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Strövers Paedblog » Gewalt

Archiv für die Kategorie ‘Gewalt’

Kinder- und Jugendschutz-Online-Handbuch

Montag, 20. Februar 2012

Wer Termini nachschlagen will, die sich auf den Kinder- und Jugendschutz beziehen, gerade aber kein sozialpädagogisches Nachschlagewerk zur Hand hat, kann einfach im folgenden Online-Handbuch recherchieren:

http://www.handbuch-jugendschutz.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Time4teen.de

Montag, 13. Februar 2012

Die Webseite der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes veranschaulicht in Kurzfilmen, was das Zusammenleben mit Regeln bedeutet, wieso es manche Spielregeln in der Gesellschaft gibt und was eigentlich passiert, wenn wir gegen gewisse Gesetze verstoßen. Unterhaltsam und lehrreich, eine prima Webseite für Teenager und Jugendliche: http://www.time4teen.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Hilfe für gemobbte Schülerinnen und Schüler

Montag, 23. Januar 2012

Wirst Du an Deiner Schule gemobbt?

Posten andere über Dich in Facebook & Co?

Lässt man Dich nicht in Ruhe?

In diesem Flyer stehen wichtige Adressen, um sich schnell und kompetent beraten zu lassen:

http://www.dortmund.de/media/downloads/pdf/news_pdf/opfer_schlampe_hurensohn.pdf

Weitere Informationen auch auf der Webseite:

http://www.handysektor.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Wanderausstellung gegen Gewalt an Schulen

Montag, 16. Januar 2012

Eine Wanderausstellung wirbt auf http://www.8ung-schule.de für eine gewaltfreie Schule. Die Ausstellung kommt ganz ohne  Fotos aus, umfasst dafür informativen Tafeln, die nachdenken lassen und Diskussionen anregen können: http://www.8ung-schule.de/projekt/ausstellung2/tafeln2/tafeln.html

Zudem gibt es eine schöne Ton-Installation. Hier wird eine Gruppe von Schatten-Menschen dargestellt, deren Gedanken hörbar sind, sobald man sich als Besucher diesen Figuren nähert. Eine CD mit diesen Gedanken und Stimmen kann auf der Webseite bestellt werden: http://www.8ung-schule.de/projekt/ausstellung2/toninstallation/toninstallation-mediengruppe.html

Träger dieser Wanderausstellung ist laut Webseite:

“Träger der Ausstellung sind die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) – eine Kooperation der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, des BKK Bundesverbandes, des AOK-Bundesverbandes sowie des Verbandes der Ersatzkassen – und die Unfallkassen.

Quelle: http://www.8ung-schule.de/projekt/ausstellung2/wichtig/das-wichtigste-in-kuerze.html

Schließlich möchte ich noch auf die Unterrichtsmaterialien verweisen, die Sie hier finden können: http://www.8ung-schule.de/projekt/zum-thema2/downloads2/downloads.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

 

Abläufe im Strafprozess kennen

Dienstag, 29. November 2011

Manchmal haben bereits Neuntklässler erste Knasterfahrungen hinter sich. Sie prahlen gerne auf dem Schulhof mit ihren Taten und genießen es, unheimlich auf andere zu wirken bzw. über ein spezielles Wissen zu verfügen, das andere aufgrund einer bürgerfreundlicheren Sozialisation nicht haben können.  Umso verständlicher ist es , auch ihnen zu vermitteln, welche typischen Abläufe es im Strafprozess  gibt. Auf einer Polizei-Webseite http://www.polizei-beratung.de/ werden diese Informationen zum Ablauf des Strafverfahrens gut beschrieben, weswegen hier darauf verweisen möchte:

http://www.polizei-beratung.de/opferinformationen/

diebstahleinbruch/ablauf-des-strafverfahrens.html

So erfahren nicht nur die Oper, sondern auch Interessierte, was die Phasen kennzeichnet, die zwischen einer kriminellen Tat bis zum verkündeten Urteil liegen.

Des Weiteren gibt es wertvolle Tipps und Hinweise zu den folgenden Stichworten:

Zudem gibt es hier noch eine spannende Webseite zum Stichwort Polizeipädagogik. Hören Sie sich 7 Beiträge des Prof. Dr. Freerk Huisken an, der “über unerwünschte Wirkungen erwünschter Schul-, Sozial- und Ausländerpolitik in Rütli- und anderen Restschulen” referiert :

http://chris.moong.de/2011/06/

freerk-huisken-wo-das-schulvolk-unregierbar-wird/

Ein weiterer Linktipp zu einem polizeipädagogischen Klassiker aus dem Jahr 1975: -Probleme einer Polizeipädagogik-
Zugleich Einführung in die Berufsdidaktik

http://www.peterlang.com/download/datasheet/

5161/datasheet_01751.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Paedblog-Linktipp:

Notfallseelsorge, Feuerwehrseelsorge & Polizeiseelsorge: http://www.paedblog.de/2011/08/25/

notfallseelsorge-feuerwehrseelsorge-polizeiseelsorge/

Link-Tipp im Berufepaedblog zum Cybermobbing

Montag, 21. November 2011

Cybermobbing ist scheinbar allgegenwärtig. Hörte früher das Mobbing spätestens nach Verlassen des Schulhofes oder zum Feierabend hin auf, erreicht das Mobbing im virtuellen Raum ungeahnte Dimensionen, denn Mobbing-Inhalte verschwinden nicht nach Belieben. Mitunter bleiben üble Nachreden im Netz über Jahre hin für jeden sichtbar. Die Folgen können für den Einzelnen ganz schrecklich sein. Daher ist es heute leider eine pädagogische Notwendigkeit, Kinder und Jugendliche für dieses Thema sensibel zu machen, ebenfalls die Eltern und Erziehungsberechtigten darüber zu informieren.

Welche Überlegungen Medienschaffende in diesem Zusammenhang selbst anstellen, erfahren Sie im Berufepaedblog, wenn Sie dort auf den Link klicken: http://berufe.paedblog.de/2011/11/21/isarrunde-de-cybermobbing/

Weitere Paedblogbeiträge zum selben Thema finden Sie auch in der Suchfunktion: http://www.paedblog.de/?s=mobbing

http://www.paedblog.de/?s=mobbing

Bildungsvideos auf Bildungsklick.de

Dienstag, 15. November 2011

Zahlreiche Videos zur Erziehungswissenschaft, Pädagogik, Schule, Kindergarten etc. gibt es auf Bildungsklick.de:


Viele, weitere Bildungsvideos sehen Sie hier:
http://bildungsklick.de/topic/videos
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Was tun gegen unentschuldigtes Fehlen in der Schule?

Montag, 14. November 2011

Eine gute Antwort gibt u. a. die Seite des Bundeslandes Niedersachsen: http://www.mk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=1925&article_id=5980&_psmand=8

Die niedersächsische Regierung hat bereits zwischen 2002 – 2004 ein Projekt gegen das Schulschwänzen („ProgeSs“) durchgeführt. Die dazugehörige Projekt-Webseite stellt sämtliche Dokumente (Studie, Evaluation, Dokumente für Polizei, Schule, Faltblätter für Eltern etc.) zum kostenlosen Download bereit.

Ziel ist es, das unentschuldige Fernbleiben von Schülerinnen und Schülern durch ein einheitliches Vorgehen und durch eine gute Kommunikation zwischen Eltern, Schule und Behörden (Polizei, Jugendamt etc.) zu reduzieren bzw. möglichst sofort zu unterbinden.

Das Phänomen Schulabsentismus zeigt offenbar auf, dass es

- eine hohe Verbreitung von Schulabsentismus gibt,

- viele massiv schuleschwänzende Schülerinnen und Schüler stark mehrfach belastet sind,

- es offenbar zu wenig Kontrollinstanzen für diese Schüler/-innen  gibt, ebensowenig zu wenige (z. B. schulsozialarbeiterische) Maßnahmen für diese Schulschwänzer/-innen auf schulischer Seite,

- Schulabsentismus und Deliquenz oft in einem Kontext stehen.

Quelle:  http://www.mk.niedersachsen.de/download/4539

Eltern und schuleschwänzende Schülerinnen und Schüler sollten sich deswegen darauf einstellen, dass sich Schule, Jugendbehörde und Polizeistelle rechtzeitig austauschen, um zeitnahe Maßnahmen gegen den Schulabsentismus und für den betreffenden schuleschwänzenden Schüler zu ergreifen.

In einem hier veröffentlichten Fach-Aufsatz heißt es: 

“…darf das System Schule nicht mehr nur bloßer Bildungsvermittler bleiben.  Schule muss ein stabiles System aus Vertrauen, Verlässlichkeit, Hilfen und Wissensvermittlung bieten. (…) Im Schulabsentismus wird meist erst erkennbar, wie dringend ein Sich-Kümmern um die Betroffenen notwendig ist. (…) Darum gilt es sowohl die Kommunikationsstrukturen zwischen Elternhaus und Schule, als auch das Beratungs- und Hilfesystem in den Schulen auszuweiten, zu spezifizieren und zu verbessern.”

Schließlich wird geschlussfolgert:

“Bei massiven Verstößen gegen die Schulpflicht sind in der Regel zusätzliche Hilfen notwendig. In Zusammenarbeit mit kommunalen Stellen, freien Trägern der Jugendhilfe sowie mit der Polizei ist ein gezielt arbeitende Ansprechpartnersystem für alle Beteiligten zu entwickeln. Kinder und Jugendliche können in bestimmten Fällen durch aufsuchende Formen der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit angesprochen und durch abgestimmte Aktivitäten mit der Schule in deren Bezüge integriert werden. “

Quelle: www.mk.niedersachsen.de/download/4206

Eine wissenschaftliche Studie listet auf, was die Schule bzw. die beteiligten Behörden überhaupt unternehmen können, um den Schulabsentismus zu verhindern:

Kurzfristige Prävention:

-Reduzierung von Gelegenheitsstrukturen
-Vermeidung der Etablierung delinquenter Subkulturen
-Erlernen von Normgeltung und Normrelevanz
-Vermeidung negativer Etikettierungsprozesse in der Schule
-Identifikation von Problem- und Risikokindern, gezielte Hilfen für Kinder und deren Familien

Längerfristige Prävention:

-Vermeidung von negativen Bildungskarrieren
-Erhöhung sozialer und beruflicher Partizipationschancen

Quelle:  http://www.mk.niedersachsen.de/download/4219

In der Evaluationsstudie stellt sich heraus, dass es immer häufiger vorkam, dass Bußgelder in Niedersachsen (Hannover, Friesland,  Delmenhorst, Osnabrück) verhängt wurden.  Zudem zeigte sich, dass die Rate der Schuleschwänzer schulformabhängig ist: Je niedriger der Schulabschluss ausfällt, desto höher die Quote.

Interessant ist vor allen Dingen, dass in Schulen mit vielen Schulschwänzern offenbar ein mangelnder, lehrerinterner Austausch existierte. Nur selten informierten sich Lehrer gegenseitig über das Fehlen einer Schülerin bzw eines Schülers.  Entsprechend gab es eine nur sehr schwache Rückmeldung an die betreffenden Eltern. Auch stimmten die Selbstberichte der Schuleschwänzer/-innen seltener mit den Angaben der Lehrer/-innen in diesem Falle überein (vgl. http://www.mk.niedersachsen.de/download/4539 S. 31-32).
Relativ schnell wurde in diesem Projekt erreicht, dass schulabsente Schüler/-innen wieder verstärkt am Unterricht teilnahmen, jedoch bringt  dieser Erfolg (logischerweise) eine neue, schulsozialpädagogische Anforderung mit sich:
Die verbesserte schulische Anbindung von “schwierigen”, “problembelasteten”  Schülern kann  danach mit dem Preis verbunden sein, dass die Belastung der Lehrkräfte durch eine etwas größere Anzahl gewalttätiger  oder aggressiver Schüler steigt.
“Im  Zuge  der Durchführung solcher Modellmaßnahmen wie ProgeSs können somit die Anforderungen an Konfliktschlichtung und Gewaltprävention in der Schule zunehmen.  Daher  sollte  bei künftigen Maßnahmeimplementationen in Rechnung gestellt werden, dass Erfolge bei der Prävention des Schulschwänzens einen Preis  haben können: steigende Anforderungen an Lehrerinnen und Lehrer. Hier ist ein höherer Bedarf an Konfliktschlichtung  und Gewaltprävention in Rechnung zu stellen. “
Quelle: http://www.mk.niedersachsen.de/download/4539,  S. 40.

Die zunehmenden, jedoch noch zaghafte Kooperationen der Schulen mit Schulsozialarbeitern scheint sehr gut zu funktionieren:

“Interessant ist, dass die wenigen Lehrer, die über eine tatsächliche Kooperation mit einem Helferteam berichten, eine besonders gute Bewertung der Qualität dieser Kooperation abgeben (die Bewertung erfolgte mit Schulnoten). Ebenfalls sehr  positiv  wurden Schulsozialarbeiter bewertet. Gute Bewertungen erhielt auch die Polizei. Demgegenüber fiel  die Bewertung der Qualität der Kooperation  mit Jugendamt/KSD, im Einklang mit den kritischen Stimmen aus den Intensivinterviews, deutlich schlechter aus.
Quelle: http://www.mk.niedersachsen.de/download/4539,  S. 44.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Datenschutz Adieu: Grusel-Video “Take this Lollipop”

Freitag, 11. November 2011

Stellen Sie sich vor, dass anhand Ihrer Internet-Daten jemand genau wüsste, wo Sie sich derzeit aufhalten und was sie gerade tun: Ein spannender Film mit Ihrem Profilfoto von Facebook soll verdeutlichen, welch gruselige Folgen ein achtloser Umgang mit Ihren Sozialdaten für Sie(!) haben könnte. Also, passen Sie auf Ihre Identität auf, sosehr auch Facebook, StudiVZ, SchülerVZ & andere soziale Netzwerke Sie locken mögen:

http://www.takethislollipop.com/

Lesen Sie zusätzlich einen Blogartikel von Jürgen Vielmeier zum Thema: Horrorfilm mit dir als Opfer: Social Movie “Take this Lollipop” http://www.basicthinking.de/blog/2011/10/19/horrorfilm-mit-dir-als-opfer-social-movie-take-this-lollipop/

Ein thematisch ähnlich gelagerter Artikel über leichtsinnige Bewerberinnen und Bewerber finden Sie hier: Bewerberfalle Facebook (http://berufe.paedblog.de/2011/11/11/bewerberfalle-facebook/)

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Anonyme Hilfe & Beratung für gestresste Jugendliche: Youth-life-line.de

Donnerstag, 10. November 2011

Wer Stress und Kummer in der Schule oder in der Familie hat, kann hier schnell seinen Frust loswerden oder diesen zumindest etwas reduzieren. Einfach online, anonym, pädagogisch kompetent und dennoch gratis:

http://www.youth-life-line.de/

Laut der Webseite ist  Youth-Life-Line (…) die Online Jugendberatung des Arbeitskreis Leben e.V. (AKL)  Reutlingen / Tübingen (vgl. http://www.youth-life-line.de).

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Suizid (DVD “Hallo Jule, ich lebe noch”)

Sonntag, 06. November 2011

Suizidgefährdete Menschen gibt es im Prinzip überall. Oft steckt eine Depression dahinter. Auf der Webseite des U25-Team können Sie einen Test machen, um abzuschätzen, ob evtl. eine Depression vorliegen könnte:

http://u25-freiburg.de/depressionstest.html

In einer älteren WDR-Reportage aus der Reihe “Menschen hautnah” ist in 5 Teilen eine Reportage zum Suizid unter Youtube zu sehen, hochgeladen hat sie “kreylonebelwind”. Der Titel lautet: “Hallo Jule, ich lebe noch”. Wer den Film für die (sozial-) pädagogische Arbeit erwerben möchte, kann sich den Film, der von der Ethik-Kommission des Landesmedienzentrums empfohlen wurde, hier bestellen:
http://www.umbreit-film.de/filme/jule.htm
bzw. http://u25-freiburg.de/u25-shop.html

Weitere Informationen zum Film auch auf http://www.umbreit-film.de/

Teil 1/5

Teil 2/5

Teil 3/5

Teil 4/5

Teil 5/5

Link-Tipp:
Wikipedia-Artikel “Suizid”:
http://de.wikipedia.org/wiki/Suizid

Silvio Ströver,Diplom-Pädagoge

Überblick über (fast alle) pädagogischen und nicht-pädagogischen Tätigkeitsfelder

Sonntag, 30. Oktober 2011

Stefanie Kretschmer hat 2008 einen “Überblick über (fast alle) pädagogischen und nicht-pädagogischen Tätigkeitsfelder” auf der Webseite der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) veröffentlicht:

http://www.reha.ovgu.de/service_fuer_studierende/inhalt/

paegagogische_taetigkeitsfelder.html

Diese Publikation gibt es auch als Pdf-Datei zum Download:

http://www.reha.ovgu.de/reha_media/Microsoft+Word+_+

%C3%9Cberblick+p%C3%A4dagogische+T%C3%A4tigkeitsfelder.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Wikipedia-Portal zur Pädagogik

Samstag, 29. Oktober 2011

Ein Wikipedia-Portal zur Pädagogik vereinigt anschaulich die wichtigsten Pädagogik-Artikel:

http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:P%C3%A4dagogik

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Geschichte des Nationalsozialismus’

Dienstag, 25. Oktober 2011

Auf der folgenden Webseite können Sie geschichtliche Angaben über die Zeit des Nationalsozialismus‘ vorfinden. Gleichzeitig gibt es die Möglichkeit, sich Tondokumente anzuhören und Videos anzuschauen. Recherchieren Sie auf dieser Webseite. Diese Webseite ist gerade für diejenigen interessant, die sich intensiv mit der dunklen, deutschen Geschichte befassen wollen:

http://www.nationalsozialismus.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Heute: Spannender ARD-Film über Cyber-Mobbing: “Homevideo”

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Ein kurzfristiger Film-Tipp für Jugendliche, Eltern, Erziehungsberechtigte, Erzieher, Sozialarbeiter/-pädagogen und Lehrer: Heute (20:15 Uhr) sendet die ARD einen spannenden Film, der das Cyber-Mobbing thematisiert: Der Inhalt ist brisant. Ein Jugendlicher (gespielt von Jonas Nay) filmt, wie er onaniert. Ein Mitschüler gerät an dieses Video und stellt es schnell ins Internet. Die Folgen für den Jugendlichen sind dramatisch.

Mehr Informationen auf der Webseite der ARD:

http://programm.ard.de/TV/Programm/Jetzt-im-TV/homevideo/

eid_281066918207009?monat=&jahr=&datum=2011-10-19&start_

time=20&stop_time=&list=themenschwerpunkt&start=20

Zudem gibt es hier – extra vor Ausstrahlung des Films erstellte – nützliche Webseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:

www.bmfsfj.de/cybermobbing

Im Anschluss an den Film könnten Betroffene oder Eltern mit Experten chatten, sich Rat und Hilfe holen:

www.daserste.de/homevideo

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Nachtrag:

Anne Will: http://programm.ard.de/TV/daserste/anne-will/eid_281066918207050#top

Straßenkinderpädagogik studieren

Samstag, 15. Oktober 2011

Über 100 Millionen Straßenkinder soll es bereits geben (Quelle: http://www.patio13.de/studg/wozu.html), eine erschreckende Zahl. Hier können Sie sich über die Pädagogik für Kinder und Jugendliche der Straße (Straßenkinderpädagogik) informieren und ggf. studieren:

http://www.patio13.de/studg/index.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagogik

Pro & Contra trainieren

Freitag, 30. September 2011

…das geht z. B. anhand der (kostenlosen) Aufgabenblätter von Klaus Zeugner, der aus pädagogischer Sichtweise Material erstellt bzw. zusammengetragen hat, um z. B. Schüler zu fördern. U. a. hat er diese Pdf-Dokumente zur Verfügung gestellt, die man im Unterricht oder in der Gruppenarbeit zum Training der Argumentation gut einsetzen kann:

http://www.zeugner.at/?page=vake

Weitere, pädagogische Dokumente gibt es auch in den folgenden Rubriken:

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Mobbing pädagogisch verhindern

Donnerstag, 29. September 2011

Mobbing ist ein ernstes Thema, das jede/-n betreffen kann und z. B. in diesem Forum (Mobbing an der Schule) intensiv diskutiert wird: http://forum.mobbing.net/forumdisplay.php/14-Mobbing-in-der-Schule-brutale-%DCbergriffe-und-kriminelle-Handlungen-Sch%FClermobbing:

Mobbing wird u. a. wie folgt definiert:

  • Mobbing sind Handlungen negativer Art, die vorsätzlich durch einen oder mehrere Personen gegen eine Mitschülerin oder einen Mitschüler gerichtet sind.
  • Mobbing kommt über einen längeren Zeitraum vor.
  • Mobbing  erfordert, dass zwischen dem Opfer und dem Täter (oder der Gruppe von Tätern) ein Ungleichgewicht der Kräfte herrscht, das sich auf körperliche oder psychische Stärke beziehen kann.
  • Es handelt sich nicht um Mobbing, wenn zwei gleich starke Schüler miteinander streiten

Quelle: http://mobbing-in-schulen.de/pages/mobbing.php

U. a. wird in der folgenden Pdf-Datei von pädagogischer Seite aus beschrieben, wie Schule präventiv für ein mobbingfreies Lernen eintreten kann: Schule hat mit dafür zu sorgen, dass Gemobbte, sich nicht sozial isolieren bzw. fest im Klassenverband integriert sind, dabei eine feste Beszugsperson haben, und Schule hat mit dafür zu sorgen, dass die gemobbte Schülerin bzw. der gemobbte Schüler sich selbst in schwierigen Situation als kontrolliert handelnde Person erleben und gleichzeitig spüren kann, selbst etwas (Positives) ausrichten bzw. bewirken zu können (keine Ohnmachtsgefühle zu entwickeln). Quelle: http://www.wellenbrecher.de/pdf/MobbingDoku.pdf

Auf einer friedenspädagogischen Webseite finden Erzieher, Sozialarbeiter und Lehrer etc. für die sozialpädagogische Gruppenarbeit bzw. für den Unterricht ein Aufgabenheft zum Download mit Arbeitsblättern und Informationen für Jugendliche: http://www.friedenspaedagogik.de/content/download/5619/30886/file/Themenbl%C3%A4tter%20im%20Unterricht_Mobbing.pdf

Zur Vertiefung gibt es außerdem noch gratis ein ganzes Buchkapitel aus dem Buch: Günther Gugel, Handbuch Gewaltprävention II. Für die Sekundarstufen und die Arbeit mit Jugendlichen. Grundlagen – Lernfelder – Handlungsmöglichkeiten. Kapitel: 4.3 Mobbing: http://www.friedenspaedagogik.de/themen/gewaltpraevention_in_den_sekundarstufen/kapitel_4_3_mobbing Entsprechend gibt es auch – vom selben Autor – das Kapitel für die Grundschulpädagogik: http://www.friedenspaedagogik.de/themen/gewaltpraevention_in_der_grundschule/kapitel_4_3_3_mobbing Weitere Informationen und Texte gibt es zu dem Thema auch auf der Seite http://www.friedenspaedagogik.de/themen/mobbing.

Zahlreiche, weitere hilfreiche pädagogisch relevante Links finden Sie hier: http://www.autenrieths.de/links/linkpsy.htm#mobbing

Obligatorisch ist zudem noch der Link-Tipp zur Wikipedia, die einen Artikel über den Begriff des Mobbings beinhaltet: http://de.wikipedia.org/wiki/Mobbing_in_der_Schule

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Portal zur Medienbildung: Medienpädagogische Texte und Unterrichtsmodule downloaden

Montag, 26. September 2011

Viele nützliche Informationen (http://www.lmz-bw.de/startseite.html), Unterrichtsmodule (z. B. hier über den Handyeinsatz, über Volumenberechnungen, religionspädagogische Themen etc.:  http://unterrichtsmodule-bw.de/index.php?id=54)

…und wissenschaftliche medienpädagogische Aufsätze und Artikel (z. B. über Elternarbeit, Geschichte der Medienpädagogik, medienpädagogischer Schuleinsatz, über den Terminus Medienkompetenz, über Seniorinnen und Senioren im Umgang mit Computer und Internet, über Migrantinnen und Migranten, über geschlechtsspezifische Medienpädagogik etc.)

…finden Sie auf der Webseite des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg:

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Mit dem Handy sinnvoll umgehen können

Sonntag, 25. September 2011

Auf einer Webseite finden Sie Tipps & Hilfen, Jugendlichen den sinnvollen Umgang mit ihrem Handy beizubringen. Das Portal http://handywissen.at klärt Eltern und Jugendliche über Handykosten, Datenschutz, über technische Möglichkeiten der Handy-Nutzung und über vieles mehr auf.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge