Schlagwort-Archiv: Schutz

Vogelzähler gesucht

Wer sich gerne als Forscher betätigen will, kann dies gerne praktisch an diesem Wochenende tun, indem man einfach für eine Zeit lang die Vögel zuhause (im Garten oder Park…) zählt und diese Ergebnisse an entsprechende Stelle weiterleitet. Mehr erfahren Sie im Naturpaedblog:

http://www.natur.paedblog.de/2016/01/08/vogelzaehler/

Viele Grüße

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

GEW: Gesundheit von PädagogInnen schützen

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat hier eine Pdf-Datei zum kostenlosen Download bereitgestellt mit dem Titel:

„Schaffen wir die Arbeit oder schafft sie uns?
Gesundheit von Pädagoginnen und Pädagogen–
Auswege aus der Überlastung“
Download-Link:
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Kinder- und Jugendhilfe

Eine Broschüre des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend beinhaltet nicht nur das Achte Sozialgesetzbuch, sondern auch eine Einführung in das Aufgabengebiet der Kinder- und Jugendhilfe für Eltern, interessierte Jugendliche und für alle in der Kinder- und Jugendhilfe engagierten Bürgerinnen und Bürger und Fachleute. Hier können Sie sich kostenlose Exemplare per Post bestellen bzw. sich die Broschüre kostenlos als Pdf-Datei downloaden:  http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/publikationen,did=3578.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Kinder- und Jugendhilfe – 80 Folien zur Übersicht downloaden

Eine gute Übersicht über die Kinder- und Jugendhilfe erhalten Sie auf einer Webseite mit den Ergebnissen der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.  (IJAB) , die 80 Präsentations-Folien zum kostenlosen Download anbietet.

Diese Informationen sind nicht nur für Studierende, für Erzieherinnen und Erzieher, für Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Lehrerinnen und Lehrer etc., sondern auch für Eltern und natürlich Jugendliche interessant:

http://www.kinder-jugendhilfe.info

Weiterer Link-Tipp:

Die eigentliche Webseite der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.  (IJAB)

http://www.ijab.de

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Verbraucherbildung: Keinen „Murks“ einkaufen

Leider wird dem Verbraucher oft etwas verkauft, was direkt nach Ablauf der Gewährleistung kaputt geht. Hier liegt der Verdacht auf der Hand, dass die Industrie Gegenstände bewusst so herstellt, sodass die gebeutelten Verbraucher nachkaufen müssen. Diese schnelle (= hier gewollte, künstliche und geplante) Alterung von Gegenständen wird auch mit Obsoleszenz bezeichnet (vgl. WIKIPEDIA: http://de.wikipedia.org/wiki/Obsoleszenz).  Stefan Schridde gründete MURKS, eine Webseite, die sich für eine nachhaltige Produktion stark macht und die Hersteller in der Verantwortung sieht: http://www.murks-nein-danke.de.

Geschädigte Verbraucherinnen und Verbraucher können hier http://www.murks-nein-danke.de/murksmelden vor Artikel und Produkte warnen, die sehr schnell defekt waren. Neuigkeiten erfahren Konsumentinnen und Konsumenten auch im Weblog von MURKS: http://www.murks-nein-danke.de/blog/

Auf dieses bürgerschaftliches Engagement ist hier nicht nur aus Sicht des Verbraucherschutzes besonders hinzuweisen, sondern auch aus Umweltschutzgründen. Zudem scheint der Einfluss auf die Politik immer größer zu werden, hier können auch Petitionen zu dieser Thematik eingereicht werden. Interessierte können z. B. hier bequem online unterzeichnen: http://www.murks-nein-danke.de/blog/?page_id=1103&preview=true

Auch eine Form der Bildung, echte Verbraucherbildung!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Auf zur Datenparty

Jugendliche und Kinder veröffentlichen via Facebook und Co. bereits viele Details aus ihrem Privatleben. Häufig posten sie  über ihre Gefühle oder stellen eigene Bilder und Handyfotos ins Netz, laden Diebe ein, in ihr Haus oder in ihre Wohnung einzusteigen oder ärgern sich über ihre Lehrer oder Ausbilder. Sie stellen auch häufig Bilder und Namen von anderen Mitmenschen ungefragt ins Netz,  Daten, die selbst nach nachträglicher Löschung oft quasi nie mehr aus dem Internet zu entfernen sind. Und zudem glauben sie oft, dass die Daten gut bei den sozialen Netzwerken aufgehoben sind. Gleichzeitig meinen sie, dass es das Normalste der Welt sei, täglich online zu sein. Dass manche Facebook-Nutzer/-innen bereits teuer für eine  unbedachte Party-Einladungen bezahlen mussten, hat sich aber auch unter jungen Leuten bereits herumgesprochen, weswegen ich an dieser Stelle gerne auf eine ganz besondere Datenparty verweisen möchte, die voll und ganz der Generation 3.0 (vgl. http://www.direktzu.de/unternehmen/blog/posts/kind-der-web3.0-generation) (und ihren „Analog-Eltern“) gewidmet ist:

http://www.datenparty.de/

Medienpädagogisch und datenschutzpädagogisch unbedingt wertvoll!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Hilfe gegen sexualisierte Gewalt

„Wenn jemand Dich auf eine Weise berührt oder anspricht, die Dir unangenehm ist, Dich dazu bringt, bei sexuellen Handlungen zuzusehen oder mitzumachen, dann nennt man das sexuelle Gewalt …“ 

Quelle: http://www.zornrot.de/index.php?option=com_content&task=view&id=15&Itemid=32

Diese Definition von sexualisierter Gewalt finden Sie auf der Webseite von Zornrot: http://www.zornrot.de.

Opfer sexualisierter Gewalt erhalten nach telefonischer Anmeldung kostenlose Beratung: http://www.zornrot.de/index.php?option=com_content&task=view&id=17&Itemid=36

Seit 1988 hilft der eingetragene Verein Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die indirekt oder direkt durch sexualisierte Gewalt betroffen sind, mithilfe eines Teams aus Sozialpädagoginnen/-en, Pädagogen/-innen, Therapeuten/-innen und Jugendpsychotherapeuten /-innen.

Eltern, Erzieherinnen und Erzieher, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Lehrerinnen und Lehrer und viele andere finden in der Rubrik: „Infomaterial und Broschüren“ lesenswerte Flyer, aber auch ganze Fachartikel, wie z. B. die 41-seitige Pdf-Datei mit dem Titel: „Pädosexualität. Arbeitsgrundlage für den Umgang mit dem gesellschaftlichen Phänomen. Möglichkeiten der Prävention.“ – Erstellt im Juni 1998 von Zornrot e.V. – Beratungsstelle bei sexueller Gewalt gegen Mädchen und Jungen, Vierlandenstraße 38, 21029 Hamburg Bergedorf: http://www.zornrot.de/images/stories/Broschuere_Paedosexualitaet.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

5 Thesen zum Jugendschutz

5 lesenswerte Thesen zum Jugendschutz, der häufig sehr emotional diskutiert wird, wurden im folgenden Weblog veröffentlicht:

http://freiheitsworte.de/2011/02/15/5-thesen-zum-jugendschutz-im-netz

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Diskriminierung in Deutschland

Die Freie Universität Berlin (http://www.fu-berlin.de) hat eine Webseite mit dem Titel „Realität der Diskriminierung in Deutschland – Vermutungen und Fakten“ ins Netz gestellt:

http://www.diskriminierung-in-deutschland.de/

Diese Webseite bezieht sich auf ein – von der Europäischen Union gefördertes – Forschungsprojekt.

Erste Ergebnisse werden hier beschrieben:

http://www.diskriminierung-in-deutschland.de/links/index.html

Eine Zusammenfassung des Abschlussberichts können Sie hier downloaden:

http://www.diskriminierung-in-deutschland.de/abschlussbericht/index.html

Bundesweite Adressen von Antidiskriminierungsbüros / Beratungsstellen  finden Sie hier:

http://www.diskriminierung-in-deutschland.de/beratungsstellen/index.html/

Gesetzestexte in Bezug auf Diskriminierung können Sie dieser Seite entnehmen:

http://www.diskriminierung-in-deutschland.de/gesetze/3088478.html

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Video: Meinungen zur Sexualpädagogik an Schulen

Mit dem Handy sinnvoll umgehen können

Auf einer Webseite finden Sie Tipps & Hilfen, Jugendlichen den sinnvollen Umgang mit ihrem Handy beizubringen. Das Portal http://handywissen.at klärt Eltern und Jugendliche über Handykosten, Datenschutz, über technische Möglichkeiten der Handy-Nutzung und über vieles mehr auf.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Jugendsozialarbeit – wiki.bildungsserver.de

Sozialpädagogen und Sozialarbeiter arbeiten oft im Bereich der Jugendhilfe und Jugendarbeit. Auf der Webseite des Bildungsservers findet sich eine gute Definition der Jugendsozialarbeit:

http://wiki.bildungsserver.de/index.php/Jugendsozialarbeit

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Datenbanksuche: Websites für Kinder finden

Damit Eltern, Erziehungsberechtigte, Erzieher/-innen, Pädagoginnen/-en und Lehrer/-innen kindgerechte Webseiten finden können, wurde für diesen Zweck eine Datenbank eingerichtet (gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung):

Auf einer Seite von Schulen-ans-Netz heißt es unter anderem:

Die Datenbank „Websites für Kinder“ enthält ausführliche Beschreibungen und medienpädagogische Bewertungen zu überwiegend deutschsprachigen Websites, die für Kinder verschiedenen Alters gedacht sind oder für sie interessant sein können.

Quelle:

http://www.schulen-ans-netz.de/projekte/fruehkindliche-bildung/websites-fuer-kinder/datenbanksuche-websites-fuer-kinder.html

Klicken Sie also hierhin, um diese Datenbank aufzurufen:

http://www.schulen-ans-netz.de/projekte/fruehkindliche-bildung/websites-fuer-kinder/datenbanksuche-websites-fuer-kinder.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Sicher(er) im Netz unterwegs

Regine Bachmaier weist in ihrem Blog blog.medpaed.de auf eine medienpädagogisch interessante Webseite hin, die Jugendliche vor virtuellen Gefahren bewahren und gleichzeitig auf Chancen aufmerksam machen will: http://blog.medpaed.de/2010/03/17/658/ Hier geht es auch direkt hin zu den bereits veröffentlichten Dateien:

Medienliste zu „Web 2.0 – Chancen und Gefahren“ Medienliste_Web_Chancen_Gefahren.pdf, Größe:54 kB
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Mit dem Nachwuchs sicher(er) durch’s Netz

Pädagogisch sinnvoll ist sicherlich die elterliche Begleitung von im Internet surfenden Kindern.

Laut Klicksafe.de beantworten viele Kinder die Frage, ob sie bereits im Internet waren, positiv. Praktisch ausgelegte Medienkompetenz beschreibt klicksafe.de u. a. wie folgt:

Erwachsene sollen Kinder unterstützend in die Medienwelt begleiten. Wichtig dabei ist ein überschaubares Angebot an kindgerechten Webseiten, die u. a. wöchentlich auf klicksafe.de vorgestellt werden.

Klicksafe.de schlägt vor, sogenannte „Positivlisten“ zu erstellen. Eine Anleitung (für den leidigen) Internet-Explorer zum Erstellen dieser Listen gibt es auch. Zusätzlich empfiehlt Klicksafe.de, dem Kind am PC einen eigenen PC-Account einzurichten und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass der Browser/Navigator mit einer kindgerechten Startseite (z. B. statt Google eine Suchmaschine für Kinder) eingestellt ist.

Klicksafe.de gibt auch Tipps vor unerwünschter Reklame und empfiehlt, dass Kinder die gewünschten Webseiten über Bookmarks aufrufen. (Teure) Filterprogramme können, so Klicksafe.de, keinen absoluten Schutz bieten, aufklärende  Gespräche über die Gefahren des Internet helfen, kritisch zu surfen.

Eltern, die sich selbst über „Internet & Co“ auf dem Laufenden halten, sind viel besser in der Lage, ihre Kinder sicher (im Netz) zu begleiten. Es gibt kindgerechte Chatangebote, Kinder-Nachrichten und Webseiten von und für Kinder. Klicksafe.de informiert über kritische und sichere Internetquellen und bietet Eltern und Interessierten weiterführende Beratung an .

Klicksafe.de ist ein Projekt, das von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz durchgeführt wird, ein Besuch dieser Website lohnt sich nicht nur für Eltern, Lehrer/-innen, Erzieher/-innen, Pädagogen/-innen etc, sondern auch für Jugendliche!

Dieser Link führt zur Startseite von Klicksafe.de:

http://www.klicksafe.de

Hier gibt es sehr viele Broschüren und Material zu diversen Themen:

http://www.klicksafe.de/projekte/ratgeber.php

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Benutze Broschüre:

KLICKSAFE.DE: Internet- Tipps für Eltern von Kindern bis 10 Jahren. Mehr Sicherheit im Internet durch Medienkompetenz. (Pdf-Broschüre): http://www.klicksafe.de/comasystem/readit.pl /Elterntipps_bis10.pdf?wfa=hzictP9j& daten=bloIGtL3XWpc93rTXIr91Wfbh51EWyG4FVj epQGsby6FlC4xaYnjs1168511466

bzw. online nachzulesen unter

http://www.klicksafe.de/comasystem/view/presse /view_presse.pl?datensatz=preGlM9ggKJLUA84DWrM2ECGNb5FPrSnA3uJ Sd3RGlidLLqQyvYGD1129723300&designfile=news_kompetent.php)

Webseite gelesen am 15.08.2008.