Artikel mit ‘Schulsozialarbeit’ getagged
Montag, 23. Januar 2012
Wirst Du an Deiner Schule gemobbt?
Posten andere über Dich in Facebook & Co?
Lässt man Dich nicht in Ruhe?
In diesem Flyer stehen wichtige Adressen, um sich schnell und kompetent beraten zu lassen:
http://www.dortmund.de/media/downloads/pdf/news_pdf/opfer_schlampe_hurensohn.pdf
Weitere Informationen auch auf der Webseite:
http://www.handysektor.de/
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags:2012, Adressen, Ansprechpartner, Beratung, Beratungsstellen, gemobbt, Gemobbte, Hilfe, Hurensohn, Mobber, Mobbing, Opfer, Schlampe, Schule, Schüler, Schulsozialarbeit, Silvio Ströver, Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Ströver, Strövers Paedblog
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Montag, 16. Januar 2012
Eine Wanderausstellung wirbt auf http://www.8ung-schule.de für eine gewaltfreie Schule. Die Ausstellung kommt ganz ohne Fotos aus, umfasst dafür informativen Tafeln, die nachdenken lassen und Diskussionen anregen können: http://www.8ung-schule.de/projekt/ausstellung2/tafeln2/tafeln.html
Zudem gibt es eine schöne Ton-Installation. Hier wird eine Gruppe von Schatten-Menschen dargestellt, deren Gedanken hörbar sind, sobald man sich als Besucher diesen Figuren nähert. Eine CD mit diesen Gedanken und Stimmen kann auf der Webseite bestellt werden: http://www.8ung-schule.de/projekt/ausstellung2/toninstallation/toninstallation-mediengruppe.html
Träger dieser Wanderausstellung ist laut Webseite:
“Träger der Ausstellung sind die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) – eine Kooperation der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, des BKK Bundesverbandes, des AOK-Bundesverbandes sowie des Verbandes der Ersatzkassen – und die Unfallkassen. “
Quelle: http://www.8ung-schule.de/projekt/ausstellung2/wichtig/das-wichtigste-in-kuerze.html
Schließlich möchte ich noch auf die Unterrichtsmaterialien verweisen, die Sie hier finden können: http://www.8ung-schule.de/projekt/zum-thema2/downloads2/downloads.html
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags:2012, AOK-Bundesverband, Ausstellung, bestellen, BKK Bundesverbande, CD, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, Frust, Gewalt, gewaltfrei, Gruppe, Initiative Gesundheit und Arbeit (iga), Intallation, Pädagogik, Prävention, Schule, Schulsozialarbeit, Schulsozialarbeiter, Schulsozialarbeiterin, Strövers Paedblog, Ton, Unfallkassen, Verband der Ersatzkassen, Wanderausstellung, Wut, Zorn
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Montag, 14. November 2011
Eine gute Antwort gibt u. a. die Seite des Bundeslandes Niedersachsen: http://www.mk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=1925&article_id=5980&_psmand=8
Die niedersächsische Regierung hat bereits zwischen 2002 – 2004 ein Projekt gegen das Schulschwänzen („ProgeSs“) durchgeführt. Die dazugehörige Projekt-Webseite stellt sämtliche Dokumente (Studie, Evaluation, Dokumente für Polizei, Schule, Faltblätter für Eltern etc.) zum kostenlosen Download bereit.
Ziel ist es, das unentschuldige Fernbleiben von Schülerinnen und Schülern durch ein einheitliches Vorgehen und durch eine gute Kommunikation zwischen Eltern, Schule und Behörden (Polizei, Jugendamt etc.) zu reduzieren bzw. möglichst sofort zu unterbinden.
Das Phänomen Schulabsentismus zeigt offenbar auf, dass es
- eine hohe Verbreitung von Schulabsentismus gibt,
- viele massiv schuleschwänzende Schülerinnen und Schüler stark mehrfach belastet sind,
- es offenbar zu wenig Kontrollinstanzen für diese Schüler/-innen gibt, ebensowenig zu wenige (z. B. schulsozialarbeiterische) Maßnahmen für diese Schulschwänzer/-innen auf schulischer Seite,
- Schulabsentismus und Deliquenz oft in einem Kontext stehen.
Quelle: http://www.mk.niedersachsen.de/download/4539
Eltern und schuleschwänzende Schülerinnen und Schüler sollten sich deswegen darauf einstellen, dass sich Schule, Jugendbehörde und Polizeistelle rechtzeitig austauschen, um zeitnahe Maßnahmen gegen den Schulabsentismus und für den betreffenden schuleschwänzenden Schüler zu ergreifen.
In einem hier veröffentlichten Fach-Aufsatz heißt es:
“…darf das System Schule nicht mehr nur bloßer Bildungsvermittler bleiben. Schule muss ein stabiles System aus Vertrauen, Verlässlichkeit, Hilfen und Wissensvermittlung bieten. (…) Im Schulabsentismus wird meist erst erkennbar, wie dringend ein Sich-Kümmern um die Betroffenen notwendig ist. (…) Darum gilt es sowohl die Kommunikationsstrukturen zwischen Elternhaus und Schule, als auch das Beratungs- und Hilfesystem in den Schulen auszuweiten, zu spezifizieren und zu verbessern.”
Schließlich wird geschlussfolgert:
“Bei massiven Verstößen gegen die Schulpflicht sind in der Regel zusätzliche Hilfen notwendig. In Zusammenarbeit mit kommunalen Stellen, freien Trägern der Jugendhilfe sowie mit der Polizei ist ein gezielt arbeitende Ansprechpartnersystem für alle Beteiligten zu entwickeln. Kinder und Jugendliche können in bestimmten Fällen durch aufsuchende Formen der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit angesprochen und durch abgestimmte Aktivitäten mit der Schule in deren Bezüge integriert werden. “
Quelle: www.mk.niedersachsen.de/download/4206
Eine wissenschaftliche Studie listet auf, was die Schule bzw. die beteiligten Behörden überhaupt unternehmen können, um den Schulabsentismus zu verhindern:
Kurzfristige Prävention:
-Reduzierung von Gelegenheitsstrukturen
-Vermeidung der Etablierung delinquenter Subkulturen
-Erlernen von Normgeltung und Normrelevanz
-Vermeidung negativer Etikettierungsprozesse in der Schule
-Identifikation von Problem- und Risikokindern, gezielte Hilfen für Kinder und deren Familien
Längerfristige Prävention:
-Vermeidung von negativen Bildungskarrieren
-Erhöhung sozialer und beruflicher Partizipationschancen
Quelle: http://www.mk.niedersachsen.de/download/4219
In der Evaluationsstudie stellt sich heraus, dass es immer häufiger vorkam, dass Bußgelder in Niedersachsen (Hannover, Friesland, Delmenhorst, Osnabrück) verhängt wurden. Zudem zeigte sich, dass die Rate der Schuleschwänzer schulformabhängig ist: Je niedriger der Schulabschluss ausfällt, desto höher die Quote.
Interessant ist vor allen Dingen, dass in Schulen mit vielen Schulschwänzern offenbar ein mangelnder, lehrerinterner Austausch existierte. Nur selten informierten sich Lehrer gegenseitig über das Fehlen einer Schülerin bzw eines Schülers. Entsprechend gab es eine nur sehr schwache Rückmeldung an die betreffenden Eltern. Auch stimmten die Selbstberichte der Schuleschwänzer/-innen seltener mit den Angaben der Lehrer/-innen in diesem Falle überein (vgl. http://www.mk.niedersachsen.de/download/4539 S. 31-32).
Relativ schnell wurde in diesem Projekt erreicht, dass schulabsente Schüler/-innen wieder verstärkt am Unterricht teilnahmen, jedoch bringt dieser Erfolg (logischerweise) eine neue, schulsozialpädagogische Anforderung mit sich:
Die verbesserte schulische Anbindung von “schwierigen”, “problembelasteten” Schülern kann danach mit dem Preis verbunden sein, dass die Belastung der Lehrkräfte durch eine etwas größere Anzahl gewalttätiger oder aggressiver Schüler steigt.
“Im Zuge der Durchführung solcher Modellmaßnahmen wie ProgeSs können somit die Anforderungen an Konfliktschlichtung und Gewaltprävention in der Schule zunehmen. Daher sollte bei künftigen Maßnahmeimplementationen in Rechnung gestellt werden, dass Erfolge bei der Prävention des Schulschwänzens einen Preis haben können: steigende Anforderungen an Lehrerinnen und Lehrer. Hier ist ein höherer Bedarf an Konfliktschlichtung und Gewaltprävention in Rechnung zu stellen. “
Quelle: http://www.mk.niedersachsen.de/download/4539, S. 40.
Die zunehmenden, jedoch noch zaghafte Kooperationen der Schulen mit Schulsozialarbeitern scheint sehr gut zu funktionieren:
“Interessant ist, dass die wenigen Lehrer, die über eine tatsächliche Kooperation mit einem Helferteam berichten, eine besonders gute Bewertung der Qualität dieser Kooperation abgeben (die Bewertung erfolgte mit Schulnoten). Ebenfalls sehr positiv wurden Schulsozialarbeiter bewertet. Gute Bewertungen erhielt auch die Polizei. Demgegenüber fiel die Bewertung der Qualität der Kooperation mit Jugendamt/KSD, im Einklang mit den kritischen Stimmen aus den Intensivinterviews, deutlich schlechter aus. ”
Quelle: http://www.mk.niedersachsen.de/download/4539, S. 44.
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags:2002, 2003, 2004, 2011, Beratung, bilden, Bildung, Chancen, deliquent, Deliquenz, Eltern, Erziehen, Erziehung, Jugendamt, Jugendbehörden, Kooperation, Lehrer, Lehrerin, Niedersachsen, Pädagogik, pädagogisch, Polizei, Schulabsentismus, Schulangst, Schüler, Schülerin, Schulmüde, Schulpädagogik, Schulpflicht, Schulsozialarbeit, Schulverweigerer, Soziale Arbeit, Strövers Paedblog, Studie
Veröffentlicht in 2011, Allgemeine Pädagogik, Alltagshilfen, Ausbildungspädagogik, Behörden, Beratung, Berufsschulen, Bildung, Bildungsträger, Deutschland, Elternarbeit, Entwicklung, Erzieher, Erziehungswissenschaft, Fachbildung, Familienpädagogik, Gewalt, Grundschulen, Grundschulpädagogik, Inklusionspädagogik, Integration, Integrationspädagogik, Jugendpädagogik, Jugendschutz, Jugendsozialarbeit, Kindererziehung, Kinderheime, Kindeswohlgefährdung, Kindheitspädagogik, Kommunikation, Konflikte, Leistungsdruck, Lernen, Menschenbildung, Nachhilfe, Pädagogen, Pädagogik der Menschen mit Behinderungen, Pädagogisch bewertet, Pädagogische Checklisten, Pädagogische Dienstleistungen, Pädagogische Fachliteratur, Pädagogische Ratgeber, Pädagogische Studien, Pädagogischer Appell, Pädagogischer Journalismus, Pädagogisches Gedankengut & Zitate, Primarbildung, Profession, Psychologie, Recht & Gesetz, Rehabilitationspädagogik, Schulangst, Schulen, Schulmüdigkeit, Schulpädagogik, Schulsozialarbeit, Schulverweigerung, Schwierige Kinder, Sekundarbildung, Sonderpädagogik, Sozialarbeit, Sozialisation, Sozialpädagogik, Sozialstruktur, Soziologie, Strövers Paedblog, Tertiärbildung, Väterpädagogik | Keine Kommentare »
Sonntag, 30. Oktober 2011
Stefanie Kretschmer hat 2008 einen “Überblick über (fast alle) pädagogischen und nicht-pädagogischen Tätigkeitsfelder” auf der Webseite der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) veröffentlicht:
http://www.reha.ovgu.de/service_fuer_studierende/inhalt/
paegagogische_taetigkeitsfelder.html
Diese Publikation gibt es auch als Pdf-Datei zum Download:
http://www.reha.ovgu.de/reha_media/Microsoft+Word+_+
%C3%9Cberblick+p%C3%A4dagogische+T%C3%A4tigkeitsfelder.pdf
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags:2008, 2011, Abenteuerspielplatz, Agentur für Arbeit, Aids-Hilfe, Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD), Altenbildungsarbeit, Ambulante Betreuung, Ambulanter psychiatrischer Dienst, Ambulanzen (z.B. Epilepsie, Angebote (z.B. im Rahmen freizeit- oder erlebnispädagog, Angebote für (alleinerziehende) Väter, Angebote für alleinerziehende Mütter, Angebote für junge Mütter, Angebote für Kinder und Jugendliche mit Migrationshinte, Angebote zur Förderung hochbegabter Kinder und Jugendli, Angebote zur Gewaltprävention, Anlaufstellen, Arbeit mit rechtsextremen Jugendlichen, Arbeit mit rechtsextremen Männern, Arbeitsassistenz, Arbeitsfeld Familie, Arbeitsfeld Frauen, Arbeitsfeld Jungen, Arbeitsfeld Mädchen, Arbeitsfeld Männer, Arbeitsfeld Schule und Ausbildung, Arbeitslosenzentren, Arge (Arbeitsvermittler, Asylberatung, Aufsuchende Sozialarbeit, Aus- und Weiterbildung, Ausbildungs- und Berufsberater/-in, Ausbildungs- und Berufsberatung, Ausbildungsbegleitende Hilfen, Ausländerbehörden, Aussiedlerberatung, Autismus, Bahnhofmission, Begegnungszentrum für Senioren, Beratung, Beratung Asylsuchender, Beratung behinderter oder chronisch erkrankter Menschen, Beratung bei Mobbing, Beratung bei Scheidung, Beratung für Senioren, Beratung gegen Gewalt, Beratung gegen Gewalt in der Ehe, Beratung gegen sexuellen Missbrauch, Beratung in Ehe, Beratung sexuellen Missbrauch, Beratung Studierender, Beratung und Betreuung jugendlicher Straftäter, Beratung und Betreuung unbegleiteter minderjähriger Flü, Beratung und Betreuung verwaister / trauernder Kinder u, Beratung und Betreuung von Erwachsenen in beruflichen I, Beratungsstellen, Beruflicher Integrationsdienst, Berufs- und Ausbildungsberatung, Berufsförderungswerke, Berufsrückkehrerinnen, Betreutes Wohnen, Betreuungsverein, Betreuungsvereine, Betriebliche Suchtkrankenhilfe, Betriebskindergarten, Bewährungshilfe, Bildungsmanagement, Coaching, Drogen- und Suchtberatung, Drogenhilfe, Durchführung beruflicher Qualifizierungsmaßnahmen, Durchführung jungenspezifischer, Durchführung sozialer Trainingskurse (z.B. Konflikt- od, Durchführung von freizeit- und erlebnispädagogischen An, Durchführung von Integrationskursen, Durchführung von Maßnahmen für ältere Erwerbslose, Durchführung von Maßnahmen für langzeiterwerbslose Frau, Durchführung von Maßnahmen zur beruflichen Rehabilitati, Durchführung von Präventionsprojekten an Schulen (z.B. , Durchführung von Trainingsmaßnahmen zur Integration auf, Dyskalkulie etc.), Eheberatung, Eltern- und Familienberatung, Eltern- und Familienförderung, Entwicklung und Planung von Bildungsprogrammen, Erholungs- und Rehabilitationsmaßnahmen für Kinder und , Erwachsenenbildung, erwerbslose Menschen, Erziehungsberatung, Erziehungswissenschaft, Existenzgründungsberatung, Fachklinik, Fachkliniken, Fachstelle für Suchtprävention, Fallmanager), Familie und Partnerschaft, Familienbildungsstätte, Familienbildungsstätten, Familienentlastender Dienst, Familienferien, Familienunterstützender Dienst, Flüchtlingsbüros, Flüchtlingscafes, Förderschulen, Forschung, Frauenbildungsstätte, Frauenbüro, Frauengleichstellungsstelle, Frauenhaus, Frauenkulturzentrum, Freizeit- und erlebnispädagogische Angebote, Freizeitpädagogischen Angeboten, Frühförderstellen, Ganztagsschule, Gerontopsychiatrie, Gesundheitmanagement, Gesundheitsämter, Gesundheitserziehung, Gesundheitsförderung, Gesundheitszentren, Gewalt, Gewerkschaften, Hausfrühförderung, Hilfen zur Erziehung, Hospizarbeit, in der Familie, Innerbetriebliche Fort- u. Weiterbildung, Integrationsberatung, Intensivpädagogische Einzelbetreuung, Interkulturelle Mediation, Internat, Internationale Jugendarbeit, Jugendamt, Jugendamt (z.B. Allgemeiner Sozialer Dienst), Jugendbegegnungsstätte, Jugendberufshilfe, Jugendbildungsstätte, Jugendfreizeitstätte, Jugendmigrationsdienst, Jugendtreff, Jugendwerkstatt, junge oder alleinerziehende Mütter, Justizvollzugsanstalt, Karriereberatung, Kinder- und Jugendhilfe, Kindergarten, Kinderhort, Kinderkliniken, Kinderkrippe, Kinderschutzbund, Kinderschutzzentrum, Kindertagesstätte, Kirche, Konfliktbearbeitung, Kontakt- und Begegnungsstätte, Kontakt- und Begegnungsstätten, Konzeptionserstellung, Konzipierung von Maßnahmen der Personalweiterbildung in, körperlichen oder seelischen Beeinträchtigungen, Krankenhäusern, Krisenintervention, Kulturzentren, Kur- und Erholungsberatung, Kurkliniken für Kinder und Jugendliche, Landesbildungszentren, Landesbildungszentrum (z.B. für hörgeschädigte Kinder), Landeskrankenhäuser, Lehr- und Lerninstitute (z.B. zu LRS, Lehre, Lehrtätigkeit an Fachschulen, Mädchenhaus, Mädchentreff, Maßnahmen zur beruflichen Integration, Mehrgenerationenhaus, Mehrgenerationenhäuser, Menschen in besonderen Lebenslagen, Menschen mit geistigen, Menschen mit Lernbeeinträchtigungen, Menschen mit Migrationshintergrund, Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, Migrationsberatung, Mitarbeit in Projekten (z.B. selbstbestimmte Lebens- un, Mutter / Väter - Kind - Kurkliniken, Mütterzentrum, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Pädagogik, pädagogisch, Pdf, Pfadfinder, Politische / allgemeine Erwachsenenbildung, Präventionsprojekte, Privatwirtschaft, Projekte für erwerbslose Frauen, Psychiatrie, Psychologische Beratung, Psychosoziale Zentren, Psychosozialer Krisendienst, Rechtsberatung, Rehabilitation, Rehabilitationskliniken, Rehabilitationsmaßnahmen für Kinder und Jugendliche, Rehabilitationswissenschaften, Schuldner- und Insolvenzberatung, Schuldnerberatung, Schule, Schulpsychologischer Dienst, Schulsozialarbeit, Schwangerschaftsberatung, Schwangerschaftskonfliktberatung, Selbsthilfegruppen Koordinierung, Selbstverteidigung etc.), Senioren, Seniorenberatung, Seniorenbüro, Seniorenerholung, Seniorenwohnheim, Sexualberatung, sexueller Missbrauch, SOS Kinderdörfer, Sozialdienst für Migranten, Soziale Arbeit, Sozialgerontologie, Sozialpädagogik, Sozialpädagogische Familienhilfe, Sozialpädiatrische Zentren, Sozialpsychiatrische Beratung, Sozialpsychiatrischer Dienst, Sozialrechtliche Beratung, Stadtteilprojekte, Stefanie KRetschmer, Sterbebegleitung, Strafvollzug, Strövers Paedblog, Studium, Suchterkrankte, Tagesaufenthalt für obdachlose Menschen, Tagesbildungsstätte, Tätigkeit als Arbeitsvermittler / Fallmanager, Tätigkeit als Coach / Trainer, Tätigkeit als Dozent / in bei Trägern der Erwachsenenbi, Tätigkeit als Jugendreferent/-in, Tätigkeit im Sozialdienst eines Krankenhauses, Therapiezentren, Überblick, Überblick über (fast alle) pädagogischen und nicht-päda, Übergangswohnheime, Übergangswohnheime für obdachlose Menschen, Unternehmensberatung, Volkshochschule, Waisenhäuser, Werkstätten für Behinderte Menschen, Wissenschaft, Wohnassistenz, Wohngruppe für Mädchen, Wohnheim für Jungen, Wohnheime, Zentrale Anlaufstelle für Asylbewerber, Zufluchtstätte
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Dienstag, 04. Oktober 2011
Wenn Jugendliche -so meine Erfahrung – eines können, dann ist es das Chatten. Doch welche Risiken diese beliebte Kommunikationsform mit sich bringt, können Sie in einer kostenlosen, 36-seitigen Pdf-Datei nachlesen: Chatten ohne Risiko? Sicher kommunizieren im Chat, Messenger und Community. (Stand: 01.09/2009): http://www.jugendschutz.net/pdf/chatten_ohne_Risiko.pdf
Weitere Informationen auf: http://www.chatten-ohne-risiko.net/
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags:2011, Chat, chatten, Datenklau, Datenschutz, Eltern, Email, Erzieher, Gefahren, Gruppenarbeit, Internet, Jugend, Jugendschutz, Kommunikation, Lehrer, Medien, Medienkompetenz, Pädagogen, Pädagogik, Personen, Schüler, Schülerin, Schülerinnen, Schulpädagogik, Schulsozialarbeit, Sozialarbeiter, Sozialberatung, Soziale Arbeit, Sozialkunde, Sozialpädagogen, Sozialpädagogik, Strövers Paedblog, Unterricht, virtuell, Warnung
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Donnerstag, 29. September 2011
Mobbing ist ein ernstes Thema, das jede/-n betreffen kann und z. B. in diesem Forum (Mobbing an der Schule) intensiv diskutiert wird: http://forum.mobbing.net/forumdisplay.php/14-Mobbing-in-der-Schule-brutale-%DCbergriffe-und-kriminelle-Handlungen-Sch%FClermobbing:
Mobbing wird u. a. wie folgt definiert:
- Mobbing sind Handlungen negativer Art, die vorsätzlich durch einen oder mehrere Personen gegen eine Mitschülerin oder einen Mitschüler gerichtet sind.
- Mobbing kommt über einen längeren Zeitraum vor.
- Mobbing erfordert, dass zwischen dem Opfer und dem Täter (oder der Gruppe von Tätern) ein Ungleichgewicht der Kräfte herrscht, das sich auf körperliche oder psychische Stärke beziehen kann.
- Es handelt sich nicht um Mobbing, wenn zwei gleich starke Schüler miteinander streiten
Quelle: http://mobbing-in-schulen.de/pages/mobbing.php
U. a. wird in der folgenden Pdf-Datei von pädagogischer Seite aus beschrieben, wie Schule präventiv für ein mobbingfreies Lernen eintreten kann: Schule hat mit dafür zu sorgen, dass Gemobbte, sich nicht sozial isolieren bzw. fest im Klassenverband integriert sind, dabei eine feste Beszugsperson haben, und Schule hat mit dafür zu sorgen, dass die gemobbte Schülerin bzw. der gemobbte Schüler sich selbst in schwierigen Situation als kontrolliert handelnde Person erleben und gleichzeitig spüren kann, selbst etwas (Positives) ausrichten bzw. bewirken zu können (keine Ohnmachtsgefühle zu entwickeln). Quelle: http://www.wellenbrecher.de/pdf/MobbingDoku.pdf
Auf einer friedenspädagogischen Webseite finden Erzieher, Sozialarbeiter und Lehrer etc. für die sozialpädagogische Gruppenarbeit bzw. für den Unterricht ein Aufgabenheft zum Download mit Arbeitsblättern und Informationen für Jugendliche: http://www.friedenspaedagogik.de/content/download/5619/30886/file/Themenbl%C3%A4tter%20im%20Unterricht_Mobbing.pdf
Zur Vertiefung gibt es außerdem noch gratis ein ganzes Buchkapitel aus dem Buch: Günther Gugel, Handbuch Gewaltprävention II. Für die Sekundarstufen und die Arbeit mit Jugendlichen. Grundlagen – Lernfelder – Handlungsmöglichkeiten. Kapitel: 4.3 Mobbing: http://www.friedenspaedagogik.de/themen/gewaltpraevention_in_den_sekundarstufen/kapitel_4_3_mobbing Entsprechend gibt es auch – vom selben Autor – das Kapitel für die Grundschulpädagogik: http://www.friedenspaedagogik.de/themen/gewaltpraevention_in_der_grundschule/kapitel_4_3_3_mobbing Weitere Informationen und Texte gibt es zu dem Thema auch auf der Seite http://www.friedenspaedagogik.de/themen/mobbing.
Zahlreiche, weitere hilfreiche pädagogisch relevante Links finden Sie hier: http://www.autenrieths.de/links/linkpsy.htm#mobbing
Obligatorisch ist zudem noch der Link-Tipp zur Wikipedia, die einen Artikel über den Begriff des Mobbings beinhaltet: http://de.wikipedia.org/wiki/Mobbing_in_der_Schule
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
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Montag, 26. September 2011
Viele nützliche Informationen (http://www.lmz-bw.de/startseite.html), Unterrichtsmodule (z. B. hier über den Handyeinsatz, über Volumenberechnungen, religionspädagogische Themen etc.: http://unterrichtsmodule-bw.de/index.php?id=54)
…und wissenschaftliche medienpädagogische Aufsätze und Artikel (z. B. über Elternarbeit, Geschichte der Medienpädagogik, medienpädagogischer Schuleinsatz, über den Terminus Medienkompetenz, über Seniorinnen und Senioren im Umgang mit Computer und Internet, über Migrantinnen und Migranten, über geschlechtsspezifische Medienpädagogik etc.)
…finden Sie auf der Webseite des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg:
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
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Sonntag, 25. September 2011
Auf einer Webseite finden Sie Tipps & Hilfen, Jugendlichen den sinnvollen Umgang mit ihrem Handy beizubringen. Das Portal http://handywissen.at klärt Eltern und Jugendliche über Handykosten, Datenschutz, über technische Möglichkeiten der Handy-Nutzung und über vieles mehr auf.
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
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Dienstag, 20. September 2011
Sexualpädagogisch wertvoll ist sicher ein – anfänglich umstrittenes – Handbuch mit dem Titel “Mit Vielfalt umgehen: Sexuelle Orientierung und Diversity in Erziehung und Beratung”, das nicht nur die verschiedenen sexuellen Facetten pädagogisch darstellt, sondern auch unterschiedliche kulturell bedingte Zusammenhänge miteinbezieht. So heißt es u. a. auf der Webseite
http://www.diversity-in-europe.org/einleitung/ix_einleitung.htm:
Das Team, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern aus fünf Ländern, hat sich zum Ziel gesetzt ein Handbuch zu entwickeln, das aufzeigen soll, wie man mit den Themen Lesbisch- bzw. Schwulsein und Bisexualität in multiethnischen Kontexten umgehen kann.
Quelle: http://www.diversity-in-europe.org/einleitung/ix_einleitung.htm
Inwieweit dies gelungen ist, können Sie selbst feststellen:
Hier gibt es die einzelnen Kapitel zum kostenlosen (Pdf-) Download:
http://www.diversity-in-europe.org/sub/download.htm
Und hier können Sie sich das gesamte Handbuch (bislang kostenlos) bestellen:
https://broschueren.nordrheinwestfalendirekt.de/broschuerenservice/mgepa/mit-vielfalt-umgehen-sexuelle-orientierung-und-diversity-in-erziehung-und-beratung/410
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
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Dienstag, 20. September 2011
Der No Blame Approach führt zu 87% der Schulgewalt-Fälle zu einer nachhaltigen Konfliktlösung, so heißt es u. a. in dem neu erschienenem Buch “Konzepte zur Gewaltprävention in Schulen” aus dem in der Schulpädagogik bekannten Cornlesen Verlag.
Weitere Informationen zu diesen Titel finden Pädagogen und Interessierte unter: http://www.absolutfamilie.de/?p=15082
Zu diesem erfolgreichen Ansatz gibt es auch eine eigene Webpräsenz:
http://www.no-blame-approach.de/noblameapproach.html
Dort heißt es u. a.:
“Der „No Blame Approach“ (wörtlich „Ohne Schuld Ansatz“) ist eine lösungsorientierte Vorgehensweise in der Tradition systemischer und kurzzeittherapeutischer Ansätze von Steve de Shazer und Insoo Berg.
Er gibt Schulen ein einfaches Instrument an die Hand, bei Mobbing zum Wohl und Schutz der Mobbing-Betroffenen zu handeln mit dem Ziel, Mobbing nachhaltig zu stoppen. “
Quelle: http://www.no-blame-approach.de/noblameapproach1.html?noblame.html
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags:2011, Aggression, Amok, Ärger, ausrasten, Beratung, Frieden, Gewalt, Gewalttäter, Heim, Internat, Konflikt, Lösung, No Blame Approach, Opfer, Pädagoge, Pädagogik, Pädagogin, schlichten, Schule, Schulsozialarbeit, Sozialarbeiter, Sozialarbeiterin, Soziale Arbeit, Strategie, Streit, Strövers Paedblog, Täter, Verletzung, Wut, Zorn
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