog integriert, die Umfragen aus dem Jahr 2006 sind allerdings nicht mehr online.

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.