Kategorie-Archiv: ADHS

Gesundheitliche Chancengleichheit

Chancengleichheit ist ein zentrales pädagogisches Ziel. In der Regel denkt man hier an schulische Bildung, die zum Teil erheblich dazu beiträgt, dass bestehende gesellschaftliche Ungleichheiten sich auch im Bildungsgeschehen in Form entsprechender Schulabschlüsse abbilden. Größtenteils sind sozial benachteiligte Bürgerinnen und Bürger auch gesundheitlich oft schlechter dran als sozial Bessergestellte: „Insbesondere sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche haben im Hinblick auf die soziale Lage ihrer Familien deutlich geringere Gesundheitschancen…“ – zitiert aus: http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/gesundheitsfoerderung-bei-kindern-und-jugendlichen/hintergruende-daten-materialien/

Daher verweise ich hier gerne auf diese Webpräsenz, die „auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet“ wurde und damit versucht, für gesundheitliche Chancengleichheit einzutreten.

Erfahren Sie hier mehr über dieses Projekt: http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Links zur Psychoanalyse

Wer sich über aktuelle Forschungsergebnisse und Beiträge aus der Psychoanalyse informieren möchte, sollte die folgenden Links beachten, die hier ungeordnet aufgelistet sind:

http://www.psychoanalyse-aktuell.de

www.cgjung.de

http://www.jung-journal.de/

http://www.dachverband-beratung.de/

http://www.medizin-im-text.de/blog/

http://www.vakjp.de/

http://www.dpv-psa.de/

http://www.dgpt.de/

http://www.dkpm.de/

http://www.psyche.de/

http://www.dgip.de/intro/aktuelles/

http://www.kinderanalyse.de/

http://www.klett-cotta.de/zeitschrift/PSYCHE/7820

http://www.v-r.de/de/buecher/psychologie/

http://www.jahrbuch-psychoanalyse.de/

http://www.bdp-verband.org/

http://www.weyerstrass.net/

http://www.brandes-apsel-verlag.de/cgibib/germinal_shop.exe/topliste?caller=brap&matchcode=pski&page=brap_topliste.html&verlag=83

http://www.ipa.org.uk/

http://www.ifp-s.org/

http://www.epf-eu.org/pub/bulletinv04/home_de.html

http://www.annafreudcentre.org/

http://www.melanie-klein-trust.org.uk/

http://www.freud.org.uk/

http://www.freud-museum.at/

http://apsa.org/

http://www.psychotherapie.org/

http://www.psy-log.com/

http://www.psy-log.de/

http://www.opus-magnum.de/

http://www.hbz-nrw.de/produkte_dienstl/germlst/index.html

http://www.parfen-laszig.de/

http://www.vl-site.org/psychology/freud.html

http://www.psychomedia.it/

http://www.ifps-online.com/deutsch.html

http://www.padd.at/

SilvioStröver, Diplom-Pädagoge

 

Der schwierige Umgang mit Legasthenikern

In der Regel werden Legastheniker in Schulen entsprechend berücksichtigt, erhalten eine spezielle Förderung und werden in der Zensurengebung nicht benachteiligt. Dass es jedoch offenbar auch anders vorkommen kann, ist hier in einem Posting von 2008 nachzulesen: http://blog.bildungsserver.de/infoboerse/?p=336

Auf der Webseite http://paedagogik-news.stangl.eu/142/psychologie-news-beitraege-wordpress wird auf den Terminus der „Fehlerfreundlichkeit“ hingewiesen, der wiederum aus einem Artikel  von Dr. Nicole Robering „Der Legastheniebegriff und die Folgen einer einseitig medizinischen Sichtweise“ zitiert wurde: http://www.teachersnews.net/artikel/rubriken/lernstoerungen/005687.php

Bedenklich erscheint die Annahme, dass eine Pathologisierung der Legasthenie eine sich selbsterfüllende Prophezeiung mit sich bringen kann:  Wird dem Kind mitgeteilt, dass es Legastheniker ist,  akzeptiert es ohnmächtig, dass es diesen „Defekt“ nicht mehr los wird. Die Folge: Legastheniker nehmen diese „Diagnose“ schicksalsergeben hin, das Unheil nimmt seinen Lauf…  Einige Forscher sehen gar eine Pathologisierung auf ganzer Linie:

„Übergreifend spricht etwa Bühler-Niederberger (1991) von einer Pathologisierung der Kindheit und Felkendorff (2003) von einer Ausweitung der Behindertenzone. Auf diesem Hintergrund stellen sich folgende F(r)agen: Ist es wünschenswert, dass immer mehr Verhaltensweisen, Zustände, Merkmale, Schwierigkeiten oder soziale Probleme als „Krankheit“ oder ‚Behinderung‘ definiert werden?“

Quelle: http://www.teachersnews.net/artikel/rubriken/lernstoerungen/005687.php

Es lohnt sich, den eigenen Umgang mit Legasthenikern zu überdenken und ggf. zu korrigieren.

An dieser Stelle mache ich gerne auf eine heitere Webseite für junge Legastheniker und Eltern aufmerksam:

http://www.legakids.net/

Der folgende Link ermöglicht es Ihnen, sich einen kompletten Ratgeber in Buchform (Pdf) kostenlos von Astrid Kopp-Duller „Legasthenie und LRS – Der praktische Ratgeber für Eltern“ (Herder Spektrum) herunterzuladen:

http://news.legasthenietrainer.com/L_LRS.pdf

Und wer einen umfassenden Überblick über den aktuellen Forschungsstand, weitere, empfehlenswerte Broschüren, Texte, Links, Online Portale zum Thema, Ratgeber oder nützliche Medien und Materialien zur Legastheniepädagogik sucht, wird im Fachportal Pädagogik sicher fündig:

http://www.fachportal-paedagogik.de/themenkatalog/themen.html?seite=8794

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

BZgA-Broschüre über das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom – Pro & Contra

Eine Broschüre klärt kurz und übersichtlich über „ADHS“ auf. „ADHS“ steht für das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom. Inzwischen scheinen immer mehr Kinder darunter zu leiden. Um diese Störung besser zu verstehen und Frühzeichen in Gruppen bzw. Schulklassen schneller zu erkennen, hilft es, diese Broschüre zu lesen. Sie können diese kostenlos auf der Webseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) downloaden (oder bestellen):  http://www.bzga.de/infomaterialien/kinder-und-jugendgesundheit/hyperaktivitaetssyndrom-was-bedeutet-das/

Natürlich – darauf wird auch auf der BZgA-Webseite klar hingewiesen – leidet nicht jedes bewegungsfreudige und unaufmerksame Kind an dem ADHS-Syndrom.

Doch so informativ diese Broschüre auch sein mag, verweise ich auch auf auf eine völlig konträre Sichtweise auf diese Problematik. Nicht wenige Fachleute sehen in der ADHS lediglich die wirtschaftlichen Interessen der Pharmaindustrie bedient. Störende Kinder werden demnach mithilfe von Psychopharmaka quasi ruhiggestellt. Wer sich mit ADHS beruflich auseinanderzusetzen hat, sollte auch die Gegenpositionen kennen.

Auf einer ADHS-Kritik-Webseite finden Sie Fachartikel und sonstige Publikationen (unter: http://www.adhs-kritik.de/aufsaetze/Aufsaetze.html) , die aufzeigen, dass viele Experten die Existenz der ADHS  bezweifeln:

„ADHS ist eine erfundene Krankheit, deren bloße Existenz in der Wissenschaft umstritten ist. Dennoch werden auf der Grundlage von fragwürdigen Diagnosekriterien psychiatrische Drogen verabreicht, die in Deutschland unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Lebensprobleme von Kindern werden zur psychiatrischen Krankheit umfunktioniert und ermöglichen so Teilen der Pharmaindustrie enorme Gewinne.“

Quelle: http://www.adhs-kritik.de/

Zusätzlicher Link-Tipp: Wikipedia-Artikel zur ADHS: http://de.wikipedia.org/wiki/ADHS

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Wirkung in der Pädagogik

Die Wirkung pädagogischen Handelns ist kaum messbar, umso wichtiger ist es, die Kernkompetenzen von PädagogInnen herauszuarbeiten.

Welch professionelle Rolle die Pädagogin bzw. der Pädagoge bei der Förderung von z. B. Jugendlichen einnimmt, können Sie in der nachfolgenden Pdf-Datei (der „Gemeinschaft der Studierenden im Wintersemester 2008/09) gut nachlesen:

http://www.puwendt.de/files/2009-07-13_Def_Wirkung.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge