Schlagwort-Archiv: 2006

Weitere, frühere Blogbeiträge neu integriert

Nach einer Software-Umstellung  habe ich nun einige ältere Weblogbeiträge aus dem Jahr 2006 wieder neu ins Paedblog einfügen können:

http://www.paedblog.de/2006

Auch einige, naturpädagogische Blogbeiträge aus den Jahren 2006 und  2007 stellte ich wieder ins Naturpaedblog:

http://www.natur.paedblog.de/2006/

bzw.

http://www.natur.paedblog.de/2007/

Weitere Beiträge aus früheren Jahren werden in Bälde nach und nach erneut veröffentlicht.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Ostdeutsche versus westdeutsche Bildung?

Offenbar unterliegen manche heute der Versuchung, nach über zwei Jahrzehnten der deutschen Wiedervereinigung, der DDR bildungspolitisch nachzutrauern. Dass Phänomen der Ostalgie ist ja nichts Neues, aber laut Bildungsklick sind das die Fakten:

  • Thüringen und Sachsen rangieren in den meisten Leistungsstudien nicht an der Spitze. Andere ostdeutsche Länder, die ja die gleiche DDR-Substanz hatten, nämlich Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, liegen bei allen Leistungsvergleichen im unteren Mittelbereich oder weit hinten am Ende der innerdeutschen Ranglisten.
  • Überhaupt nicht konkurrenzfähig war das DDR-Schulsystem mit den Kenntnissen seiner Schüler in den Fremdsprachen.
  • Sehr einseitig, nämlich ideologisch geprägt, waren die Kenntnisse der DDR-Schüler in Fächern wie Geschichte, Geographie, Wirtschaft, Politik.
  • Die Quote der Schüler, die in der DDR auf direktem Weg das Abitur machen konnten, lag bis weit in die 1980er Jahre hinein bei acht Prozent. Auf diesen Weg zum Abitur durften sich in der Regel ohnehin nur Kinder aus nicht-bürgerlichen oder aus ideologisch zuverlässigen Elternhäusern machen.

Quelle:

http://bildungsklick.de/pm/77015/lehrerverband-warnt-staatsministerin-cornelia-pieper-vor-ddr-nostalgie/

Einen Beitrag zu diesem Thema hatte ich vor über 4 Jahren veröffentlicht:

http://www.paedblog.de/2006/11/08/erziehung-und-bildung-in-der-ddr/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Einführung in die Grundbegriffe der Pädagogik

Eine ganze Reihe lehrreicher Folien zu den pädagogischen Grundbegriffen habe ich auf einer Webseite der Humboldt-Universität zu Berlin entdeckt:

Dort beschreibt Prof. Tenorth seine Vorlesung wie folgt:

„In der Vorlesung werden grundlegende Fragestellungen der Erziehungswissenschaft behandelt, v. a. solche, die es erlauben, Erziehung und Bildung als öffentliche Aufgabe zu analysieren. Im Mittelpunkt stehen deshalb die folgenden Themen: Bildung als Funktion von Gesellschaft, Schule als Form institutionalisierten Lernens, Vielfalt und Differenz pädagogisch gestalteter Lernwelten, pädagogische Interaktion als Medium professionellen Handelns, Normierung und Standardisierung als Referenzen der Leistungserbringung im Bildungssystem Varianz und Alternativen öffentlich-staatlicher Bildungsangebote.“

Quelle:

http://www.erziehungswissenschaften.hu-berlin.de/historische/lehre/sose2010/einf

Kapitel 01: HIer die Planung, die Themen bzw. der Ablauf:

http://www.erziehungswissenschaften.hu-http://www.erziehungswissenschaften.hu-berlin.de/historische/lehre/sose2010/einf/folien/kap2berlin.de/historische/lehre/sose2010/einf/folien/kap1

Kapitel 02: I. Lernwelten: pädagogische Intentionen, Formen und Wirkungen.
Schulen – und die pädagogische Intention: „Bildung“:

http://www.erziehungswissenschaften.hu-berlin.de/historische/lehre/sose2010/einf/folien/kap2

Kapitel 03: I. Lernwelten: pädagogische Intentionen, Formen und Wirkungen.
Schulen und die lebensweltliche Bedeutung: „Sozialisation“:

http://www.erziehungswissenschaften.hu-berlin.de/historische/lehre/sose2010/einf/folien/kap3

Kapitel 04: I. Lernwelten: pädagogische Intentionen, Formen und Wirkungen.
Schulen und die Modi der Gestaltung: „Erziehung“:

http://www.erziehungswissenschaften.hu-berlin.de/historische/lehre/sose2010/einf/folien/kap4

Kapitel 05: Lernwelten – und die Einheit von Bildung, Sozialisation und Erziehung

http://www.erziehungswissenschaften.hu-berlin.de/historische/lehre/sose2010/einf/folien/kap5

Kapitel 06: Lernwelten – und die Handlungsräume der pädagogischen Profession:

http://www.erziehungswissenschaften.hu-berlin.de/historische/lehre/sose2010/einf/folien/kap6

Kapitel 7: II. Prämissen pädagogischer Arbeit
Adressaten: „Kinder“ und „Lerner“ – ihre „Natur“, ihre „Bildsamkeit“ und „Begabung“:

http://www.erziehungswissenschaften.hu-berlin.de/historische/lehre/sose2010/einf/folien/kap7

Kapitel 08: Prozesse: Erziehen, Lehren, Lernen:

http://www.erziehungswissenschaften.hu-berlin.de/historische/lehre/sose2010/einf/folien/kap8

Kapitel 09: Themen: Lehrplan, Kanon, Unterrichtsinhalt:

http://www.erziehungswissenschaften.hu-berlin.de/historische/lehre/sose2010/einf/folien/kap9

Kapitel 10: III. Interventionsformen: Technologie von Bildung und Erziehung
Interaktion – Methode:

http://www.erziehungswissenschaften.hu-berlin.de/historische/lehre/sose2010/einf/folien/kap10

Kapitel 11: Organisation – Norm:

http://www.erziehungswissenschaften.hu-berlin.de/historische/lehre/sose2010/einf/folien/kap11

Kapitel 12: Gesellschaft – Reform:

http://www.erziehungswissenschaften.hu-berlin.de/historische/lehre/sose2010/einf/folien/kap12

Kapitel 13: IV. Möglichkeiten und Grenzen der Erziehung.
Pädagogisierung oder die Risiken des Professionalismus.
Utopien und das Gegebene: Zeit der Erziehung – Zeit der Gesellschaft:

http://www.erziehungswissenschaften.hu-berlin.de/historische/lehre/sose2010/einf/folien/kap13

Neustart des Paedblogs

In Kürze geht es auch hier wieder los! Alte Beiträge werden nach und nach neu eingepflegt, doch werden die Kategorien etc. reduziert. Neue Links werden ebenfalls schrittweise wieder aufgenommen.

Soweit erst einmal dazu,

Silvio Ströver

Frohes neues 2007!

Wünsche ich allen Paedblogbesucherinnen und -besuchern!

Hier zwei Dortmunder Video-Impressionen von der letzten Silvesternacht 2005-2006 (Aufnahme: Dortmund-Asseln, Asselner Hellweg):

http://paedblog.de/2006_01_01_a_06_silvesterknallerei_02_kirche_01_.AVI

http://paedblog.de/2006_01_01_a_10_silvesterknallerei_06b_asselner_hellweg_03_.avi

Bis zum nächsten Jahr,

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Gesetz zur Einführung des Elterngeld

Auf den Seiten des Bundesministeriums für Familie, Frauen, Senioren und Jugend liest man u. a.:

Bundesrat verabschiedet das Gesetz zur Einführung des Elterngelds!
Nach dem Deutschen Bundestag hat jetzt auch der Bundesrat das Gesetz zur Einführung des Elterngelds verabschiedet. Damit steht fest – das Elterngeldgesetz tritt wie geplant zum 1. Januar 2007 in Kraft.

Wer sich informieren möchte, wer Elterngeld erhält, kann diese Broschüre (im Pdf-Format) lesen und hier selbst überschlagen, wie hoch der Betrag sein könnte:

http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/PRM-24375-Broschure-Elternzeit.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Strenge Erziehung fördert das Rauchverhalten

Zigaretten-Kippen (Foto: Copyright © & Urheberrechte: Silvio Ströver / Fotografiert am 10.03.2007, nachträglich in diesen Paedblog-Artikel eingefügt)

Zigaretten-Kippen (Foto: Copyright © & Urheberrechte: Silvio Ströver / Fotografiert am 10.03.2007, nachträglich in diesen Paedblog-Artikel eingefügt)

Hoffentlich haben Sie schöne Weihnachtsfeiertage gehabt! – Hier geht es gleich weiter mit einem suchtpädagogischen Thema. Nachdem nun ein einheitliches Rauchverbot politisch gekippt ist, wird Deutschland vermutlich ein Flickenteppich, was die Regelungen und Maßnahmen anbetrifft, Rauchen in der Öffentlichkeit einzudämmen, um so Nichtraucher (u. a. Kinder) zu schützen. Über die erzieherischen Möglichkeiten, auf das Rauchverhalten von Jugendlichen einzuwirken, ist schon oft spekuliert worden. Doch es scheint so zu sein, als ob der Erziehungsstil der Eltern entscheidend dazu beitragen kann, ob Jugendliche zum Glimmstengel greifen oder nicht. So bewirkt offenbar eine autoritärer Erziehungsstil, dass der Nachwuchs empfänglicher auf die Zigaretten-Werbung reagiert, als liberal erzogene Jugendliche. Selbstverständlich bedeutet dies nicht, dass ein autoritärer Erziehungsstil immer der „schlechtere“  ist.

Doch bevor man dazu übergeht, auch noch „Tom & Jerry“ das Rauchverbot zu erteilen, verweise ich lieber auf einen Artikel von Erwin Schotzger  über die Wirkung von Zigaretten-Werbung auf Jugendliche: http://athene.innovations-report.de/html/berichte/gesellschaftswissenschaften/bericht-11407.html.

Um besser zu verstehen, welche Erziehungsstile es überhaupt gibt, klicken Sie hierzu auch auf den Link zu einem Wikipedia-Artikel:

http://de.wikipedia.org/wiki/Erziehungsstil

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Pädagogisch wertvolle Links

Und wieder habe ich einige pädagogisch relevante Links gesammelt, die ich gerne an meine Paedblog-Besucher/-innen weitergebe.

Erziehung – Elternpädagogik(*):

Oft suchen (gerade junge) Eltern nach interessanten Zeitschriften, die die Erziehung von Kindern (http://vorschul.paedagoge.net/links_fuer_eltern.html) thematisieren. Besonders ergiebig dürfte das große Forum „Eltern ans Netz“ sein, ein entsprechender Link dazu findet sich ebenfalls in einer meiner frühpädagogischen Link-Rubrik.

Erziehung – christliche Erziehung / Religionapädagogik / Interkulturelle Pädagogik(**):

Religiöse Erziehung ist ein bisweilen schwieriges Erziehungsfeld. Momentan scheinen sich viele Eltern gegen eine  religiöse Erziehung auszusprechen. Daher verweise ich gerne auf religionspädagogische Links, die die pädagogische Bedeutung von religiöser Erziehung beschreiben. Diese Linksammlung finden Sie auf meiner religionspädagogischen Webseite http://religions.paedagoge.net/links_religioese_erziehung.html.

Schließlich noch etwas Persönliches. Ich lade Sie herzlich ein, meine Adventspredigt (***) zu lesen, die ich am 17.12.2006 in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Dortmund-Asseln gehalten habe:http://religions.paedagoge.net/predigten_2006_12_17_kommet_doch_all.html.

Ich wünsche allen Paedblog-Leserinnen und Paedblog-Lesern ein frohes Weihnachtsfest!

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

Nachtrag:

Der Eltern-Link(*) befindet sich inzwischen hier: http://www.eltern-ans-netz.de. Meine einstige frühpädagogische Webseite ist ins Paedblog integriert worden.

Hier finden Sie des Weiteren die religionspädagogischen  Links (**), die ich 2006 noch  auf meiner religionspädagogischen Webseite in Form einer Liste angegeben hatte:

Religiöse Erziehung als Lebenshilfe (http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Fachbeitrag/a_Erziehungsbereiche/s_79.html)Bernhard Grom – Das Online-Familienhandbuch – Religiöse Erziehung kann prosoziales Verhalten fördern.

Onlineressourcen: Ethische und religiöse Erziehung und Bildung (http://www.bildungsserver.de/db/fachlist.html?fach=4966&current=5&second=1)Deutscher Bildungsserver – Wissenschaftlich recherchiert & verlässlich dokumentiert.

Religiöse Erziehung – ein Auslaufmodell? ( http://www.eltern.de/forfamily/schule_erziehung/erziehung/religion_pro.html) Eltern.de-Redakteur Peter Frick hat ein Plädoyer für eine christliche Erziehung geschrieben.

Was meinen Sie: Soll man Kinder religiös erziehen? UMFRAGE DES MONATS – Chrismon.de (Dieser Link scheint inzwischen nicht mehr zu funktionieren).

Warum bin ich geboren? (http://www.christ-in-der-gegenwart.de/aktuell/artikel_angebote_detail?k_beitrag=883643) Religion im Kindergarten – eine Chance für Kinder, Erzieherinnen, Familien und Gemeinden.

Die frühere religionspädagogische Webseite mit meiner Predigtrubrik (***) gibt es inzwischen auch nicht mehr, da die pädagogischen Beiträge ins Paedblog übertragen wurden. Die Adventspredigt können Sie jedoch hier gerne als Pdf-Datei downloaden:

http://paedblog.de/2006_12_17_s._stroever_kommet_doch_all_.pdf

Wer sich zudem über meine Ev. Freikirche (Dortmund-Asseln) informieren möchte, kann dies inzwischen auch auf der Webseite tun: http://asselner.gemeinde-inter.net

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Unsinn

Kinder, lasst uns Unsinn machen
Kinder, lasst uns Unsinn machen,
denn das Schönste auf der Welt
ist es, über nichts zu lachen,
ganz umsonst und ohne Geld.

Michael Ende

3 pädagogische Umfragen

Gleich drei Umfragen mit jeweils zehn Antwortmöglichkeiten biete ich Ihnen an! Die Umfragen habe ich auf meinen unterschiedlichen Seiten ins Netz gestellt.

Diese Umfragen können schnell mit einem Klick beantwortet werden, das Ergebnis kommt sofort: Eine Graphik mit Stimmenanzahl (inkl. Prozentangaben) erscheint, so erfahren Sie, wie Sie & andere Besucher abgestimmt haben!
Umfragen:

Pädagogik der Frühen Kindheit:
http://vorschul.paedagoge.net/ihre_meinung_zaehlt.html
Schulpädagogik:
http://schul.paedagoge.net/umfrage_hat_die_schule_spass_gemacht.html
Religionspädagogik:
http://religions.paedagoge.net/umfrage_glauben_sie_an_gott.html

 

Nachtrag:

Inzwischen existieren die oben genannten pädagogischen Webseiten nicht mehr.  Die verschiedenen Webseiten-Inhalte habe ich größtenteils in dieses  Paedblog integriert, die Umfragen aus dem Jahr 2006 sind allerdings nicht mehr online.

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

Arbeitslosigkeit unter Diplom-PädagogInnen

Wie ich jetzt in einem alten Artikel (Quelle leider unbekannt), der sich auf Zahlen bis 1999 stützte, las, gab es in den letzten Jahren eine Anzahl von ca. 3300 bis 3600 arbeitslose Diplom-Pädagoginnen und Pädagogen pro Kalenderjahr.

Ein Großteil der Stellen wurde bisher durch Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen finanziert. Der Artikel weist darauf hin, dass bei zunehmenden Engpässen der öffentlichen Kassen mit einem Ansteigen der Arbeitslosenquote bei Dipl.-PädagogInnen gerechnet werden müsse. Daher sei es  für päd. BewerberInnen wichtig, verstärkt private Unternehmen und wirtschaftliche Betriebe zu kontaktieren bzw.  sich dort zu bewerben. Zusatzqualifikationen seien ebenfalls ein Pluspunkt, die Arbeitslosigkeit zu überwinden.

Neuere Zahlen habe ich nun in einer Pdf-Datei gefunden. Diese Broschüre wurde von der Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht: http://www.uni-bielefeld.de/erziehungswissenschaft//app/Arbeitsmarkt_Kompakt_2006.pdf (darin: Seite 11).

Die Zahl der arbeitslosen Pädagogen steigt demnach aktuell an. Verträge sind oftmals befristet bzw.  projektgebunden, oft wird sogar erwartet, dass eine unentgeltliche Vorarbeit von (sozial-) pädagogischen Bewerbern geleistet wird.  Das sind keine guten Voraussetzungen für professionelle, pädagogische Arbeit.

Linktipp für arbeitssuchende Diplom-Pädagoginnen und Diplom-Pädagogen:

http://www.arbeitslosennetz.de/forum/showthread.php?t=8289

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Machen Killerspiele gewalttätig?

Auf die Frage, ob sogenannte „Killerspiele“ tatsächlich gewalttätig machen, kann man keine klare Antwort geben.

Wie in einem medienpädagogischen Weblog zu erfahren, hat Anja Habermehl Folgendes festgestellt:

„Allgemein muss man sagen, dass es keine einheitlichen Ergebnisse zum Zusammenhang von Mediengewalt und realer Gewalt gibt. Es ist nicht klar, ob Mediengewalt aggressives Verhalten generell auslöst, oder Personen mit aggressiven Tendenzen sich zu gewalthaltigen Medien herangezogen fühlen. Vielleicht besteht auch kein direkter auslösender Zusammenhang.“

Quelle:

http://ww1.medienrauschen.de/archiv/medien-und-gewalt/

Weitere medienpädagogischen Beiträge u. a. zum Stichwort „Killerspiele“ finden Sie auch hier: http://ww1.medienrauschen.de/?s=Killerspiele

Des Weiteren betreibt  Dipl.-Päd. Manfred Schreiber einen „Medienkiosk“, der sich aus medienpädagogischer Sicht u. a. auch mit dem Zusammenhang von Gewalt und Medien beschäftigt:

http://www.koblenz-media.de/index.php/suche.html?keywords=Gewalt

oder auch:

http://writers-desk.de/wordpress/medienpadagogik/

bzw.

http://www.koblenz-media.de/index.php/medienkiosk.2.htmll

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge