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Strövers Paedblog » Bildung

Artikel mit ‘Bildung’ getagged

Bildung – eine Sache des Geschmacks!

Sonntag, 29. Januar 2012

Wer beruflich mit Kindern und Jugendlichen zu tun hat, weiß, dass man häufig auch ernährungspädagogisch arbeiten muss. Oft müssen die Jugendlichen erst wieder neu lernen, zu schmecken. Ein Arbeitsblatt hierzu hilft, dass die Jugendlichen ihre Geschmackserfahrungen sinnvoll dokumentieren lernen:

http://images.umweltberatung.at/htm/geschmacksschulung.pdf

Einen Linktipp in Sachen naturwissenschaftliche Bildung gibt es heute noch dazu:  http://www.natur.paedblog.de/2012/01/29/periodensystem-der-elemente-umweltaspekte/

Dort finden Sie einen Naturpaedblogeintrag über ein gelungenes Webseiten-Beispiel, welches das- Periodensystem der Elemente gut vermittelt.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

BZgA – Broschüre für werdende Väter

Sonntag, 22. Januar 2012

Auch die angehenden Väter können und sollten sich über das Thema “Geburt und Schwangerschaft” informieren. Sie sind ein wichtiger Begleiter und genauso wie Mütter in der Lage, ein Kind gut zu erziehen. Väter sprechen zwar weniger mit ihren Kindern, setzen dafür mehr auf Aktionen. Wenn Väter mit ihren Kindern spielen, ist in der Regel mehr Bewegung im Spiel, während Mütter eher weniger körperbetont mit dem Nachwuchs spielen. Sie legen mehr Wert auf “Ruhe und Beständigkeit“, so heißt es u. a. in der Broschüre für (werdende) Väter: “Ich bin dabei! – Vater werden”: http://www.bzga.de/infomaterialien/familienplanung/ich-bin-dabei-vater-werden/

Hier geht es direkt zum Download der Broschüre:  www.bzga.de/pdf.php?id=25f2ed50387cf4c56a48871f6d4d3bc5

Einen weiteren Linktipp möchte ich noch hier angeben. Der folgende Link führt  zu einer Pdf-Datei, die die wichtigsten Ergebnisse einer Tagung “Väter können das” (Dokumentation einer Fachtagung am 24.09.2008, Fachhochschule Köln) beinhaltet:  http://www.vaetertagung.de/downloads/dokumentation24.9.2008.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Zirkuspädagogik, Zauberpädagogik, Klinikpädagogik & Clownpädagogik

Donnerstag, 19. Januar 2012

Wer sich über die Zirkuspädagogik, Zauberpädagogik und Clownpädagogik informieren möchte, kann dies z. B. im Berufepaedblog tun:

http://berufe.paedblog.de/2012/01/19/so-ein-zirkus/

Dort habe ich für Sie einige Links bereitgestellt, die auf entsprechende Webseiten führen. Darüberhinaus habe ich hier für Sie noch einen weiteren Link zur Zauberpädagogik, es handelt sich hierbei um eine österreichische Schul-Plattform:

http://www.schule.at/index.php?url=kategorien&kthid=12388

Ein Fachartikel beschreibt, warum eine ernstzunehmende Clownpädagogik  besonders in den Kliniken (Klinikpädagogik) vonnöten ist: http://www.medien-buehne-film.de/theater/internetquellen/titel/?id=17607  bzw. http://www.fachportal-paedagogik.de/fis_bildung/suche/fis_set_e.html?FId=889599

Und zum Schluss noch ein Literatur-Tipp:

“Lebenskandidaten. “Wir lassen uns nicht begraben, ehe wir tot sind.” Grenzerfahrungen und Alltägliches von jungen Menschen mit Krankheit und Behinderung.”

Quelle: http://www.medizin.uni-tuebingen.de/kinder/de/betreuung-und-beratung/klinikschule/Lebenskandidaten.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Das “A-B-C der guten Schule”

Mittwoch, 18. Januar 2012

Eine pädagogisch nette Idee ist das “A-B-C der guten Schule” von Otto Herz:

http://www.otto-herz.de/?page_id=266

Des Weiteren gibt es hier eine Top-10-Liste vom selben Autoren über Kinder-Wünsche: “Was wollen Kinde? Zehn An-Gebote”:

http://www.magazin-auswege.de/data/2012/01/Herz_Was_wollen_Kinder_Plakat.pdf

Link-Tipp:

Wikipedia-Eintrag über den deutschen Reformpädagogen Otto Herz:

http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Herz

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Zeitlose Pädagogik?

Dienstag, 17. Januar 2012

Das Buch “Zeitlose Probleme der Pädagogik – Pädagogik als zeitloses Problem?” von Thomas Mikhail (2011) behandelt grundlegende pädagogische Probleme.

Stichworte sind u. a. das Theorie-Praxis-Problem, der Widerspruch zwischen Freiheit und Determination, die Diskussion zwischen Erziehung und Sozialisation, Bildung als Verteilungsgut und Menschheitspflicht, das Lehrer-Schüler-Verhältnis und weitere Themen.

Das Fachbuch können sich Pädagoginnen und Pädagogen bzw. an pädagogischer Fachliteratur Interessierte hier kostenlos komplett herunterladen:

http://uvka.ubka.uni-karlsruhe.de/shop/download/1000024489

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Vom Kanon der Weltliteratur zum Bildungskanon

Sonntag, 27. November 2011

Welche Bücher sollte man gelesen haben? Welche Bücher sind kulturell so bedeutsam, dass es sich lohnt, in der raren Freizeit sie zu lesen? Müssen es diese Werke sein, die im vorherigen Paedblogeintrag (vgl. http://www.paedblog.de/2011/11/26/klassiker-der-weltliteratur/) zitiert wurden?

Die Meinungen darüber gehen freilich auseinander. Während die einen oft eine Beliebigkeit bei der Auswahl der empfohlenen Titel kritisieren, verweisen die anderen darauf, dass eine solche Auswahl an Werken nicht als absolut gültig zu betrachten sei, dass es hierbei lediglich um eine grobe Orientierungshilfe ginge, Texte (schneller) zu finden, “die die im Laufe der Jahrhunderte eine herausragende literaturhistorische Bedeutung gewonnen haben, sei es, daß sie paradigmatisch für eine bestimmte literarische Epoche stehen, sei es, daß sie ganze literarische Traditionen begründet haben.” (Zitiert aus: http://www.ruhr-uni-bochum.de/komparatistik/studium/paradigmen.html)
Die Zeit listet z. B. 50 Titel auf, die Schüler/-innen gelesen haben sollten. Hier wird aber auch für sie (und andere) vorgelesen, wie z. B. in diesem Zeit-Videobeitrag:

Quelle: http://www.zeit.de/2002/42/200242_sbib_liste_xml
Auf der bereits oben genannten Webseite des Bochumer Lehrstuhls für Komparatistik werden dagegen umfassendere Werke aufgelistet:
“Teil I der Auflistung beginnt in der Antike mit der Bibel, mit klassischen Autoren wie Homer und Hesiod und endet an der Schwelle zum 20. Jahrhundert bei Autoren wie Anton Tschechow, Henrik Ibsen und Gerhart Hauptmann.
Der zweite Teil ist eine Leseliste zur Literatur des 20. Jahrhunderts mit ausgewählten Werken von 1902 bis 1991.”

Quelle: http://www.ruhr-uni-bochum.de/komparatistik/studium/paradigmen.html

In dem folgenden Weblog wird eine ZDF-Umfrage genutzt, um sich durch den Bücherdschungel zu kämpfen: http://buchjunkie.wordpress.com/2010/07/29/100-bucher-die-man-angeblich-gelesen-haben-sollte/
Auch hier zeigen die Kommentare, dass die Ansichten darüber sehr konträr sind.

Dieter Wunderlichs Liste ist da eine Alternative: http://www.dieterwunderlich.de/top_100_buchtipps.htm Jedoch zeigt das dortige (zitierte Spiegel-) Zitat eines Marcel Reich-Ranicki, dass selbst die Eingrenzung auf einen Kanon deutscher Literatur offenbar auf großen Widerstand stößt:

“Ein Kanon ist nicht etwa ein Gesetzbuch”, führte Marcel Reich-Ranicki aus, “sondern eine Liste empfehlenswerter, wichtiger, exemplarischer und, wenn es um die Schule geht, für den Unterricht besonders geeigneter Werke. Er löste damit eine heftige Diskussion aus. Das Argument, ein solcher Kanon sei überflüssig, nahm er bereits in dem “Spiegel”-Gespräch vorweg und meinte dazu: “Die Frage, ob wir einen solchen Katalog benötigen, ist mir unverständlich, denn der Verzicht auf einen Kanon würde den Rückfall in die Barbarei bedeuten.”
Quelle: http://www.dieterwunderlich.de/Reich_Ranicki_kanon.htm

Manch einer übersieht, dass selbst manche im Kanon der Weltliteratur aufgeführten Bücher selbst ein Ergebnis einer Kanonisierung sind. Die Bibel ist dafür ein gutes Beispiel. Die Deutsche Bibelgesellschaft erläutert in diesem Kontext die Kanonisierung der biblischen Schriften, doch lesen Sie selbst: http://www.die-bibel.de/wissen/entstehung-der-bibel/kanonbildung/

Der Begriff “Kanon” stammt selbst aus dem Hebräischen und bedeutet soviel wie “Waagebalken” oder auch “Maaßstaab”, so http://www.bildungsxperten.net/wissen/was-ist-der-bildungskanon/

Der Kanon sollte sicherstellen, dass besonders die Texte in Erinnerung gehalten werden, die für die hebräische Kultur förderlich sind.  Ein solcher Kanon hatte demnach u. a. die Funktion, die kulturelle Einheit eines Volkes zu erhalten und zu fördern.

Laut Wikipedia gab es bereits 1670 den ersten modernen Kanon der Weltliteratur”: http://de.wikipedia.org/wiki/Kanon_der_Literatur

All das  zeigt u. a., dass eine Kanonbildung nicht nur vom subjektiven Befinden abhängt, sondern auch von geschichtlichen, kulturellen Prozessen. Unter diesen Geschichtspunkten wird klar, dass die ebenfalls stattfindende Debatte um einen Bildungskanon ähnlich umstritten ist.

Lesen Sie hier einführend einen Wikipedia-Eintrag zum Bildungskanon: http://de.wikipedia.org/wiki/Bildungskanon

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Viele kostenlose Unterrichtsmaterialien

Mittwoch, 23. November 2011

…können Sie sich hier herunterladen:

http://www.jugend-und-bildung.de/unterrichtsmaterial

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Reformpädagogische Webseiten

Dienstag, 22. November 2011

…gibt es in Hülle und Fülle u. a. hier:

http://www.geschichte-erforschen.de/unterricht/reformpaedagogik/ (Begriffsbestimmung)

http://lexikon.stangl.eu/2299/reformpaedagogik/ (Definition auf Werner Stangls Arbeitsblättern)

http://www.blikk.it/angebote/reformpaedagogik/rpg10000.htm (Reformpädagogische Karte)

http://www.blikk.it/blikk/angebote/reformpaedagogik/rp10031a.htm (Die Bedeutung der Reformpädagogik heute)

http://archiv.ub.uni-marburg.de/sonst/1996/0010.html (Elisabeth Rotten)

http://www.blikk.it/angebote/reformpaedagogik/rp10109.htm (Paul Geheeb)

http://www.blikk.it/angebote/reformpaedagogik/rp10118.htm (Anton S. Makarenko)

http://martin-wagenschein.de/Archiv/Lebenslf.htm (Martin Wagenschein)

http://www.blikk.it/angebote/reformpaedagogik/rp10108.htm (Hugo Gaudig)

http://www.janusz-korczak.de/korczak_wer_war.html

http://coforum.de/?769 (Rebeca Wild)

http://www.blikk.it/angebote/reformpaedagogik/rp10110.htm (Otto Glöckel)

http://paed.com/froebel

http://coforum.de/?322 (Heinrich Jacoby)

http://www.montessori-deutschland.de/

http://www.blikk.it/angebote/reformpaedagogik/rp10116.htm (Lane Homer)

http://freinet.paed.com/freinet/start.php

http://coforum.de/?984 (Moshe Feldenkrais)

http://ellen-key.paed.com/

http://www.blikk.it/angebote/reformpaedagogik/rp10126.htm (Wassili Suchomlinski)

http://coforum.de/?2977 (John Dewey)

http://paed.com/ph/uebers2.php

http://www.blikk.it/angebote/reformpaedagogik/rp10100.htm (Siegfried Bernfeld)

http://coforum.de/?1239 (Heinrich Kupffer)

http://paed.com/hahn/ (Kurt Martin Hahn)

http://www.jenaplan.de/

http://www.blikk.it/angebote/reformpaedagogik/rp10123.htm (Reddie Cecil)

http://www.reformpaedagogik.de/

http://summerhill.paed.com/phshill/i-shill.htm

http://coforum.de/?1402 (Mike Weimann)

http://www.blikk.it/angebote/reformpaedagogik/rp10129.htm Gustav Adolf Wyneken)

http://coforum.de/?3408 (Fritz Müller)

http://www.waldorfschule.info/

http://coforum.de/?3376 (Carl R. Rogers)

http://coforum.de/?1330 (Die Reformpädagogische Bewegung)

http://www.freire.de/

http://coforum.de/?5763 (Jiddu Krishnamurti)

http://www.blikk.it/angebote/reformpaedagogik/rp10114.htm (Kilpatrick William Heard)

http://coforum.de/?1127 (Jesper Juul)

http://www.blikk.it/angebote/reformpaedagogik/rp10121.htm (Helen Parkhurst)

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Erich Fromm

Samstag, 19. November 2011

Erich Fromm (1900 – 1980) war Psychoananalytiker und Sozialpsychologe. Sein Einfluss auf die Pädagogik reicht bis in die Gegenwart. Wer sich aus pädagogischer Sicht über Fromm informieren möchte, kann dies u. a. auf dieser Webseite tun:

http://www.erich-fromm.de/d/index.htm

In der Download-Rubrik der oben genannten Webseite können Sie sich diverse, kostenlose Texte von und über Fromm herunterladen.

Des Weiteren gibt es natürlich auch eine Wikipedia-Seite über Erich Fromm:

http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Fromm

Auch unter Youtube gibt es zahlreiche Videos über Fromm, schauen Sie mal rein:


Schließlich empfehle ich Ihnen die folgende Seite, die seine Biographie darstellt:
http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/FrommErich/index.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Friedrich Eberhard von Rochow

Donnerstag, 17. November 2011

Der Pädagoge und Sozialreformer Friedrich Eberhard von Rochow war  während der Aufklärung im 18. Jahrhundert Schulreformer und Herausgeber von Lesebüchern für Schulen. Ihm war dabei besonders die Bildung der Landbevölkerung sehr wichtig, da er als Gutsherr das Leben dieser Menschen gut kannte. Auf den folgenden Webseiten erfahren Sie mehr über diesen pädagogischen Klassiker:

Literaturreport.de:

http://www.literaturport.de/index.php?id=26&user_autorenlexikonfrontend_pi1[al_aid]=1692&user_autorenlexikonfrontend_pi1[al_opt]=1&cHash=940a4def1b62d83561278bf174e5130e

Kurze Beschreibung über von Rochow auf einer Seite des  RBBs:   http://preussen-chronik.de/person_jsp/key=person_friedrich+eberhard+von_rochow.html

Artikel von Tabularasa: Friedrich Eberhard von Rochow-Pädagoge und aufklärerischer Sozialreformer:  http://www.tabularasa-jena.de/artikel/artikel_3396/

Wikipedia-Artikel:

http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Eberhard_von_Rochow

Wikisource.org:

http://de.wikisource.org/wiki/ADB:Rochow,_Friedrich_Eberhard_Freiherr_von

 

 

mediaculture-online.de – Medienpädagogische Bildung

Mittwoch, 16. November 2011

Wer sich medienpädagogisch bilden will oder nach kostenlosen Podcasts (Audio-Beiträgen) oder Videos und Unterrichtsmaterialien zur Medienpädagogik sucht, kann auf mediaculture-online.de schnell fündig werden:

http://www.mediaculture-online.de

Der folgende Link führt beispielsweise auf eine Mediaculture-Seite, die kostenlose Unterrichtsbausteine bzw. Module für die medienpädagogische Gruppenarbeit zur Thematik anbietet, dass Audiobeiträge, z. B. Radio-Interviews, ganz einfach gefälscht werden können: http://www.mediaculture-online.de/Haupt-Werkrealschule.573+M5be3f65c794.0.html Jugendliche (oder Ältere) sollen also sensibel gemacht werden dafür, quasi ihren Sinnen (= Ohren) zu misstrauen.

Viele, nach Schularten und Jahrgängen sortierte medienpädagogische Unterrrichtsmodule können Sie sich auch hier herunterladen:

Quelle: http://www.mediaculture-online.de/Unterrichtsmodule.558.0.html

Des Weiteren finden Sie sehr viele, pädagogisch wertvolle Beiträge rund um Computer und Internet:

http://www.mediaculture-online.de/Computer-Internet.1289.0.html

…Beiträge über das Filmen (einschließlich einer riesigen Filmdatenbank (Film-Lexikon) mit Filmbeschreibungen):

http://www.mediaculture-online.de/Film-Video.1291.0.html

…einen Bereich über das Fotografieren:

http://www.mediaculture-online.de/Foto.1288.0.html

…eine Rubrik über Unterrichtsmodule etc. zum Handy:

http://www.mediaculture-online.de/Handy.1549.0.html

…Handreichungen und Informationen für Eltern etc. in Bezug auf den Jugendschutz:

http://www.mediaculture-online.de/Jugendmedienschutz.880.0.html

…für Erzieher/-innen und (Medien-) Pädagogen/-innen wichtige Fachliteratur zur Medienpädagogik:

http://www.mediaculture-online.de/Medienbildung.354.0.html

Schließlich gibt es noch viele, weitere medienpädagogische Themen-Bereiche, die Sie sich allesamt auf der (linken) Sidebar der Hauptseite http://www.mediaculture-online.de anschauen können!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Bildungsvideos auf Bildungsklick.de

Dienstag, 15. November 2011

Zahlreiche Videos zur Erziehungswissenschaft, Pädagogik, Schule, Kindergarten etc. gibt es auf Bildungsklick.de:


Viele, weitere Bildungsvideos sehen Sie hier:
http://bildungsklick.de/topic/videos
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Was tun gegen unentschuldigtes Fehlen in der Schule?

Montag, 14. November 2011

Eine gute Antwort gibt u. a. die Seite des Bundeslandes Niedersachsen: http://www.mk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=1925&article_id=5980&_psmand=8

Die niedersächsische Regierung hat bereits zwischen 2002 – 2004 ein Projekt gegen das Schulschwänzen („ProgeSs“) durchgeführt. Die dazugehörige Projekt-Webseite stellt sämtliche Dokumente (Studie, Evaluation, Dokumente für Polizei, Schule, Faltblätter für Eltern etc.) zum kostenlosen Download bereit.

Ziel ist es, das unentschuldige Fernbleiben von Schülerinnen und Schülern durch ein einheitliches Vorgehen und durch eine gute Kommunikation zwischen Eltern, Schule und Behörden (Polizei, Jugendamt etc.) zu reduzieren bzw. möglichst sofort zu unterbinden.

Das Phänomen Schulabsentismus zeigt offenbar auf, dass es

- eine hohe Verbreitung von Schulabsentismus gibt,

- viele massiv schuleschwänzende Schülerinnen und Schüler stark mehrfach belastet sind,

- es offenbar zu wenig Kontrollinstanzen für diese Schüler/-innen  gibt, ebensowenig zu wenige (z. B. schulsozialarbeiterische) Maßnahmen für diese Schulschwänzer/-innen auf schulischer Seite,

- Schulabsentismus und Deliquenz oft in einem Kontext stehen.

Quelle:  http://www.mk.niedersachsen.de/download/4539

Eltern und schuleschwänzende Schülerinnen und Schüler sollten sich deswegen darauf einstellen, dass sich Schule, Jugendbehörde und Polizeistelle rechtzeitig austauschen, um zeitnahe Maßnahmen gegen den Schulabsentismus und für den betreffenden schuleschwänzenden Schüler zu ergreifen.

In einem hier veröffentlichten Fach-Aufsatz heißt es: 

“…darf das System Schule nicht mehr nur bloßer Bildungsvermittler bleiben.  Schule muss ein stabiles System aus Vertrauen, Verlässlichkeit, Hilfen und Wissensvermittlung bieten. (…) Im Schulabsentismus wird meist erst erkennbar, wie dringend ein Sich-Kümmern um die Betroffenen notwendig ist. (…) Darum gilt es sowohl die Kommunikationsstrukturen zwischen Elternhaus und Schule, als auch das Beratungs- und Hilfesystem in den Schulen auszuweiten, zu spezifizieren und zu verbessern.”

Schließlich wird geschlussfolgert:

“Bei massiven Verstößen gegen die Schulpflicht sind in der Regel zusätzliche Hilfen notwendig. In Zusammenarbeit mit kommunalen Stellen, freien Trägern der Jugendhilfe sowie mit der Polizei ist ein gezielt arbeitende Ansprechpartnersystem für alle Beteiligten zu entwickeln. Kinder und Jugendliche können in bestimmten Fällen durch aufsuchende Formen der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit angesprochen und durch abgestimmte Aktivitäten mit der Schule in deren Bezüge integriert werden. “

Quelle: www.mk.niedersachsen.de/download/4206

Eine wissenschaftliche Studie listet auf, was die Schule bzw. die beteiligten Behörden überhaupt unternehmen können, um den Schulabsentismus zu verhindern:

Kurzfristige Prävention:

-Reduzierung von Gelegenheitsstrukturen
-Vermeidung der Etablierung delinquenter Subkulturen
-Erlernen von Normgeltung und Normrelevanz
-Vermeidung negativer Etikettierungsprozesse in der Schule
-Identifikation von Problem- und Risikokindern, gezielte Hilfen für Kinder und deren Familien

Längerfristige Prävention:

-Vermeidung von negativen Bildungskarrieren
-Erhöhung sozialer und beruflicher Partizipationschancen

Quelle:  http://www.mk.niedersachsen.de/download/4219

In der Evaluationsstudie stellt sich heraus, dass es immer häufiger vorkam, dass Bußgelder in Niedersachsen (Hannover, Friesland,  Delmenhorst, Osnabrück) verhängt wurden.  Zudem zeigte sich, dass die Rate der Schuleschwänzer schulformabhängig ist: Je niedriger der Schulabschluss ausfällt, desto höher die Quote.

Interessant ist vor allen Dingen, dass in Schulen mit vielen Schulschwänzern offenbar ein mangelnder, lehrerinterner Austausch existierte. Nur selten informierten sich Lehrer gegenseitig über das Fehlen einer Schülerin bzw eines Schülers.  Entsprechend gab es eine nur sehr schwache Rückmeldung an die betreffenden Eltern. Auch stimmten die Selbstberichte der Schuleschwänzer/-innen seltener mit den Angaben der Lehrer/-innen in diesem Falle überein (vgl. http://www.mk.niedersachsen.de/download/4539 S. 31-32).
Relativ schnell wurde in diesem Projekt erreicht, dass schulabsente Schüler/-innen wieder verstärkt am Unterricht teilnahmen, jedoch bringt  dieser Erfolg (logischerweise) eine neue, schulsozialpädagogische Anforderung mit sich:
Die verbesserte schulische Anbindung von “schwierigen”, “problembelasteten”  Schülern kann  danach mit dem Preis verbunden sein, dass die Belastung der Lehrkräfte durch eine etwas größere Anzahl gewalttätiger  oder aggressiver Schüler steigt.
“Im  Zuge  der Durchführung solcher Modellmaßnahmen wie ProgeSs können somit die Anforderungen an Konfliktschlichtung und Gewaltprävention in der Schule zunehmen.  Daher  sollte  bei künftigen Maßnahmeimplementationen in Rechnung gestellt werden, dass Erfolge bei der Prävention des Schulschwänzens einen Preis  haben können: steigende Anforderungen an Lehrerinnen und Lehrer. Hier ist ein höherer Bedarf an Konfliktschlichtung  und Gewaltprävention in Rechnung zu stellen. “
Quelle: http://www.mk.niedersachsen.de/download/4539,  S. 40.

Die zunehmenden, jedoch noch zaghafte Kooperationen der Schulen mit Schulsozialarbeitern scheint sehr gut zu funktionieren:

“Interessant ist, dass die wenigen Lehrer, die über eine tatsächliche Kooperation mit einem Helferteam berichten, eine besonders gute Bewertung der Qualität dieser Kooperation abgeben (die Bewertung erfolgte mit Schulnoten). Ebenfalls sehr  positiv  wurden Schulsozialarbeiter bewertet. Gute Bewertungen erhielt auch die Polizei. Demgegenüber fiel  die Bewertung der Qualität der Kooperation  mit Jugendamt/KSD, im Einklang mit den kritischen Stimmen aus den Intensivinterviews, deutlich schlechter aus.
Quelle: http://www.mk.niedersachsen.de/download/4539,  S. 44.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Uni-Protokolle: Uni-Protokolle, Bildungs-Nachrichten, Erziehungsratgeberliteratur & Lexikon

Mittwoch, 02. November 2011

Auf der folgenden Webseite – der “Adresse für Ausbildung, Studium und Beruf” erhalten Sie wichtige Informationen aus der Bildungswelt: http://www.uni-protokolle.de/

Des Weiteren werden dort Erziehungsratgeber empfohlen, Bildungsnachrichten veröffentlicht, “Protokolle” (= Meldungen, Pressemitteilungen) von Universitäten bzw. Hochschulen publiziert, auf Foren hingewiesen und ein Lexikon angeboten.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Wikipedia-Portal zur Pädagogik

Samstag, 29. Oktober 2011

Ein Wikipedia-Portal zur Pädagogik vereinigt anschaulich die wichtigsten Pädagogik-Artikel:

http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:P%C3%A4dagogik

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Geschichte des Nationalsozialismus’

Dienstag, 25. Oktober 2011

Auf der folgenden Webseite können Sie geschichtliche Angaben über die Zeit des Nationalsozialismus‘ vorfinden. Gleichzeitig gibt es die Möglichkeit, sich Tondokumente anzuhören und Videos anzuschauen. Recherchieren Sie auf dieser Webseite. Diese Webseite ist gerade für diejenigen interessant, die sich intensiv mit der dunklen, deutschen Geschichte befassen wollen:

http://www.nationalsozialismus.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Ein virtuelles, pädagogisches Museum: Orbis Digitalis

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Noch immer gibt es diese museumspädagogische Kuriosität in den virtuellen Weiten des Internets:

http://www.60320ffm.de/orbis/orbisdigitalis/

Lesen Sie – passend hierzu – museumspädagogische Fachbeiträge von Prof. Dr. Michael Parmentier:

http://www.60320ffm.de/orbis/?page_id=9

oder auch:

http://www.edoc.hu-berlin.de/humboldt-vl/parmentier-michael/PDF/Parmentier.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Päd.

Bildung im Stresstest

Donnerstag, 20. Oktober 2011

In einem interessanten “16 vor”-Interview äußert Juliane Hellhammer sich über gestresste Kinder, Jugendliche, Schüler und Studenten. Ein womöglich wichtiger Faktor scheint zu sein, dass man heute mehr über Stress weiß und daher eher darüber spricht und Stress auch stärker wahrnimmt, andererseits, dass in Einzelkinder immer mehr an Erwartungen und Wünschen elterlicherseits hineinprojiziert wird. Es stellt sich die Frage, ob Kinder bzw. junge Menschen heute im deutschen Bildungswesen überfordert werden

Lesen Sie hier das vollständige Interview: http://www.16vor.de/index.php/2011/08/09/viele-eltern-uberfordern-ihr-kind/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Tim fragt Tom

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Ein Jugendlicher namens Tim in der Rolle eines (SWR3-Kinder-) Reporters befragt Tom Buhrow von den ARD-Tagesthemen zu wichtigen Themen. Die Interviews können Sie hier nachlesen:

http://www.kindernetz.de/minitz/timFragtTom/fragen

Darüberhinaus kann ich Ihnen die Webseite http://www.kindernetz.de/minitz/ nur sehr empfehlen! Dort können sich Jugendliche und Kinder – mit oder ohne ihre Eltern – Nachrichten anschauen und anhören.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Weitere Klassiker der Pädagogik

Donnerstag, 06. Oktober 2011

Hier finden Sie eine sehr informative Lernplattform der Historischen Pädagogik:

http://www.lrz.de/~geschichtepaed/f_start.html

Auf einer der pädagogischen Webseiten von Werner Stangl werden ebenfalls einige pädagogische Klassiker/-innen beschrieben:

http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/WISSENSCHAFTPAEDAGOGIK/Anfaenge-Paedagogik.shtml

Die Stadt Jena (Thüringen) präsentiert u. a. einige ihrer Persönlichkeiten, die zum Teil für die pädagogische Geschichte relevant waren :http://www.jena.de/sixcms/detail.php?id=11242

Schließlich können Sie auch auf der Seite der Infostelle des Deutschen Kinderhilfswerkes einige – für Kinderrechte sehr bedeutsame Pädagoginnen und Pädagogen – kennenlernen: http://www.kinderpolitik.de/kinderrechte/uebersicht.php?page_id=unk_wegbereiter

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge