Dienstag, 20. September 2011
Sexualpädagogisch wertvoll ist sicher ein – anfänglich umstrittenes – Handbuch mit dem Titel “Mit Vielfalt umgehen: Sexuelle Orientierung und Diversity in Erziehung und Beratung”, das nicht nur die verschiedenen sexuellen Facetten pädagogisch darstellt, sondern auch unterschiedliche kulturell bedingte Zusammenhänge miteinbezieht. So heißt es u. a. auf der Webseite
http://www.diversity-in-europe.org/einleitung/ix_einleitung.htm:
Das Team, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern aus fünf Ländern, hat sich zum Ziel gesetzt ein Handbuch zu entwickeln, das aufzeigen soll, wie man mit den Themen Lesbisch- bzw. Schwulsein und Bisexualität in multiethnischen Kontexten umgehen kann.
Quelle: http://www.diversity-in-europe.org/einleitung/ix_einleitung.htm
Inwieweit dies gelungen ist, können Sie selbst feststellen:
Hier gibt es die einzelnen Kapitel zum kostenlosen (Pdf-) Download:
http://www.diversity-in-europe.org/sub/download.htm
Und hier können Sie sich das gesamte Handbuch (bislang kostenlos) bestellen:
https://broschueren.nordrheinwestfalendirekt.de/broschuerenservice/mgepa/mit-vielfalt-umgehen-sexuelle-orientierung-und-diversity-in-erziehung-und-beratung/410
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags:2004, 2011, AIDS, Arbeit, Auklärung, Bildung, Entwicklung, Erzieher, Erzieherin, Erziehung, EU, Europa, gefördert, Geschlecht, Gewalt, Heim, Homophobie, Homosexualität, Jugend, Kinder, Lehrer, Lehrerin, lesbisch, Mit Vielfalt umgehen: Sexuelle Orientierung und Diversi, Pädagoge, Pädagogik, Pädagogin, pädagogisch, Politik, psychosexuell, Schule, Schulsozialarbeit, schwul, Sexualität, Sexualkunde, sozial, Sozialarbeit, Sozialarbeiter, Sozialarbeiterin, Strövers Paedblog, Wissen
Veröffentlicht in 2011, Erziehungswissenschaft, Jugendsozialarbeit, Menschenrechte, Pädagogische Fachliteratur, Psychologie, Schulsozialarbeit, Sexualität, Sexualpädagogik, Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Strövers Paedblog, Verbände & Gesellschaften, Verlag | Keine Kommentare »
Dienstag, 20. September 2011
Der No Blame Approach führt zu 87% der Schulgewalt-Fälle zu einer nachhaltigen Konfliktlösung, so heißt es u. a. in dem neu erschienenem Buch “Konzepte zur Gewaltprävention in Schulen” aus dem in der Schulpädagogik bekannten Cornlesen Verlag.
Weitere Informationen zu diesen Titel finden Pädagogen und Interessierte unter: http://www.absolutfamilie.de/?p=15082
Zu diesem erfolgreichen Ansatz gibt es auch eine eigene Webpräsenz:
http://www.no-blame-approach.de/noblameapproach.html
Dort heißt es u. a.:
“Der „No Blame Approach“ (wörtlich „Ohne Schuld Ansatz“) ist eine lösungsorientierte Vorgehensweise in der Tradition systemischer und kurzzeittherapeutischer Ansätze von Steve de Shazer und Insoo Berg.
Er gibt Schulen ein einfaches Instrument an die Hand, bei Mobbing zum Wohl und Schutz der Mobbing-Betroffenen zu handeln mit dem Ziel, Mobbing nachhaltig zu stoppen. “
Quelle: http://www.no-blame-approach.de/noblameapproach1.html?noblame.html
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags:2011, Aggression, Amok, Ärger, ausrasten, Beratung, Frieden, Gewalt, Gewalttäter, Heim, Internat, Konflikt, Lösung, No Blame Approach, Opfer, Pädagoge, Pädagogik, Pädagogin, schlichten, Schule, Schulsozialarbeit, Sozialarbeiter, Sozialarbeiterin, Soziale Arbeit, Strategie, Streit, Strövers Paedblog, Täter, Verletzung, Wut, Zorn
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