Montag, 02. November 2009
Gerade in der heutigen Zeit, in der neuerdings Überlegungen auftauchen, dass der TV-Konsument für private Sender ebenfalls löhnen soll, lohnt es sich (für den Verbaucher), nach Alternativen Ausschau zu halten.
Umso erfreulicher, über das neue Angebot informiert zu werden, dass das Dortmunder Institut für Journalistik dem gebeutelten Gebührenzahler ein “nichtkommerzielles Fernsehprogramm” zur Verfügung stellt:
http://www.tv-lernsender.de
Auf der Webseite heißt es:
Weiterhin steht dort geschrieben:
- “Wir wollen experimentieren mit neuen TV-Formaten und Sendeformen! Unser Ziel: Ein vielfältiges, attraktives und relevantes Programm!
- Wir wollen eine neue Plattform für Fernsehausbildung in NRW werden! Unser Ziel: Ein landesweites Netzwerk von Profi-Ausbildern, Lehrredaktionen und Redaktionsgruppen!
- Wir wollen Medienkompetenz fördern: Unser Team entwickelt praxisnahe Konzepte für die journalistische, audiovisuelle und crossmediale Qualifizierung und Weiterbildung”
Quelle: http://www.tv-lernsender.de/das-projekt/die-vision.html Experimente sind prima, ein reger Austausch in Sachen (Fernseh-) Ausbildung stets unterstützungswert, auf diese Weise kann man die Medienkompetenz praxisnah vermitteln.
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
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Dienstag, 05. Dezember 2006
Darf man eigentlich als Lehrer o. ä. die Klassenfotos im Internet veröffentlichen? Oder gilt die Privatsphäre eines einzelnen Schülers?
Was ist erlaubt, was ist gefährlich?
Beachten Sie bitte dazu den folgenden Hinweis:
Ein wichtiger Tipp mit einem Klick… auf die richtige Seite:
http://www.lehrer-online.de/personenfotos-allgemein.php
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
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