Kategorie-Archiv: Literatur

Einführung in die Berufspädagogik

Im Berufepaedblog wird ein Leitfaden zur Berufspädagogik (Andreas Schelten, Pdf-Datei, 77 Seiten, TU München) benannt. Erfahren Sie hier mehr:

http://berufe.paedblog.de/2016/01/06/leitfaden-zur-vorlesung-einfuehrung-in-die-berufspaedagogik/

Gruß,

Silvio Ströver, Diplom-Pädagogik

Unterschied zwischen „Umweltbildung“ und „Bildung für nachhaltige Entwicklung“

Im Naturpaedblog erfahren Sie von einem Aufsatz von Jürgen Rost, der den Unterschied zwischen der (klassischen) Umweltbildung und der „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ beschreibt:

http://www.natur.paedblog.de/2016/01/03/juergen-rost-2002-umweltbildung-bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung/

Gruß

Silvio Ströver

Angebote des Goethe-Instituts für Flüchtlinge und Ehrenamtliche

Das bekannte Goethe-Institut stellt Konzepte für Deutschkurse (für Kinder, Jugendliche und erwachsene Flüchtlinge), Lehrmaterialien und auch zum Teil kostenlose Downloads zur Verfügung: https://www.goethe.de/de/spr/unt/kum.html

Gruß

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

GEW-Materialien unabhängig vom Aufenthaltstatus

Tipps für Ehrenamtliche, wie man sich für Flüchtlinge engagieren kann, Film-Empfehlungen, Handreichungen, Handbücher oder Lernmaterialien für Flüchtlinge werden auf der Webseite der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in einer Auflistung angeboten:

http://www.gew.de/migration/flucht-und-asyl/material-fuer-die-praxis/

Gruß

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Kostenpflichtiges Angebot für den Deutschkurs für Flüchtlinge

Hier gibt es kostenpflichtiges Material für den Deutschkurs (nach dem Thannhauser Modell) für Flüchtlinge, das laut verschiedener Meldungen offenbar sehr beliebt zu sein scheint:

http://www.deutschkurs-asylbewerber.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Friedrich Kümmel Zur Bestimmung der Formel: Pädagogik als „Theorie einer Praxis“

Ein lesenswerter Artikel von:

Friedrich Kümmel

Zur Bestimmung der Formel: Pädagogik als „Theorie einer Praxis“

http://www.friedrich-kuemmel.de/doc/PThEinerPr.pdf

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

Link: Сапрыкина Татьяна Евгеньевна

http://www.kemrsl.ru/predmet/19/2024

Mittelalterliche Bildung

Die mittelalterliche Bildung war im Wesentlichen eine nach Ständen geordnete Angelegenheit. Erziehung und Bildung im Mittelalter war 1000 Jahre lang Einübung in das stets Bekannte. Denn das, was an Wissen vermittelt werden konnte, war immer schon das, was die Alten gelehrt hatten. So lernten junge Menschen im Großen und Ganzen, den Traditionen zu folgen und diese an ihre Nachkommen weiterzugeben. Das mittelalterliche Denken drehte sich im Kreis, was sich u. a. dadurch zeigte, dass manche Lehrbücher hunderte Jahre,  die ars minor des Donatus sogar fast 1000 Jahre lang, unverändert genutzt wurden.

Die schriftliche Form der mittelalterlichen Bildung beruhte (tragischerweise) auf einem Übersetzungsfehler des Ausdrucks septem arte liberales, denn diese Form der Bildung sollte sich eigentlich nach den sieben freien Künsten (sieben freien Disziplinen) richten, und nicht, wie fälschlicherweise übersetzt, sich nach sieben Buchwissenschaften.

Bereits die Griechen hatten zwischen dem 8. und 2. Jahrhundert vor Christus mit ihren vorsokratischen Denkern und Gelehrten, danach mithilfe der Sophisten und anschließend mit Sokrates, Platon und Aristoteles das kulturelle Fundament für Europa gelegt. Die Griechen zeichneten sich im Vergleich zu anderen Völkern durch einen enormen Bildungshunger aus:  Dabei entwickelten sie die Idee, der Mensch müsse zunächst seinen Körper stählen. Des Weiteren betonten sie, dass das Empfinden und das Gemüt verfeinert werden müsse. Sokrates entwickelte diese traditionelle Paideia (= Bildung) weiter, indem er die Schulung des Denkens einforderte. Doch trotz der kulturellen Leistungen der Griechen, die das europäische Denken entscheidend prägten, verlor Griechenland im Laufe seiner Geschichte an politischen Einfluss. Die Griechen lebten nicht in einem gemeinsamen Staat, sondern in einem Staatsverband: Mehrere griechische Stadtstaaten (= Polis) existierten nebeneinander, wobei es mal mehr oder weniger ein Mit- oder Gegeneinander war.

Die griechischen Staaten konnten sich zwar erfolgreich gegen das Perserreich behaupten, jedoch bekämpften sie sich in unterschiedlichen Konstellationen untereinander. Im Kampf gegen das nächste Großreich, und zwar gegen den Makedonenkönig Alexander des Großen (Regierungsantritt: 336 v. Chr.), verloren die griechischen Stadtstaaten erneut an Macht, da Alexander die aufständischen  Polis unterwarf. Doch durch seinen Vorstoß bis nach Indien ermöglichte Alexander es, dass die griechische Kultur bis nach Indien reichte.  Nach dem Tod des Makedonenkönigs bildeten sich hellenistische Großreiche, die nicht viel von den ursprünglichen griechischen Stadtstaaten gemeinsam hatten, denn die unterschiedlichen hellenistischen Großreiche umfassten riesige Gebiete von Unteritalien bis nach Indien und vom Schwarzen Meer bis nach Ägypten, sie umschlossen sogar Teile des heutigen Afghanistans. Die neuen Herrscher waren vorerst die Generäle (= Diadochen) des verstorbenen Makedonenkönigs, die sich das Großreich Alexanders aufgeteilt hatten und nun begannen, sich untereinander zu bekämpfen. Nach insgesamt sechs Diadochenkriegen stabilisierte sich die politische Lage, drei hellenistische Großreiche existierten nebeneinander, bis die Römer nach und nach ab 200 v. Chr. begannen, in die hellenistische Welt einzudringen und militärisch die Oberhand zu gewinnen.

Die griechische Antike endete mit dem Erstarken der hellenistischen Großreiche, wenngleich in der Zeit des Hellenismus der orientalische Kulturkreis viel von den hellenistischen Traditionen übernahm und umgekehrt der Orient einen starken Einfluss auf die hellenistische Kultur hatte.

Insgesamt überstand die hellinistische Kultur den politischen Zusammenbruch der hellenistischen Großreiche, sodass das antike Erbe der Griechen schließlich im Römischen Reich  und später nach der Teilung des Römischen Reichs (395 n. Christus) auch im Byzantinischen Reich (= oströmischer Teil) fortlebte. Teile Griechenlands wurden 146 v. Christus zur römischen Provinz. Erst 1830 wurde Griechenland wieder ein selbständiger Staat.

Ungeachtet dessen lebte die Kultur Griechenlands wie oben bereits erwähnt weiter.  Selbst, als die Araber die oströmischen Provinzen (Byzanz) 636 n. Chr. unterwarfen, übernahmen sie Teile der  hellenistischen Kultur. So gelangten hellenistische Traditionen über Umwege durch die Araber nach Sizilien und dann nach Spanien wieder ins Abendland. Nachdem nun im 5. Jahrhundert n. Chr. Hunnen und Germanen ins Römische Reich einfielen, und weitere Stämme Italien und die Stadt Rom plünderten, kam es allmählich zum Zerfall des römischen Weltreiches, das  380 n. Chr.  unter Konstantinopel das Christentum zur Staatsreligion erklärt hatte.

Das Christentum breitete sich daher in Europa durch Missionierung stark aus, wobei besonders im Byzantinischen Reich  griechische Traditionen wesentlich die nächsten Jahrhunderte prägte.  Das Byzantinische Reich wurde beschrieben als eine Mischung aus römischem Statswesen, aus kulturellen Einflüssen Griechenlands und aus dem Christentum. Die Byzantiner sahen sich selbst als Nachfolger des Römischen Reiches, jedoch war byzantinisches Denken und auch die Sprache griechisch. Nachdem das Byzantinische Reich nach dem Fall Konstantinopels 1453 zusammenbrach, brachten viele Flüchtlinge ihr Wissen und Einflüsse der griechischen Kultur in west- und osteuropäische Städte.

Da sich der christliche Kaiser Nikephoros (= Basileus) aus Byzanz als auch der fränkische König Karl der Große als Nachfolger des römischen Kaisers sahen, gab es zwischen beiden diplomatische Auseinandersetzungen, als Karl der Große sich am 25. 12.800 in Rom zum Kaiser krönen ließ.   Doch nachdem Nikephoros einige Jahre später fiel, kam es dazu, dass der Schwiegersohn den Kaisertitel Karls des Großens anerkannte, da er in ihm einen Verbündeten sah. Karl der Große begann in den nächsten Jahren mit der Neuordnung seines großen Frankenreiches. So wollte er u. a. die Voraussetzungen dafür schaffen, dass das riesige Gebiet besser verwaltet werden konnte. Daher stand zunächst eine Bildungsreform am Anfang dieser Neugestaltung an.

Äbte und Bischöfe gründeten in seinem Auftrag Schulen und Gelehrte aus ganze Europa wurden am Hofe zusammgengezogen, damit diese mit neuen Positionen ausgestattet wurden.  Karl I. schaffte einen neuen Dienstadel an und übertrug ihnen und den Hofgeistlichen wichtige Verwaltungsaufgaben.  Hieraus zeigt sich, dass schriftliche Bildung nur für Kleriker und Gelehrte vorgesehen war.  Kirchliche Einrichtungen bildeten im Mittelalter die Klöster-, Dom- und Stiftsschulen. Wie eingangs beschrieben, galt es im Mittelalter, sich nach den sieben Buchwissenschaften auszurichten, anstatt sich auf die sieben freien Künste zu beziehen, wie es ursprünglich von den Griechen gedacht war. Denn diese freien Künste sollten sich von den unfreien Künsten abheben, die sich lediglich auf die Sicherung der Existenz bezogen.  In der Antike mussten die Sklaven die Existenz der freien Bürger durch harte, körperliche Arbeit bestreiten. Nur, wer nicht gezwungen war, dem Broterwerb nachzugehen, der war wirklich frei, die sieben (eben freien) Künste auszuüben. Diese bestanden aus den sprachlich und logisch-argumentativ und aus den mathematisch ausgerichteten Fächern.  Im Mittelalter meinte man, aufgrund der falschen Übersetzung in die sieben Buchwissenschaften, dass sich das gesamte Bildungsgeschehen aus der Bibel ableiten ließe, obwohl eigentlich antike bzw. heidnische Ursprünge hinter dieser Art von Bildungskonzept steckten. Zudem kam es auch noch zu einer Verschiebung zugunsten der sprachlichen Fächer. Ca. 80 % des gesamten Bildungsgangs bestand aus der Vermittlung von Grammatik, Rhetorik und Dialektik und 20 % aus den vier mathematischen Disziplinen Arithmetik, Geometrie, Musik und Astronomie.  Entscheidend war, dass die Abfolge dieser „Module“ nacheinander zu erlernen war. Das Lernen basierte hier auf einem abgeschlossenem System, das starr und unbeweglich war.  Dabei galt es, als Schüler die lateinische Sprache sehr gut zu erlernen, die keine Fremdsprache, sondern Weltsprache und zudem  fester Bestandteil des religiösen Alltags war. Und da alle weiterführenden Disziplinen nur auf Lateinisch unterrichtet wurden, erklärte sich, dass die lateinische Grammatik erst vollständig abgeschlossen werden musste, bevor das nächste Bildungs“modul“ an die Reihe kommen konnte. Ab Mitte des 14. Jahrhunderts wurde dieses Bildungskonzept folgerichtig weiter entwickelt: Nachdem die ersten Universitäten gegründet wurden, stand fest, dass die Studierenden zuerst eine Durchgangsfakultät (= Artistenfakultät) durchlaufen mussten, bevor sie danach ein theologisches, juristisches oder medizinisches Studium absolvieren durften.

Für den weltlichen Stand der Ritter, die das Lesen und Schreiben größtenteils nicht wertschätzten, war die Bildung eine nicht-schriftliche Angelegenheit: Im Gegensatz zu den administrativen Aufgaben, die der Klerus zu erfüllen hatte, standen bei den Rittern eher körperliche Ertüchtigungen und die Herausbildung einer musisch-ästhetischen Geschmacksbildung im Vordergrund. Dabei sollten bestimmte, ritterliche Tugenden, religiös umrahmt, eine zentrale Rolle bei der standesgemäßen Bildung spielen. Auch hier galt das Prinzip der sieben Fächer, die das Reiten, Schwimmen, den Pfeilschuss, das Fechten, Jagen, das Schachspiel, die Verskunst und zum Teil noch weitere „Künste“ vorsahen.

Im Handwerk galt ebenfalls die nicht-schriftliche Bildung. Nicht der Konkurrenzkampf untereinander, sondern die Zusammengehörigkeit zur Zunft bestimmte das Verhalten der Handwerker untereinander. Die Vermittlung von technischen Inhalten kann als Nachahmung von bereits bestehenden Techniken beschrieben werden.

Kaufleute nahmen eine im Vergleich zu den Handwerkern etwas abgehobene Stellung ein. Jedoch galt auch hier das Demonstrieren, Vorzeigen, das Vormachen und die übende Nachahmung als wesentliche Methode, um den Nachwuchs auf das kaufmännische Leben vorzubereiten. Jedoch kamen die Kaufleute durch ihre Reisen immer mehr dahin, die Schrift zu erlernen. So entstanden aus den ersten kaufmännischen Schulen, die zunächst noch zugleich kirchliche Schulen in lateinischer Sprache waren, die ersten deutschen und zugleich privaten Schreib-, Lese- und Rechenschulen.

Schließlich blieb für die Mehrheit der Landbevölkerung im Mittelalter nur noch eine Form der Bildung übrig:  Die meisten Kinder wuchsen in den landwirtschaftlichen Kleinbetrieb hinein und nahmen ohne die Möglichkeit zur Reflektion den Platz ein, der seit Geburt für sie feststand.

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

Benutzte Literatur:

Blankertz, Herwig: „Die Geschichte der Pädagogik. Von der Aufklärung bis zur Gegenwart.“ Wetzlar:  Büchse der Pandora, 1992.

Friedrich März: Personengeschichte der Pädagogik. Bad Heilbrunn / Obb.: Verlag Julius Klinkhardt, 1998.

Theodor Thesing: Leitideen und Konzepte bedeutender Pädagogen. Freiburg im Breisgau: Lambertus Verlag, 1999.

Wikipedia-Artikel:

https://de.wikipedia.org/wiki/Sieben_Freie_K%C3%BCnste

https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_der_Gro%C3%9Fe

https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_der_Gro%C3%9Fe

https://de.wikipedia.org/wiki/Hellenismus

https://de.wikipedia.org/wiki/Diadochenkriege

https://de.wikipedia.org/wiki/Antikes_Griechenland

https://de.wikipedia.org/wiki/Heiliges_R%C3%B6misches_Reich

https://de.wikipedia.org/wiki/Reichsteilung_von_395

https://de.wikipedia.org/wiki/Konstantinische_Wende

https://de.wikipedia.org/wiki/Adel

Tipp: Weiterer Paedblog-Artikel zum Thema:

Der Minnesang Teil der ritterlichen Erziehung

http://www.paedblog.de/2012/12/04/der-minnesang-teil-der-ritterlichen-erziehung/

Mertens Konzept der Schlüsselkompetenzen

In meinem Berufepaedblog thematisiere ich Mertens Konzept über Schlüsselkompetenzen. Dieser verfasste 1974 einen Artikel und forderte, dass es in einer sich rasch ändernden Gesellschaft absolut entscheidend sei, über diese Kompetenzen zu verfügen, Fähigkeiten, die weder zu konkret noch zu allgemein beschrieben werden dürften: http://berufe.paedblog.de/2014/03/10/dieter-mertens-schluesselqualifikationen-und-bildung-1974/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Kinder- und Jugendhilfe

Eine Broschüre des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend beinhaltet nicht nur das Achte Sozialgesetzbuch, sondern auch eine Einführung in das Aufgabengebiet der Kinder- und Jugendhilfe für Eltern, interessierte Jugendliche und für alle in der Kinder- und Jugendhilfe engagierten Bürgerinnen und Bürger und Fachleute. Hier können Sie sich kostenlose Exemplare per Post bestellen bzw. sich die Broschüre kostenlos als Pdf-Datei downloaden:  http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/publikationen,did=3578.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Naturwissenschaftliche Online-Vorlesungen der Universität Tübingen

 

http://timms.uni-tuebingen.de/Themen/Themen.aspx

Unter dem angegebenen Link finden Sie  Vorlesungen zu den Bereichen der Geschichtwissenschaften, Jura, Biologie, Mathematik, der Medizin, Chemie, Geowissenschaft, Pharmazie, der Asien-Orient-Wissenschaften, Wirtschaftswissenschaft, Neuphilologie, Kultur und vieles mehr.

LexiDict – Ein Online-Lexikon mit überwiegend quelloffenen Artikeln

LexiDict, ein größtenteils mit quelloffenen Artikeln versehenes Online-Lexikon, scheint ein gutes Arbeitsmittel z. B. für den Beruf oder für die Schule zu sein: http://www.lexidict.de/wiki/Hauptseite

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

ZEIT: Texte, Videos und Links für den Unterricht

Die ZEIT bietet in ihrem Weblog nicht nur Karriere-Tipps, sondern auch reichlich Unterrichtsmaterialien für Schulen an: http://blog.zeit.de/schueler/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Peter Menck: „Was ist Erziehung?“

Damals noch gekauft, ist das Buch von Peter Menck heute als Pdf-Datei frei verfügbar:

Peter Menck
Was ist Erziehung?
Eine Einführung in die Erziehungswissenschaft.
Neubearbeitung
Siegen 2012

http://dokumentix.ub.uni-siegen.de/opus/volltexte/2012/637/pdf/Menck_Was_ist_Erziehung.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Soziale Bewegungen wissenschaftlich erforschen

Soziale Bewegungen (wie z. B. Arbeiterbewegungen) bzw. moderne  Sozialgeschichte sind hochspannende Themenfelder, werden doch scheinbar eher zufällig erforscht. Auf der folgenden Webseite des „Arbeitskreises soziale Bewegungen“ werden vereinzelte Forschungsergebnisse zusammengetragen und der Austausch von Fachleuten (Sozialwissenschaftler/-innen, Soziologinnen und Soziologen, Politikwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler etc.)  ermöglicht:

http://sozialebewegungen.wordpress.com/

Auch das „Institut für soziale Bewegungen (ISB)“  im „Haus der Geschichte des Ruhrgebiets“ der Ruhr-Universität Bochum fasst wichtige vergleichende Forschungsergebnisse über soziale Bewegungen zusammen und führt Veranstaltungen zum Thema durch, wobei hier die Sozialgeschichte und Gegenwart des Ruhrgebiets besonders berücksichtigt wird:

www.isb.rub.de/isb/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Jugendliche & Eltern

Lesen Sie hier in einer Zusammenfassung (Stand 1996 / Werner Stangl / Johannes Kepler Universität Linz / „Seminar aus Erziehungswissenschaft: Entwicklung im Jugendalter“ / Oberbichler & Spindler), was die Entwicklungspsychologie und Erziehungswissenschaft über das Verhältnis von Eltern und ihrem Nachwuchs zu berichten wissen:

http://paedpsych.jk.uni-linz.ac.at:4711/JUGENDPSYCH/JUGENDPSYCHREFERATE96/Thema7.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Livenet.ch – Bibelstudium

Die Schweizer Webseite Livenet.ch bietet u. a. eine Rubrik „Bibelstudium“ an:

http://www.livenet.ch/information/bibel/bibelstudium/

Nicht nur etwas für Schweizer Christinnen und Christen interessant.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Kinder- und Jugendhilfe – 80 Folien zur Übersicht downloaden

Eine gute Übersicht über die Kinder- und Jugendhilfe erhalten Sie auf einer Webseite mit den Ergebnissen der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.  (IJAB) , die 80 Präsentations-Folien zum kostenlosen Download anbietet.

Diese Informationen sind nicht nur für Studierende, für Erzieherinnen und Erzieher, für Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Lehrerinnen und Lehrer etc., sondern auch für Eltern und natürlich Jugendliche interessant:

http://www.kinder-jugendhilfe.info

Weiterer Link-Tipp:

Die eigentliche Webseite der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.  (IJAB)

http://www.ijab.de

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Komplettes Mathematik-Buch für Schüler und Studenten

Lernende müssen hier kein Geld ausgeben. Hier können sich angehende Mathematikerinnen und Mathematiker ein komplettes Wiki-Buch (kostenlos) downloaden:

http://de.wikibooks.org/wiki/Mathematik:_Inhalts%C3%BCbersicht

Weitere Wiki-Bücher habe ich Ihnen auch hier empfohlen:

http://www.paedblog.de/2012/05/30/kostenlose-fachbuecher-fuer-bildungshungrige/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Online-Lehrangebot der Universität-Tübingen

Hier können sich angehende Pädagogen bzw. Pädagoginnen kostenlose Online-Vorlesungen – z. B. Einführungen in die Erziehungswissenschaft – anschauen:

http://timms.uni-tuebingen.de/List/List01.aspx?rpattern=UT_200[34]_____00[12]_erziehwiss_000_

Weitere  sozialwissenschaftliche Seminare finden Sie auch hier:

http://timms.uni-tuebingen.de/Themen/Themen.aspx#Sozialwissenschaften

Selbstverständlich können sich auch Studierende der folgenden Disziplinen Vorlesungen herunterladen bzw. anschauen:

Jura

Biologie

Chemie

Geowissenschaften

Informatik

Mathematik

Pharmazie und Biochemie

Physik

Medizin

Asien-Orient-Wissenschaften

Geschichtswissenschaften

Neuphilologie

Wirtschaftswissenschaft

Kultur

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge