Schlagwort-Archiv: Dortmund

Mediathek der Technischen Universität Dortmund

Auf der Seite der Technischen Universität Dortmund https://www.nrwision.de/programm/sendungen/themen/wissen.html können  Sie in der Mediathek des TV-Lernsenders für NRW verschiedene Beiträge der Wissens-Rubrik sehen.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche, interessante, weitere Beiträge (Lokales, Reiseberichte, „Städte von A-Z“, Talk, Interviews, Sport, Video-Charts…) im Programm:

https://www.nrwision.de/programm/sendungen.html

Gruß

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

Soziale Bewegungen wissenschaftlich erforschen

Soziale Bewegungen (wie z. B. Arbeiterbewegungen) bzw. moderne  Sozialgeschichte sind hochspannende Themenfelder, werden doch scheinbar eher zufällig erforscht. Auf der folgenden Webseite des „Arbeitskreises soziale Bewegungen“ werden vereinzelte Forschungsergebnisse zusammengetragen und der Austausch von Fachleuten (Sozialwissenschaftler/-innen, Soziologinnen und Soziologen, Politikwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler etc.)  ermöglicht:

http://sozialebewegungen.wordpress.com/

Auch das „Institut für soziale Bewegungen (ISB)“  im „Haus der Geschichte des Ruhrgebiets“ der Ruhr-Universität Bochum fasst wichtige vergleichende Forschungsergebnisse über soziale Bewegungen zusammen und führt Veranstaltungen zum Thema durch, wobei hier die Sozialgeschichte und Gegenwart des Ruhrgebiets besonders berücksichtigt wird:

www.isb.rub.de/isb/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Lärm in Bildungseinrichtungen

Schönwälder, Berndt, Ströver und Tiesler weisen in einer Studie nach, dass Lärm in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen die Bildungsarbeit erheblich erschwert. In einer Schriftenreihe der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin erschien die Studie  „Lärm in Bildungsstätten – Ursachen und Minderung“ (Dortmund, Berlin und Dresden) bereits 2004. Vermutlich hat sich seitdem die Lärmbelästigung in Bildungseinrichtungen nicht gravierend reduziert, weswegen ich hier gerne auf einen Link der interessanten Studie verweise:

http://www.baua.de/SharedDocs/Downloads/de/Publikationen/Forschungsberichte/2004/Fb1030.pdf?__blob=publicationFile

Neben Schulen werden auch Einrichtungen der Erwachsenenbildung und Einrichtungen der Berufsausbildung angesprochen.  Das Hauptproblem liegt darin, dass durch eine schlechte Raumakustik und durch einen erhöhten Lärmpegel die Erklärungen und Veranschaulichungen der lehrenden Personen schlecht oder erst gar nicht wahrgenommen werden. Andererseits wird oft versucht, gegen den Lärm „anzureden“, weswegen auch Lehrerinnen und Lehrer häufig eher erschöpft sind, ebenso die Schülerinnen und Schüler, die Mühe haben, sich ständig zu konzentrieren. Unter Vorbehalt kann vermutet werden, dass es auch hinsichtlich der Lärmreduzierung Sinn macht, das Sozialverhalten der Schülerinnen und Schüler  zu trainieren. Manche Schulen mit einem niedrigeren Geräuschpegel hatte das Training des Sozialverhaltens fest im Schulprogramm verankert. Lautere Schulen hatten sich offenbar generell weniger bemüht, das Sozialverhalten der Schulklassen in irgendeiner Weise zu thematisieren und zu steuern. Doch zusätzlich gab es natürlich auch Unterschiede in der baulichen Raumgestaltung.  Eine bauliche Sanierung hatte in der Regel zur Folge, dass sich schlagartig die Sprachverständlichkeit besserte und somit das gesamte Lernumfeld. Doch selbst bei einer ungünstigen Raumakustik gelang es einer Grundschule mit einem regelmäßigen Training zur Verbesserung des Sozialverhaltens, dass der gemessene Geräuschpegel absank.

Somit ist es prinzipiell möglich, allein aus pädagogischen Maßnahmen heraus, ein ruhiges und lernfreundliches Arbeitsklima zu schaffen. So wurde z. B. das Thema „Ohr und Hören“ in den Schulklassen behandelt und gleichzeitig mit einer Ampel gearbeitet, die die Raumakustik in den bekannten Farben grün, gelb und rot anzeigte. Zusätzlich wurde das leise Mitarbeiten der Schülerinnen und Schüler positiv in Form bestimmter Belohnungen verstärkt. Über solch eine „Lärm-Ampel“ berichtete ich bereits in diesem Paedblog am 20.09.2011:  http://www.paedblog.de/2011/09/20/laermampel-regelt-den-geraeuschpegel-in-grundschulen/

Trotz des Erfolgs durch pädagogisch basierte Maßnahmen ist es natürlich unzumutbar, dass hier auf Kosten von Schülern und Lehrern das Geld für Sanierungen nicht bereit gestellt wird. Hier ist es wichtig, sich als Eltern und Schule insgesamt bildungspolitisch immer wieder Gehör zu verschaffen.

Weiterer Link-Tipp:

„Akustische Ergonomie in Bildungsstätten – eine nutzerorientierte Einführung in die Raumakustik“

Rainer Machner, Diplom Ing., Konzeptentwickler für Bildungs- und Erziehungsstätten, Saint-Gobain Ecophon GmbH, Lübeck:

http://www.saarland.de/dokumente/thema_immissionsschutz/Beitrag_Machner.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Dortmunder Fußballpädagogik

Dortmund befindet sich im Ausnahmezustand und feiert gerade den Fußballerfolg seines Vereins Borussia Dortmund. Erstmals in seiner 103-jährigen Geschichte hat der BVB das Double aus Meisterschaft und Pokalerfolg erzielt.

Bereit seit  2008 betreut Jürgen Klopp  als Trainer die Dortmunder Fußballmannschaft, die sich in diesem Moment in der schwarz-gelben Fußballstadt Dortmund  feiern lässt. Die fußballerischen Erfolge des einstigen Pleitegeier BVB lässt die finanziellen Alpträume inzwischen vergessen.

Der Teambuilder und Motivator Jürgen Klopp hat aus einer jungen, laufstarken Mannschaft das Beste herausgeholt, es versteht sich, dass er nun bis 2014 BVB-Trainer bleiben will.

Wer sich über die fußballerische Nachwuchsförderung des BVBs informieren möchte, sollte sich auf den folgenden Webseiten informieren:

– BVB-Hort:  Während der Heimspiele werden alle Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren kostenlos im BVB-Hort betreut.

Familienpädagogisches: Im Rewe-Familienblock im Signal Iduna Park (früherer Name = Westfalenstadion / http://www.signal-iduna-park.de/)  können Familien die BVB-Heimspiele erleben: http://www.bvb-kidsclub.de/?%9C%5E%1B%E7%F4%9D.

Pädagogisches Konzept: Hier können sich Eltern, Pädagogen und Interessierte das pädagogische Konzept des Neuen Deutschen Meisters und Pokalsiegers nachlesen: http://www.bvb.de/?%83%9D%5C%1B%E7%F4%9D.

-BVB-Fußballschule: http://www.bvb.de/?%83%98S%1B%E7%F4%9D.

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Da sich der BVB  inhaltlich an die pädagogischen Perspektiven des Schulsports in Nordrhein-Westfalen (NRW) anlehnt, habe ich Ihnen das Schulkonzept für die Sekundarstufe I herausgesucht: http://www.schulsport-nrw.de/bzkoeln/Download/Paeda_Perspektiven_Sek.pdf

Weitere, pädagogisch relevante Grundlagen für den nordrhein-westfälischen Schulsport finden Sie auch hier: http://www.schulsport-nrw.de/info/01_schulsportentwicklung/rahmenvorgaben.html.

Schließlich verweise ich auf einen fußballpädagogischen Torfabrik-Artikel aus dem Jahr 2008, der noch heute sicher hochaktuell ist. Hier wird bemängelt, dass es trotz aller Notwendigkeit an pädagogisch geschulten Trainern mangelt und damit häufig die Chance vertan wird, Kinder und Jugendliche persönlich zu fördern und gleichzeitig für den Fußball zu gewinnen: http://torfabrik.de/querpass/aktuelles/datum/2008/10/14/persoenlichkeitsentwicklung-durch-jugendfussball/druckansicht.html.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Paedblog-Linktipp:

http://www.paedblog.de/2010/11/24/fussballpaedagogen/

Psychosoziale Beratung im Internet

Eine Diplomarbeit von Thorsten Erker aus dem Wintersemester 2001/2002 zum Thema: „Psychosoziale Beratung im Internet – Eine Bestandsaufnahme mit kritischer Bewertung und Ausblick auf die Entwicklungsmöglichkeiten“ können Sie sich hier kostenlos downloaden:  http://www.asw.fh-dortmund.de/diederichs/pdfs/erker.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Sprachprävention

Wer auf der Suche nach Forschungsergebnissen ist, die mit Sprachförderung und Spracherwerbsstörungen zu tun haben, kann auf der folgenden Link-Liste fündig werden:

http://www.sprachpraevention.ch/content-n28-sD.html

Paedblog-Link-Tipp:

http://www.paedblog.de/2005_stroever_onlineversion.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Route Industriekultur

Lernen Sie auf der Webseite des regionalen Tourismus-Projekts die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der 400 km langen „Route der Industriekultur“ und somit die schönsten Ecken des Ruhrgebiets – früher „Kohlenpott“ genannt – kennen:

Hier sind die einzelnen Stationen aufgelistet:

Quelle: http://www.route-industriekultur.de/themenrouten/

Notfallseelsorge, Feuerwehrseelsorge & Polizeiseelsorge

Ergänzend zum vorherigen Blogbeitrag möchte ich an dieser Stelle auf die Webseite der Notfallseelsorge

http://www.notfallseelsorge.de

(Material zum Download: http://www.notfallseelsorge.de/mateinsatz.htm)

…auf die Feuerwehrseelsorge

http://www.feuerwehrseelsorge.de

…und auf die Polizeiseelsorge hinweisen:

http://www.polizeiseelsorge.de

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge & ausgeb. Notfallseelsorger

Das Theorie- und Praxisproblem aus Sicht der Studierenden

Professor Vogel (Technische Universität Dortmund) geht auf das Problem der Studierenden ein, die meinen:

“Alles, was ich für die berufliche Praxis brauche, lerne ich im Studium; und: Alles. Was im Studium an Theorien angeboten bzw. verlangt wird, muß auch berufsrelevant sein.”

Und umgekehrt scheint aus Sicht der Dozenten ein gravierendes Problem erkennbar:

“Studierende ignorieren konsequent die Theorien, die die Hochschullehrer für unbedingt wichtig halten; zwischen Veranstaltungen im Grund- und Hauptstudium sind keine Niveauunterschiede hinsichtlich des Wissens der studentischen Klientel festzustellen;…”

Vogel weist darauf hin, dass es dreierlei Arten von Wissen in der Pädagogik bzw. Erziehungswissenschaft gibt:

“Pädagogisches Alltagswissen, das z. B. Eltern brauchen, um ihre Kinder zu erziehen; pädagogisches Professionswissen, das der Praktiker im Beruf braucht, um kompetent handeln zu können und das erziehungswissenschaftliche Wissen, das in Wissenschaft und Forschung an der Universität erzeugt und verwaltet wird.”

Daraus ergibt sich, dass erziehungswissenschaftliches Wissen, das an der Universität gelehrt wird, nicht mit dem Professionswissen zu verwechseln ist. Es ist strukturell unmöglich, zu verlangen, dass erziehungswissenschaftliches Wissen den Anforderungen des Professionswissen entspricht. Anders formuliert: Erziehungswissenschaftliches Wissen kann niemals den Erwartungen der Studierenden genügen, die sich etwas “Handfestes” für ihren Beruf oder gar für ihre eigene Erziehungskompetenz wünschen.

Als Ursache für solche Erwartungshaltungen sieht Vogel den Prozess der Verwissenschaftlichung der Pädagogik. So habe man in der Aufklärung versucht, Menschen durch Erziehung und Bildung nach den Idealen der Vernunft zu verbessern. Das Verständnis setzte sich fatalerweise durch, dass die junge Disziplin der Pädagogik die Aufgabe habe, den Lehrern das passende “Rüstzeug” mitzugeben. Noch in den 1920ern setzte sich dieser Gedanke fort, als sich an den Universitäten eine praxisorientierte “hermeneutisch-pragmatische Pädagogik” etablierte und sich gleichzeitig Pädagogische Akademien bildeten, die der Auffassung waren, Pädagogik müsse sich allein den Bedürfnissen des Lehrerberufs unterordnen.

Daher sei den Pädagogik-Studierenden kein Vorwurf zu machen, da sie eine Erwartungshaltung übernommen haben, die den früheren Standards entsprechen. Doch gleichzeitig verweist Vogel darauf, dass doch auch professionsbezogenes Wissen an erziehungswissenschaftlichem Wissen anknüpft und sich eben nicht allein aus einer pädagogischen Zunft heraus entwickelt habe.  Im Unterschied dazu steht jedoch das erziehungswissenschaftliche Studium, das Pädagoginnen und Pädagogen in die Lage versetzen soll, professionelles Wissen kritisch zu hinterfragen und prinzipiell weiter zu entwickeln. Diese Kompetenz von erziehungswissenschaftlich ausgebildeten Pädagoginnen und Pädagogen rechtfertige im Übrigen, so Vogel, eine höhere Einstufung hinsichtlich “Kompetenz, Status und schließlich auch
Bezahlung”
.

Demzufolge schlussfolgert Vogel, dass den Studierenden von Anfang an klar gemacht werden müsse, wo die Grenzen und Möglichkeiten der verschiedenen Wissensarten liegen und welche Chance sich im erziehungswissenschaftlichen Wissen verbirgt im Unterschied zum Professions- und Alltagswissen.  Vogel zeigt auf, dass deswegen die verschiedenen Wissensbereiche nicht isoliert nebeneinander stünden, so als ob sie nichts miteinander zu tun hätten. Ganz im Gegenteil sind doch solche Bereiche stets miteinander verknüpft. Studierende der Erziehungswissenschaft können natürlich so viele Therapieformen etc. zusätzlich lernen, doch sollten sie nicht vergessen, dass sie von ihrem Studium her prinzipiell befähigt sind, solche Therapieformen zu unterscheiden und kritisch zu beurteilen.

Vogel schließt seinen Artikel mit der Forderung, dass das erziehungswissenschaftliche Grundstudium ein Mindestbestand an erziehungswissenschaftlichen Theorien, Wissensbeständen und Problemdefinitionen” enthalten soll. Eine absolute Freiheit bei der Auswahl an pädagogischen Seminaren und Kursen führe häufig dazu, dass manch elementares erziehungswissenschaftliche Wissen am Ende des Studiums nicht vorhanden sei.

Ein – wie ich finde – sehr guter Artikel, der trotz seiner Veröffentlichung vor zehn Jahren , wesentlich dazu beiträgt, zu verstehen, was Diplom-Pädagoginnen und Diplom-Pädagogen von ihrer Ausbildung her eigentlich auszeichnet und widerspiegelt, welche Missverständnisse auch in den eigenen Reihen noch vorherrschen.

Hier geht es zum lesenswerten (5-seitigen Pdf-) Artikel:

Peter Vogel
Der Theorie-Praxis-Konflikt in der Pädagogik als Deutungsmuster im Studienalltag – oder: Was lernt man eigentlich im erziehungswissenschaftlichen Studium?

http://www.oase.udk-berlin.de/~erdmann/lehr/06vorl/Vogel1999.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Lernsender – Der Lernsender aus Nordrhein-Westfalen

Gerade in der heutigen Zeit, in der neuerdings Überlegungen auftauchen, dass der TV-Konsument für private Sender ebenfalls löhnen soll, lohnt es sich (für den Verbaucher), nach Alternativen Ausschau zu halten.

Umso erfreulicher, über  das neue Angebot informiert zu werden, dass das Dortmunder Institut für Journalistik dem gebeutelten Gebührenzahler ein „nichtkommerzielles Fernsehprogramm“ zur Verfügung stellt:

http://www.tv-lernsender.de

Auf der Webseite heißt es:

Weiterhin steht dort geschrieben:

  • „Wir wollen experimentieren  mit neuen TV-Formaten und Sendeformen! Unser Ziel: Ein vielfältiges, attraktives und relevantes Programm!
  • Wir wollen eine neue Plattform für Fernsehausbildung in NRW werden! Unser Ziel: Ein landesweites Netzwerk von Profi-Ausbildern, Lehrredaktionen und Redaktionsgruppen!
  • Wir wollen Medienkompetenz fördern: Unser Team entwickelt praxisnahe Konzepte für die journalistische, audiovisuelle und crossmediale Qualifizierung und Weiterbildung“

Quelle: http://www.tv-lernsender.de/das-projekt/die-vision.html Experimente sind prima, ein reger Austausch in Sachen (Fernseh-) Ausbildung stets unterstützungswert, auf diese Weise kann man die Medienkompetenz praxisnah vermitteln.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Frohes neues 2007!

Wünsche ich allen Paedblogbesucherinnen und -besuchern!

Hier zwei Dortmunder Video-Impressionen von der letzten Silvesternacht 2005-2006 (Aufnahme: Dortmund-Asseln, Asselner Hellweg):

http://paedblog.de/2006_01_01_a_06_silvesterknallerei_02_kirche_01_.AVI

http://paedblog.de/2006_01_01_a_10_silvesterknallerei_06b_asselner_hellweg_03_.avi

Bis zum nächsten Jahr,

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Pädagogisch wertvolle Links

Und wieder habe ich einige pädagogisch relevante Links gesammelt, die ich gerne an meine Paedblog-Besucher/-innen weitergebe.

Erziehung – Elternpädagogik(*):

Oft suchen (gerade junge) Eltern nach interessanten Zeitschriften, die die Erziehung von Kindern (http://vorschul.paedagoge.net/links_fuer_eltern.html) thematisieren. Besonders ergiebig dürfte das große Forum „Eltern ans Netz“ sein, ein entsprechender Link dazu findet sich ebenfalls in einer meiner frühpädagogischen Link-Rubrik.

Erziehung – christliche Erziehung / Religionapädagogik / Interkulturelle Pädagogik(**):

Religiöse Erziehung ist ein bisweilen schwieriges Erziehungsfeld. Momentan scheinen sich viele Eltern gegen eine  religiöse Erziehung auszusprechen. Daher verweise ich gerne auf religionspädagogische Links, die die pädagogische Bedeutung von religiöser Erziehung beschreiben. Diese Linksammlung finden Sie auf meiner religionspädagogischen Webseite http://religions.paedagoge.net/links_religioese_erziehung.html.

Schließlich noch etwas Persönliches. Ich lade Sie herzlich ein, meine Adventspredigt (***) zu lesen, die ich am 17.12.2006 in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Dortmund-Asseln gehalten habe:http://religions.paedagoge.net/predigten_2006_12_17_kommet_doch_all.html.

Ich wünsche allen Paedblog-Leserinnen und Paedblog-Lesern ein frohes Weihnachtsfest!

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

Nachtrag:

Der Eltern-Link(*) befindet sich inzwischen hier: http://www.eltern-ans-netz.de. Meine einstige frühpädagogische Webseite ist ins Paedblog integriert worden.

Hier finden Sie des Weiteren die religionspädagogischen  Links (**), die ich 2006 noch  auf meiner religionspädagogischen Webseite in Form einer Liste angegeben hatte:

Religiöse Erziehung als Lebenshilfe (http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Fachbeitrag/a_Erziehungsbereiche/s_79.html)Bernhard Grom – Das Online-Familienhandbuch – Religiöse Erziehung kann prosoziales Verhalten fördern.

Onlineressourcen: Ethische und religiöse Erziehung und Bildung (http://www.bildungsserver.de/db/fachlist.html?fach=4966&current=5&second=1)Deutscher Bildungsserver – Wissenschaftlich recherchiert & verlässlich dokumentiert.

Religiöse Erziehung – ein Auslaufmodell? ( http://www.eltern.de/forfamily/schule_erziehung/erziehung/religion_pro.html) Eltern.de-Redakteur Peter Frick hat ein Plädoyer für eine christliche Erziehung geschrieben.

Was meinen Sie: Soll man Kinder religiös erziehen? UMFRAGE DES MONATS – Chrismon.de (Dieser Link scheint inzwischen nicht mehr zu funktionieren).

Warum bin ich geboren? (http://www.christ-in-der-gegenwart.de/aktuell/artikel_angebote_detail?k_beitrag=883643) Religion im Kindergarten – eine Chance für Kinder, Erzieherinnen, Familien und Gemeinden.

Die frühere religionspädagogische Webseite mit meiner Predigtrubrik (***) gibt es inzwischen auch nicht mehr, da die pädagogischen Beiträge ins Paedblog übertragen wurden. Die Adventspredigt können Sie jedoch hier gerne als Pdf-Datei downloaden:

http://paedblog.de/2006_12_17_s._stroever_kommet_doch_all_.pdf

Wer sich zudem über meine Ev. Freikirche (Dortmund-Asseln) informieren möchte, kann dies inzwischen auch auf der Webseite tun: http://asselner.gemeinde-inter.net

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge