Schlagwort-Archiv: Psychologie

Informelle Umweltbildung

Mehr über die „informelle Umweltbildung“ erfahren Sie hier im Naturpaedblog:

http://www.natur.paedblog.de/2016/01/07/informelle-umweltbildung/

Gruß

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

SchülerInnen richtig motivieren

Nach einer Vodafone-Studie zu urteilen, bedarf es drei Dinge (aus der „Trickkiste“ der Verhaltensforschung),  um SchülerInnen zum Lernen zu motivieren:

Man sollte das Selbstbild der SchülerInnen dahingehend thematisieren, dass sie begreifen, dass es nicht starr, sondern veränderbar und trainierbar ist.

Zudem sei es wichtig, die innere Einstellung immer wieder zu reflektieren, um Vorurteile und eingefahrene Denkschienen zu erkennen und zugunsten neuer Denkweisen zu verändern.

Als Drittes spielt das Umfeld eine entscheidende Rolle. Selbst die Gestaltung des Schulgebäudes und des Schulhofes kann dazu beitragen, dass sich SchülerInnen wohler fühlen und effektiver lernen.

Eine Zusammenfassung mit praktischen Tipps für Pädagogen und Schulleitern und Lehrern gibt es hier:

http://cms.partner-fuer-schule.nrw.de/stiftung/news-und-termine/news/nachrichtendetails/schueler-richtig-motivieren.html

….oder hier in Form einer Pdf-Datei:

www.lehrerdialog.net/meta_downloads/63811/studie_schueler_richtig_motivieren.pdf

Zum Weiterlesen:

Lexikoneintrag zur Verhaltensforschung: http://lexikon.stangl.eu/5719/ethologie-verhaltensforschung/

Recherche-Tipp zur Verhaltensforschung / Ethologie:  Ergebnisse der Stichwortsuche im Fachportal Pädagogik: „Verhaltensforschung“

http://www.fachportal-paedagogik.de/fis_bildung/fis_list.html?feldname1=Schlagw%F6rter&feldinhalt1=Verhaltensforschung&ckd=yes&mtz=200

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

PI: Pädagogisch gute Gründe für Lernsoftware und Lernplattformen

Eltern und erziehendes Personal sollten auch medienpädagogische Kompetenzen der Kinder stärken. Das Münchener Pädagogische Institut hat eine Schrift (Stand Oktober 2011) mit dem folgenden Inhalt veröffentlicht:

„6. Lernsoftware und Lernplattformen
6.1 Medien bieten viel für Lernen und Spielen
6.2 Lern- und Spielprogramme mit pädagogischen Mehrwert
6.3 Der Bezug von Spiel- und Lernprogrammen
6.4 Spiel- und Lernangebote im Internet“

Quelle und Download-Link der Pdf-Datei: http://www.muc.kobis.de/fileadmin/muc_kobis_images/01medienpaedagogik/medienkompetenz_kitas/6_Lernsoftware.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Schulabsentes Verhalten aus psychiatrischer und neurologischer Sicht

Psychiater und Neurologen beschäftigen sich ebenfalls mit schulschwänzenden Jugendlichen. Sie vertreten u. a. die Auffassung, dass es sich hierbei um Schüler handelt, die ein gestörtes Sozialverhalten aufweisen.

Abgesehen davon, dass ein erstes Fernbleiben vom Unterricht durchaus andere Motive haben kann, wie z. B. eine gewisse Protesthaltung oder gar eine Art von Abenteuer-Empfindung, so steckt hinter regelmäßigem Schulschwänzen eher eine Vermeidungsstrategie dahinter, einer unangenehmen Schulsituation auszuweichen bzw. diese zu vermeiden. Wer derart den Unterricht verweigert, drückt damit im Kern offenbar aus, dass er die allgemeinen Normen und Werte einer Leistungsgesellschaft nicht akzeptiert.

Besonders Hauptschüler und Förderschüler in den 8. Klassen scheinen anfällig zu sein, gefolgt von Grundschülern. Insgesamt gibt es ca. 1 bis 2 % der Schülerinnen und Schüler, die zum „harten Kern“ gezählt werden müssen, insgesamt ist die Quote von Schwänzern jedoch höher.  Während im Norden die Quote mit ca. 10 % relativ hoch ist, beträgt die Schwänzerquote in Süddeutschland eher 6-7 %.

Ursachen gibt es viele: Einerseits führen familiäre Konflikte, elterliche Arbeitslosigkeit,  elterliches Desinteresse am Kind, Verwahrlosungserscheinungen, fehlende (schulische und berufliche) Perspektiven bei den Kindern, Eltern ohne Vorbildfunktion (Kinder ahmen unzuverlässiges Verhalten der Eltern nach), aber auch das Vorhandensein einer nur durchschnittlichen bis eher niedrigen Intelligenz bei den Schülern und vieles mehr begünstigen, dass aus zufälligen Schulschwänzern notorische werden.

Die hier formulierten Angaben sind der folgenden Quelle entnommen: Lesen Sie hier mehr über das Phänomen aus neurologischer und psychiatrischer Sicht: http://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.de/npin/npincontent/show.php3?id=181&nodeid=28.

In einem weiteren Artikel der genannten Webseite www.neurologen-und-psychiater-im-netz.de wird herausgestellt, welche Ursachen vorliegen können, die dazu führen, dass Schüler dem Unterricht fernbleiben: „Schulangst, Schulphobie und Schulschwänzen“ (Quelle: http://www.npin.de/npin/npincontent/show.php3?id=160&nodeid=28).

Hier wird betont, dass Schulverweigerer im Vergleich zu Studierenden ein siebenfach erhöhtes Risiko haben, später arbeitslos und psychisch krank zu werden.  Eltern wird hier http://www.npin.de/npin/npincontent/show.php3?w=%281%3D1%29%20&o=priority&og=&cur=7&nodeid=28 geraten,  vom Schulpsychologischen Dienst oder von Erziehungs- und  Beratungsstellen Gebrauch zu machen.  Die Beratung erfolgt kostenlos und Berater unterliegen auch gegenüber der Schule der Schweigepflicht. Alternativ besteht die Möglichkeit, sich an einen Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie zu wenden.

In der Regel wird versucht, neben einer Therapie an einem Rückkehrplan zu arbeiten, der es erlaubt, dass alle Beteiligten daran mitwirken, dass der bzw. die Jugendliche wieder den Unterricht besucht. Gestützt wird der Unterrichtsbesuch mittels eines Belohnungssystems (vgl. http://www.npin.de/npin/npincontent/show.php3?w=%281%3D1%29%20&o=priority&og=&cur=7&nodeid=28).

Die Webpräsenz beinhaltet weitere Themen, die besonders an Eltern gerichtet ist. Informieren Sie sich hier über entsprechende Problemfelder, die ebenfalls bei Kindern und Jugendlichen vorkommen können und machen Sie sich ein Bild, wie Sie notfalls richtig reagieren können: http://www.npin.de/npin/show.php3?id=25&nodeid=

Paedblog-Link-Tipp:

Paedblog-Artikel vom 23.02.2008: Links zur Schulmüdigkeit und Schulangst:  http://www.paedblog.de/2008/02/23/links-zur-schulmuedigkeit-schulangst/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Aufgabe der Jugendsozialarbeit: Jugendlichen zur selbsterschaffenen Identität verhelfen

Schon der Psychoanalytiker Erik Homburger Erikson hat in den 1940ern die Jugendphase als spannungsgeladenes Feld gesehen, das die Bildung einer festen Identität zum Ziel hat. Im Ergebnis wird ein Jugendlicher kriminell oder passt sich gesellschaftlich an.  Ziel war in diesem Modell also stets die Bildung einer festen Identität.

Doch inzwischen gilt dieses Ziel aufgrund gesellschaftlicher Umbrüche (z. B. häufigere Arbeitslosigkeit, allgemeiner Zerfall einst gesellschaftlich bindender Normen und Werte, damit zusammenhängend:  Zwang zur Wahl in den unterschiedlichsten Bereichen, z. B. Berufswahl etc.) als veraltet. Daher ist eine „flexible“ Persönlichkeitsentwicklung gefragt. Ziel der Jugendsozialarbeit muss es also sein, Jugendlichen zu helfen, eine Persönlichkeit entwickeln zu können, die flexibel genug ist, sich an gesellschaftliche Änderungen anpassen zu können.

Lesen Sie hier nach, was Anton Schlittmaier vor ca. einem Jahr auf  der Webseite Sozialnet veröffentlicht hat: http://www.socialnet.de/materialien/134.php

Quelle:

Anton Schlittmaier: Jugend im Wandel der Zeiten – alte und neue Probleme der Identität. Veröffentlicht am 30.01.2012 in socialnet Materialien unter http://www.socialnet.de/materialien/134.php, Datum des Zugriffs 12.01.2013.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Jugendliche & Eltern

Lesen Sie hier in einer Zusammenfassung (Stand 1996 / Werner Stangl / Johannes Kepler Universität Linz / „Seminar aus Erziehungswissenschaft: Entwicklung im Jugendalter“ / Oberbichler & Spindler), was die Entwicklungspsychologie und Erziehungswissenschaft über das Verhältnis von Eltern und ihrem Nachwuchs zu berichten wissen:

http://paedpsych.jk.uni-linz.ac.at:4711/JUGENDPSYCH/JUGENDPSYCHREFERATE96/Thema7.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Jugendforschung.de

Ein wichtiges Portal für Erziehungswissenschaftler, Jugendsozialarbeiter und Pädagogen stellt die Webseite http://www.jugendforschung.de dar. Hier können Sie erfahren, zu welchen Ergebnissen die erziehungswissenschaftliche, psychologische und soziologische Jugendforschung kommt.

Hier werden u. a. interessante Jugend-Studien in der Rubrik „Studie der Woche“ vorgestellt: http://www.jugendforschung.de/index.php?option=com_content&view=section&layout=blog&id=9&Itemid=32

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Hilfe gegen sexualisierte Gewalt

„Wenn jemand Dich auf eine Weise berührt oder anspricht, die Dir unangenehm ist, Dich dazu bringt, bei sexuellen Handlungen zuzusehen oder mitzumachen, dann nennt man das sexuelle Gewalt …“ 

Quelle: http://www.zornrot.de/index.php?option=com_content&task=view&id=15&Itemid=32

Diese Definition von sexualisierter Gewalt finden Sie auf der Webseite von Zornrot: http://www.zornrot.de.

Opfer sexualisierter Gewalt erhalten nach telefonischer Anmeldung kostenlose Beratung: http://www.zornrot.de/index.php?option=com_content&task=view&id=17&Itemid=36

Seit 1988 hilft der eingetragene Verein Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die indirekt oder direkt durch sexualisierte Gewalt betroffen sind, mithilfe eines Teams aus Sozialpädagoginnen/-en, Pädagogen/-innen, Therapeuten/-innen und Jugendpsychotherapeuten /-innen.

Eltern, Erzieherinnen und Erzieher, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Lehrerinnen und Lehrer und viele andere finden in der Rubrik: „Infomaterial und Broschüren“ lesenswerte Flyer, aber auch ganze Fachartikel, wie z. B. die 41-seitige Pdf-Datei mit dem Titel: „Pädosexualität. Arbeitsgrundlage für den Umgang mit dem gesellschaftlichen Phänomen. Möglichkeiten der Prävention.“ – Erstellt im Juni 1998 von Zornrot e.V. – Beratungsstelle bei sexueller Gewalt gegen Mädchen und Jungen, Vierlandenstraße 38, 21029 Hamburg Bergedorf: http://www.zornrot.de/images/stories/Broschuere_Paedosexualitaet.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Psychosoziale Beratung im Internet

Eine Diplomarbeit von Thorsten Erker aus dem Wintersemester 2001/2002 zum Thema: „Psychosoziale Beratung im Internet – Eine Bestandsaufnahme mit kritischer Bewertung und Ausblick auf die Entwicklungsmöglichkeiten“ können Sie sich hier kostenlos downloaden:  http://www.asw.fh-dortmund.de/diederichs/pdfs/erker.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Der konstruktive Umgang mit Kritik und mit Konflikten und gewaltfreie, wertschätzende Kommunikation

Eckhard Syltemeier hat eine hilfreiche Pdf-Datei veröffentlicht, die in Form einer Checkliste zusammenfasst, wie eine gewaltfreie und konstruktive Kommunikation klappen kann. Ideal für Pädagogen und Lehrer für die Gruppenarbeit oder für den Unterricht zum kostenlosen Download:

http://www.eckhard-sueltemeyer.de/downloads/konfliktmanagement.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Die geistige Entwicklung des Menschen

Wie sich das menschliche Denkvermögen (Kognition) aus entwicklungspsychologischer Sicht (idealtypisch) entwickelt, hat Werner Stangl hier schön zusammengefasst:

http://www.stangl.eu/psychologie/entwicklung/Kognitive-Entwicklung.shtml

Nachgeschlagen: Kognition =

Stangls Lexikon für Psychologie und Pädagogik: http://lexikon.stangl.eu/240/kognition/

Wikipedia-Artikel: http://de.wikipedia.org/wiki/Kognition

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Schulz von Thun: Kommunikationsmodelle

Schulz von Thun hat u. a. die in der Pädagogik bekannten Bücher „Miteinander reden“ veröffentlicht. Auf der Webseite des Instituts für Kommunikation stellt er verschiedene Kommunikationsmodelle dar, so wird das „Kommunikations-Quadrat“, das „Innere Team“, das Modell von Riemann und Thomann, das „Entwicklungsquadrat“, das „Teufelskreis-Modell“ und schließlich das „Situationsmodell“ beschrieben:

http://www.schulz-von-thun.de/index.php?article_id=4

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Socioweb.org

Das Portal Socioweb http://www.socioweb.org  ist nicht nur für Soziologen und Wirtschaftspsychologen, sondern auch für Pädagogen und Erziehungswissenschaftler interessant. Dieses Selbstlernmedium ist ein Projekt der früheren Fachhochschule Nordostniedersachsen (vgl. http://www.socioweb.org), die 2005 mit der Universität Lüneburg zur  Leuphana Universität Lüneburg fusionierte (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Fachhochschule_Nordostniedersachsen und http://de.wikipedia.org/wiki/Leuphana_Universit%C3%A4t_L%C3%BCneburg).

Dort finden Studentinnen, Studenten und Interessierte ein sozialwissenschaftliches Lexikon (siehe linke Spalte der Webseite), eine Liste von soziologischen und in der Sozialphilosophie relevanten „Vordenkern“:

  • Adorno
  • Aristoteles
  • Atteslander
  • Bloch
  • Comte
  • Dahrendorf
  • Durkheim
  • Hegel
  • Horkheimer
  • Kant
  • Luhmann
  • Marx
  • Merton
  • Rousseau
  • Schulz von Thun
  • Simmel
  • Sombart
  • Spencer
  • Tönnies
  • von Stein
  • Watzlawick
  • Weber
  • …und Texte zu sozialwissenschaftlichen Inhalten und Themen vor: http://www.socioweb.org/texte/index.htm

    Schließlich können Sie Ihr Wissen über sozialwissenschaftliche Theorien online testen:

    http://www.socioweb.org/training/index.htm

    …und sich im Archiv nützliche Übersichten und Materialien (von Studentinnen und Studenten) zur Sozialwissenschaft anschauen bzw. downloaden: http://www.socioweb.org/archiv/index.htm#

    Schließlich verweise ich gerne auf die umfangreiche Link-Sammlung in den verschiedenen Rubriken:

    Allgemein
    Personen
    Psychologie
    Sammlungen
    Sozialwesen
    Soziologie
    Virt. Lernen
    Nachschlagen

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Links zur Psychoanalyse

    Wer sich über aktuelle Forschungsergebnisse und Beiträge aus der Psychoanalyse informieren möchte, sollte die folgenden Links beachten, die hier ungeordnet aufgelistet sind:

    http://www.psychoanalyse-aktuell.de

    www.cgjung.de

    http://www.jung-journal.de/

    http://www.dachverband-beratung.de/

    http://www.medizin-im-text.de/blog/

    http://www.vakjp.de/

    http://www.dpv-psa.de/

    http://www.dgpt.de/

    http://www.dkpm.de/

    http://www.psyche.de/

    http://www.dgip.de/intro/aktuelles/

    http://www.kinderanalyse.de/

    http://www.klett-cotta.de/zeitschrift/PSYCHE/7820

    http://www.v-r.de/de/buecher/psychologie/

    http://www.jahrbuch-psychoanalyse.de/

    http://www.bdp-verband.org/

    http://www.weyerstrass.net/

    http://www.brandes-apsel-verlag.de/cgibib/germinal_shop.exe/topliste?caller=brap&matchcode=pski&page=brap_topliste.html&verlag=83

    http://www.ipa.org.uk/

    http://www.ifp-s.org/

    http://www.epf-eu.org/pub/bulletinv04/home_de.html

    http://www.annafreudcentre.org/

    http://www.melanie-klein-trust.org.uk/

    http://www.freud.org.uk/

    http://www.freud-museum.at/

    http://apsa.org/

    http://www.psychotherapie.org/

    http://www.psy-log.com/

    http://www.psy-log.de/

    http://www.opus-magnum.de/

    http://www.hbz-nrw.de/produkte_dienstl/germlst/index.html

    http://www.parfen-laszig.de/

    http://www.vl-site.org/psychology/freud.html

    http://www.psychomedia.it/

    http://www.ifps-online.com/deutsch.html

    http://www.padd.at/

    SilvioStröver, Diplom-Pädagoge

     

    Der schwierige Umgang mit Legasthenikern

    In der Regel werden Legastheniker in Schulen entsprechend berücksichtigt, erhalten eine spezielle Förderung und werden in der Zensurengebung nicht benachteiligt. Dass es jedoch offenbar auch anders vorkommen kann, ist hier in einem Posting von 2008 nachzulesen: http://blog.bildungsserver.de/infoboerse/?p=336

    Auf der Webseite http://paedagogik-news.stangl.eu/142/psychologie-news-beitraege-wordpress wird auf den Terminus der „Fehlerfreundlichkeit“ hingewiesen, der wiederum aus einem Artikel  von Dr. Nicole Robering „Der Legastheniebegriff und die Folgen einer einseitig medizinischen Sichtweise“ zitiert wurde: http://www.teachersnews.net/artikel/rubriken/lernstoerungen/005687.php

    Bedenklich erscheint die Annahme, dass eine Pathologisierung der Legasthenie eine sich selbsterfüllende Prophezeiung mit sich bringen kann:  Wird dem Kind mitgeteilt, dass es Legastheniker ist,  akzeptiert es ohnmächtig, dass es diesen „Defekt“ nicht mehr los wird. Die Folge: Legastheniker nehmen diese „Diagnose“ schicksalsergeben hin, das Unheil nimmt seinen Lauf…  Einige Forscher sehen gar eine Pathologisierung auf ganzer Linie:

    „Übergreifend spricht etwa Bühler-Niederberger (1991) von einer Pathologisierung der Kindheit und Felkendorff (2003) von einer Ausweitung der Behindertenzone. Auf diesem Hintergrund stellen sich folgende F(r)agen: Ist es wünschenswert, dass immer mehr Verhaltensweisen, Zustände, Merkmale, Schwierigkeiten oder soziale Probleme als „Krankheit“ oder ‚Behinderung‘ definiert werden?“

    Quelle: http://www.teachersnews.net/artikel/rubriken/lernstoerungen/005687.php

    Es lohnt sich, den eigenen Umgang mit Legasthenikern zu überdenken und ggf. zu korrigieren.

    An dieser Stelle mache ich gerne auf eine heitere Webseite für junge Legastheniker und Eltern aufmerksam:

    http://www.legakids.net/

    Der folgende Link ermöglicht es Ihnen, sich einen kompletten Ratgeber in Buchform (Pdf) kostenlos von Astrid Kopp-Duller „Legasthenie und LRS – Der praktische Ratgeber für Eltern“ (Herder Spektrum) herunterzuladen:

    http://news.legasthenietrainer.com/L_LRS.pdf

    Und wer einen umfassenden Überblick über den aktuellen Forschungsstand, weitere, empfehlenswerte Broschüren, Texte, Links, Online Portale zum Thema, Ratgeber oder nützliche Medien und Materialien zur Legastheniepädagogik sucht, wird im Fachportal Pädagogik sicher fündig:

    http://www.fachportal-paedagogik.de/themenkatalog/themen.html?seite=8794

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Anonyme Hilfe & Beratung für gestresste Jugendliche: Youth-life-line.de

    Wer Stress und Kummer in der Schule oder in der Familie hat, kann hier schnell seinen Frust loswerden oder diesen zumindest etwas reduzieren. Einfach online, anonym, pädagogisch kompetent und dennoch gratis:

    http://www.youth-life-line.de/

    Laut der Webseite ist  Youth-Life-Line (…) die Online Jugendberatung des Arbeitskreis Leben e.V. (AKL)  Reutlingen / Tübingen (vgl. http://www.youth-life-line.de).

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Sozialraum.de: Subjektives Kartographieren

    Egbert Daum beschreibt, wie man es schaffen kann, anhand des Zeichnens und Malens bei Kindern und Jugendlichen z. B. in der Gruppenarbeit oder im Unterricht ein Gefühl des Dazugehörens zu schaffen:

    http://www.sozialraum.de/subjektives-kartographieren.php

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Weitere Klassiker der Pädagogik

    Hier finden Sie eine sehr informative Lernplattform der Historischen Pädagogik:

    http://www.lrz.de/~geschichtepaed/f_start.html

    Auf einer der pädagogischen Webseiten von Werner Stangl werden ebenfalls einige pädagogische Klassiker/-innen beschrieben:

    http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/WISSENSCHAFTPAEDAGOGIK/Anfaenge-Paedagogik.shtml

    Die Stadt Jena (Thüringen) präsentiert u. a. einige ihrer Persönlichkeiten, die zum Teil für die pädagogische Geschichte relevant waren :http://www.jena.de/sixcms/detail.php?id=11242

    Schließlich können Sie auch auf der Seite der Infostelle des Deutschen Kinderhilfswerkes einige – für Kinderrechte sehr bedeutsame Pädagoginnen und Pädagogen – kennenlernen: http://www.kinderpolitik.de/kinderrechte/uebersicht.php?page_id=unk_wegbereiter

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Essstörungen bei Jugendlichen

    Leider sind Essstörungen unter Jugendlichen häufig zu beoachten. Im folgenden Online-Test (ANAD e.V., München) können Sie herausfinden, ob evtl. Anzeichen einer Essstörung bei Ihnen vorliegen:

    http://www.anad.de/de/11/test_01.html

    Eine Checkliste der Cinderella-Beratungsstelle gibt ebenfalls erste Anhaltspunkte für das eventuelle Vorliegen einer Essstörung: http://cinderella-rat-bei-essstoerungen.de/checklist.html

    Weitere Links zu diesem Thema gibt es hier:

    www.ab-server.de

    http://www.anad.de/de/n/essstoerung-tipps-fuer-lehrer.html

    www.bundesfachverbandessstoerungen.de

    www.bzga-essstoerungen.de

    http://www.hungrig-online.de/cms/index.php/adressverzeichnis

    http://www.hungrig-online.de

    www.magersucht.de

    http://magersucht.de/allgemein/links.php

    http://ess-stoerungen.net
    www.a-g-a.de

    Eine kostenlose Broschüre (Leitfaden für Eltern…) für Eltern, Sozialpädagogen & Sozialarbeiter, Erzieher und Lehrer gibt es hier zum Herunterladen: www.hungrig-online.de/cms/index.php/linkverzeichnis-essstoerungen/168-unterrichtsmaterialien/203-essstoerungen-leitfaden-fuer-eltern-angehoerige-und-lehrkraefte-der-bzga

    Eine weitere Publikation, ebenfalls zum kostenlosen Download, will über Verherrlichungen von Essstörungen aufklären. Der Hintergrund ist der Umstand, dass es offenbar zahlreiche Webseiten und Foren gibt, auf denen Essgestörte ihre Essstörung anpreisen und andere u. a. ermuntern, es ihnen gleichzutun: http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/BMFSFJ/Service/Publikationen/publikationen,did=120110.html oder auch:  http://www.jugendschutz.net/selbstgefaehrdung/pro_ana/index.html

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Forschung im Dialog & Wissenschaftspädagogik

    Wenn Forscher und Forscherinnen in der Lage sind, sich dem interessierten Publikum ansprechend mitzuteilen, kann durchaus ein Dialog entstehen: http://www.wissenschaft-im-dialog.de

    Für Schülerinnen und Schüler wurde die folgende Rubrik eingerichtet:

    http://www.wissenschaft-im-dialog.de/kinderbereich/schueler.html

    Spannende Links für Kinder und Jugendliche zeigen Wege in die Wissenschaften auf.

    Erzieher, Lehrer, Sozialpädagogen, Pädagogen, Sozialarbeiter etc. können sich dagegen in dieser Rubrik informieren:

    http://www.wissenschaft-im-dialog.de/schnelleinstieg/lehrerinnen.html

    Dort werden u. a. schulpädagogische Projekte und Neuigkeiten vorgestellt.

    Wissenschaftler und Forscher dagegen werden ebenfalls in einer eigenen Rubrik angesprochen:

    http://www.wissenschaft-im-dialog.de/schnelleinstieg/wissenschaftlerinnen.html

    Dort finden an Wissenschaft Interessierte u. a. diese Links:

    ScienceTV

    Science Audio

    Science Blogs

    Die weiteren Link-Tipps befassen sich mit der Wissenschaftspädagogik:

    Auf Bio-pro.de wurde bereits 2010 auf Scientix.eu als neue, wissenschaftspädagogische Webseite hingewiesen:

    http://www.bio-pro.de/schule/index.html?lang=de&artikelid=/artikel/05272/index.html bzw. auch auf http://www.kooperation-international.de/eu/themes/info/detail/data/48706/ oder auf http://www.teachpapers.de/magazin/unterrichtsmaterial/artikel/d/-e62713a349.html

    Klicken Sie direkt auf die oben genannte (natur-) wissenschaftspädagogische Webseite:

    http://www.scientix.eu/web/guest

    Laut der WIKIPEDIA war Albert Schatz ein Wissenschaftspädagoge:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Schatz

    Das Römisch-Germanische Zentralmuseum hat eine wissenschaftspädagogische Information für seine Besucherinnen und Besucher:

    http://web.rgzm.de/709.html

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge