Artikel mit ‘Eltern’ getagged
Sonntag, 22. Januar 2012
An dieser Stelle möchte ich auf eine weitere Broschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung verweisen, die an Eltern gerichtet ist, die u. a. ermutigt werden sollen, ihr Kind auf ihre individuelle Weise zu erziehen:
“Eltern sein – Die erste Zeit zu dritt.”
Hier geht es zur Zusammenfassung: http://www.bzga.de/infomaterialien/familienplanung/eltern-sein-die-erste-zeit-zu-dritt/
…und hier direkt zum Download der Broschüre: www.bzga.de/pdf.php?id=de0a1214543ed6d78bbb2b81dcdd9345
Schließlich mache ich auf folgende elternpädagogische Links aufmerksam:
Landesarbeitsgemeinschaft der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen (LAG JAW): “Junge Mütter und junge Väter in der Jugendberufshilfe” (Themenheft 3 2010): http://nord.jugendsozialarbeit.de/fileadmin/Bilder/Themenhefte/Themenheft_3_Junge_Muetter__junge_Vaeter_01.pdf
http://www.familienplanung.de/ ist eine Webseite, die sehr umfassend und (erziehungs-) wissenschaftlich über diverse Themen in Bezug auf die Familienplanung publiziert. Hier eine kurze Selbstbeschreibung:
“Familienplanung.de ist ein Informationsangebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zu allen wichtigen Themen der Familienplanung. Das Onlineportal richtet sich an Frauen und Männer in unterschiedlichen Lebenssituationen. Je nach Interesse finden sie ihre Themen in vier verschiedenen Themenkanälen: “Schwangerschaft/ Geburt”, “Kinderwunsch”, “Verhütung” und “Beratung”. Der fünfte Kanal “Schwanger unter 20″ richtet sich speziell an Jugendliche und junge Erwachsene. “
Quelle: http://www.familienplanung.de/service/wir-ueber-uns/
Weitere Info-Materialien: http://www.bzga.de/infomaterialien/familienplanung/
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags:2012, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, elterlich, Eltern, Elternpädagogik, ernähren, Erziehen, Erziehungswissenschaft, Familie, Familienpädagogik, Familienplanung, Fötus, geboren, Geburt, Kinder, Kinderwunsch, Mutter, Mütterpädagogik, Nachwuchs, Pädagogik, pflegen, Säugling, schützen, Schwangerschaft, Sexualpädagogik, Sohn, spielen, Strövers Paedblog, Tochter, Vater, Väterpädagogik
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Sonntag, 22. Januar 2012
Auch die angehenden Väter können und sollten sich über das Thema “Geburt und Schwangerschaft” informieren. Sie sind ein wichtiger Begleiter und genauso wie Mütter in der Lage, ein Kind gut zu erziehen. Väter sprechen zwar weniger mit ihren Kindern, setzen dafür mehr auf Aktionen. Wenn Väter mit ihren Kindern spielen, ist in der Regel mehr Bewegung im Spiel, während Mütter eher weniger körperbetont mit dem Nachwuchs spielen. Sie legen mehr Wert auf “Ruhe und Beständigkeit“, so heißt es u. a. in der Broschüre für (werdende) Väter: “Ich bin dabei! – Vater werden”: http://www.bzga.de/infomaterialien/familienplanung/ich-bin-dabei-vater-werden/
Hier geht es direkt zum Download der Broschüre: www.bzga.de/pdf.php?id=25f2ed50387cf4c56a48871f6d4d3bc5
Einen weiteren Linktipp möchte ich noch hier angeben. Der folgende Link führt zu einer Pdf-Datei, die die wichtigsten Ergebnisse einer Tagung “Väter können das” (Dokumentation einer Fachtagung am 24.09.2008, Fachhochschule Köln) beinhaltet: http://www.vaetertagung.de/downloads/dokumentation24.9.2008.pdf
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags:2008, 2012, Bildung, Ehefrau, Eltern, Erziehen, Erziehung, Fachtagung, Frau, Gesundheit, Kind, Kinder, Köln, Mutter, Nachwuchs, Pädagogik, pädagogisch, Säugling, schwanger, Schwangerschaft, Silvio Ströver, Spiel, Ströver, Strövers Paedblog, Vater, werdende Väter
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Mittwoch, 16. November 2011
Wer sich medienpädagogisch bilden will oder nach kostenlosen Podcasts (Audio-Beiträgen) oder Videos und Unterrichtsmaterialien zur Medienpädagogik sucht, kann auf mediaculture-online.de schnell fündig werden:
http://www.mediaculture-online.de
Der folgende Link führt beispielsweise auf eine Mediaculture-Seite, die kostenlose Unterrichtsbausteine bzw. Module für die medienpädagogische Gruppenarbeit zur Thematik anbietet, dass Audiobeiträge, z. B. Radio-Interviews, ganz einfach gefälscht werden können: http://www.mediaculture-online.de/Haupt-Werkrealschule.573+M5be3f65c794.0.html Jugendliche (oder Ältere) sollen also sensibel gemacht werden dafür, quasi ihren Sinnen (= Ohren) zu misstrauen.
Viele, nach Schularten und Jahrgängen sortierte medienpädagogische Unterrrichtsmodule können Sie sich auch hier herunterladen:
Quelle: http://www.mediaculture-online.de/Unterrichtsmodule.558.0.html
Des Weiteren finden Sie sehr viele, pädagogisch wertvolle Beiträge rund um Computer und Internet:
http://www.mediaculture-online.de/Computer-Internet.1289.0.html
…Beiträge über das Filmen (einschließlich einer riesigen Filmdatenbank (Film-Lexikon) mit Filmbeschreibungen):
http://www.mediaculture-online.de/Film-Video.1291.0.html
…einen Bereich über das Fotografieren:
http://www.mediaculture-online.de/Foto.1288.0.html
…eine Rubrik über Unterrichtsmodule etc. zum Handy:
http://www.mediaculture-online.de/Handy.1549.0.html
…Handreichungen und Informationen für Eltern etc. in Bezug auf den Jugendschutz:
http://www.mediaculture-online.de/Jugendmedienschutz.880.0.html
…für Erzieher/-innen und (Medien-) Pädagogen/-innen wichtige Fachliteratur zur Medienpädagogik:
http://www.mediaculture-online.de/Medienbildung.354.0.html
Schließlich gibt es noch viele, weitere medienpädagogische Themen-Bereiche, die Sie sich allesamt auf der (linken) Sidebar der Hauptseite http://www.mediaculture-online.de anschauen können!
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags:2011, Ausbildung, Bildung, Eltern, Erzieher, Hochschule, Jugendliche, Lehrer, mediaculture-online.de, Medien, Medienpädagogik, Schule, Schüler, Strövers Paedblog, Student, Studium
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Montag, 14. November 2011
Eine gute Antwort gibt u. a. die Seite des Bundeslandes Niedersachsen: http://www.mk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=1925&article_id=5980&_psmand=8
Die niedersächsische Regierung hat bereits zwischen 2002 – 2004 ein Projekt gegen das Schulschwänzen („ProgeSs“) durchgeführt. Die dazugehörige Projekt-Webseite stellt sämtliche Dokumente (Studie, Evaluation, Dokumente für Polizei, Schule, Faltblätter für Eltern etc.) zum kostenlosen Download bereit.
Ziel ist es, das unentschuldige Fernbleiben von Schülerinnen und Schülern durch ein einheitliches Vorgehen und durch eine gute Kommunikation zwischen Eltern, Schule und Behörden (Polizei, Jugendamt etc.) zu reduzieren bzw. möglichst sofort zu unterbinden.
Das Phänomen Schulabsentismus zeigt offenbar auf, dass es
- eine hohe Verbreitung von Schulabsentismus gibt,
- viele massiv schuleschwänzende Schülerinnen und Schüler stark mehrfach belastet sind,
- es offenbar zu wenig Kontrollinstanzen für diese Schüler/-innen gibt, ebensowenig zu wenige (z. B. schulsozialarbeiterische) Maßnahmen für diese Schulschwänzer/-innen auf schulischer Seite,
- Schulabsentismus und Deliquenz oft in einem Kontext stehen.
Quelle: http://www.mk.niedersachsen.de/download/4539
Eltern und schuleschwänzende Schülerinnen und Schüler sollten sich deswegen darauf einstellen, dass sich Schule, Jugendbehörde und Polizeistelle rechtzeitig austauschen, um zeitnahe Maßnahmen gegen den Schulabsentismus und für den betreffenden schuleschwänzenden Schüler zu ergreifen.
In einem hier veröffentlichten Fach-Aufsatz heißt es:
“…darf das System Schule nicht mehr nur bloßer Bildungsvermittler bleiben. Schule muss ein stabiles System aus Vertrauen, Verlässlichkeit, Hilfen und Wissensvermittlung bieten. (…) Im Schulabsentismus wird meist erst erkennbar, wie dringend ein Sich-Kümmern um die Betroffenen notwendig ist. (…) Darum gilt es sowohl die Kommunikationsstrukturen zwischen Elternhaus und Schule, als auch das Beratungs- und Hilfesystem in den Schulen auszuweiten, zu spezifizieren und zu verbessern.”
Schließlich wird geschlussfolgert:
“Bei massiven Verstößen gegen die Schulpflicht sind in der Regel zusätzliche Hilfen notwendig. In Zusammenarbeit mit kommunalen Stellen, freien Trägern der Jugendhilfe sowie mit der Polizei ist ein gezielt arbeitende Ansprechpartnersystem für alle Beteiligten zu entwickeln. Kinder und Jugendliche können in bestimmten Fällen durch aufsuchende Formen der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit angesprochen und durch abgestimmte Aktivitäten mit der Schule in deren Bezüge integriert werden. “
Quelle: www.mk.niedersachsen.de/download/4206
Eine wissenschaftliche Studie listet auf, was die Schule bzw. die beteiligten Behörden überhaupt unternehmen können, um den Schulabsentismus zu verhindern:
Kurzfristige Prävention:
-Reduzierung von Gelegenheitsstrukturen
-Vermeidung der Etablierung delinquenter Subkulturen
-Erlernen von Normgeltung und Normrelevanz
-Vermeidung negativer Etikettierungsprozesse in der Schule
-Identifikation von Problem- und Risikokindern, gezielte Hilfen für Kinder und deren Familien
Längerfristige Prävention:
-Vermeidung von negativen Bildungskarrieren
-Erhöhung sozialer und beruflicher Partizipationschancen
Quelle: http://www.mk.niedersachsen.de/download/4219
In der Evaluationsstudie stellt sich heraus, dass es immer häufiger vorkam, dass Bußgelder in Niedersachsen (Hannover, Friesland, Delmenhorst, Osnabrück) verhängt wurden. Zudem zeigte sich, dass die Rate der Schuleschwänzer schulformabhängig ist: Je niedriger der Schulabschluss ausfällt, desto höher die Quote.
Interessant ist vor allen Dingen, dass in Schulen mit vielen Schulschwänzern offenbar ein mangelnder, lehrerinterner Austausch existierte. Nur selten informierten sich Lehrer gegenseitig über das Fehlen einer Schülerin bzw eines Schülers. Entsprechend gab es eine nur sehr schwache Rückmeldung an die betreffenden Eltern. Auch stimmten die Selbstberichte der Schuleschwänzer/-innen seltener mit den Angaben der Lehrer/-innen in diesem Falle überein (vgl. http://www.mk.niedersachsen.de/download/4539 S. 31-32).
Relativ schnell wurde in diesem Projekt erreicht, dass schulabsente Schüler/-innen wieder verstärkt am Unterricht teilnahmen, jedoch bringt dieser Erfolg (logischerweise) eine neue, schulsozialpädagogische Anforderung mit sich:
Die verbesserte schulische Anbindung von “schwierigen”, “problembelasteten” Schülern kann danach mit dem Preis verbunden sein, dass die Belastung der Lehrkräfte durch eine etwas größere Anzahl gewalttätiger oder aggressiver Schüler steigt.
“Im Zuge der Durchführung solcher Modellmaßnahmen wie ProgeSs können somit die Anforderungen an Konfliktschlichtung und Gewaltprävention in der Schule zunehmen. Daher sollte bei künftigen Maßnahmeimplementationen in Rechnung gestellt werden, dass Erfolge bei der Prävention des Schulschwänzens einen Preis haben können: steigende Anforderungen an Lehrerinnen und Lehrer. Hier ist ein höherer Bedarf an Konfliktschlichtung und Gewaltprävention in Rechnung zu stellen. “
Quelle: http://www.mk.niedersachsen.de/download/4539, S. 40.
Die zunehmenden, jedoch noch zaghafte Kooperationen der Schulen mit Schulsozialarbeitern scheint sehr gut zu funktionieren:
“Interessant ist, dass die wenigen Lehrer, die über eine tatsächliche Kooperation mit einem Helferteam berichten, eine besonders gute Bewertung der Qualität dieser Kooperation abgeben (die Bewertung erfolgte mit Schulnoten). Ebenfalls sehr positiv wurden Schulsozialarbeiter bewertet. Gute Bewertungen erhielt auch die Polizei. Demgegenüber fiel die Bewertung der Qualität der Kooperation mit Jugendamt/KSD, im Einklang mit den kritischen Stimmen aus den Intensivinterviews, deutlich schlechter aus. ”
Quelle: http://www.mk.niedersachsen.de/download/4539, S. 44.
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
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Samstag, 29. Oktober 2011
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Mittwoch, 19. Oktober 2011
Ein kurzfristiger Film-Tipp für Jugendliche, Eltern, Erziehungsberechtigte, Erzieher, Sozialarbeiter/-pädagogen und Lehrer: Heute (20:15 Uhr) sendet die ARD einen spannenden Film, der das Cyber-Mobbing thematisiert: Der Inhalt ist brisant. Ein Jugendlicher (gespielt von Jonas Nay) filmt, wie er onaniert. Ein Mitschüler gerät an dieses Video und stellt es schnell ins Internet. Die Folgen für den Jugendlichen sind dramatisch.
Mehr Informationen auf der Webseite der ARD:
http://programm.ard.de/TV/Programm/Jetzt-im-TV/homevideo/
eid_281066918207009?monat=&jahr=&datum=2011-10-19&start_
time=20&stop_time=&list=themenschwerpunkt&start=20
Zudem gibt es hier – extra vor Ausstrahlung des Films erstellte – nützliche Webseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:
www.bmfsfj.de/cybermobbing
Im Anschluss an den Film könnten Betroffene oder Eltern mit Experten chatten, sich Rat und Hilfe holen:
www.daserste.de/homevideo
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Nachtrag:
Anne Will: http://programm.ard.de/TV/daserste/anne-will/eid_281066918207050#top
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Dienstag, 04. Oktober 2011
Wenn Jugendliche -so meine Erfahrung – eines können, dann ist es das Chatten. Doch welche Risiken diese beliebte Kommunikationsform mit sich bringt, können Sie in einer kostenlosen, 36-seitigen Pdf-Datei nachlesen: Chatten ohne Risiko? Sicher kommunizieren im Chat, Messenger und Community. (Stand: 01.09/2009): http://www.jugendschutz.net/pdf/chatten_ohne_Risiko.pdf
Weitere Informationen auf: http://www.chatten-ohne-risiko.net/
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags:2011, Chat, chatten, Datenklau, Datenschutz, Eltern, Email, Erzieher, Gefahren, Gruppenarbeit, Internet, Jugend, Jugendschutz, Kommunikation, Lehrer, Medien, Medienkompetenz, Pädagogen, Pädagogik, Personen, Schüler, Schülerin, Schülerinnen, Schulpädagogik, Schulsozialarbeit, Sozialarbeiter, Sozialberatung, Soziale Arbeit, Sozialkunde, Sozialpädagogen, Sozialpädagogik, Strövers Paedblog, Unterricht, virtuell, Warnung
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Sonntag, 25. September 2011
Auf einer Webseite finden Sie Tipps & Hilfen, Jugendlichen den sinnvollen Umgang mit ihrem Handy beizubringen. Das Portal http://handywissen.at klärt Eltern und Jugendliche über Handykosten, Datenschutz, über technische Möglichkeiten der Handy-Nutzung und über vieles mehr auf.
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
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Freitag, 19. August 2011
Damit auch Menschen mit Leseschwierigkeiten schnell fündig werden, hat der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V. auf seiner Webseite neue Themenhefte rund um das Elternwerden und Elternsein zum Download (im Pdf-Format) veröffentlicht:
http://www.alphabetisierung.de/aktuelles/news/news-anzeigen/article/681.html
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags:Bildung, Eltern, Eltern sein, Eltern werden, Format, Informationen, Jugendliche, kostenlos, Lernen, lesen, Leseschwierigkeiten, Pädagogik, Pdf, Schulsozialarbeit, Soziale Arbeit, Sozialpädagogik, Themenhefte, verstehen, Wissen
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Donnerstag, 18. August 2011
Autismus – nur ein schwierig erfassbares, kulturell bedingtes Konstrukt? Autismus sei weder Krankheit noch Behinderung, sondern eben lediglich eine gesellschaftliche Sichtweise, die Autismus zum Problem werden lässt. Solche Aussagen, die gewiss provozieren, entnehme ich der Webseite http://autismus-kultur.de
Es gibt auf dieser Seite eine Menge (wissenschaftlich fundierter) Informationen von Autisten und Nicht-Autisten für Interessierte, ein Klick dorthin lohnt sich!
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
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