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Strövers Paedblog » Erzieher

Artikel mit ‘Erzieher’ getagged

Checkliste für den Umgang mit Facebook

Montag, 18. April 2011

Auch für Eltern sind diese Informationen, angegeben auf einer weiteren Webseite des Hessischen Rundfunks, sicher wichtig, um mit aufzupassen, dass der Nachwuchs nicht allzu sorglos mit persönlichen Daten im Internet umgeht. Was Facebook-Fans in Sachen Datenschutz und Wahrung der Privatsphäre beachten sollten, ist hier in einer nützlichen Checkliste widergegeben:

Planet Wissen: Intelligenztest

Freitag, 04. März 2011

Die informative Sendung Planet Wissen hat hier die Möglichkeit gegeben, einen Intelligenztest mitzumachen. Hier der dazugehörige Link:

http://www.planet-wissen.de/wissen_interaktiv/intelligenztest.jsp

Informationsquellen der frühkindlichen Pädagogik

Freitag, 18. Februar 2011

Hier haben Sie verschiedene Möglichkeiten, sich über die frühkindliche Pädagogik zu informieren:

Bibernetz.de – Netzwerk frühkindliche Bildung

http://www.bibernetz.de/wws/biber-aktuell.php?sid=17065174832467379529806710690940

Bildungsbericht/ Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung – DIPF:

http://www.bildungsbericht.de/zeigen.html?seite=4326

Bertelsmann Stiftung – Bildung – Frühkindliche Bildung:

http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-9FE81773-96345524/bst/hs.xsl/335.htm

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend – Frühe Chancen:

http://www.vorteil-kinderbetreuung.de/allgemein/dok/6.php

Das Familienhandbuch des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP):

http://www.familienhandbuch.de

Deutscher Bildungsserver: Elementarbildung – Bildung und Erziehung in Kindertagesbetreuung:

http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=1658

Kultusministerkonferenz – Frühkindliche Bildung:

http://www.kmk.org/bildung-schule/allgemeine-bildung/fruehkindliche-bildung.html

UNESCO – Frühkindliche Bildung als Stichwort:

http://www.unesco.de/suche.html?L=0

Wikipedia: Frühkindliche Bildung:

http://de.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%BChkindliche_Bildung

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Projekte, Neuigkeiten, Unterrichtsmaterialien und Kritisches zur Jugendsexualität und Sexualpädagogik

Dienstag, 15. Februar 2011

Diverse Informationen zur Jugendsexualität und zur Sexualpädagogik können Sie u. a.  in der entsprechenden Rubrik der Seite Bildungsklick.de abrufen:

http://bildungsklick.de/topic/sexualkunde

Eine weitere, gute Informationsquelle zu diesem Thema bietet der Deutsche Bildungsserver:

http://www.bildungsserver.de/metasuche/

qsuche.html?mtz=20&feldinhalt1=Sexualp%E4dagogik&bool1

=AND&finden=finden&searchall=ja&datenbanken%5B%5D=

dbs_seiten&DBS=1&art=einfach

Falls Sie für Ihr Kind Aufklärungsmaterial suchen, können Sie sich kostenlos z. B. das Heft  “Gesund und munter – Heft 5 – Dem Leben auf der Spur” bestellen.” (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) Klicken Sie dazu auf den folgenden Link:

http://www.sexualaufklaerung.de/index.php?docid=189

Weitere Materialien der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu diesem Thema gibt es hier:

http://www.sexualaufklaerung.de/index.php?mid=39

Ansonsten gibt es hier noch einen Link-Tipp, der auf die Webseite der Gesellschaft für Sexualpädagogik führt, dort erhalten Sie einen Überblick über wissenschaftliche Publikationen zu diesem Thema:

http://www.gsp-ev.de

Das Dortmunder Institur für Sexualpädagogik (iSp) bietet ebenfalls eine Liste mit wissenschaftlicher Literatur und weitere Informationen und Veranstaltungstipps zur Sexualpädagogik an:

http://www.isp-dortmund.de

Laden Sie sich hier kostenlose Vorträge und Fachtexte etc. des Dortmunder Instituts herunter:

http://www.isp-dortmund.de/download/#

Schließlich ein Lese-Link-Tipp: Orchideenfach Sexualpädagogik. Kann man Sex studieren? – Ein Spiegel-Online-Artikel von Marion Schmidt (vom 24.04.2002):

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,193169,00.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Eltern lernen dazu

Mittwoch, 09. Februar 2011

Junge und auch ältere Eltern können sich auf der Seite des Westdeutschen Rundfunks (WDR) http://www.wdr.de/wissen/wdr_wissen/eltern_wissen/index.php5?layout=wdr_wissen Tipps und Hinweise anschauen oder herunterladen, die sich allesamt um Fragen rund um die Erziehung und Bildung des Nachwuchses bewegen. Beispielsweise erfahren Sie, wie sich Kinder insgesamt entwickeln, welche Pflichten Eltern haben, aber auch interessante Fakten wie z. B. die Antwort auf die Frage, weshalb schlafende Kinder scheinbar schwerer sind als wache.

Hier einige weitere WDR-Links zum Thema:

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Safer Internet Day 2011

Dienstag, 08. Februar 2011

Jugendliche und Eltern aufgemerkt: Heute veröffentlichte die Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner zum Safer Internet Day am 8. Februar 2011 eine Videobotschaft und warnt davor, persönliche Daten ins Internet zu stellen. Vermutlich deswegen hat sie sich zur Abschreckung gleich selbst ins Internet gestellt – bitte nicht nachmachen:

http://www.bmelv.de/SharedDocs/Videos/SaferInternetDay2011.html?nn=441968

Für diejeinigen, die mal konkret erfahren wollen, welche Internet-Fallen existieren, können dies anhand eines Online-Spiels (das als Linkempfehlung auf der Webseite des Bundesministeriums angegeben wird)  tun: Prädikat: pädagogisch wertvoll! Klicken Sie auf diesen Link:

http://www.bmelv.de/cln_163/DE/Verbraucherschutz/Telekommunikation/Browserspiel/browserspiel_node.html;jsessionid=BE5BE5AB0C66CEF828445238CD63ECFA

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Bertelsmann Stiftung: Online-Videos über Bildungsthemen

Donnerstag, 27. Januar 2011

Auf der Webseite der bekannten Bertelsmann-Stiftung können Sie sich Videos anschauen, die pädagogische und bildungspolitische Themen ansprechen:

http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-CAF2C924-B9A2B2EF/bst/hs.xsl/media.htm?suchrubrik=bildung&submit.x=37&submit.y=2

Außerdem gibt es Podcasts, also Audio (= “Hör”)-Dateien zum Download:

http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-B4CBF4ED-1ED9DF97/bst/hs.xsl/podcast.htm

Zusätzlich gibt es noch weitere pädagogisch relevante Rubriken auf der Webseite, die Sie in der Sidebar anklicken können, z. B. die Kategorie “Bildung“: http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-72B7E013-157BFADE/bst/hs.xsl/273.htm

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Weblogs & Co in der Pädagogik

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Offenbar sind die zunehmende Anzahl pädagogischer Weblogs ein Ausdruck dafür, dass besonders jüngere Pädagogen beginnen, eine neue Dimension der Netzwerkarbeit zu entwickeln:

“Unsere These: Das Internet verändert die Vernetzungsarbeit von pädagogischen Professionals fundamental.”

Quelle:

http://www.strukturnetz.de/blog/2008/05/27/netzwerkarbeit-20/

Der “richtige” Erziehungsstil?

Montag, 22. November 2010

…eine sehr interessante Webseite rund um alternative Erziehung, um kindliche Entwicklungsstufen, Erziehungsstile, Lerntheorien, Medien, Spielzeug etc.

U. a. wird hier die “richtige” Erziehung beschrieben, es handelt sich hierbei um die demokratische Erziehungsform:

http://www.kindererziehung.com/Paedagogik/Erziehungsstile/Richtige-Kindererziehung.php

Silvio Ströver

Sicher(er) im Netz unterwegs

Montag, 29. März 2010

Regine Bachmaier weist in ihrem Blog blog.medpaed.de auf eine medienpädagogisch interessante Webseite hin, die Jugendliche vor virtuellen Gefahren bewahren und gleichzeitig auf Chancen aufmerksam machen will: http://blog.medpaed.de/2010/03/17/658/ Hier geht es auch direkt hin zu den bereits veröffentlichten Dateien:

Medienliste zu “Web 2.0 – Chancen und Gefahren” Medienliste_Web_Chancen_Gefahren.pdf, Größe:54 kB
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Aus der Geschichte lernen…

Dienstag, 23. März 2010

“‘Lernen aus der Geschichte’ bietet der historisch-politischen Bildungsarbeit zur Geschichte des 20. Jahrhunderts eine Plattform. Thematischer Schwerpunkt ist die Zeit des Nationalsozialismus.’‘

Weiter heißt es:

“‘Lernen & Lehren’ bietet einen kostenlosen Fundus von Unterrichtsmaterialien und Methodenvorschlägen für Lehrer/innen und Pädagog/innen.”

Die Vereinsadresse lautet;

Lernen aus der Geschichte e.V.
c/o Institut für Gesellschaftswissenschaften und historisch-politische Bildung
FR 3-7

Technische Universität Berlin

Franklinstraße 28/29
D-10587 Berlin

Quelle: http://lernen-aus-der-geschichte.de

Wer sich also für Geschichte interessiert, insbesondere für die Zeit des Zweiten Weltkriegs, kann sich auf dieser Webseite jede Menge an Informationen und Materialien besorgen,

viel Erfolg dabei, den geschichtlichen Wissensdurst zu stillen:

http://lernen-aus-der-geschichte.de

Gruß,

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Der Situationsansatz

Sonntag, 27. Dezember 2009

Dieser pädagogische Ansatz ist ein sehr zentraler in der Pädagogik der Frühen Kindheit (früher auch “Vorschulpädagogik” genannt).

Wer sich in aller Kürze über den Situationsansatz informieren möchte, kann dies nicht nur auf der Wikipedia-Seite http://de.wikipedia.org/wiki/Situationsansatz, sondern auch auf der Webseite des Instituts für den Situationsansatzes in der Internationalen Akademie gGmbH (FU Berlin) tun:

Dort heißt es u. a.:

“Zu den handlungsorientierenden Grundsätzen gehört (…),

  • die Lebenssituationen von Kindern und Familien, also den Erfahrungsschatz und den Erwartungshorizont, die Erlebnisse, Wünsche und Visionen der Kinder zum Ausgangspunkt der pädagogischen Arbeit zu machen,
  • den Kindern vielfältige Zugänge zu Wissen und Erfahrungen in realen Lebenssituationen zu verschaffen,
  • jüngeren und älteren Kindern im gemeinsamen Tun vielseitige Lernerfahrungen zu ermöglichen,
  • Voraussetzungen zu schaffen, dass Kinder ihr Leben in der Kindertageseinrichtung aktiv mit gestalten können und Werte und Normen des Zusammenlebens im Alltag erleben,
  • die besonderen Bildungschancen in einer Gesellschaft zu nutzen, die durch verschiedene Kulturen geprägt ist,
  • die Eltern an der Erziehung und Bildung ihrer Kinder in der Kindertageseinrichtung zu beteiligen, und die Arbeit transparent zu machen,
  • enge Beziehungen zum sozial-räumlichen Umfeld zu entwickeln,
  • die pädagogische Arbeit nach den vier Planungsschritten des Situationsansatzes mit den Kindern zu planen und zu dokumentieren, und schließlich
  • die Organisationsstruktur der Einrichtung entsprechend dem Konzept Situationsansatz zu gestalten.”

Weitere Informationen finden Sie unter

http://www.ina-fu.org/ista/content/quasi/index.html

bzw. unter

http://www.ina-fu.org/ista/content/situationsansatz.html

Ein fünfseitiges Konzept dazu finden Sie hier:

http://www.ina-fu.org/ista/content/pdf/konzeptionelle_grundsaetze.pdf

Das dazugehörige Leitbild können Sie sich hier downloaden:

http://www.ina-fu.org/ista/content/pdf/leitbild.pdf

Der Situationsansatz richtete sich überwiegend gegen frühere funktionsorientierte Ansätze, die versucht haben, bestimmte Kompetenzen (z. B. Sprachkompetenz) zu fördern und Gefahr liefen, Kinder in einer Art Vortraining auf Schule vorzubereiten. Kinder sollten möglichst viele unterschiedliche Aufgaben beherrschen und gut vorbereitet in den nächsten Lebensabschnitt gehen. Im Unterschied dazu war der Situationsansatz bemüht, die für das Kind wesentlichen Lebenssituationen (z. B. Trauer) zu erfassen bzw. diese gemeinsam mit den Kindern zu erarbeiten und anzubieten. Das Kind sollte nicht länger von Erwachsenen bestimmte Aufgaben vorgesetzt bekommen, sondern die Chance haben, gleichberechtigt und demokratisch die ihm wichtigen Themen zu nennen und – im Rahmen des Möglichen – mit vorzubereiten. Daher wird im Situationsansatz ein besonderer Schwerpunkt auf die genaue Beobachtung und Dokumentation gelegt, um zu verhindern, dass für Kinder bedeutsame Gegenstände bzw. Themen übersehen werden. Dabei geriet jedoch das Soziale Lernen zu sehr in den Vordergrund und verdrängte andere Bereiche – insbesondere sachbezogene Themen, wie z. B. naturwissenschaftliche oder mathematische Bereiche. Erst in letzer Zeit werden viele KITA- / Kindergarten-Programme aufgelegt, die versuchen, diesen Missstand zu beheben (z. B. “Kinder als Forscher”).

Zusätzliche Artikel zum Situationsansatz finden Sie im bekannten – und sehr empfehlenswerten – Kindergartenpädagogik-Online Handbuch:

http://www.kindergartenpaedagogik.de/936.html

und

http://www.kindergartenpaedagogik.de/596.html

Ein Beispiel: In diesem Artikel wird u. a. anhand der religiösen Erziehung beschrieben, wie versucht wird, “Sinnverbundenheit” zu erreichen:

“Dies geschieht allerdings nicht als eine isolierte religiöse Erziehung i.S. einer Glaubensvermittlung auf dem Hintergrund einer missionarisch-diakonischen Überzeugungsarbeit, sondern im Verständnis der Erfahrung eines lebendigen, personbezogenen, religiösen Werteerlebens.

Unbestritten muß und sollten Kindergärten unter kirchlicher Trägerschaft das Recht und die Pflicht haben, eine Theologie des Kindes (Menschen) zu bestreiten, basierend auf den Werten des Neuen Testaments.

(…)

Um es noch deutlicher auf den Punkt zu bringen: das religiöse Erleben steht sicherlich in einem Widerspruch zu den Anforderungen einer “Unterweisung im Glauben”, einem “Anbieten von religiösen Zusatzprogrammen” oder einer geforderte Einübung in kultisch-rituelle Frömmigkeits- und Konfessionsriten”. Vielmehr schenkt eine lebendige Religionspädagogik den Kindern das Gefühl, sich in einer für sie immer fremder werdenden Welt aufgehoben und verstanden zu werden, erfahrbar durch die Integration des Evangeliums in alltägliche Erfahrungen, Erlebnisse und Situationen.”

Quelle: http://www.kindergartenpaedagogik.de/596.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Ergänzte Link-Tipps zum Situationsansatz:

Susanne Rosenberg – Kindergarten-Workshop – Feuerdornstraße 81- 46487 Wesel
Kindergarten-Workshop – Pädagogischer Ansatz:

http://www.kindergarten-workshop.de/index.html?/paedagogik/konzeption/konzeption13.htm

.

Kindergartenpädagogik – Online-Handbuch – Herausgeber: Martin R. Textor
Konzeptionsentwicklung in Kindertageseinrichtungen
Martin R. Textor:

http://www.kindergartenpaedagogik.de/17.html

Definition der Frühen Hilfen

Freitag, 11. Dezember 2009

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe ”Begriffsbestimmung Frühe Hilfen” im Wissenschaftlichen Beirat des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen definieren den Terminus “Frühe Hilfen” u. a. wie folgt:

Frühe Hilfen bilden (…) Unterstützungssysteme mit (…) Hilfsangeboten für Eltern und Kinder ab Beginn der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren mit einem Schwerpunkt auf der Altersgruppe der 0- bis 3-Jährigen (vgl. http://www.fruehehilfen.de/index.php?id=4010). ”

Ziel ist es, nicht nur die Entwicklung der Kinder, sondern auch die Erziehungskompetenzen der Eltern zu verbessern. Dabei ist das Angebot der Frühen Hilfen sehr breit gefächert: Diese Hilfe hat präventiven und ergänzenden Charakter. Bereits werdende Eltern können vorsorglich Frühe Hilfen in Anspruch nehmen, erst recht Familien mit ihren jeweiligen, konkreten Problemen. Letzten Endes dienen diese Maßnahmen dem Kindeswohl.  Frühe Hilfen werden praktisch durch verschiedene Experten, aber auch durch verantwortliche Bürger ermöglicht. Es gilt, soziale Netzwerke zu stärken, die sich für Kinder und Familien einsetzen. Konkret ist eine “enge Vernetzung und Kooperation von Institutionen und Angeboten aus den Bereichen der Schwangerschaftsberatung, des Gesundheitswesens, der interdisziplinären Frühförderung, der Kinder- und Jugendhilfe und weiterer sozialer Dienste” (vgl. http://www.fruehehilfen.de/index.php?id=4010) nötig.

Neben der quantitativen Ausweitung der Frühen Hilfen wird auch an deren qualitativen Verbesserung gearbeitet.

Weitere Informationen auch auf der Hauptseite: http://www.fruehehilfen.de

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Wirkung in der Pädagogik

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Die Wirkung pädagogischen Handelns ist kaum messbar, umso wichtiger ist es, die Kernkompetenzen von PädagogInnen herauszuarbeiten.

Welch professionelle Rolle die Pädagogin bzw. der Pädagoge bei der Förderung von z. B. Jugendlichen einnimmt, können Sie in der nachfolgenden Pdf-Datei (der “Gemeinschaft der Studierenden im Wintersemester 2008/09) gut nachlesen:

http://www.puwendt.de/files/2009-07-13_Def_Wirkung.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge