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Artikel mit ‘Pädagoge’ getagged

Zirkuspädagogik, Zauberpädagogik, Klinikpädagogik & Clownpädagogik

Donnerstag, 19. Januar 2012

Wer sich über die Zirkuspädagogik, Zauberpädagogik und Clownpädagogik informieren möchte, kann dies z. B. im Berufepaedblog tun:

http://berufe.paedblog.de/2012/01/19/so-ein-zirkus/

Dort habe ich für Sie einige Links bereitgestellt, die auf entsprechende Webseiten führen. Darüberhinaus habe ich hier für Sie noch einen weiteren Link zur Zauberpädagogik, es handelt sich hierbei um eine österreichische Schul-Plattform:

http://www.schule.at/index.php?url=kategorien&kthid=12388

Ein Fachartikel beschreibt, warum eine ernstzunehmende Clownpädagogik  besonders in den Kliniken (Klinikpädagogik) vonnöten ist: http://www.medien-buehne-film.de/theater/internetquellen/titel/?id=17607  bzw. http://www.fachportal-paedagogik.de/fis_bildung/suche/fis_set_e.html?FId=889599

Und zum Schluss noch ein Literatur-Tipp:

“Lebenskandidaten. “Wir lassen uns nicht begraben, ehe wir tot sind.” Grenzerfahrungen und Alltägliches von jungen Menschen mit Krankheit und Behinderung.”

Quelle: http://www.medizin.uni-tuebingen.de/kinder/de/betreuung-und-beratung/klinikschule/Lebenskandidaten.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Pädagogisches Arbeitsfeld: Allrounder mit Profil

Mittwoch, 09. November 2011

Einerseits haben Pädagogen viele Möglichkeiten, beruflich tätig zu sein. Andererseits wird u. a. empfohlen, sich als Pädagoge/-in ein “aussagekräftiges Profil” zuzulegen (vgl. uni 2/2007, S. 33:  www.uni-heidelberg.de/imperia/md/content/jrc/1406/special.pdf), so Dr. Monika Kill, Vorsitzende des Berufsverbandes der Erziehungswissenschaftlerinnen und Erziehungswissenschaftler e.V. (BV-Päd.). Die Universität Heidelberg hat bereits 2007 ein “Spezial” (im Pdf-Format) herausgegeben, das die Vielfalt und auch Vor- und Nachteile des pädagogischen Arbeitsfelds beschreibt:
www.uni-heidelberg.de/imperia/md/content/jrc/1406/special.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Obdachlosenhilfe – Die Brücke e. V.

Montag, 31. Oktober 2011

Viele, die versuchen, Obdachlose zu unterstützen, fragen sich nach guten Ansätzen:

Welche Hilfe sollte gegeben werden? Wie kann man sinnvoll helfen?

Welche Ansprechpartner gibt es hier?

Die Obdachlosenhilfe – Die Brücke e. V. will den Helferinnen und Helfern helfen:

http://www.obdachlosenhilfe-die-bruecke.de/

In Kürze soll wieder eine kostenlose Netzwerkbroschüre herausgegeben werden.

Ebenso kann man sich dort als Stadtvertreter etc. einen

Leitfaden im Umgang mit Obdachlosen besorgen.

Nähere Informationen gibt es dort auf der Webseite.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Straßenkinderpädagogik studieren

Samstag, 15. Oktober 2011

Über 100 Millionen Straßenkinder soll es bereits geben (Quelle: http://www.patio13.de/studg/wozu.html), eine erschreckende Zahl. Hier können Sie sich über die Pädagogik für Kinder und Jugendliche der Straße (Straßenkinderpädagogik) informieren und ggf. studieren:

http://www.patio13.de/studg/index.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagogik

Sozialpädagogische Gruppenarbeit: Buch kostenlos downloaden “Achtsamkeit und Anerkennung – Klassen 5-9″

Freitag, 07. Oktober 2011

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet Sozialpädagogen und Lehrern viele Medien an, die im Unterricht oder in der Gruppenarbeit benutzt werden können, oftmals gibt es diese Medien auch kostenfrei. So können sich Lehrer – leider keine Sozialpädagogen (warum eigentlich nicht?) – sich kostenfrei ein Buch für den Unterricht bestellen. Allen anderen bleibt wenigstens die Möglichkeit, sich kostenlos die Pdf-Datei mit dem gesamten Buchinhalt herunterzuladen. Wenigstens etwas:

http://www.bzga.de/infomaterialien/unterrichtsmaterialien/unterrichtsmaterialien/achtsamkeit-und-anerkennung-klassen-5-9/

In diesem Buch geht es um die Begriffe “Anerkennung” und “Achtsamkeit”: Hier sollen Kinder und Jugendliche dahingehend geschult werden, miteinander respektvoll und angemessen umzugehen (einige Schlagworte lauten hier: soziales Lernen, Teamfähigkeit, Toleranz, Mobbing etc.).

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

“Der Lehrerfreund” – Eine Webseite nicht nur für Lehrer

Sonntag, 25. September 2011

…sondern auch für all diejenigen, die etwas beibringen bzw. Wissen vermitteln wollen. Hier finden Sie zahlreiche Arbeitsblätter, z. B. zur Geschichte (z. B.  Unterrichtsentwürfe zur Geschichte Ägyptens: http://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/aegypten-unterrichtsmaterial/2553/ -  oder  Hintergründe zu dem Kindergesicht auf der Kinderschokolade von Ferrero: http://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/kinderschokolade-junge/2468/), zu Deutsch (z.B. zahlreiche Aufgabenblätter zur deutschen Literatur: http://www.lehrerfreund.de/in/schule/kat/Literatur), Politik, zur Pädagogik (http://www.lehrerfreund.de/in/schule/kat/Paedagogik), Medienpädagogisches (z. B. ein pädagogisches Arbeitsblatt zur Analyse von Webseiten: http://www.lehrerfreund.de/medien/webseiten-bewerten/AB_websites-bewerten.pdf) etc.:

http://www.lehrerfreund.de

Sehr empfehlenswert!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Pädagogischer Umgang mit homosexuellen Mitmenschen

Dienstag, 20. September 2011

Sexualpädagogisch wertvoll ist sicher ein – anfänglich umstrittenes – Handbuch mit dem Titel “Mit Vielfalt umgehen: Sexuelle Orientierung und Diversity in Erziehung und Beratung”, das nicht nur die verschiedenen sexuellen Facetten pädagogisch darstellt, sondern auch unterschiedliche kulturell bedingte Zusammenhänge miteinbezieht. So heißt es u. a. auf der Webseite

http://www.diversity-in-europe.org/einleitung/ix_einleitung.htm:

Das Team, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern aus fünf Ländern, hat sich zum Ziel gesetzt ein Handbuch zu entwickeln, das aufzeigen soll, wie man mit den Themen Lesbisch- bzw. Schwulsein und Bisexualität in multiethnischen Kontexten umgehen kann.

Quelle: http://www.diversity-in-europe.org/einleitung/ix_einleitung.htm

Inwieweit dies gelungen ist, können Sie selbst feststellen:

Hier gibt es die einzelnen Kapitel zum kostenlosen (Pdf-) Download:

http://www.diversity-in-europe.org/sub/download.htm

Und hier können Sie sich das gesamte Handbuch  (bislang kostenlos) bestellen:

https://broschueren.nordrheinwestfalendirekt.de/broschuerenservice/mgepa/mit-vielfalt-umgehen-sexuelle-orientierung-und-diversity-in-erziehung-und-beratung/410

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Pädagogischer Buchtipp gegen Gewalt an Schulen

Dienstag, 20. September 2011

Der No Blame Approach führt zu 87% der Schulgewalt-Fälle zu einer nachhaltigen Konfliktlösung, so heißt es u. a. in dem neu erschienenem Buch “Konzepte zur Gewaltprävention in Schulen” aus dem in der Schulpädagogik bekannten Cornlesen Verlag.

Weitere Informationen zu diesen Titel finden Pädagogen und Interessierte unter: http://www.absolutfamilie.de/?p=15082

Zu diesem erfolgreichen Ansatz gibt es auch eine eigene Webpräsenz:

http://www.no-blame-approach.de/noblameapproach.html

Dort heißt es u. a.:

“Der „No Blame Approach“ (wörtlich „Ohne Schuld Ansatz“) ist eine lösungsorientierte Vorgehensweise in der Tradition systemischer und kurzzeittherapeutischer Ansätze von Steve de Shazer und Insoo Berg.

Er gibt Schulen ein einfaches Instrument an die Hand, bei Mobbing zum Wohl und Schutz der Mobbing-Betroffenen zu handeln mit dem Ziel, Mobbing nachhaltig zu stoppen.

Quelle: http://www.no-blame-approach.de/noblameapproach1.html?noblame.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Kontradiktische Beratung

Sonntag, 18. September 2011

Die Qualität der pädagogischen Beratung misst sich daran, ob die Beraterin bzw. der Berater selbst pädagogisch qualifiziert ist und wie beraten wird. Pädagogische Beratung muss inhaltlich unbedingt pädagogisch gefüllt sein. So gilt es zu beachten, dass medizinische oder psychologische Themen nicht entsprechend versucht werden, medizinisch oder psychologisch zu beantworten. Die pädagogische Beratung sollte die jeweiligen Problemlagen stets unter der Prämisse sehen, dem Ratsuchenden bzw. der Ratsuchenden bei einem Lernprozess behilflich zu sein (vgl. http://www.kontradiktische-beratung.de/paedagogik-in-der-beratung.html). Prof. Dr. Stephan Ellinger formuliert somit das Ziel jeder pädagogischen Beratung wie folgt:

“Ziel jeder pädagogischen Beratung muss sein, für den Ratsuchenden grundsätzlich mehr Mündigkeit und Handlungsfähigkeit zu erreichen und Probleme als Orte des Lernens und der Bildung optimal zu nutzen.”

Zitiert aus: http://www.kontradiktische-beratung.de/paedagogik-in-der-beratung/prinzipien-der-erziehung.html

Die pädagogische Beratung kann anthropologisch, teleologisch oder methodologisch ausgerichtet sein. Die erste Beratungsform meint, von den menschlichen Stärken und Fähigkeiten her ausgehend nach Lösungen zu suchen. Die teleologische Ausrichtung beinhaltet eine konkrete Zielsetzung, den Ratsuchenden ins Gesellschaftliche integrieren zu wollen (z. B. als “arbeitsfähigen” oder “vollwertigen” Bürger etc.). Schließlich meint die teleologische Beratungsform, die Frage zu beantworten, wie denn am besten geholfen werden soll (vgl. http://www.kontradiktische-beratung.de/paedagogik-in-der-beratung/prinzipien-der-erziehung.html).

Weiterhin heißt es:

Pädagogische Beratung als eine Spielart der Erziehung bedeutet:

  1. dass der Berater eine Autorität im positiven Sinne gegenüber dem Ratsuchenden innehaben soll,
  2. dass dieser den ratsuchenden Menschen zur Selbständigkeit ermuntert,
  3. dass Probleme als Chancen wahrgenommen werden, sich neu zu entwickeln, zu wachsen,
  4. dass die oder der Ratsuchende schließlich erlebt, der Situation gewachsen zu sein, genug Potenziale zu haben, gestärkt aus einer Krise hervorzugehen, was hier mit der Bestärkung der Situationsüberlegenheit gemeint ist.

Quelle: http://www.kontradiktische-beratung.de/paedagogik-in-der-beratung/prinzipien-der-erziehung.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Spielbar.de: Praxiswissen Computerspiele

Montag, 13. Juni 2011

Aus der Praxis für die Praxis: Wer wissen will, welchen pädagogischen Nutzen, welche Gefahren und welche Begriffe es rund um Computerspiele gibt, sollte unbedingt einen virtuellen Blick auf die Spielbar (http://www.spielbar.de) werfen: Dort erhalten Eltern und Interessierte interessante Fakten und Tipps, die helfen, Computerspiele besser zuzuordnen und diese pädagogisch sinnvoll einzusetzen:

Hier gibt es beispielsweise das “1×1 der Computerspiele” (http://www.spielbar.de/neu/?page_id=866) oder eine Rubrik mit Jugendschutzinhalten  (http://www.spielbar.de/neu/?page_id=872), eine Seite für die Familie (http://www.spielbar.de/neu/?page_id=874), es werden auch Einsatzmöglichkeiten für die pädagogische Bildungsarbeit (http://www.spielbar.de/neu/?page_id=892) beschrieben und ein Lexikon (http://www.spielbar.de/neu/?page_id=895) abgebildet.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge