Schlagwort-Archiv: Medizin

GEW: Gesundheit von PädagogInnen schützen

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat hier eine Pdf-Datei zum kostenlosen Download bereitgestellt mit dem Titel:

„Schaffen wir die Arbeit oder schafft sie uns?
Gesundheit von Pädagoginnen und Pädagogen–
Auswege aus der Überlastung“
Download-Link:
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Naturwissenschaftliche Online-Vorlesungen der Universität Tübingen

 

http://timms.uni-tuebingen.de/Themen/Themen.aspx

Unter dem angegebenen Link finden Sie  Vorlesungen zu den Bereichen der Geschichtwissenschaften, Jura, Biologie, Mathematik, der Medizin, Chemie, Geowissenschaft, Pharmazie, der Asien-Orient-Wissenschaften, Wirtschaftswissenschaft, Neuphilologie, Kultur und vieles mehr.

Eigenes Trinkverhalten einschätzen

Einen weiteren Test, den Lehrer/-innen oder Sozialpädagogen/-innen auch im Rahmen einer Gruppenarbeit mit den Jugendlichen durchführen können,  möchte ich hier gerne empfehlen:

Auf der folgenden Seite haben Sie die Möglichkeit, Ihren eigenen Alkoholkonsum einzuschätzen: http://www.drugcom.de/selbsttests/check-your-drinking-wie-riskant-ist-dein-alkoholkonsum/ Auch hier gilt es, sich durch diverse Fragen hindurchzuklicken, um am Ende ein erstes konkretes Ergebnis – inklusive eines Hinweises, was gegebenfalls zu tun ist, – zu haben.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Cannabis-Check für Kiffer

Es gibt viele junge Leute, die schon mal gekifft haben. Um herauszufinden, wie hoch das Kiffer-Risiko bzw. der  Cannabis-Konsum ist, können Sie sich hier selbst (kostenlos) einschätzen:

http://www.drugcom.de/selbsttests/cannabis-check-wie-riskant-ist-dein-cannabiskonsum-selbsttest-fuer-kiffer/

Solche Tests sind auch pädagogisch wichtig, um einen ersten Anhaltspunkt zu erhalten, ob bereits eine ernsthafte Gefährdung vorliegt. Das Gute daran ist, am Ende auf jeden Fall eine Empfehlung zu bekommen, was ggf. zu tun ist. Gut geeignet für einen Selbsttest bzw. für die Schüler- bzw. Gruppenarbeit.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Gesundheitliche Chancengleichheit

Chancengleichheit ist ein zentrales pädagogisches Ziel. In der Regel denkt man hier an schulische Bildung, die zum Teil erheblich dazu beiträgt, dass bestehende gesellschaftliche Ungleichheiten sich auch im Bildungsgeschehen in Form entsprechender Schulabschlüsse abbilden. Größtenteils sind sozial benachteiligte Bürgerinnen und Bürger auch gesundheitlich oft schlechter dran als sozial Bessergestellte: „Insbesondere sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche haben im Hinblick auf die soziale Lage ihrer Familien deutlich geringere Gesundheitschancen…“ – zitiert aus: http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/gesundheitsfoerderung-bei-kindern-und-jugendlichen/hintergruende-daten-materialien/

Daher verweise ich hier gerne auf diese Webpräsenz, die „auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet“ wurde und damit versucht, für gesundheitliche Chancengleichheit einzutreten.

Erfahren Sie hier mehr über dieses Projekt: http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Ein Video zur Inklusion und mehr…

In der Mediathek der Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien (abm) gibt es sehenswerte, pädagogisch relevante Videos, u. a. ein Video mit dem Titel:

„Ich bin nicht kaputt – Josia und die Inklusion“ von Michael Bernstein:
http://www.abm-medien.de/index.php?view=382&video=1

Weitere Videos in der abm-Mediathek: http://www.abm-medien.de/index.php?/mediathek/&menue=6&PHPSESSID=8e922827976b009802c8f53f1e25af80

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Fingeralphabet zum Download & Grundzüge der Gehörlosenpädagogik

Auf der folgenden Webseite können sich Erzieher/-innen, Pädagoginnen und Pädagogen und Interessierte ein Fingeralphabet herunterladen: http://www.fingeralphabet.org/2012/03/19/germany/

Hier geht es auch direkt zu den einzelnen Pdf-Dateien:

http://www.fingeralphabet.org/alphabets/germany-v02/

Des Weiteren sollten gehörlose und ertaubte Mitmenschen die Webseite Taubenschlag http://www.taubenschlag.de kennen.  Diese Seite bietet u. a. anhand einer anzuklickenden Weltkarte eine gute Möglichkeit an, weitere Links zu finden, die für Schwerhörige oder Gehörlose interessant sein könnten: http://www.deaflink.de/

Des Weiteren finden Gehörlosenpädagoginnen und -pädagogen auch eine Diplomarbeit von Anja Gentes mit dem Titel „Grundzüge der Gehörlosenpädagogik unter besonderer Berücksichtigung des sprachlichen Aspekts“:

http://www.taubenschlag.de/cms_pics/grundzuege.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Justbesmokefree.de – Mach‘ den Rauchertest!

Rauchende Menschen haben es nicht leicht. Überall gibt es besserwissende Nichtraucherinnen und Nichtraucher. Schlauer ist es, sich selbst bewusst zu machen, wie es um einen steht. Wer mutig ist, kann sein eigenes Rauchverhalten selbst online testen:

Weitere Testmöglichkeiten gibt es auf der DAK-Gesundheit-Webseite:

https://www.justbesmokefree.de/mach-den-test/werde-experte

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Alkohol – Spaß- oder Miesmacher?

Diese Frage versucht die DAK Jugendlichen auf Ihrer Webseite verschiedentlich zu beantworten: http://www.dak.de/content/aktionglasklar/downloads_jugend_ag_2012.html

Mitmachen und gewinnen!

Auch für Eltern, Erzieher, Lehrer und Pädagogen interessant!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Der schwierige Umgang mit Legasthenikern

In der Regel werden Legastheniker in Schulen entsprechend berücksichtigt, erhalten eine spezielle Förderung und werden in der Zensurengebung nicht benachteiligt. Dass es jedoch offenbar auch anders vorkommen kann, ist hier in einem Posting von 2008 nachzulesen: http://blog.bildungsserver.de/infoboerse/?p=336

Auf der Webseite http://paedagogik-news.stangl.eu/142/psychologie-news-beitraege-wordpress wird auf den Terminus der „Fehlerfreundlichkeit“ hingewiesen, der wiederum aus einem Artikel  von Dr. Nicole Robering „Der Legastheniebegriff und die Folgen einer einseitig medizinischen Sichtweise“ zitiert wurde: http://www.teachersnews.net/artikel/rubriken/lernstoerungen/005687.php

Bedenklich erscheint die Annahme, dass eine Pathologisierung der Legasthenie eine sich selbsterfüllende Prophezeiung mit sich bringen kann:  Wird dem Kind mitgeteilt, dass es Legastheniker ist,  akzeptiert es ohnmächtig, dass es diesen „Defekt“ nicht mehr los wird. Die Folge: Legastheniker nehmen diese „Diagnose“ schicksalsergeben hin, das Unheil nimmt seinen Lauf…  Einige Forscher sehen gar eine Pathologisierung auf ganzer Linie:

„Übergreifend spricht etwa Bühler-Niederberger (1991) von einer Pathologisierung der Kindheit und Felkendorff (2003) von einer Ausweitung der Behindertenzone. Auf diesem Hintergrund stellen sich folgende F(r)agen: Ist es wünschenswert, dass immer mehr Verhaltensweisen, Zustände, Merkmale, Schwierigkeiten oder soziale Probleme als „Krankheit“ oder ‚Behinderung‘ definiert werden?“

Quelle: http://www.teachersnews.net/artikel/rubriken/lernstoerungen/005687.php

Es lohnt sich, den eigenen Umgang mit Legasthenikern zu überdenken und ggf. zu korrigieren.

An dieser Stelle mache ich gerne auf eine heitere Webseite für junge Legastheniker und Eltern aufmerksam:

http://www.legakids.net/

Der folgende Link ermöglicht es Ihnen, sich einen kompletten Ratgeber in Buchform (Pdf) kostenlos von Astrid Kopp-Duller „Legasthenie und LRS – Der praktische Ratgeber für Eltern“ (Herder Spektrum) herunterzuladen:

http://news.legasthenietrainer.com/L_LRS.pdf

Und wer einen umfassenden Überblick über den aktuellen Forschungsstand, weitere, empfehlenswerte Broschüren, Texte, Links, Online Portale zum Thema, Ratgeber oder nützliche Medien und Materialien zur Legastheniepädagogik sucht, wird im Fachportal Pädagogik sicher fündig:

http://www.fachportal-paedagogik.de/themenkatalog/themen.html?seite=8794

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

BZgA-Broschüre über das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom – Pro & Contra

Eine Broschüre klärt kurz und übersichtlich über „ADHS“ auf. „ADHS“ steht für das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom. Inzwischen scheinen immer mehr Kinder darunter zu leiden. Um diese Störung besser zu verstehen und Frühzeichen in Gruppen bzw. Schulklassen schneller zu erkennen, hilft es, diese Broschüre zu lesen. Sie können diese kostenlos auf der Webseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) downloaden (oder bestellen):  http://www.bzga.de/infomaterialien/kinder-und-jugendgesundheit/hyperaktivitaetssyndrom-was-bedeutet-das/

Natürlich – darauf wird auch auf der BZgA-Webseite klar hingewiesen – leidet nicht jedes bewegungsfreudige und unaufmerksame Kind an dem ADHS-Syndrom.

Doch so informativ diese Broschüre auch sein mag, verweise ich auch auf auf eine völlig konträre Sichtweise auf diese Problematik. Nicht wenige Fachleute sehen in der ADHS lediglich die wirtschaftlichen Interessen der Pharmaindustrie bedient. Störende Kinder werden demnach mithilfe von Psychopharmaka quasi ruhiggestellt. Wer sich mit ADHS beruflich auseinanderzusetzen hat, sollte auch die Gegenpositionen kennen.

Auf einer ADHS-Kritik-Webseite finden Sie Fachartikel und sonstige Publikationen (unter: http://www.adhs-kritik.de/aufsaetze/Aufsaetze.html) , die aufzeigen, dass viele Experten die Existenz der ADHS  bezweifeln:

„ADHS ist eine erfundene Krankheit, deren bloße Existenz in der Wissenschaft umstritten ist. Dennoch werden auf der Grundlage von fragwürdigen Diagnosekriterien psychiatrische Drogen verabreicht, die in Deutschland unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Lebensprobleme von Kindern werden zur psychiatrischen Krankheit umfunktioniert und ermöglichen so Teilen der Pharmaindustrie enorme Gewinne.“

Quelle: http://www.adhs-kritik.de/

Zusätzlicher Link-Tipp: Wikipedia-Artikel zur ADHS: http://de.wikipedia.org/wiki/ADHS

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Essstörungen bei Jugendlichen

Leider sind Essstörungen unter Jugendlichen häufig zu beoachten. Im folgenden Online-Test (ANAD e.V., München) können Sie herausfinden, ob evtl. Anzeichen einer Essstörung bei Ihnen vorliegen:

http://www.anad.de/de/11/test_01.html

Eine Checkliste der Cinderella-Beratungsstelle gibt ebenfalls erste Anhaltspunkte für das eventuelle Vorliegen einer Essstörung: http://cinderella-rat-bei-essstoerungen.de/checklist.html

Weitere Links zu diesem Thema gibt es hier:

www.ab-server.de

http://www.anad.de/de/n/essstoerung-tipps-fuer-lehrer.html

www.bundesfachverbandessstoerungen.de

www.bzga-essstoerungen.de

http://www.hungrig-online.de/cms/index.php/adressverzeichnis

http://www.hungrig-online.de

www.magersucht.de

http://magersucht.de/allgemein/links.php

http://ess-stoerungen.net
www.a-g-a.de

Eine kostenlose Broschüre (Leitfaden für Eltern…) für Eltern, Sozialpädagogen & Sozialarbeiter, Erzieher und Lehrer gibt es hier zum Herunterladen: www.hungrig-online.de/cms/index.php/linkverzeichnis-essstoerungen/168-unterrichtsmaterialien/203-essstoerungen-leitfaden-fuer-eltern-angehoerige-und-lehrkraefte-der-bzga

Eine weitere Publikation, ebenfalls zum kostenlosen Download, will über Verherrlichungen von Essstörungen aufklären. Der Hintergrund ist der Umstand, dass es offenbar zahlreiche Webseiten und Foren gibt, auf denen Essgestörte ihre Essstörung anpreisen und andere u. a. ermuntern, es ihnen gleichzutun: http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/BMFSFJ/Service/Publikationen/publikationen,did=120110.html oder auch:  http://www.jugendschutz.net/selbstgefaehrdung/pro_ana/index.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Suchtpädagogik: Auswirkungen auf das Gehirn anschaulich und interaktiv dargestellt

Eine informative und interaktive Grafik verdeutlicht Jugendlichen auf gute Weise, dass der Gebrauch von Drogen nicht nur unsere Wahrnehmung trübt, sondern das Gehirn stark schädigen kann. Ideal für den Pc-Einsatz im Unterricht oder für eine suchtpädagogische Gruppenarbeit.

Hier der Link dazu:

http://www.ginko-stiftung.de/drugsandbrain/default.aspx

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Links zum Thema „sexuelle Gewalt“

Auch, wenn manche Links nicht mehr ganz aktuell sind, gibt es zu diesem Thema immer noch viele funktionierende Links, die helfen, sich mit diesem brisanten Thema auseinanderzusetzen:

http://www.sexuelle-gewalt.de/links.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Starke Eltern = starke Kinder?

Eine interessante Seite http://www.starke-eltern.de will die Kompetenzen der Eltern stärken, um somit indirekt, aber effektiv, die Kinder zu fördern.Schwerpunkt hierbei ist die Suchtprävention.

Auf der Homepage heißt es unter anderem:

Liebe Eltern!
Das Internetportal „starke-eltern.de“ beschäftigt sich mit allgemeinen Erziehungsfragen und dem Vermeiden von Suchtgefahren bei Kindern und Jugendlichen. Auch wenn es für Sie auf den ersten Blick nicht so wirken mag, beide Themenbereiche gehören eng zusammen. Wie die moderne Forschung eindeutig belegt, sind selbstständige, selbstbewußte Kinder weitaus weniger suchtgefährdet.

Quelle:

http://www.starke-eltern.de/htm/frameset.htm

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Linktipp: Ein Erklärungsmodell zur „Festhaltetherapie“ nach Jirina Prekop

Auf der folgenden Webseite der Universität Würzburg können Sie sich eine Seminararbeit von Monika Krenner (1999 / Grundstudium / Seminar: Eine Einführung in die Geistigbehindertenpädagogik) durchlesen. Es handelt sich dabei um Ein Erklärungsmodell zur ‚Festhaltetherapie
nach Jirina Prekop‘
, das mit einem schaurigen Märchen (=“Das eigensinnige Kind“) der Gebrüder Grimm endet.

Wenn Sie selbst mit autistischen Kindern arbeiten und sich ein wenig über die sogenannte Festhaltetherapie informieren möchten, tun Sie
das doch einfach hier:

http://www.sonderpaedagogik-g.uni-wuerzburg.de/mixed/work/mkrenner1.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge