Kategorie-Archiv: Armut

Johann Amos Comenius (1592 – 1670): Der erste neuzeitliche Pädagoge

Johann Amos Comenius (geboren am 28.03.1592 – gestorben am 15.11.1670) kann zurecht als der erste Pädagoge bezeichnet werden, der neuzeitlich dachte und handelte (vgl. KNOOP; SCHWAB:  1999, S. 29).

Er wollte als Christ die Welt durch Erziehung und Bildung in Form von Schulen für „die gesamte Jugend beiderlei Geschlechts ohne jede Ausnahme“ (zitiert nach KNOOP; SCHWAB:  1999, S. 30) verbessern. Denn  durch einen verbesserten Unterricht sollte zugleich die Christenheit besser auf die nahende Wiederkunft des Herrn vorbereitet werden.  Da er als gläubiger Christ annahm, dass sich Gott der Schwächsten bedient, um an ihnen seine Größe und Herrlichkeit zu zeigen, war Comenius wichtig, besonders die Kinder und Jugendlichen der Landbevölkerung zu beschulen. Zudem wollte er Mädchen und auch besonders arme Jugendliche unterrichten.

Comenius wuchs im Mährischen in der Nähe von Prerov (Prerau) auf, wo er verschiedene Kulturen kennenlernte, und zwar die tschechische, die slowakische, polnische, ungarische, deutsche und österreichische Kultur. Er selbst hat tschechische Wurzeln (daher lautet sein nicht latinisierter Name auch Komensky). Der Vater war Müller und erzogen wurde Comenius gemäß einer protestantischen Gemeinschaft, die sich die „Böhmischen Brüder“ nannte.  Sie versuchten, dem Urchristlichen in ihrer Lebensart sehr nahe zu kommen. Früh verstarben Comenius‘ Eltern und zwei Geschwister. Erst mit 16 Jahren wurde trat er in eine Lateinschule in Prerau ein und siedelte später über in den Westen des damaligen Deutschen Reiches (Herborn / Nassau, dann nach Heidelberg).  Comenius machte früh Karriere und leitete bereits mit 22 Jahren die Prerauer Lateinschule. Sein Leben wurde jedoch stark durch den Dreißigjährigen Krieg (1618 – 2648) beeinflusst. Seine Frau und Kinder starben durch Seuchen, seine mühsam aufgebaute Bibliothek wurde stark beschädigt und  1627 wurde er als Protestant als „böhmischer Exulant“ ausgewiesen. In polnischen Exil Leszno (Lissa) stabilisierte sich sein Leben ein wenig, sodass er erneut heiratete und in seiner böhmischen Gemeinschaft eine bedeutende Rolle einnahm. Zudem wurde er dort Lehrer und als respektierter pädagogischer Schriftsteller tätig.  Inzwischen wurde er international beachtet und eingeladen. Am Stockholmer Hof wurde er fest beschäftigt und arbeitete weiter an seinen pädagogischen Schriften. Nachdem 1648 der sogenannte Friede von Münster und Osnabrück geschlossen wurde, wusste Comenius, dass er als evangelischer Christ weiterin im Exil bleiben musste. Daher zog er zurück nach Lissa, wo er Bischof wurde. Doch auch seine zweite Frau verstarb. Als er als Bischof in Ungarn und Siebenbürgen unterwegs war, setzte er als Pädagoge Schulpläne um.  Er heiratete erneut und arbeitete weiter an pädagogischen Reformen. 1656 wurde jedoch Lissa durch den polnisch-schwedischen Krieg stark getroffen, auch seine Bücherei erlitt dabei großen Schaden. So verbrachte er die letzten 14 Jahren in Holland, wo er noch eine didaktische Gesamtausgabe herausgeben konnte (vgl. KNOOP; SCHWAB:  1999, S. 30 – 31).

Interessant ist der Umstand, dass Comenius in einem zerrissenem Europa als Teil einer kleinen christlichen Gemeinschaft stets um Frieden geworben und für eine universaler Schule, Gemeinschaft, Sprache etc. eingetreten ist. Gleichwohl wollte er nicht, wie die Kriege und Schlachten bewiesen, auf Revolution und Gewalt, sondern auf Aufklärung und Erziehung setzen (vgl. KNOOP; SCHWAB:  1999, S. 32).

Comenius‘ didaktische Ziel war es, den Lehrern Arbeit zu ersparen und gleichzeitig die Effektivität von Unterricht zu erhöhen durch einen fortschrittlich gestalteten Unterricht.  Dabei geht Comenius im biblischen Sinne davon aus, dass die jungen Menschen lernfähig und auch lernbedürftig sind.  Er plädiert dafür, Jugendliche nicht durch Prügel und Strafe, sondern durch Vernunft zu erziehen. Denn Menschen seien als Ebenbild Gottes mit Vernunft ausgestattet, daher sei z. B. eine Prügelstrafe gleichzeitig mit einer Kränkung Gottes gleichzuetzen (vgl. KNOOP; SCHWAB:  1999, S. 32 – 33).

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Benutzte Literatur:

KNOOP, Karl; SCHWAB, Martin: Einführung in die Geschichte der Pädagogik. Pädagogen-Porträts aus vier Jahrhunderten. Wiebelsheim: Quelle und Meyer Verlag, 4., durchgesehene und ergänzte Auflage, 1999, S. 29 – 41.

Tipp: Paedblog-Artikel:

Johann Amos Comenius – Ein bodenständiger Christ und Pädagoge: http://www.paedblog.de/2010/11/25/johann-amos-comenius-ein-bodenstandiger-christ-und-padagoge/

Die Finanzen im Griff haben

Nach dem letzten Schuldneratlas, den die Creditreform jährlich veröffentlicht (siehe: http://www.creditreform.de/Deutsch/Creditreform/Aktuelles/Creditreform_Analysen/SchuldnerAtlas/index.jsp), ist die Verschuldung von Bürgerinnen und Bürgern wieder angestiegen. So waren demnach ca. 6,6 Millionen Privatpersonen in Deutschland überschuldet.

Oft beginnt die Verschuldung im Jugendalter, weswegen es wichtig ist, hier bereits in der Schule oder im Ausbildungsbetrieb präventiv zu arbeiten bzw. schnell zu helfen.

Erzieher/-innen, Schulsozialarbeiter/-innen, Ausbilder/-innen oder Lehrer/-innen können hier mit Jugendlichen mithilfe eines informativen Arbeitsbogens den angemessenen Umgang mit Geld thematisieren und ihnen anhand eines Einnahmen- und Ausgabeplans zeigen, wie sie ihr Geld so einteilen können, dass sie sich nicht verschulden. Eine kostenlose Pdf-Datei des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) können Sie sich hier (kostenlos) herunterladen: http://www.jugend-und-finanzen.de/fb.nsf/890E882ED7E4A785C1257A9C004919FB/$FILE/Arbeitsblatt_PlusstattMinus_10-12_final.pdf

Weitere, kostenlose Materialien (Universität Mannheim)  zum Thema erhalten Sie auch auf der Webseite der „Start frei!“-Kampagne, ein Präventionsprogramm gegen Jugendüberschuldung: http://www.frei-starten.de/?q=node/142. Sehen Sie hierzu ein Video, das ins Thema einleitet: http://www.rnf.de/video-portal/sendung/videos/show/zur-sache-jugendliche-in-der-schuldenfalle.html?no_cache=1&cHash=64378e9175e653c2d4d5be56bffe12fd.

Hier gibt es auch einen Selbsttest für die Gruppenarbeit, den Jugendliche selbst ausfüllen können: http://www.frei-starten.de/?q=taxonomy/term/63.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

 

Schulabsentes Verhalten aus psychiatrischer und neurologischer Sicht

Psychiater und Neurologen beschäftigen sich ebenfalls mit schulschwänzenden Jugendlichen. Sie vertreten u. a. die Auffassung, dass es sich hierbei um Schüler handelt, die ein gestörtes Sozialverhalten aufweisen.

Abgesehen davon, dass ein erstes Fernbleiben vom Unterricht durchaus andere Motive haben kann, wie z. B. eine gewisse Protesthaltung oder gar eine Art von Abenteuer-Empfindung, so steckt hinter regelmäßigem Schulschwänzen eher eine Vermeidungsstrategie dahinter, einer unangenehmen Schulsituation auszuweichen bzw. diese zu vermeiden. Wer derart den Unterricht verweigert, drückt damit im Kern offenbar aus, dass er die allgemeinen Normen und Werte einer Leistungsgesellschaft nicht akzeptiert.

Besonders Hauptschüler und Förderschüler in den 8. Klassen scheinen anfällig zu sein, gefolgt von Grundschülern. Insgesamt gibt es ca. 1 bis 2 % der Schülerinnen und Schüler, die zum „harten Kern“ gezählt werden müssen, insgesamt ist die Quote von Schwänzern jedoch höher.  Während im Norden die Quote mit ca. 10 % relativ hoch ist, beträgt die Schwänzerquote in Süddeutschland eher 6-7 %.

Ursachen gibt es viele: Einerseits führen familiäre Konflikte, elterliche Arbeitslosigkeit,  elterliches Desinteresse am Kind, Verwahrlosungserscheinungen, fehlende (schulische und berufliche) Perspektiven bei den Kindern, Eltern ohne Vorbildfunktion (Kinder ahmen unzuverlässiges Verhalten der Eltern nach), aber auch das Vorhandensein einer nur durchschnittlichen bis eher niedrigen Intelligenz bei den Schülern und vieles mehr begünstigen, dass aus zufälligen Schulschwänzern notorische werden.

Die hier formulierten Angaben sind der folgenden Quelle entnommen: Lesen Sie hier mehr über das Phänomen aus neurologischer und psychiatrischer Sicht: http://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.de/npin/npincontent/show.php3?id=181&nodeid=28.

In einem weiteren Artikel der genannten Webseite www.neurologen-und-psychiater-im-netz.de wird herausgestellt, welche Ursachen vorliegen können, die dazu führen, dass Schüler dem Unterricht fernbleiben: „Schulangst, Schulphobie und Schulschwänzen“ (Quelle: http://www.npin.de/npin/npincontent/show.php3?id=160&nodeid=28).

Hier wird betont, dass Schulverweigerer im Vergleich zu Studierenden ein siebenfach erhöhtes Risiko haben, später arbeitslos und psychisch krank zu werden.  Eltern wird hier http://www.npin.de/npin/npincontent/show.php3?w=%281%3D1%29%20&o=priority&og=&cur=7&nodeid=28 geraten,  vom Schulpsychologischen Dienst oder von Erziehungs- und  Beratungsstellen Gebrauch zu machen.  Die Beratung erfolgt kostenlos und Berater unterliegen auch gegenüber der Schule der Schweigepflicht. Alternativ besteht die Möglichkeit, sich an einen Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie zu wenden.

In der Regel wird versucht, neben einer Therapie an einem Rückkehrplan zu arbeiten, der es erlaubt, dass alle Beteiligten daran mitwirken, dass der bzw. die Jugendliche wieder den Unterricht besucht. Gestützt wird der Unterrichtsbesuch mittels eines Belohnungssystems (vgl. http://www.npin.de/npin/npincontent/show.php3?w=%281%3D1%29%20&o=priority&og=&cur=7&nodeid=28).

Die Webpräsenz beinhaltet weitere Themen, die besonders an Eltern gerichtet ist. Informieren Sie sich hier über entsprechende Problemfelder, die ebenfalls bei Kindern und Jugendlichen vorkommen können und machen Sie sich ein Bild, wie Sie notfalls richtig reagieren können: http://www.npin.de/npin/show.php3?id=25&nodeid=

Paedblog-Link-Tipp:

Paedblog-Artikel vom 23.02.2008: Links zur Schulmüdigkeit und Schulangst:  http://www.paedblog.de/2008/02/23/links-zur-schulmuedigkeit-schulangst/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Hamburgisches WeltWirtschaftsinstitut (HWWI): Leitlinien guter wissenschaftlicher Praxis

Studierende, Doktoranden, Forschende und sonstige Fachleute sollten in etwa wissen, wie wichtig es ist, wissenschaftlich „sauber“ zu arbeiten. Spätestens seitdem Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg wegen  Plagiatsvorwürfen (siehe: http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/GuttenPlag_Wiki) seine politische Karriere zumindest in Deutschland vorerst begraben konnte (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Plagiatsaff%C3%A4re_Guttenberg) und zugleich immer mehr Personen und Persönlichkeiten mit neuen Plagiatsvorwürfen konfrontiert werden (u. a. http://sciencev1.orf.at/science/news/11804, http://www.welt.de/politik/deutschland/article13471324/Politiker-und-ihre-Probleme-mit-dem-Doktortitel.html oder auch: http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/Forum:Liste_der_Plagiatoren_und_Plagiats-Verd%C3%A4chtigen), ist klar, dass es sich bei geistigem Diebstahl in einer heutigen Informations- und   auch Wissensgesellschaft um keine Kleinigkeit handelt. Wer einmal beim „Abschreiben“ erwischt wird, kann beruflich häufig mit sehr ernsten Konsequenzen rechnen.

Das Hamburgische WeltWirtschaftsinstitut (HWWI) versichert in einer Erklärung, dass alles dafür getan wird, dass die eigenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die nun folgenden “ Leitlinien guter wissenschaftlicher Praxis“ beachten. Wer Interesse an diesem Dokument hat, kann sich diese Leitlinien in Form einer Pdf-Datei (bislang kostenlos) hier herunterladen:

http://www.hwwi.org/fileadmin/hwwi/Grundsaetze/Grundsaetze-Wissenschaft.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Verbraucherbildung: Keinen „Murks“ einkaufen

Leider wird dem Verbraucher oft etwas verkauft, was direkt nach Ablauf der Gewährleistung kaputt geht. Hier liegt der Verdacht auf der Hand, dass die Industrie Gegenstände bewusst so herstellt, sodass die gebeutelten Verbraucher nachkaufen müssen. Diese schnelle (= hier gewollte, künstliche und geplante) Alterung von Gegenständen wird auch mit Obsoleszenz bezeichnet (vgl. WIKIPEDIA: http://de.wikipedia.org/wiki/Obsoleszenz).  Stefan Schridde gründete MURKS, eine Webseite, die sich für eine nachhaltige Produktion stark macht und die Hersteller in der Verantwortung sieht: http://www.murks-nein-danke.de.

Geschädigte Verbraucherinnen und Verbraucher können hier http://www.murks-nein-danke.de/murksmelden vor Artikel und Produkte warnen, die sehr schnell defekt waren. Neuigkeiten erfahren Konsumentinnen und Konsumenten auch im Weblog von MURKS: http://www.murks-nein-danke.de/blog/

Auf dieses bürgerschaftliches Engagement ist hier nicht nur aus Sicht des Verbraucherschutzes besonders hinzuweisen, sondern auch aus Umweltschutzgründen. Zudem scheint der Einfluss auf die Politik immer größer zu werden, hier können auch Petitionen zu dieser Thematik eingereicht werden. Interessierte können z. B. hier bequem online unterzeichnen: http://www.murks-nein-danke.de/blog/?page_id=1103&preview=true

Auch eine Form der Bildung, echte Verbraucherbildung!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Auf der Reise kennt man die Preise…

…wenn man online ist, sogar schon vor Antritt des Urlaubs, und zwar mithilfe dieser Webseite:

http://www.eardex.com/index.php?language_code=DE

Dort können Sie – passend zur aktuellen Urlaubszeit – relativ einfach recherchieren, wie teuer oder auch billig gerade die Dinge im Ausland (aber auch selbstverständlich im Inland) sind, die Sie dort einkaufen müssen oder wollen, egal ob es sich hierbei um den Preis einer Tasse Milchkaffee oder um den aktuellen Benzinpreis handelt.

Das Ganze lebt natürlich davon, dass Menschen mitmachen, indem sie ihr Wissen weitergeben. So können Sie die im Urlaub angefundenen Preise an die Webseite weitergeben, um andere Urlauber darüber zu informieren.

Eine faire Idee für den Konsument.  Auch so sieht ein Teil der modernen Aufklärung heute aus.

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Gesundheitliche Chancengleichheit

Chancengleichheit ist ein zentrales pädagogisches Ziel. In der Regel denkt man hier an schulische Bildung, die zum Teil erheblich dazu beiträgt, dass bestehende gesellschaftliche Ungleichheiten sich auch im Bildungsgeschehen in Form entsprechender Schulabschlüsse abbilden. Größtenteils sind sozial benachteiligte Bürgerinnen und Bürger auch gesundheitlich oft schlechter dran als sozial Bessergestellte: „Insbesondere sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche haben im Hinblick auf die soziale Lage ihrer Familien deutlich geringere Gesundheitschancen…“ – zitiert aus: http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/gesundheitsfoerderung-bei-kindern-und-jugendlichen/hintergruende-daten-materialien/

Daher verweise ich hier gerne auf diese Webpräsenz, die „auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet“ wurde und damit versucht, für gesundheitliche Chancengleichheit einzutreten.

Erfahren Sie hier mehr über dieses Projekt: http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Medienpädagogische Studien über Kindheit & Jugend: JIM-, KIM- & FIM-Studien

Studierende der Medienpädagogik, der Sozialen Arbeit bzw. der Erziehungswissenschaft sollten sich einen Überblick über die verschiedenen Kinder- und Jugend-Studien verschaffen, die den Umgang mit Medien thematisieren . Auf der folgenden Webseite des „Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest“ können Sie sich die verschiedenen Studien (JIM-Studien, KIM-Studien und FIM-Studien) kostenlos herunterladen:

JIM-Studie [Jugend, Information, (Multi-) Media]:

http://www.mpfs.de/index.php?id=11

KIM – Studie (Kinder und Fernsehen):

http://www.mpfs.de/index.php?id=10

FIM-Studie (Familie, Interaktion & Medien):

http://www.mpfs.de/index.php?id=26

Zudem verweise ich in diesem Kontext gerne auf die (kostenlose) Broschüre, die gerade auch für Eltern nützliche Hinweise enthält, wie sie ihren Nachwuchs medienpädagogisch sinnvoll erziehen können:

„Medienkompetenz und Medienpädagogik in einer sich wandelnden Welt: Internet – 10 Antworten. „: http://www.mpfs.de/fileadmin/Infoset/mpfs_flyer_internet_101215_einzelseiten_screen.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

 

Statistiken über Jugendliche

…gibt es auf der folgenden Webseite:

http://de.statista.com/themen/163/jugendliche/

Nicht jede Statistik gibt es kostenlos, zudem gibt es kostenlose Statistiken auch nur nach einer Registrierung.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Die Webseite Europas

Suchen Sie sich die gewünschte Sprache aus, schon haben Sie die Möglichkeit, sich auf der offiziellen Webseite der Europäischen Union umzuschauen:

http://europa.eu/

Dort erhalten z. B. Schülerinnen und Schüler  interessante Fakten rund um Europa: http://europa.eu/about-eu/index_de.htm – Informationen, die Schüler gut u. a. für das Referat oder für Hausaufgaben nutzen können.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Bildungsvideos auf Bildungsklick.de

Zahlreiche Videos zur Erziehungswissenschaft, Pädagogik, Schule, Kindergarten etc. gibt es auf Bildungsklick.de:


Viele, weitere Bildungsvideos sehen Sie hier:
http://bildungsklick.de/topic/videos
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Sozialplanung für Senioren

Die bekannte, aber auch sehr in der Kritik stehende Bertelsmann-Stiftung hat auf ihrer Webseite zahlreiche Informationen veröffentlicht, die z. B.  helfen wollen, Lebens- und Wohnformen für alte Bürgerinnen und Bürger aufzuzeigen:

http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-A6DCCB94-

AC92ADDB/bst/hs.xsl/7791_7797.htm

(Siehe hierzu auch das Fachportal Pädagogik: http://www.fachportal-paedagogik.de/themenkatalog/mlesen.html?Id=42816)

Auf einer weiteren Webseite „Sozialplanung für Senioren“ (http://www.sozialplanung-senioren.de) können Sie sich weitere Broschüren und ein komplettes Handbuch zur Sozialplanung downloaden:

http://www.sozialplanung-senioren.de/service/

download-center/index.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Anonyme Hilfe & Beratung für gestresste Jugendliche: Youth-life-line.de

Wer Stress und Kummer in der Schule oder in der Familie hat, kann hier schnell seinen Frust loswerden oder diesen zumindest etwas reduzieren. Einfach online, anonym, pädagogisch kompetent und dennoch gratis:

http://www.youth-life-line.de/

Laut der Webseite ist  Youth-Life-Line (…) die Online Jugendberatung des Arbeitskreis Leben e.V. (AKL)  Reutlingen / Tübingen (vgl. http://www.youth-life-line.de).

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

„Altersvorsorge macht Schule“

Die Bundesregierung möchte den jungen Bürgern Wege aufzeigen, Vermögen zu bilden und zu sparen. Gerade in diesem Alter ist es sicher wichtig, dem jugendlichen Konsumverhalten das effektive Sparen entgegen zu halten:

So soll beispielsweise die Altersvorsorge Einzug ins Klassenzimmer halten. Mehr Informationen über dieses Vorhaben gibt es hier:

http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Magazine/01MagazinSozialesFamilie/11/s-c-es-ist-nie-zu-frueh.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Evangelische Obdachlosenhilfe: Faltblätter zum Download

Die bekannten „Faltblätter“ der Evangelischen Obdachlosenhilfe können Sie auf der Webseite http://www.evangelische-obdachlosenhilfe.de/faltblaetter.html kostenpflichtig bestellen bzw. auch kostenlos als Pdf-Broschüre downloaden:

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Quelle / Zitiert aus:
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Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Obdachlosenhilfe – Die Brücke e. V.

Viele, die versuchen, Obdachlose zu unterstützen, fragen sich nach guten Ansätzen:

Welche Hilfe sollte gegeben werden? Wie kann man sinnvoll helfen?

Welche Ansprechpartner gibt es hier?

Die Obdachlosenhilfe – Die Brücke e. V. will den Helferinnen und Helfern helfen:

http://www.obdachlosenhilfe-die-bruecke.de/

In Kürze soll wieder eine kostenlose Netzwerkbroschüre herausgegeben werden.

Ebenso kann man sich dort als Stadtvertreter etc. einen

Leitfaden im Umgang mit Obdachlosen besorgen.

Nähere Informationen gibt es dort auf der Webseite.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Wikipedia: Obdachlosigkeit

Ein ausführlicher Wikipedia-Artikel informiert über den Begriff der Obdachlosigkeit:

http://de.wikipedia.org/wiki/Obdachlosigkeit

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Überblick über (fast alle) pädagogischen und nicht-pädagogischen Tätigkeitsfelder

Stefanie Kretschmer hat 2008 einen „Überblick über (fast alle) pädagogischen und nicht-pädagogischen Tätigkeitsfelder“ auf der Webseite der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) veröffentlicht:

http://www.reha.ovgu.de/service_fuer_studierende/inhalt/

paegagogische_taetigkeitsfelder.html

Diese Publikation gibt es auch als Pdf-Datei zum Download:

http://www.reha.ovgu.de/reha_media/Microsoft+Word+_+

%C3%9Cberblick+p%C3%A4dagogische+T%C3%A4tigkeitsfelder.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Wikipedia-Portal zur Pädagogik

Ein Wikipedia-Portal zur Pädagogik vereinigt anschaulich die wichtigsten Pädagogik-Artikel:

http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:P%C3%A4dagogik

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Hunger in der Welt

Viele Menschen leiden nach wie vor an Hunger: Auf der folgenden Karte erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Hungergebiete der Welt:

http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/hunger130_mtb-1_pos-7.html#colsStructure

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge