Kategorie-Archiv: Menschenrechte

Angebote des Goethe-Instituts für Flüchtlinge und Ehrenamtliche

Das bekannte Goethe-Institut stellt Konzepte für Deutschkurse (für Kinder, Jugendliche und erwachsene Flüchtlinge), Lehrmaterialien und auch zum Teil kostenlose Downloads zur Verfügung: https://www.goethe.de/de/spr/unt/kum.html

Gruß

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

GEW-Materialien unabhängig vom Aufenthaltstatus

Tipps für Ehrenamtliche, wie man sich für Flüchtlinge engagieren kann, Film-Empfehlungen, Handreichungen, Handbücher oder Lernmaterialien für Flüchtlinge werden auf der Webseite der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in einer Auflistung angeboten:

http://www.gew.de/migration/flucht-und-asyl/material-fuer-die-praxis/

Gruß

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

LehrerInnengesundheit schützen

Auf der folgenden schweizer Webseite der Pädagogischen Hochschule  Luzern (Zentrum Gesundheitsförderung) erhalten Sie kostenlose Präsentationen und Anregungen, die sich um die Gesundheit(sförderung) von LehrerInnen drehen:

http://www.schulklima-instrumente.com/5-vernetzung-unterlagen/

Und hier finden Sie auf derselben Webseite weitere Erklärungen und Konzeptionen zur Gesundheitsförderung: http://www.schulklima-instrumente.com/praxishandbuch-gesunde-schule/

SchulsozialarbeiterInnen und (Dipl.) PädagogInnen sollten sich ebenfalls um diese Thematik bemühen, sofern sie z. B. in der Schulsozialarbeit eingesetzt sind und mit LehrerInnen zusammenarbeiten. Denn erfahrungsgemäß kommen sie in einem großen Lehrerkollegium immer wieder mit einzelnen LehrerInnen in Kontakt, die selbst mit psychischen Problemen zu kämpfen haben und einen Ansprechpartner suchen.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Kinder- und Jugendhilfe

Eine Broschüre des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend beinhaltet nicht nur das Achte Sozialgesetzbuch, sondern auch eine Einführung in das Aufgabengebiet der Kinder- und Jugendhilfe für Eltern, interessierte Jugendliche und für alle in der Kinder- und Jugendhilfe engagierten Bürgerinnen und Bürger und Fachleute. Hier können Sie sich kostenlose Exemplare per Post bestellen bzw. sich die Broschüre kostenlos als Pdf-Datei downloaden:  http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/publikationen,did=3578.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Nachlese zur „Kevin-Studie“

Die berühmt-berüchtigte „Kevin-Studie“ zeigte auf, dass bestimmte Vornamen offenbar bereits ausreichen, um schulischen Misserfolg zu haben (siehe: http://eltern.t-online.de/vornamen-studie-schlechtere-schulnoten-fuer-kevin/id_42639538/index, http://www.sueddeutsche.de/leben/studie-kindernamen-und-vorurteile-schlaue-marie-dummer-kevin-1.40882, http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/ungerechte-grundschullehrer-auch-der-intelligente-kevin-ist-dumm-dran-a-649736.html oder auch: http://www.sueddeutsche.de/leben/studie-kindernamen-und-vorurteile-schlaue-marie-dummer-kevin-1.40882). Auch auf einer soziologischen Webseite werden zu diesem Thema einige Artikel dokumentiert: http://www.soziologie-etc.com/ps/namengebung.html.

Trotz des Umstands, dass der Name „Kevin“ offenbar doch nicht so gravierende Folgen für den schulischen Werdegang haben muss (siehe: http://eltern.t-online.de/vornamen-studie-schlechtere-schulnoten-fuer-kevin/id_42639538/index), wie zunächst angenommen, so ist offenbar erneut zur Kenntnis zu nehmen, dass es höchstens hier objektiven Zensuren gibt: http://www.fachportal-paedagogik.de/fis_bildung/suche/fis_set.html?FId=415023.

Soziologisch interessant ist übrigens auch, dass ostdeutsche Kinder bis zum Ende der DDR eher westliche bzw. amerikanische Namen wie „Mandy“ oder „Robby“ erhielten, während die westdeutschen Eltern skandinavische Namen wie „Jan“ oder „Sören“ für ihren Nachwuchs bevorzugten (siehe: http://www.n-tv.de/wissen/Kevin-ist-nicht-so-schlimm-article7612591.html).

Lesen Sie hier ein aktuelles Interview auf der Webseite der Süddeutschen Zeitung mit einem Lehrer, der berichtet, dass er eigentlich nur subjektiv benoten kann: http://www.sueddeutsche.de/bildung/zensuren-in-schulzeugnissen-noten-sind-ungerecht-und-subjektiv-1.1286734-2.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

 

Justiz Online NRW: Rechtskunde vermitteln

Die nordrhein-westfälische Webseite „Justiz Online NRW“ gibt wertvolle Tipps rund um die Vermittlung von rechtskundlichen Inhalten.  Hier können sich sowohl Schüler als auch Lehrer über entsprechende Angebote informieren: http://www.justiz.nrw.de/JM/justizpolitik/rechtskunde/index.php

Ziel ist die pädagogische Vermittlung davon, zu verstehen, was überhaupt Recht ist und welche Rechte man unbedingt kennen (und befolgen) sollte. U. a. gibt es hier Materialien für die Gruppenarbeit bzw. für den Unterricht: http://www.justiz.nrw.de/JM/justizpolitik/rechtskunde/unterrichtsmaterialien/index.php.

Arbeitsrichterinnen und -richter kommen auch gerne in die Bildungseinrichtung bzw. Schule: http://www.justiz.nrw.de/JM/justizpolitik/rechtskunde/arbeitsrichter/index.php.

Und hier gibt es nützliche Hinweise, wie man sich gegenüber Rechten verhält: http://www.justiz.nrw.de/JM/justizpolitik/rechtskunde/strafrechtliche_fragen/index.php.

Diese und weitere Inhalte finden Sie auf der oben genannten Webseite, die auch allen anderen an Rechtsfragen interessierten Bürgerinnen und Bürgern offensteht.

Silvio Ströver

Lego = Pädagogischer Sprengstoff für Kinder?

Die türkische Kulturgemeinde in Österreich meint,  in einem Lego-Star-Wars-Bausatz (http://starwars.lego.com/de-de/default.aspx)  eine pädagogische Gefahr zu erkennen:

„Bei genauerer Betrachtung sind das fertig zusammengebaute LEGO-Haus und der dazugehörige Turm tatsächlich aber ein 1:1-Abklatsch der Hagia Sophia in Istanbul oder der Moschee Jami al-Kabir in Beirut und eines Minaretts. Die Figur im Turm (Gamorreanische Wache) wäre dann mit einem Vorbeter zu assoziieren (als Krimineller mit Axt und Sturmgewehr!). Im Turm befinden sich mehrere Sturmgewehre.“

Daher überlegt die Türkische Kulturgemeinde, juristisch dagegen vorzugehen:

„Die Türkische Kulturgemeinde Österreich behält sich juristische Schritte vor und überlegt, in Deutschland nach dStGB § 300 Volksverhetzung, in Österreich nach StGB § 283 Verhetzung und in der Türkei Klage bei der jeweiligen Staatsanwaltschaft in Form einer Sachverhaltsdarstellung gegen LEGO einzureichen.“

Quelle: http://www.turkischegemeinde.at/index.php?id=312

Auch verschiedene Medien berichten darüber:

3 Sat:

http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/news/167371/index.html

DerWesten:

http://www.derwesten.de/panorama/tuerken-halten-star-wars-bausatz-von-lego-fuer-volksverhetzend-id7520521.html 

Focus:

http://www.focus.de/panorama/welt/bausatz-jabbas-palace-tuerkische-gemeinde-wirft-lego-volksverhetzung-vor_aid_904009.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Aufgabe der Jugendsozialarbeit: Jugendlichen zur selbsterschaffenen Identität verhelfen

Schon der Psychoanalytiker Erik Homburger Erikson hat in den 1940ern die Jugendphase als spannungsgeladenes Feld gesehen, das die Bildung einer festen Identität zum Ziel hat. Im Ergebnis wird ein Jugendlicher kriminell oder passt sich gesellschaftlich an.  Ziel war in diesem Modell also stets die Bildung einer festen Identität.

Doch inzwischen gilt dieses Ziel aufgrund gesellschaftlicher Umbrüche (z. B. häufigere Arbeitslosigkeit, allgemeiner Zerfall einst gesellschaftlich bindender Normen und Werte, damit zusammenhängend:  Zwang zur Wahl in den unterschiedlichsten Bereichen, z. B. Berufswahl etc.) als veraltet. Daher ist eine „flexible“ Persönlichkeitsentwicklung gefragt. Ziel der Jugendsozialarbeit muss es also sein, Jugendlichen zu helfen, eine Persönlichkeit entwickeln zu können, die flexibel genug ist, sich an gesellschaftliche Änderungen anpassen zu können.

Lesen Sie hier nach, was Anton Schlittmaier vor ca. einem Jahr auf  der Webseite Sozialnet veröffentlicht hat: http://www.socialnet.de/materialien/134.php

Quelle:

Anton Schlittmaier: Jugend im Wandel der Zeiten – alte und neue Probleme der Identität. Veröffentlicht am 30.01.2012 in socialnet Materialien unter http://www.socialnet.de/materialien/134.php, Datum des Zugriffs 12.01.2013.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

LibreOffice – Die demokratisch entwickelte Bürosoftware für jede(n)

Im Gegensatz zu den üblichen Textprogrammen wie z. B. Word gibt es mit LibreOffice eine quasi demokratisch entwickelte, frei erhältliche Software, die weder das Nutzer-verhalten ausspioniert noch auf Gewinn aus ist. LibreOffice gehört zu den Internet-Projekten, die von vielen, unterschiedlichen Menschen ehrenamtlich entwickelt wurde und wird, weswegen ich hier gerne auf die Webseite verweise: http://de.libreoffice.org/home/

LibreOffice beschreibt sich selbst wie folgt:

„LibreOffice ist Freie Open Source Software. Sie ist daher frei zum Herunterladen, frei im Gebrauch und frei in der Verbreitung. Frei meinen wir hier im Sinne von Freiheit.“

Der Vorteil: Es handelt sich hier um eine gute Sache, die zunächst einmal kostenlos ist. Zudem können Sie mit dieser Software alle gängigen Textdokumente bearbeiten und problemlos Dateien ins Pdf-Format abspeichern. Sollten Sie nicht über LibreOffice verfügen, können Sie es sich hier downloaden und installieren: http://de.libreoffice.org/download/installation/

Warum diese Software gerade für den Einsatz an Schulen sehr gut geeignet ist, und weshalb man nicht länger mehr auf das bisherige OpfenOffice setzen sollte, erfahren Sie hier: http://lehrerfortbildung-bw.de/werkstatt/text/open_libre/

LibreOffice bietet den Schulen Arbeitsblätter und Unterrrichtsmaterialien an: http://de.libreoffice.org/anwender/bildung/schulmaterial/

Auch der Einsatz von LibreOffice an den Volkshochschulen wird hier beschrieben: http://de.libreoffice.org/anwender/bildung/schulmaterial-2/

Dass man auf Grundlage von LibreOffice auch noch den Europäischen Computerführerschein ECDL erwerben kann und LibreOffice und Bildung generell gut zusammenpassen, können Sie u. a. hier nachlesen: http://de.libreoffice.org/anwender/bildung/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Antworten zu Erziehungsfragen

…finden Sie im bekannten Familienhandbuch, das das Staatsinstitut für Frühpädagogik in der entsprechenden Rubrik https://www.familienhandbuch.de/category/erziehungsfragen veröffentlicht. Weitere Themen rund um Familie, Bildung, Erziehung und Pädagogik werden ebenfalls dort behandelt: https://www.familienhandbuch.de

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Österreichische Datenbank für Pflegepädagoginnen und Pflegepädagogen

Auch Profis müssen sich regelmäßig fortbilden. Eine gute Fort-/Bildungsmöglichkeit bietet das  österreichische Pflegenetz für Pflegende bzw. Pflegekräfte und PflegepädagogInnen an:

http://www.pflegenetz.at/ (Dort die Rubrik „Wissen“ anklicken.)

Wikipedia-Link-Tipp: Pflegepädagogik: http://de.wikipedia.org/wiki/Pflegep%C3%A4dagogik

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Auf zur Datenparty

Jugendliche und Kinder veröffentlichen via Facebook und Co. bereits viele Details aus ihrem Privatleben. Häufig posten sie  über ihre Gefühle oder stellen eigene Bilder und Handyfotos ins Netz, laden Diebe ein, in ihr Haus oder in ihre Wohnung einzusteigen oder ärgern sich über ihre Lehrer oder Ausbilder. Sie stellen auch häufig Bilder und Namen von anderen Mitmenschen ungefragt ins Netz,  Daten, die selbst nach nachträglicher Löschung oft quasi nie mehr aus dem Internet zu entfernen sind. Und zudem glauben sie oft, dass die Daten gut bei den sozialen Netzwerken aufgehoben sind. Gleichzeitig meinen sie, dass es das Normalste der Welt sei, täglich online zu sein. Dass manche Facebook-Nutzer/-innen bereits teuer für eine  unbedachte Party-Einladungen bezahlen mussten, hat sich aber auch unter jungen Leuten bereits herumgesprochen, weswegen ich an dieser Stelle gerne auf eine ganz besondere Datenparty verweisen möchte, die voll und ganz der Generation 3.0 (vgl. http://www.direktzu.de/unternehmen/blog/posts/kind-der-web3.0-generation) (und ihren „Analog-Eltern“) gewidmet ist:

http://www.datenparty.de/

Medienpädagogisch und datenschutzpädagogisch unbedingt wertvoll!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Wegen Facebook-Verweigerung der Klasse verwiesen

Weil Eltern von einigen Grundschulkindern der Wurmbergschule in Braunlage („Wir sind eine Verlässliche Grundschule.“ zitiert aus: http://www.wurmbergschule.de/index.html) offenbar nicht wollten, dass ihr Nachwuchs fotografiert und die Fotos bei Facebook hochgeladen werden, mussten die betreffenden Schüler aus einer Schulstunde entfernt werden (siehe http://www.rechtambild.de/2012/06/keine-geschichten-fur-kinder-die-nicht-bei-facebook-zu-sehen-sein-wollen/ und http://www.goslarsche.de/Home/startseite/harzticker_arid,276205.html).

Inzwischen scheint die Außendarstellung einer Schule wichtiger zu sein als das Recht des Kindes auf Bildung, nicht gerade „pädagogisch wertvoll“.

Weitere Berichte und Fakten über das Recht am eigenen Bild gibt es hier:

http://www.rechtambild.de

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Hilfe gegen sexualisierte Gewalt

„Wenn jemand Dich auf eine Weise berührt oder anspricht, die Dir unangenehm ist, Dich dazu bringt, bei sexuellen Handlungen zuzusehen oder mitzumachen, dann nennt man das sexuelle Gewalt …“ 

Quelle: http://www.zornrot.de/index.php?option=com_content&task=view&id=15&Itemid=32

Diese Definition von sexualisierter Gewalt finden Sie auf der Webseite von Zornrot: http://www.zornrot.de.

Opfer sexualisierter Gewalt erhalten nach telefonischer Anmeldung kostenlose Beratung: http://www.zornrot.de/index.php?option=com_content&task=view&id=17&Itemid=36

Seit 1988 hilft der eingetragene Verein Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die indirekt oder direkt durch sexualisierte Gewalt betroffen sind, mithilfe eines Teams aus Sozialpädagoginnen/-en, Pädagogen/-innen, Therapeuten/-innen und Jugendpsychotherapeuten /-innen.

Eltern, Erzieherinnen und Erzieher, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Lehrerinnen und Lehrer und viele andere finden in der Rubrik: „Infomaterial und Broschüren“ lesenswerte Flyer, aber auch ganze Fachartikel, wie z. B. die 41-seitige Pdf-Datei mit dem Titel: „Pädosexualität. Arbeitsgrundlage für den Umgang mit dem gesellschaftlichen Phänomen. Möglichkeiten der Prävention.“ – Erstellt im Juni 1998 von Zornrot e.V. – Beratungsstelle bei sexueller Gewalt gegen Mädchen und Jungen, Vierlandenstraße 38, 21029 Hamburg Bergedorf: http://www.zornrot.de/images/stories/Broschuere_Paedosexualitaet.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Gesundheitliche Chancengleichheit

Chancengleichheit ist ein zentrales pädagogisches Ziel. In der Regel denkt man hier an schulische Bildung, die zum Teil erheblich dazu beiträgt, dass bestehende gesellschaftliche Ungleichheiten sich auch im Bildungsgeschehen in Form entsprechender Schulabschlüsse abbilden. Größtenteils sind sozial benachteiligte Bürgerinnen und Bürger auch gesundheitlich oft schlechter dran als sozial Bessergestellte: „Insbesondere sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche haben im Hinblick auf die soziale Lage ihrer Familien deutlich geringere Gesundheitschancen…“ – zitiert aus: http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/gesundheitsfoerderung-bei-kindern-und-jugendlichen/hintergruende-daten-materialien/

Daher verweise ich hier gerne auf diese Webpräsenz, die „auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet“ wurde und damit versucht, für gesundheitliche Chancengleichheit einzutreten.

Erfahren Sie hier mehr über dieses Projekt: http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Ein Video zur Inklusion und mehr…

In der Mediathek der Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien (abm) gibt es sehenswerte, pädagogisch relevante Videos, u. a. ein Video mit dem Titel:

„Ich bin nicht kaputt – Josia und die Inklusion“ von Michael Bernstein:
http://www.abm-medien.de/index.php?view=382&video=1

Weitere Videos in der abm-Mediathek: http://www.abm-medien.de/index.php?/mediathek/&menue=6&PHPSESSID=8e922827976b009802c8f53f1e25af80

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Nachrichten für Kinder & Jugendliche

Auf  http://www.sowieso.de/ gibt es  seit 1998 Nachrichten für Kinder und junge Leute, so unter http://www.sowieso.de/portal/section/35 nachzulesen.

Die Nachrichten kann man sich hier auch anhören:

http://www.sowieso.de/portal/tonstudio

…oder selbst zum Reporter werden:

http://www.sowieso.de/portal/kinderreporter

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Mauswiesel empfiehlt Kindern und Jugendlichen ausgesuchte Bildungswebseiten

Hessen bietet mit einer Bildungs-Webseite ausgesuchte Links an, die auf Webseiten führen, die die Themen „Wissen“, „Mathematik“, „Deutsch“, „Englisch“, „Kunst / Musik“, „Logik / Spiele“  abdecken:

http://mauswiesel.bildung.hessen.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

52-seitige Pdf-Datei zum Download: Juleica-Baustein Rechtsextremismus. Für Demokratie, Vielfalt und Zivilcourage

Der Hessische Jugendring ist Herausgeber einer Arbeitshilfe mit dem folgenden Titel: Juleica-Baustein Rechtsextremismus. Für Demokratie, Vielfalt und Zivilcourage.

Diese demokratiepädagogische Schrift können Sie sich hier kostenlos downloaden:

http://www.hessischer-jugendring.de/fileadmin/user_upload/pdf/Arbeitshilfen/arbeitshilfe_juleica_Rechtsextremismus_09.pdf

Zusätzlicher Linktipp: http://www.juleica.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Der konstruktive Umgang mit Kritik und mit Konflikten und gewaltfreie, wertschätzende Kommunikation

Eckhard Syltemeier hat eine hilfreiche Pdf-Datei veröffentlicht, die in Form einer Checkliste zusammenfasst, wie eine gewaltfreie und konstruktive Kommunikation klappen kann. Ideal für Pädagogen und Lehrer für die Gruppenarbeit oder für den Unterricht zum kostenlosen Download:

http://www.eckhard-sueltemeyer.de/downloads/konfliktmanagement.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge