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Montag, 20. Februar 2012
Wer Termini nachschlagen will, die sich auf den Kinder- und Jugendschutz beziehen, gerade aber kein sozialpädagogisches Nachschlagewerk zur Hand hat, kann einfach im folgenden Online-Handbuch recherchieren:
http://www.handbuch-jugendschutz.de/
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags:Alltag, Arbeit, Beratung, Erziehung, Fachvokabular, Fürsorge, Handbuch, Hilfe, Jugendamt, Jugendschutz, Kinderschutz, Kindeswohl, lesen, Nachschlagewerk, Online, Pädagogen, Pädagogik, Profession, Recherche, recherchieren, Soziale Arbeit, Sozialpädagoge, Sozialpädagogik, Sozialpädagogin, Strövers Paedblog, Studium, Terminus, Wissen, Würde
Veröffentlicht in 2012, Allgemeine Pädagogik, Alltagshilfen, Befreiungspädagogik, Behindertenpädagogik, Beratung, Demokratiepädagogik, Entwicklung, Erziehungswissenschaft, Ethik, Fachbildung, Familienpädagogik, Friedenspädagogik, Gesundheit & Krankheit, Gesundheitspädagogik, Gewalt, Inklusionspädagogik, Integration, Integrationspädagogik, Jugendpädagogik, Jugendschutz, Jugendsozialarbeit, Kindererziehung, Kindeswohlgefährdung, Kindheitspädagogik, Konflikte, Kriminalität, Krisenpädagogik, Menschenrechte, Mobbing, Pädagogik der Frühen Kindheit, Pädagogik der Menschen mit Behinderungen, Pädagogiken, Pädagogische Fachliteratur, Polizeipädagogik, Psychologische Pädagogik, Recht & Gesetz, Rehabilitationspädagogik, Schulpädagogik, Schulsozialarbeit, Schwierige Kinder, Sexualität, Sexualpädagogik, Sonderpädagogik, Sozialarbeit, Sozialisation, Sozialpädagogik, Strövers Paedblog, Suchtpädagogik, Verbraucherschutz | Keine Kommentare »
Montag, 23. Januar 2012
Wirst Du an Deiner Schule gemobbt?
Posten andere über Dich in Facebook & Co?
Lässt man Dich nicht in Ruhe?
In diesem Flyer stehen wichtige Adressen, um sich schnell und kompetent beraten zu lassen:
http://www.dortmund.de/media/downloads/pdf/news_pdf/opfer_schlampe_hurensohn.pdf
Weitere Informationen auch auf der Webseite:
http://www.handysektor.de/
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags:2012, Adressen, Ansprechpartner, Beratung, Beratungsstellen, gemobbt, Gemobbte, Hilfe, Hurensohn, Mobber, Mobbing, Opfer, Schlampe, Schule, Schüler, Schulsozialarbeit, Silvio Ströver, Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Ströver, Strövers Paedblog
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Montag, 14. November 2011
Eine gute Antwort gibt u. a. die Seite des Bundeslandes Niedersachsen: http://www.mk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=1925&article_id=5980&_psmand=8
Die niedersächsische Regierung hat bereits zwischen 2002 – 2004 ein Projekt gegen das Schulschwänzen („ProgeSs“) durchgeführt. Die dazugehörige Projekt-Webseite stellt sämtliche Dokumente (Studie, Evaluation, Dokumente für Polizei, Schule, Faltblätter für Eltern etc.) zum kostenlosen Download bereit.
Ziel ist es, das unentschuldige Fernbleiben von Schülerinnen und Schülern durch ein einheitliches Vorgehen und durch eine gute Kommunikation zwischen Eltern, Schule und Behörden (Polizei, Jugendamt etc.) zu reduzieren bzw. möglichst sofort zu unterbinden.
Das Phänomen Schulabsentismus zeigt offenbar auf, dass es
- eine hohe Verbreitung von Schulabsentismus gibt,
- viele massiv schuleschwänzende Schülerinnen und Schüler stark mehrfach belastet sind,
- es offenbar zu wenig Kontrollinstanzen für diese Schüler/-innen gibt, ebensowenig zu wenige (z. B. schulsozialarbeiterische) Maßnahmen für diese Schulschwänzer/-innen auf schulischer Seite,
- Schulabsentismus und Deliquenz oft in einem Kontext stehen.
Quelle: http://www.mk.niedersachsen.de/download/4539
Eltern und schuleschwänzende Schülerinnen und Schüler sollten sich deswegen darauf einstellen, dass sich Schule, Jugendbehörde und Polizeistelle rechtzeitig austauschen, um zeitnahe Maßnahmen gegen den Schulabsentismus und für den betreffenden schuleschwänzenden Schüler zu ergreifen.
In einem hier veröffentlichten Fach-Aufsatz heißt es:
“…darf das System Schule nicht mehr nur bloßer Bildungsvermittler bleiben. Schule muss ein stabiles System aus Vertrauen, Verlässlichkeit, Hilfen und Wissensvermittlung bieten. (…) Im Schulabsentismus wird meist erst erkennbar, wie dringend ein Sich-Kümmern um die Betroffenen notwendig ist. (…) Darum gilt es sowohl die Kommunikationsstrukturen zwischen Elternhaus und Schule, als auch das Beratungs- und Hilfesystem in den Schulen auszuweiten, zu spezifizieren und zu verbessern.”
Schließlich wird geschlussfolgert:
“Bei massiven Verstößen gegen die Schulpflicht sind in der Regel zusätzliche Hilfen notwendig. In Zusammenarbeit mit kommunalen Stellen, freien Trägern der Jugendhilfe sowie mit der Polizei ist ein gezielt arbeitende Ansprechpartnersystem für alle Beteiligten zu entwickeln. Kinder und Jugendliche können in bestimmten Fällen durch aufsuchende Formen der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit angesprochen und durch abgestimmte Aktivitäten mit der Schule in deren Bezüge integriert werden. “
Quelle: www.mk.niedersachsen.de/download/4206
Eine wissenschaftliche Studie listet auf, was die Schule bzw. die beteiligten Behörden überhaupt unternehmen können, um den Schulabsentismus zu verhindern:
Kurzfristige Prävention:
-Reduzierung von Gelegenheitsstrukturen
-Vermeidung der Etablierung delinquenter Subkulturen
-Erlernen von Normgeltung und Normrelevanz
-Vermeidung negativer Etikettierungsprozesse in der Schule
-Identifikation von Problem- und Risikokindern, gezielte Hilfen für Kinder und deren Familien
Längerfristige Prävention:
-Vermeidung von negativen Bildungskarrieren
-Erhöhung sozialer und beruflicher Partizipationschancen
Quelle: http://www.mk.niedersachsen.de/download/4219
In der Evaluationsstudie stellt sich heraus, dass es immer häufiger vorkam, dass Bußgelder in Niedersachsen (Hannover, Friesland, Delmenhorst, Osnabrück) verhängt wurden. Zudem zeigte sich, dass die Rate der Schuleschwänzer schulformabhängig ist: Je niedriger der Schulabschluss ausfällt, desto höher die Quote.
Interessant ist vor allen Dingen, dass in Schulen mit vielen Schulschwänzern offenbar ein mangelnder, lehrerinterner Austausch existierte. Nur selten informierten sich Lehrer gegenseitig über das Fehlen einer Schülerin bzw eines Schülers. Entsprechend gab es eine nur sehr schwache Rückmeldung an die betreffenden Eltern. Auch stimmten die Selbstberichte der Schuleschwänzer/-innen seltener mit den Angaben der Lehrer/-innen in diesem Falle überein (vgl. http://www.mk.niedersachsen.de/download/4539 S. 31-32).
Relativ schnell wurde in diesem Projekt erreicht, dass schulabsente Schüler/-innen wieder verstärkt am Unterricht teilnahmen, jedoch bringt dieser Erfolg (logischerweise) eine neue, schulsozialpädagogische Anforderung mit sich:
Die verbesserte schulische Anbindung von “schwierigen”, “problembelasteten” Schülern kann danach mit dem Preis verbunden sein, dass die Belastung der Lehrkräfte durch eine etwas größere Anzahl gewalttätiger oder aggressiver Schüler steigt.
“Im Zuge der Durchführung solcher Modellmaßnahmen wie ProgeSs können somit die Anforderungen an Konfliktschlichtung und Gewaltprävention in der Schule zunehmen. Daher sollte bei künftigen Maßnahmeimplementationen in Rechnung gestellt werden, dass Erfolge bei der Prävention des Schulschwänzens einen Preis haben können: steigende Anforderungen an Lehrerinnen und Lehrer. Hier ist ein höherer Bedarf an Konfliktschlichtung und Gewaltprävention in Rechnung zu stellen. “
Quelle: http://www.mk.niedersachsen.de/download/4539, S. 40.
Die zunehmenden, jedoch noch zaghafte Kooperationen der Schulen mit Schulsozialarbeitern scheint sehr gut zu funktionieren:
“Interessant ist, dass die wenigen Lehrer, die über eine tatsächliche Kooperation mit einem Helferteam berichten, eine besonders gute Bewertung der Qualität dieser Kooperation abgeben (die Bewertung erfolgte mit Schulnoten). Ebenfalls sehr positiv wurden Schulsozialarbeiter bewertet. Gute Bewertungen erhielt auch die Polizei. Demgegenüber fiel die Bewertung der Qualität der Kooperation mit Jugendamt/KSD, im Einklang mit den kritischen Stimmen aus den Intensivinterviews, deutlich schlechter aus. ”
Quelle: http://www.mk.niedersachsen.de/download/4539, S. 44.
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags:2002, 2003, 2004, 2011, Beratung, bilden, Bildung, Chancen, deliquent, Deliquenz, Eltern, Erziehen, Erziehung, Jugendamt, Jugendbehörden, Kooperation, Lehrer, Lehrerin, Niedersachsen, Pädagogik, pädagogisch, Polizei, Schulabsentismus, Schulangst, Schüler, Schülerin, Schulmüde, Schulpädagogik, Schulpflicht, Schulsozialarbeit, Schulverweigerer, Soziale Arbeit, Strövers Paedblog, Studie
Veröffentlicht in 2011, Allgemeine Pädagogik, Alltagshilfen, Ausbildungspädagogik, Behörden, Beratung, Berufsschulen, Bildung, Bildungsträger, Deutschland, Elternarbeit, Entwicklung, Erzieher, Erziehungswissenschaft, Fachbildung, Familienpädagogik, Gewalt, Grundschulen, Grundschulpädagogik, Inklusionspädagogik, Integration, Integrationspädagogik, Jugendpädagogik, Jugendschutz, Jugendsozialarbeit, Kindererziehung, Kinderheime, Kindeswohlgefährdung, Kindheitspädagogik, Kommunikation, Konflikte, Leistungsdruck, Lernen, Menschenbildung, Nachhilfe, Pädagogen, Pädagogik der Menschen mit Behinderungen, Pädagogisch bewertet, Pädagogische Checklisten, Pädagogische Dienstleistungen, Pädagogische Fachliteratur, Pädagogische Ratgeber, Pädagogische Studien, Pädagogischer Appell, Pädagogischer Journalismus, Pädagogisches Gedankengut & Zitate, Primarbildung, Profession, Psychologie, Recht & Gesetz, Rehabilitationspädagogik, Schulangst, Schulen, Schulmüdigkeit, Schulpädagogik, Schulsozialarbeit, Schulverweigerung, Schwierige Kinder, Sekundarbildung, Sonderpädagogik, Sozialarbeit, Sozialisation, Sozialpädagogik, Sozialstruktur, Soziologie, Strövers Paedblog, Tertiärbildung, Väterpädagogik | Keine Kommentare »
Sonntag, 30. Oktober 2011
Stefanie Kretschmer hat 2008 einen “Überblick über (fast alle) pädagogischen und nicht-pädagogischen Tätigkeitsfelder” auf der Webseite der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) veröffentlicht:
http://www.reha.ovgu.de/service_fuer_studierende/inhalt/
paegagogische_taetigkeitsfelder.html
Diese Publikation gibt es auch als Pdf-Datei zum Download:
http://www.reha.ovgu.de/reha_media/Microsoft+Word+_+
%C3%9Cberblick+p%C3%A4dagogische+T%C3%A4tigkeitsfelder.pdf
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags:2008, 2011, Abenteuerspielplatz, Agentur für Arbeit, Aids-Hilfe, Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD), Altenbildungsarbeit, Ambulante Betreuung, Ambulanter psychiatrischer Dienst, Ambulanzen (z.B. Epilepsie, Angebote (z.B. im Rahmen freizeit- oder erlebnispädagog, Angebote für (alleinerziehende) Väter, Angebote für alleinerziehende Mütter, Angebote für junge Mütter, Angebote für Kinder und Jugendliche mit Migrationshinte, Angebote zur Förderung hochbegabter Kinder und Jugendli, Angebote zur Gewaltprävention, Anlaufstellen, Arbeit mit rechtsextremen Jugendlichen, Arbeit mit rechtsextremen Männern, Arbeitsassistenz, Arbeitsfeld Familie, Arbeitsfeld Frauen, Arbeitsfeld Jungen, Arbeitsfeld Mädchen, Arbeitsfeld Männer, Arbeitsfeld Schule und Ausbildung, Arbeitslosenzentren, Arge (Arbeitsvermittler, Asylberatung, Aufsuchende Sozialarbeit, Aus- und Weiterbildung, Ausbildungs- und Berufsberater/-in, Ausbildungs- und Berufsberatung, Ausbildungsbegleitende Hilfen, Ausländerbehörden, Aussiedlerberatung, Autismus, Bahnhofmission, Begegnungszentrum für Senioren, Beratung, Beratung Asylsuchender, Beratung behinderter oder chronisch erkrankter Menschen, Beratung bei Mobbing, Beratung bei Scheidung, Beratung für Senioren, Beratung gegen Gewalt, Beratung gegen Gewalt in der Ehe, Beratung gegen sexuellen Missbrauch, Beratung in Ehe, Beratung sexuellen Missbrauch, Beratung Studierender, Beratung und Betreuung jugendlicher Straftäter, Beratung und Betreuung unbegleiteter minderjähriger Flü, Beratung und Betreuung verwaister / trauernder Kinder u, Beratung und Betreuung von Erwachsenen in beruflichen I, Beratungsstellen, Beruflicher Integrationsdienst, Berufs- und Ausbildungsberatung, Berufsförderungswerke, Berufsrückkehrerinnen, Betreutes Wohnen, Betreuungsverein, Betreuungsvereine, Betriebliche Suchtkrankenhilfe, Betriebskindergarten, Bewährungshilfe, Bildungsmanagement, Coaching, Drogen- und Suchtberatung, Drogenhilfe, Durchführung beruflicher Qualifizierungsmaßnahmen, Durchführung jungenspezifischer, Durchführung sozialer Trainingskurse (z.B. Konflikt- od, Durchführung von freizeit- und erlebnispädagogischen An, Durchführung von Integrationskursen, Durchführung von Maßnahmen für ältere Erwerbslose, Durchführung von Maßnahmen für langzeiterwerbslose Frau, Durchführung von Maßnahmen zur beruflichen Rehabilitati, Durchführung von Präventionsprojekten an Schulen (z.B. , Durchführung von Trainingsmaßnahmen zur Integration auf, Dyskalkulie etc.), Eheberatung, Eltern- und Familienberatung, Eltern- und Familienförderung, Entwicklung und Planung von Bildungsprogrammen, Erholungs- und Rehabilitationsmaßnahmen für Kinder und , Erwachsenenbildung, erwerbslose Menschen, Erziehungsberatung, Erziehungswissenschaft, Existenzgründungsberatung, Fachklinik, Fachkliniken, Fachstelle für Suchtprävention, Fallmanager), Familie und Partnerschaft, Familienbildungsstätte, Familienbildungsstätten, Familienentlastender Dienst, Familienferien, Familienunterstützender Dienst, Flüchtlingsbüros, Flüchtlingscafes, Förderschulen, Forschung, Frauenbildungsstätte, Frauenbüro, Frauengleichstellungsstelle, Frauenhaus, Frauenkulturzentrum, Freizeit- und erlebnispädagogische Angebote, Freizeitpädagogischen Angeboten, Frühförderstellen, Ganztagsschule, Gerontopsychiatrie, Gesundheitmanagement, Gesundheitsämter, Gesundheitserziehung, Gesundheitsförderung, Gesundheitszentren, Gewalt, Gewerkschaften, Hausfrühförderung, Hilfen zur Erziehung, Hospizarbeit, in der Familie, Innerbetriebliche Fort- u. Weiterbildung, Integrationsberatung, Intensivpädagogische Einzelbetreuung, Interkulturelle Mediation, Internat, Internationale Jugendarbeit, Jugendamt, Jugendamt (z.B. Allgemeiner Sozialer Dienst), Jugendbegegnungsstätte, Jugendberufshilfe, Jugendbildungsstätte, Jugendfreizeitstätte, Jugendmigrationsdienst, Jugendtreff, Jugendwerkstatt, junge oder alleinerziehende Mütter, Justizvollzugsanstalt, Karriereberatung, Kinder- und Jugendhilfe, Kindergarten, Kinderhort, Kinderkliniken, Kinderkrippe, Kinderschutzbund, Kinderschutzzentrum, Kindertagesstätte, Kirche, Konfliktbearbeitung, Kontakt- und Begegnungsstätte, Kontakt- und Begegnungsstätten, Konzeptionserstellung, Konzipierung von Maßnahmen der Personalweiterbildung in, körperlichen oder seelischen Beeinträchtigungen, Krankenhäusern, Krisenintervention, Kulturzentren, Kur- und Erholungsberatung, Kurkliniken für Kinder und Jugendliche, Landesbildungszentren, Landesbildungszentrum (z.B. für hörgeschädigte Kinder), Landeskrankenhäuser, Lehr- und Lerninstitute (z.B. zu LRS, Lehre, Lehrtätigkeit an Fachschulen, Mädchenhaus, Mädchentreff, Maßnahmen zur beruflichen Integration, Mehrgenerationenhaus, Mehrgenerationenhäuser, Menschen in besonderen Lebenslagen, Menschen mit geistigen, Menschen mit Lernbeeinträchtigungen, Menschen mit Migrationshintergrund, Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, Migrationsberatung, Mitarbeit in Projekten (z.B. selbstbestimmte Lebens- un, Mutter / Väter - Kind - Kurkliniken, Mütterzentrum, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Pädagogik, pädagogisch, Pdf, Pfadfinder, Politische / allgemeine Erwachsenenbildung, Präventionsprojekte, Privatwirtschaft, Projekte für erwerbslose Frauen, Psychiatrie, Psychologische Beratung, Psychosoziale Zentren, Psychosozialer Krisendienst, Rechtsberatung, Rehabilitation, Rehabilitationskliniken, Rehabilitationsmaßnahmen für Kinder und Jugendliche, Rehabilitationswissenschaften, Schuldner- und Insolvenzberatung, Schuldnerberatung, Schule, Schulpsychologischer Dienst, Schulsozialarbeit, Schwangerschaftsberatung, Schwangerschaftskonfliktberatung, Selbsthilfegruppen Koordinierung, Selbstverteidigung etc.), Senioren, Seniorenberatung, Seniorenbüro, Seniorenerholung, Seniorenwohnheim, Sexualberatung, sexueller Missbrauch, SOS Kinderdörfer, Sozialdienst für Migranten, Soziale Arbeit, Sozialgerontologie, Sozialpädagogik, Sozialpädagogische Familienhilfe, Sozialpädiatrische Zentren, Sozialpsychiatrische Beratung, Sozialpsychiatrischer Dienst, Sozialrechtliche Beratung, Stadtteilprojekte, Stefanie KRetschmer, Sterbebegleitung, Strafvollzug, Strövers Paedblog, Studium, Suchterkrankte, Tagesaufenthalt für obdachlose Menschen, Tagesbildungsstätte, Tätigkeit als Arbeitsvermittler / Fallmanager, Tätigkeit als Coach / Trainer, Tätigkeit als Dozent / in bei Trägern der Erwachsenenbi, Tätigkeit als Jugendreferent/-in, Tätigkeit im Sozialdienst eines Krankenhauses, Therapiezentren, Überblick, Überblick über (fast alle) pädagogischen und nicht-päda, Übergangswohnheime, Übergangswohnheime für obdachlose Menschen, Unternehmensberatung, Volkshochschule, Waisenhäuser, Werkstätten für Behinderte Menschen, Wissenschaft, Wohnassistenz, Wohngruppe für Mädchen, Wohnheim für Jungen, Wohnheime, Zentrale Anlaufstelle für Asylbewerber, Zufluchtstätte
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Samstag, 29. Oktober 2011
Ein Wikipedia-Portal zur Pädagogik vereinigt anschaulich die wichtigsten Pädagogik-Artikel:
http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:P%C3%A4dagogik
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags:2011, Altenheim, Antiautoritäre Erziehung, Antipädagogik, Ausbildung, Autoritative Erziehung, Befreiungspädagogik, Beratung, Bildung, Bildungsforschung, demokratische Erziehung, Diplom-Pädagoge, Empirische Pädagogik, Erziehung, Erziehungswissenschaft, Fachhochschule, Forschung, Geisteswissenschaftliche Pädagogik, Grundschule, Heim, Hochschule, Humanistische Pädagogik, Internat, Jena-Plan, Kindergarten, Kinderheim, Krippe, Kritische Erziehungswissenschaft, Montessoripädagogik, Pädagogik, Pädagogiken, Pädagogische Hermeneutik, Pflege, Prävention, Praxis, Reformpädagogik, Schule, Silvio Ströver, Soziale Arbeit, Sozialpädagogik, Strövers Paedblog, Studium, Theorie, Universität, Vorschule, Waldorfpädagogik, Wikipedia, Wissenschaft
Veröffentlicht in 2011, Adolf Friedrich Furchau, Adolf Gideon Bartholdi, Adolf Reichwein, Adolph Diesterweg, Adoption, Alexander Sutherland Neill, Alfons Simon, Alfred Lichtwark, Alfred Petzelt, Alice Miller, Alltagshilfen, Antipädagogik, Anton Semjonowitsch Makarenko, Armut, August Friedrich Moritz Anton, August Hermann Francke, Befreiungspädagogik, Behörden, Beratung, Bernhard Bueb, Berufsschulen, Bildung, Bildungsträger, Burnout, Burrhus Frederic Skinner, Carl-Ludwig Furck, Célestin Freinet, Chaim Seeligmann, Christian Heinrich Groskurd, Christian Heinrich Wolke, Christoph Andreas Büttner, Christoph Gottlieb Groskurd, Christoph Pyl, Datenschutz, David Paul Ausubel, DDR, Deutschland, Dieter Lenzen, Edouard Séguin, Eduard Spranger, Edwin Hoernle, Einrichtungen der Erwachsenenbildung, Ekkehard von Braunmühl, Elizabeth P. Peabody, Ellen Key, Elternarbeit, Elterngeld, Empirisch Pädagogische Theorien, Erich Hylla, Ernährung, Ernst Christian Trapp, Ernst Meyer, Erzieher, Erziehungswissenschaft, Essstörungen, Fachbildung, Fedor Flinzer, Francisco Ferrer, Franz Michael Vierthaler, Frederick Matthias Alexander, Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher, Friedrich Fröbel, Friedrich Paulsen, Friedrich Wilhelm Dörpfeld, Fritz Gansberg, Fritz Graf von Bothmer, Georg Kerschensteiner, Georg Picht, Geschichte, Gesundheit & Krankheit, Gewalt, Giuseppe Catalfamo, Grundschulen, Gustav Hartenstein, Gustav Wyneken, Hans Aebli, Hans Bohnenkamp, Hans Thiersch, Hans Würtz, Hans Zulliger, Hartmut von Hentig, Heinrich Roth, Heinrich Stephani, Heinz Klippert, Heinz-Joachim Heydorn, Herman Nohl, Hermann Ebbinghaus, Hermann Lietz, Hilbert Meyer, Hochschulen, Homer Lane, Hugo Gaudig, Humanismus, Humanistische Theorien, Ivan Illich, Iwan Pawlow, Jakob Muth, Janusz Korczak, Jean Itard, Jean Piaget, Jean-Jacques Rousseau, Jean-Pol Martin, Jena-Plan, Jerome Bruner, Jesper Juul, Joachim Heinrich Campe, Johann Amos Comenius, Johann Bernhard Basedow, Johann Christoph Friedrich Guts Muths, Johann Friedrich Gottlieb Delbrück, Johann Friedrich Herbart, Johann Heinrich Pestalozzi, Johann Hinrich Wichern, Johann Jakob Ewich, Johann Julius Hecker, Johann Matthias Gesner, Johannes Bosco, Johannes Daniel Falk, Johannes Trüper, John Caldwell Holt, John Dewey, John Locke, John MacBeath, Jugendschutz, Jürg Jegge, Karel Slavoj Amerling, Karl Friedrich Wilhelm Wander, Karl Mager, Karl Moritz Fleischer, Karl Volkmar Stoy, Kindererziehung, Kindergarten, Kinderheime, Kinderkrippe, Kindeswohlgefährdung, Kirchliche Einrichtungen, Klaus Mollenhauer, Kommunikation, Konflikte, Konrad Duden, kontradiktische Beratung, Kritisch Erziehungswissenschaftliche Theorien, Kurt Hahn, Leistungsdruck, Lernen, Literatur, Maria Montessori, Martin Wagenschein, Mauricio Wild, Menschenbildung, Menschenrechte, Mobbing, Moritz Wilhelm Drobisch, Museen, N.F.S. Grundtvig, Nachhilfe, Nationalsozialismus, No Blame Approach, Oskar Spiel, Otto Lüthje, Pädagogen, Pädagogisch bewertet, Pädagogische Ansätze, Pädagogische Arbeitsblätter & Bildungsmaterialien, Pädagogische Audios / Podcasts / Hörspiele, Pädagogische Checklisten, Pädagogische Comics, Pädagogische Dienstleistungen, Pädagogische Einrichtungen, Pädagogische Fachliteratur, Pädagogische Geschichte, Pädagogische Instrumente, Pädagogische Karten & Grafiken, Pädagogische Klassiker, Pädagogische Nachrichten, Pädagogische Themen, Pädagogische Veranstaltungen, Pädagogische Videos, Pädagogische Weblogs, Pädagogisches Gedankengut & Zitate, Paul Geheeb, Paula Fürst, Paulo Freire, Peter Petersen, Peter Villaume, Platon, politische Bildung, Profession, Rationalismus, Rebeca Wild, Recht & Gesetz, Reformpädagogische Theorien, Religionen, Richard Meister, Robert M. Gagné, Rolf Dubs, Rudolf Steiner, Ruth Cohn, Schuldenfalle, Schulen, Schulsozialarbeit, Schwierige Kinder, Sexualität, Sokrates, sozialistische Erziehung und Bildung, Sozialstruktur, Spiel, Sprachförderung, Strövers Paedblog, Studenten, Sucht, Theodor Litt, Theorien, Tsunesaburo Makiguchi, Tuiskon Ziller, Umgang mit Geld, Umgang mit Sterbenden & Tod, Verbände & Gesellschaften, Verbraucherschutz, Verlag, Volker Ladenthin, Walther Lietzmann, Wassilios Fthenakis, Wilhelm Dilthey, Wilhelm Flitner, Wilhelm Harnisch, Wilhelm Heitmeyer, Wilhelm Rein, Wilhelm Stern, Wilhelm Viëtor, Wilhelm von Humboldt, William Heard Kilpatrick, Willy Potthoff, Winfried Böhm, Wolfgang Brezinka, Wolfgang Klafki | Keine Kommentare »
Montag, 26. September 2011
Viele nützliche Informationen (http://www.lmz-bw.de/startseite.html), Unterrichtsmodule (z. B. hier über den Handyeinsatz, über Volumenberechnungen, religionspädagogische Themen etc.: http://unterrichtsmodule-bw.de/index.php?id=54)
…und wissenschaftliche medienpädagogische Aufsätze und Artikel (z. B. über Elternarbeit, Geschichte der Medienpädagogik, medienpädagogischer Schuleinsatz, über den Terminus Medienkompetenz, über Seniorinnen und Senioren im Umgang mit Computer und Internet, über Migrantinnen und Migranten, über geschlechtsspezifische Medienpädagogik etc.)
…finden Sie auf der Webseite des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg:
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags:2011, alt, Ältere, ältere Mitmenschen, Aufgabenblätter, Aufklärung, Beratung, Bildung, Bildungsträger, Computer, Cyberspace, Datenschutz, downloaden, Erwachsenenbildung, Erzieher, Erzieherin, Erziehung, Gefahr, Gruppenarbeit, Handy, Hilfe, Internet, Jugend, Jugendliche, Jugendschutz, jung, Kinder, kompetent, Kompetenz, Kriminalität, Leben, Lebenswelt, Lebensweltorienitierung, Lehrer, Lehrerin, Lernen, Material, Medien, Medienpädagogen, Medienpädagogik, Online, Ordnung, Pädagogik, Pflicht, Prävention, Recht, Schule, Schulsozialarbeit, Senioren, Seniorinnen, sozial, Sozialarbeit, Sozialpädagogen, Sozialpädagogik, Strövers Paedblog, Sucht, Telefon, Übungsblätter, Unterricht, Unterrichtsmaterialien, Weiterbildung
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Sonntag, 25. September 2011
Auf einer Webseite finden Sie Tipps & Hilfen, Jugendlichen den sinnvollen Umgang mit ihrem Handy beizubringen. Das Portal http://handywissen.at klärt Eltern und Jugendliche über Handykosten, Datenschutz, über technische Möglichkeiten der Handy-Nutzung und über vieles mehr auf.
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags:2011, Abo, Abzocke, abzocken, Audios, Aufklärung, Beratung, Cyberspace, Datenschutz, download, downloaden, Eltern, Elternarbeit, Erzieher, Erzieherin, fair, Falle, Funk, Gefahr, Gesundheit, Gewalt, Gruppenarbeit, Handy, Handyschulden, Hilfe, Informationen, informiert, Internet, Internetpädagogik, Jugendliche, Jugendschutz, Kind, Klingeltöne, Kriminalität, Lehrer, Lehrerin, Medien, Missbrauch, Mobbing, Mobil, Mutter, Neid, Not, Opfer, Ordnung, Polizei, Prepaid, Privatssphäre, Recht, Schulden, Schuldenfalle, Schule, Schüler, Schulsozialarbeit, Schutz, Sozialarbeit, Sozialdaten, Soziale Arbeit, Sozialtraining, Strövers Paedblog, Sucht, Täter, Technik, Telefon, Umgang, Vater, Vertrag, Videos, Wissen
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Dienstag, 20. September 2011
Der No Blame Approach führt zu 87% der Schulgewalt-Fälle zu einer nachhaltigen Konfliktlösung, so heißt es u. a. in dem neu erschienenem Buch “Konzepte zur Gewaltprävention in Schulen” aus dem in der Schulpädagogik bekannten Cornlesen Verlag.
Weitere Informationen zu diesen Titel finden Pädagogen und Interessierte unter: http://www.absolutfamilie.de/?p=15082
Zu diesem erfolgreichen Ansatz gibt es auch eine eigene Webpräsenz:
http://www.no-blame-approach.de/noblameapproach.html
Dort heißt es u. a.:
“Der „No Blame Approach“ (wörtlich „Ohne Schuld Ansatz“) ist eine lösungsorientierte Vorgehensweise in der Tradition systemischer und kurzzeittherapeutischer Ansätze von Steve de Shazer und Insoo Berg.
Er gibt Schulen ein einfaches Instrument an die Hand, bei Mobbing zum Wohl und Schutz der Mobbing-Betroffenen zu handeln mit dem Ziel, Mobbing nachhaltig zu stoppen. “
Quelle: http://www.no-blame-approach.de/noblameapproach1.html?noblame.html
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
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Montag, 19. September 2011
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Sonntag, 18. September 2011
Diese Frage stellt sich unter anderem diese Webseite:
http://www.chancen-foerdern.de/
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags:2011, Altenheim, Ämter, Appell, Behörden, Beratung, Beratungsstellen, Bildung, Bildungsarbeit, Bildungsträger, Chancen fördern, Einheitsschule, Entlohnung, Erziehung, Finanzen, Finanzielles, Forderung, Geld, Grundschule, Gymnasium, Hauptschule, Hilfe, Internat, Jugendheim, Jugendsozialarbeit, Kindergarten, Kinderheim, Kirchen, Klinik, Krankenhaus, Lohn, mobile Jugendarbeit, Museum, pädagogisch, Politik, Psychosozial, Realschule, Regionalschule, Schule, Schulsozialarbeit, Seniorenwohnheim, sozial, Soziale Arbeit, soziale Beratung, soziale Dienstleistung, soziale Einrichtungen, soziale Gespräche, soziale Hilfe, soziale Tätigkeit, soziales Arbeitsfeld, Sozialpädagogen, Sozialpädagogik, Sozialpädagogin, sozialpädagogisch, Strövers Paedblog, Volkshochschule, Wieviel ist soziale Arbeit wert?
Veröffentlicht in 2011, Beratung, Berufsschulen, Bildungsträger, Einrichtungen der Erwachsenenbildung, Erzieher, Hochschulen, Jugendsozialarbeit, Kindergarten, Kinderheime, Kinderkrippe, Kirchliche Einrichtungen, Pädagogen, Pädagogiken, Pädagogische Dienstleistungen, Pädagogische Einrichtungen, Pädagogische Veranstaltungen, Pädagogischer Appell, Profession, Schulen, Schulsozialarbeit, Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Strövers Paedblog, Verbände & Gesellschaften | Keine Kommentare »
Sonntag, 18. September 2011
Die Qualität der pädagogischen Beratung misst sich daran, ob die Beraterin bzw. der Berater selbst pädagogisch qualifiziert ist und wie beraten wird. Pädagogische Beratung muss inhaltlich unbedingt pädagogisch gefüllt sein. So gilt es zu beachten, dass medizinische oder psychologische Themen nicht entsprechend versucht werden, medizinisch oder psychologisch zu beantworten. Die pädagogische Beratung sollte die jeweiligen Problemlagen stets unter der Prämisse sehen, dem Ratsuchenden bzw. der Ratsuchenden bei einem Lernprozess behilflich zu sein (vgl. http://www.kontradiktische-beratung.de/paedagogik-in-der-beratung.html). Prof. Dr. Stephan Ellinger formuliert somit das Ziel jeder pädagogischen Beratung wie folgt:
“Ziel jeder pädagogischen Beratung muss sein, für den Ratsuchenden grundsätzlich mehr Mündigkeit und Handlungsfähigkeit zu erreichen und Probleme als Orte des Lernens und der Bildung optimal zu nutzen.”
Zitiert aus: http://www.kontradiktische-beratung.de/paedagogik-in-der-beratung/prinzipien-der-erziehung.html
Die pädagogische Beratung kann anthropologisch, teleologisch oder methodologisch ausgerichtet sein. Die erste Beratungsform meint, von den menschlichen Stärken und Fähigkeiten her ausgehend nach Lösungen zu suchen. Die teleologische Ausrichtung beinhaltet eine konkrete Zielsetzung, den Ratsuchenden ins Gesellschaftliche integrieren zu wollen (z. B. als “arbeitsfähigen” oder “vollwertigen” Bürger etc.). Schließlich meint die teleologische Beratungsform, die Frage zu beantworten, wie denn am besten geholfen werden soll (vgl. http://www.kontradiktische-beratung.de/paedagogik-in-der-beratung/prinzipien-der-erziehung.html).
Weiterhin heißt es:
Pädagogische Beratung als eine Spielart der Erziehung bedeutet:
- dass der Berater eine Autorität im positiven Sinne gegenüber dem Ratsuchenden innehaben soll,
- dass dieser den ratsuchenden Menschen zur Selbständigkeit ermuntert,
- dass Probleme als Chancen wahrgenommen werden, sich neu zu entwickeln, zu wachsen,
- dass die oder der Ratsuchende schließlich erlebt, der Situation gewachsen zu sein, genug Potenziale zu haben, gestärkt aus einer Krise hervorzugehen, was hier mit der Bestärkung der Situationsüberlegenheit gemeint ist.
Quelle: http://www.kontradiktische-beratung.de/paedagogik-in-der-beratung/prinzipien-der-erziehung.html
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
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Montag, 05. September 2011
Sozialpädagogen und Sozialarbeiter arbeiten oft im Bereich der Jugendhilfe und Jugendarbeit. Auf der Webseite des Bildungsservers findet sich eine gute Definition der Jugendsozialarbeit:
http://wiki.bildungsserver.de/index.php/Jugendsozialarbeit
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
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Montag, 18. April 2011
Auf der folgenden Webseite des Hessischen Rundfunks sind anhand kleiner Videos und Texte 7 goldene Regeln beschrieben, die vor dem finanziellen Ruin bewahren sollen:
Quelle:
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
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