Schlagwort-Archiv: Länder

SWR-Kindernetz

Das „Kindernetz“ des Südwestrundfunks ist ein Portal, das die einzelnen TV-Sendungen des SWRs zusammenfasst und Kindern (und Eltern, PädagogInnen etc.) ermöglicht, sich gezielt mit einzelnen Ausstrahlungen auseinanderzusetzen. Im „Infonetz“ – siehe http://www.kindernetz.de/infonetz/ – können sie sich Beiträge online ansehen und die dazugehörigen Texte durchlesen.

Aufbereitete Themenbereiche beschäftigen sich aktuell mit der Ernährung (http://www.kindernetz.de/infonetz/ernaehrung/), mit Film, Kunst und Musik (http://www.kindernetz.de/infonetz/filmkunstundmusik/), mit Länder und Kulturen (http://www.kindernetz.de/infonetz/laenderundkulturen/), Medien (http://www.kindernetz.de/infonetz/medien/), Politik (http://www.kindernetz.de/infonetz/politik/), Sport (http://www.kindernetz.de/infonetz/sport/), Technik und Umwelt (http://www.kindernetz.de/infonetz/technikundumwelt/) und Tiere und Umwelt (http://www.kindernetz.de/infonetz/tiereundnatur/).

Viele Grüße,

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

Die Webseite Europas

Suchen Sie sich die gewünschte Sprache aus, schon haben Sie die Möglichkeit, sich auf der offiziellen Webseite der Europäischen Union umzuschauen:

http://europa.eu/

Dort erhalten z. B. Schülerinnen und Schüler  interessante Fakten rund um Europa: http://europa.eu/about-eu/index_de.htm – Informationen, die Schüler gut u. a. für das Referat oder für Hausaufgaben nutzen können.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Die Welt verstehen

Auf der Webseite von Phoenix können sich Interessierte (Kinder, Jugendliche und Erwachsene) gut (z. B. interaktiv) über die diverse Themen [Weltwirtschaft, Religionen, Natur, Klima, biologische Vielfalt, Verbrechen, Länder, Politik, (deutsche) Geschichte, Wahlen, Revolutionen, Deutsche Wiedervereinigung, Porträts etc.] informieren:

http://www.phoenix.de/content/startseite/erklaermodule/292968#

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Unesco: Perspektiven der Welterbepädagogik

Neue Weiterbildungskonzepte werden mithilfe eines Arbeitskreises (zusammengesetzt aus dem Fachbereich Geografie der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, Fachbereich Kunst der Universität Paderborn & der Deutschen UNESCO-Kommission) im Rahmen der Welterbepädagogik entwickelt.

Ziel ist es u. a., dass die vielen verschiedenen Weltkulturstätten, egal ob es sich um russische Sakralbauten, digitale Spiele oder um die Kunst rund um die Nordsee geht, miteinander virtuell (besser) vernetzt werden und längerfristig eine stärkere Rolle in der Wertevermittlung und in der Kulturbildung spielen sollen (vgl. http://www.unesco.de/uho_0611_welterbebildung.html).

Erste interessante Publikationen („World Heritage and Arts Education“ -Internetzeitschrift) können Sie sich hier bereits herunterladen:

http://groups.uni-paderborn.de/stroeter-bender/WHAE/index.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Geschichtlich zwangsläufig demokratisch?

„Die Geschichte wandelt ihren Weg nicht wieder zurück. Alle Staaten, auch die noch keine Demokratien sind, werden von Jahrhundert zu Jahrhundert mehr demokratisch werden.“

Ernst Moritz Arndt

deutscher Schriftsteller und Politiker (1769 – 1860)

Quelle:

http://www.gutzitiert.de/zitat_autor_ernst_moritz_arndt_thema_demokratie_zitat_23290.html

Bildungstipp:

Wissenswertes über Länder und Kontinente gibt es hier:

http://www.welt-blick.de

Bertelsmann Stiftung: Online-Videos über Bildungsthemen

Auf der Webseite der bekannten Bertelsmann-Stiftung können Sie sich Videos anschauen, die pädagogische und bildungspolitische Themen ansprechen:

http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-CAF2C924-B9A2B2EF/bst/hs.xsl/media.htm?suchrubrik=bildung&submit.x=37&submit.y=2

Außerdem gibt es Podcasts, also Audio (= „Hör“)-Dateien zum Download:

http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-B4CBF4ED-1ED9DF97/bst/hs.xsl/podcast.htm

Zusätzlich gibt es noch weitere pädagogisch relevante Rubriken auf der Webseite, die Sie in der Sidebar anklicken können, z. B. die Kategorie „Bildung„: http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-72B7E013-157BFADE/bst/hs.xsl/273.htm

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

„Der evangelische Osterhase bringt allen Kindern Ostereier!“

Weil Katholiken einst während der Fastenzeit auch keine Eier essen durften, sammelten sich bis Ostern viele Eier an. Diese wurden allerdings ab Ostern erst mit dem Segen des Priesters gegessen. Damit man noch wusste, welche Eier nun für den Verzehr „freigegeben“ waren und welche noch ungesegnet im Körbchen lagen, malte man – erfinderisch, wie man war – gesegnete Eier einfach rot an. Die rote Farbe stellte dabei das Blut Christi dar.  Die Evangelischen übernahmen den Brauch, Eier einzufärben und erfanden wohl auch den Osterhasen. Nach und nach wurde es dann immer bunter… Wer sich einmal die geschichtlichen Hintergründe des christlichen Fests durchlesen möchte, sei hier auf die Webseite der Katholischen Kirche hingewiesen: http://katholisch.de/19927.html

Auch auf der Webseite der Evangelischen Kirche finden sich viele Informationen rund um das höchste, christliche Fest: Ostern – Wie der Hase zum Ei kam und die Eier in die Kirche.  Kleine Geschichte der Osterbräuche. Von Sabine Damaschke (epd) http://www.ekd.de/glauben/feste/ostern/hase_ei_kirche.html Und schließlich einen Auszug der orthodoxen Kirche, die beschreibt, welche Speisen sie am Ostersonntag segnet:

„Im Volke lebt seit alter Zeit der Brauch, dem Artos entsprechend zum Ostertage ein kugelähnliches Brot, den Kulitsch, zu backen. Außer dem Kulitsch finden wir noch andere österliche Speisen auf den Tischen der Gläubigen, die Pas“cha, eine Speise aus Quark. Ei, Sahne und Zucker bereitet, und rotgefärbte Ostereier. Kulitsch, Pas“cha und die gefärbten Eier, bringt man am Ostersonntag nach der Liturgie oder am ersten Ostertage in die Kirche, und sie werden geweiht durch Besprengung mit heiligem Wasser bei Lesung des Gebetes, welches Quark und Ei segnet.

Für die Laien wird am Ostertage außerdem noch Fleisch in die Kirche zum Weihen gebracht…“

Quelle: http://www.russische-kirche-l.de/kalender/kalender-frame.htm Osterbräuche hin oder her. Wer sich in christlichen Ländern bewegt, sollte über christliche Bräuche auch Bescheid wissen. Entscheidend ist aber sicher, inwieweit man persönlich noch einen Bezug zu diesem Fest herstellen kann. Pädagogisch relevant ist es sicher, Kindern und Jugendlichen zu ermöglichen, dass sie an solchen Feierlichkeiten teilhaben können, um sich kulturell heimisch zu fühlen, um eine eigene, kulturelle Identität bilden zu können, was gerade in einer pluralen Welt- und Wertgegemeinschaft wichtig ist.

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.