Schlagwort-Archiv: Gefahr

Gefährliche Apps

Heute nutzen viele Konsumenten ein Smartphone. Diese sind wiederum mit sogenannten Apps ausgestattet. Zudem kann man sich viele, zusätzliche Apps einfach herunterladen und neu installieren. Wie unsicher solch kleine Programme für das Smartphone sein können, zeigt die Verbraucherzentrale in diesem Video:

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Webseite der Verbraucherzentrale: http://www.vzbv.de/13000.htm
Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

GEW: Gesundheit von PädagogInnen schützen

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat hier eine Pdf-Datei zum kostenlosen Download bereitgestellt mit dem Titel:

„Schaffen wir die Arbeit oder schafft sie uns?
Gesundheit von Pädagoginnen und Pädagogen–
Auswege aus der Überlastung“
Download-Link:
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Auf zur Datenparty

Jugendliche und Kinder veröffentlichen via Facebook und Co. bereits viele Details aus ihrem Privatleben. Häufig posten sie  über ihre Gefühle oder stellen eigene Bilder und Handyfotos ins Netz, laden Diebe ein, in ihr Haus oder in ihre Wohnung einzusteigen oder ärgern sich über ihre Lehrer oder Ausbilder. Sie stellen auch häufig Bilder und Namen von anderen Mitmenschen ungefragt ins Netz,  Daten, die selbst nach nachträglicher Löschung oft quasi nie mehr aus dem Internet zu entfernen sind. Und zudem glauben sie oft, dass die Daten gut bei den sozialen Netzwerken aufgehoben sind. Gleichzeitig meinen sie, dass es das Normalste der Welt sei, täglich online zu sein. Dass manche Facebook-Nutzer/-innen bereits teuer für eine  unbedachte Party-Einladungen bezahlen mussten, hat sich aber auch unter jungen Leuten bereits herumgesprochen, weswegen ich an dieser Stelle gerne auf eine ganz besondere Datenparty verweisen möchte, die voll und ganz der Generation 3.0 (vgl. http://www.direktzu.de/unternehmen/blog/posts/kind-der-web3.0-generation) (und ihren „Analog-Eltern“) gewidmet ist:

http://www.datenparty.de/

Medienpädagogisch und datenschutzpädagogisch unbedingt wertvoll!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Jugendliche sollten Urheberrechte berücksichtigen

Eine gute Zusammenfassung über die wichtigsten Fakten rund um das Urheberrecht hat die ARD auf ihrer Webseite für Jugendliche und Eltern bzw. für Blogger etc. veröffentlicht:

http://www.ard.de/ratgeber/multimedia/urheberrechtiminternet/-/id=13302/nid=13302/did=2383958/nri6s0/index.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Link-Tipp im Berufepaedblog zum Cybermobbing

Cybermobbing ist scheinbar allgegenwärtig. Hörte früher das Mobbing spätestens nach Verlassen des Schulhofes oder zum Feierabend hin auf, erreicht das Mobbing im virtuellen Raum ungeahnte Dimensionen, denn Mobbing-Inhalte verschwinden nicht nach Belieben. Mitunter bleiben üble Nachreden im Netz über Jahre hin für jeden sichtbar. Die Folgen können für den Einzelnen ganz schrecklich sein. Daher ist es heute leider eine pädagogische Notwendigkeit, Kinder und Jugendliche für dieses Thema sensibel zu machen, ebenfalls die Eltern und Erziehungsberechtigten darüber zu informieren.

Welche Überlegungen Medienschaffende in diesem Zusammenhang selbst anstellen, erfahren Sie im Berufepaedblog, wenn Sie dort auf den Link klicken: http://berufe.paedblog.de/2011/11/21/isarrunde-de-cybermobbing/

Weitere Paedblogbeiträge zum selben Thema finden Sie auch in der Suchfunktion: http://www.paedblog.de/?s=mobbing

http://www.paedblog.de/?s=mobbing

Portal zur Medienbildung: Medienpädagogische Texte und Unterrichtsmodule downloaden

Viele nützliche Informationen (http://www.lmz-bw.de/startseite.html), Unterrichtsmodule (z. B. hier über den Handyeinsatz, über Volumenberechnungen, religionspädagogische Themen etc.:  http://unterrichtsmodule-bw.de/index.php?id=54)

…und wissenschaftliche medienpädagogische Aufsätze und Artikel (z. B. über Elternarbeit, Geschichte der Medienpädagogik, medienpädagogischer Schuleinsatz, über den Terminus Medienkompetenz, über Seniorinnen und Senioren im Umgang mit Computer und Internet, über Migrantinnen und Migranten, über geschlechtsspezifische Medienpädagogik etc.)

…finden Sie auf der Webseite des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg:

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Mit dem Handy sinnvoll umgehen können

Auf einer Webseite finden Sie Tipps & Hilfen, Jugendlichen den sinnvollen Umgang mit ihrem Handy beizubringen. Das Portal http://handywissen.at klärt Eltern und Jugendliche über Handykosten, Datenschutz, über technische Möglichkeiten der Handy-Nutzung und über vieles mehr auf.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Spielbar.de: Praxiswissen Computerspiele

Aus der Praxis für die Praxis: Wer wissen will, welchen pädagogischen Nutzen, welche Gefahren und welche Begriffe es rund um Computerspiele gibt, sollte unbedingt einen virtuellen Blick auf die Spielbar (http://www.spielbar.de) werfen: Dort erhalten Eltern und Interessierte interessante Fakten und Tipps, die helfen, Computerspiele besser zuzuordnen und diese pädagogisch sinnvoll einzusetzen:

Hier gibt es beispielsweise das „1×1 der Computerspiele“ (http://www.spielbar.de/neu/?page_id=866) oder eine Rubrik mit Jugendschutzinhalten  (http://www.spielbar.de/neu/?page_id=872), eine Seite für die Familie (http://www.spielbar.de/neu/?page_id=874), es werden auch Einsatzmöglichkeiten für die pädagogische Bildungsarbeit (http://www.spielbar.de/neu/?page_id=892) beschrieben und ein Lexikon (http://www.spielbar.de/neu/?page_id=895) abgebildet.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Mit dem Nachwuchs sicher(er) durch’s Netz

Pädagogisch sinnvoll ist sicherlich die elterliche Begleitung von im Internet surfenden Kindern.

Laut Klicksafe.de beantworten viele Kinder die Frage, ob sie bereits im Internet waren, positiv. Praktisch ausgelegte Medienkompetenz beschreibt klicksafe.de u. a. wie folgt:

Erwachsene sollen Kinder unterstützend in die Medienwelt begleiten. Wichtig dabei ist ein überschaubares Angebot an kindgerechten Webseiten, die u. a. wöchentlich auf klicksafe.de vorgestellt werden.

Klicksafe.de schlägt vor, sogenannte „Positivlisten“ zu erstellen. Eine Anleitung (für den leidigen) Internet-Explorer zum Erstellen dieser Listen gibt es auch. Zusätzlich empfiehlt Klicksafe.de, dem Kind am PC einen eigenen PC-Account einzurichten und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass der Browser/Navigator mit einer kindgerechten Startseite (z. B. statt Google eine Suchmaschine für Kinder) eingestellt ist.

Klicksafe.de gibt auch Tipps vor unerwünschter Reklame und empfiehlt, dass Kinder die gewünschten Webseiten über Bookmarks aufrufen. (Teure) Filterprogramme können, so Klicksafe.de, keinen absoluten Schutz bieten, aufklärende  Gespräche über die Gefahren des Internet helfen, kritisch zu surfen.

Eltern, die sich selbst über „Internet & Co“ auf dem Laufenden halten, sind viel besser in der Lage, ihre Kinder sicher (im Netz) zu begleiten. Es gibt kindgerechte Chatangebote, Kinder-Nachrichten und Webseiten von und für Kinder. Klicksafe.de informiert über kritische und sichere Internetquellen und bietet Eltern und Interessierten weiterführende Beratung an .

Klicksafe.de ist ein Projekt, das von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz durchgeführt wird, ein Besuch dieser Website lohnt sich nicht nur für Eltern, Lehrer/-innen, Erzieher/-innen, Pädagogen/-innen etc, sondern auch für Jugendliche!

Dieser Link führt zur Startseite von Klicksafe.de:

http://www.klicksafe.de

Hier gibt es sehr viele Broschüren und Material zu diversen Themen:

http://www.klicksafe.de/projekte/ratgeber.php

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Benutze Broschüre:

KLICKSAFE.DE: Internet- Tipps für Eltern von Kindern bis 10 Jahren. Mehr Sicherheit im Internet durch Medienkompetenz. (Pdf-Broschüre): http://www.klicksafe.de/comasystem/readit.pl /Elterntipps_bis10.pdf?wfa=hzictP9j& daten=bloIGtL3XWpc93rTXIr91Wfbh51EWyG4FVj epQGsby6FlC4xaYnjs1168511466

bzw. online nachzulesen unter

http://www.klicksafe.de/comasystem/view/presse /view_presse.pl?datensatz=preGlM9ggKJLUA84DWrM2ECGNb5FPrSnA3uJ Sd3RGlidLLqQyvYGD1129723300&designfile=news_kompetent.php)

Webseite gelesen am 15.08.2008.