Schlagwort-Archiv: Soziale Arbeit

Online-Wörterbücher von Langenscheidt

Für die Bildungsarbeit mit Flüchtlingen ist diese Webseite u. a. zu empfehlen:

http://de.langenscheidt.com/

Gruß

Silvio Ströver

LehrerInnengesundheit schützen

Auf der folgenden schweizer Webseite der Pädagogischen Hochschule  Luzern (Zentrum Gesundheitsförderung) erhalten Sie kostenlose Präsentationen und Anregungen, die sich um die Gesundheit(sförderung) von LehrerInnen drehen:

http://www.schulklima-instrumente.com/5-vernetzung-unterlagen/

Und hier finden Sie auf derselben Webseite weitere Erklärungen und Konzeptionen zur Gesundheitsförderung: http://www.schulklima-instrumente.com/praxishandbuch-gesunde-schule/

SchulsozialarbeiterInnen und (Dipl.) PädagogInnen sollten sich ebenfalls um diese Thematik bemühen, sofern sie z. B. in der Schulsozialarbeit eingesetzt sind und mit LehrerInnen zusammenarbeiten. Denn erfahrungsgemäß kommen sie in einem großen Lehrerkollegium immer wieder mit einzelnen LehrerInnen in Kontakt, die selbst mit psychischen Problemen zu kämpfen haben und einen Ansprechpartner suchen.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Pädagogisches Instrument: Zukunftswerkstatt

Auf dieser Seite wird die „Zukunftswerkstatt“ beschrieben. Dieses Instrument kann gut in einer Gruppe eingesetzt werden, um ein Bewusstsein für individuelle Zielsetzungen zu schaffen und darüber hinaus einen Prozess in Gang zu setzen, sich klar zu machen, wie man die selbstgewählten Ziele realistisch erreichen kann:

http://www.schuleundgesundheit.hessen.de/tools/werkzeugnavigator/nutzer/schuelereltern/zukunftswerkstatt.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Methodenkoffer für die Soziale Arbeit

Einen sehr empfehlenswerten „Methodenkoffer“ für SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen gibt es hier:

http://www.behaveblog.de/

Dort finden Sie aktuell Materialien zum Casemanagement, zur Fallbesprechung nach Balint oder nach Zimmermann, Impact-Techniken, Materialien zur verschiedenen Techniken der Gesprächsführung (z. B.  zur vorzeitigen Eingrenzung) und vieles mehr.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge (der Fachrichtung Bildungs- und Sozialwesen)

Musteranschreiben für BewerberInnen

Damit Bewerberinnen und Bewerber eine Vorlage für ihr Anschreiben haben, hat die Bundesagentur für Arbeit zwei verschiedene Dateien dazu veröffentlicht. Lesen Sie im Berufepaedblog mehr darüber:

http://berufe.paedblog.de/2014/03/14/bundesagentur-fuer-arbeit-musteranschreiben-fuer-bewerberinnen/

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Gefährliche Apps

Heute nutzen viele Konsumenten ein Smartphone. Diese sind wiederum mit sogenannten Apps ausgestattet. Zudem kann man sich viele, zusätzliche Apps einfach herunterladen und neu installieren. Wie unsicher solch kleine Programme für das Smartphone sein können, zeigt die Verbraucherzentrale in diesem Video:

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Webseite der Verbraucherzentrale: http://www.vzbv.de/13000.htm
Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

SchülerInnen richtig motivieren

Nach einer Vodafone-Studie zu urteilen, bedarf es drei Dinge (aus der „Trickkiste“ der Verhaltensforschung),  um SchülerInnen zum Lernen zu motivieren:

Man sollte das Selbstbild der SchülerInnen dahingehend thematisieren, dass sie begreifen, dass es nicht starr, sondern veränderbar und trainierbar ist.

Zudem sei es wichtig, die innere Einstellung immer wieder zu reflektieren, um Vorurteile und eingefahrene Denkschienen zu erkennen und zugunsten neuer Denkweisen zu verändern.

Als Drittes spielt das Umfeld eine entscheidende Rolle. Selbst die Gestaltung des Schulgebäudes und des Schulhofes kann dazu beitragen, dass sich SchülerInnen wohler fühlen und effektiver lernen.

Eine Zusammenfassung mit praktischen Tipps für Pädagogen und Schulleitern und Lehrern gibt es hier:

http://cms.partner-fuer-schule.nrw.de/stiftung/news-und-termine/news/nachrichtendetails/schueler-richtig-motivieren.html

….oder hier in Form einer Pdf-Datei:

www.lehrerdialog.net/meta_downloads/63811/studie_schueler_richtig_motivieren.pdf

Zum Weiterlesen:

Lexikoneintrag zur Verhaltensforschung: http://lexikon.stangl.eu/5719/ethologie-verhaltensforschung/

Recherche-Tipp zur Verhaltensforschung / Ethologie:  Ergebnisse der Stichwortsuche im Fachportal Pädagogik: „Verhaltensforschung“

http://www.fachportal-paedagogik.de/fis_bildung/fis_list.html?feldname1=Schlagw%F6rter&feldinhalt1=Verhaltensforschung&ckd=yes&mtz=200

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Kinder- und Jugendhilfe

Eine Broschüre des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend beinhaltet nicht nur das Achte Sozialgesetzbuch, sondern auch eine Einführung in das Aufgabengebiet der Kinder- und Jugendhilfe für Eltern, interessierte Jugendliche und für alle in der Kinder- und Jugendhilfe engagierten Bürgerinnen und Bürger und Fachleute. Hier können Sie sich kostenlose Exemplare per Post bestellen bzw. sich die Broschüre kostenlos als Pdf-Datei downloaden:  http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/publikationen,did=3578.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Die Finanzen im Griff haben

Nach dem letzten Schuldneratlas, den die Creditreform jährlich veröffentlicht (siehe: http://www.creditreform.de/Deutsch/Creditreform/Aktuelles/Creditreform_Analysen/SchuldnerAtlas/index.jsp), ist die Verschuldung von Bürgerinnen und Bürgern wieder angestiegen. So waren demnach ca. 6,6 Millionen Privatpersonen in Deutschland überschuldet.

Oft beginnt die Verschuldung im Jugendalter, weswegen es wichtig ist, hier bereits in der Schule oder im Ausbildungsbetrieb präventiv zu arbeiten bzw. schnell zu helfen.

Erzieher/-innen, Schulsozialarbeiter/-innen, Ausbilder/-innen oder Lehrer/-innen können hier mit Jugendlichen mithilfe eines informativen Arbeitsbogens den angemessenen Umgang mit Geld thematisieren und ihnen anhand eines Einnahmen- und Ausgabeplans zeigen, wie sie ihr Geld so einteilen können, dass sie sich nicht verschulden. Eine kostenlose Pdf-Datei des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) können Sie sich hier (kostenlos) herunterladen: http://www.jugend-und-finanzen.de/fb.nsf/890E882ED7E4A785C1257A9C004919FB/$FILE/Arbeitsblatt_PlusstattMinus_10-12_final.pdf

Weitere, kostenlose Materialien (Universität Mannheim)  zum Thema erhalten Sie auch auf der Webseite der „Start frei!“-Kampagne, ein Präventionsprogramm gegen Jugendüberschuldung: http://www.frei-starten.de/?q=node/142. Sehen Sie hierzu ein Video, das ins Thema einleitet: http://www.rnf.de/video-portal/sendung/videos/show/zur-sache-jugendliche-in-der-schuldenfalle.html?no_cache=1&cHash=64378e9175e653c2d4d5be56bffe12fd.

Hier gibt es auch einen Selbsttest für die Gruppenarbeit, den Jugendliche selbst ausfüllen können: http://www.frei-starten.de/?q=taxonomy/term/63.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

 

Sozialpädagogische Methoden

Die Webseite „Die Sozialarbeiter“ listet in der folgenden Rubrik diverse Methoden der Sozialarbeit auf: http://www.behaveblog.de/?cat=66

So werden hier z. B. die Impact-Techniken, die Fallbesprechung nach Balint, die Veränderungsbilanzierung, Online-Tools VRAG & SORAG zur Risikoeinschätzung, die Grundlagen der motivierenden Gesprächsführung oder auch aufklärende Comics für Jugendliche mit unterschiedlichsten sozialen Problemlagen beschrieben.

Weitere Informationen gibt es natürlich auch von der Startseite aus: http://www.behaveblog.de

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Kulturelle Bildung: Jugend benötigt Mobilitätshilfen

Eine Meinerzhagener Fachtagung  „Kulturelle Bildung in ländlichen Räumen“ zeigte auf, dass ländliche Regionen verstärkt unter dem demographischen Wandel leiden. Während die einheimische Bevölkerung älter wird, immer weniger Nachwuchs da ist, zieht es die Jugend in die Großstädte. Um dem Trend entgegenzutreten, gibt es jedoch auch gute Handlungsmöglichkeiten. Wichtig ist es, Grundschüler bereits mit dem regionalen Kulturangebot vertraut zu machen. Kulturelle Einrichtungen sollten daher den Weg in die (Grund-) Schule beschreiten. Später wird es dann darauf ankommen, den Jugendlichen „Mobilitätshilfen“ zur Verfügung zu stellen, um diese unkompliziert vom Zuhause abzuholen und zur Kulturveranstaltung zu bringen bzw. wieder nach Hause zu fahren.  Denkbar wäre beispielsweise eine Art „Shuttle-Service“.

Zusammenfassend kann festgehalten werden:

1. Ziel sollte sein, bereits Kinder mit dem regionalen Kulturangebot vertraut zu machen. Somit wird eine kulturelle Identität geschaffen, Kinder fühlen sich „kulturell zuhause“.

2. Da Jugendliche noch nicht über einen Auto-Führerschein verfügen und auf dem Land der öffentliche Nahverkehr häufig nur sehr wenige Möglichkeiten bietet, von A nach B zu kommen, sollten die kulturellen Einrichtungen selbst dafür sorgen, dass die jugendlichen Besucherinnen und Besucher problemlos zu kulturellen Veranstaltungen kommen und wieder nach Hause gebracht werden können.

Quelle:

http://www.come-on.de/nachrichten/maerkischer-kreis/meinerzhagen/kinder-kultur-geht-das-2312601.html

Diese Erkennntis kann auch in anderen Regionen helfen, dass Jugendliche vor Ort an kultureller Bildung partizipieren können.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Kinder- und Jugendhilfe – 80 Folien zur Übersicht downloaden

Eine gute Übersicht über die Kinder- und Jugendhilfe erhalten Sie auf einer Webseite mit den Ergebnissen der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.  (IJAB) , die 80 Präsentations-Folien zum kostenlosen Download anbietet.

Diese Informationen sind nicht nur für Studierende, für Erzieherinnen und Erzieher, für Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Lehrerinnen und Lehrer etc., sondern auch für Eltern und natürlich Jugendliche interessant:

http://www.kinder-jugendhilfe.info

Weiterer Link-Tipp:

Die eigentliche Webseite der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.  (IJAB)

http://www.ijab.de

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Bildungsserver Wiki: „Jugendsozialarbeit“

Einen informativen Artikel über den Begriff der Jugendsozialarbeit können Sie auf der Webseite des Bildungsservers nachlesen:

http://wiki.bildungsserver.de/index.php/Jugendsozialarbeit

U. a. wird dort auch die heute unverzichtbare Schulsozialarbeit beschrieben.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Pädagogisches Portal

Ein pädagogisches Portal http://www.paedagogik-klick.de bietet für Studierende, für PädagogInnen etc. die Möglichkeit, sich online auszutauschen. Dieses Onlinepräsenz versteht sich als Fachportal:

„Paedagogik-Klick ist ein Fachportal für ErzieherInnen, KinderpflegerInnen, Pädagogen/-innen, LehrerInnen, Studierende (Soziale Arbeit, Heilpädagogik, Pädagogik, ..), Tagespflegepersonen, Eltern und alle pädagogisch Interessierte.“

Quelle: http://www.paedagogik-klick.de/forum/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Auf zur Datenparty

Jugendliche und Kinder veröffentlichen via Facebook und Co. bereits viele Details aus ihrem Privatleben. Häufig posten sie  über ihre Gefühle oder stellen eigene Bilder und Handyfotos ins Netz, laden Diebe ein, in ihr Haus oder in ihre Wohnung einzusteigen oder ärgern sich über ihre Lehrer oder Ausbilder. Sie stellen auch häufig Bilder und Namen von anderen Mitmenschen ungefragt ins Netz,  Daten, die selbst nach nachträglicher Löschung oft quasi nie mehr aus dem Internet zu entfernen sind. Und zudem glauben sie oft, dass die Daten gut bei den sozialen Netzwerken aufgehoben sind. Gleichzeitig meinen sie, dass es das Normalste der Welt sei, täglich online zu sein. Dass manche Facebook-Nutzer/-innen bereits teuer für eine  unbedachte Party-Einladungen bezahlen mussten, hat sich aber auch unter jungen Leuten bereits herumgesprochen, weswegen ich an dieser Stelle gerne auf eine ganz besondere Datenparty verweisen möchte, die voll und ganz der Generation 3.0 (vgl. http://www.direktzu.de/unternehmen/blog/posts/kind-der-web3.0-generation) (und ihren „Analog-Eltern“) gewidmet ist:

http://www.datenparty.de/

Medienpädagogisch und datenschutzpädagogisch unbedingt wertvoll!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Hilfe gegen sexualisierte Gewalt

„Wenn jemand Dich auf eine Weise berührt oder anspricht, die Dir unangenehm ist, Dich dazu bringt, bei sexuellen Handlungen zuzusehen oder mitzumachen, dann nennt man das sexuelle Gewalt …“ 

Quelle: http://www.zornrot.de/index.php?option=com_content&task=view&id=15&Itemid=32

Diese Definition von sexualisierter Gewalt finden Sie auf der Webseite von Zornrot: http://www.zornrot.de.

Opfer sexualisierter Gewalt erhalten nach telefonischer Anmeldung kostenlose Beratung: http://www.zornrot.de/index.php?option=com_content&task=view&id=17&Itemid=36

Seit 1988 hilft der eingetragene Verein Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die indirekt oder direkt durch sexualisierte Gewalt betroffen sind, mithilfe eines Teams aus Sozialpädagoginnen/-en, Pädagogen/-innen, Therapeuten/-innen und Jugendpsychotherapeuten /-innen.

Eltern, Erzieherinnen und Erzieher, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Lehrerinnen und Lehrer und viele andere finden in der Rubrik: „Infomaterial und Broschüren“ lesenswerte Flyer, aber auch ganze Fachartikel, wie z. B. die 41-seitige Pdf-Datei mit dem Titel: „Pädosexualität. Arbeitsgrundlage für den Umgang mit dem gesellschaftlichen Phänomen. Möglichkeiten der Prävention.“ – Erstellt im Juni 1998 von Zornrot e.V. – Beratungsstelle bei sexueller Gewalt gegen Mädchen und Jungen, Vierlandenstraße 38, 21029 Hamburg Bergedorf: http://www.zornrot.de/images/stories/Broschuere_Paedosexualitaet.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Cannabis-Check für Kiffer

Es gibt viele junge Leute, die schon mal gekifft haben. Um herauszufinden, wie hoch das Kiffer-Risiko bzw. der  Cannabis-Konsum ist, können Sie sich hier selbst (kostenlos) einschätzen:

http://www.drugcom.de/selbsttests/cannabis-check-wie-riskant-ist-dein-cannabiskonsum-selbsttest-fuer-kiffer/

Solche Tests sind auch pädagogisch wichtig, um einen ersten Anhaltspunkt zu erhalten, ob bereits eine ernsthafte Gefährdung vorliegt. Das Gute daran ist, am Ende auf jeden Fall eine Empfehlung zu bekommen, was ggf. zu tun ist. Gut geeignet für einen Selbsttest bzw. für die Schüler- bzw. Gruppenarbeit.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Medienpädagogische Studien über Kindheit & Jugend: JIM-, KIM- & FIM-Studien

Studierende der Medienpädagogik, der Sozialen Arbeit bzw. der Erziehungswissenschaft sollten sich einen Überblick über die verschiedenen Kinder- und Jugend-Studien verschaffen, die den Umgang mit Medien thematisieren . Auf der folgenden Webseite des „Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest“ können Sie sich die verschiedenen Studien (JIM-Studien, KIM-Studien und FIM-Studien) kostenlos herunterladen:

JIM-Studie [Jugend, Information, (Multi-) Media]:

http://www.mpfs.de/index.php?id=11

KIM – Studie (Kinder und Fernsehen):

http://www.mpfs.de/index.php?id=10

FIM-Studie (Familie, Interaktion & Medien):

http://www.mpfs.de/index.php?id=26

Zudem verweise ich in diesem Kontext gerne auf die (kostenlose) Broschüre, die gerade auch für Eltern nützliche Hinweise enthält, wie sie ihren Nachwuchs medienpädagogisch sinnvoll erziehen können:

„Medienkompetenz und Medienpädagogik in einer sich wandelnden Welt: Internet – 10 Antworten. „: http://www.mpfs.de/fileadmin/Infoset/mpfs_flyer_internet_101215_einzelseiten_screen.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

 

52-seitige Pdf-Datei zum Download: Juleica-Baustein Rechtsextremismus. Für Demokratie, Vielfalt und Zivilcourage

Der Hessische Jugendring ist Herausgeber einer Arbeitshilfe mit dem folgenden Titel: Juleica-Baustein Rechtsextremismus. Für Demokratie, Vielfalt und Zivilcourage.

Diese demokratiepädagogische Schrift können Sie sich hier kostenlos downloaden:

http://www.hessischer-jugendring.de/fileadmin/user_upload/pdf/Arbeitshilfen/arbeitshilfe_juleica_Rechtsextremismus_09.pdf

Zusätzlicher Linktipp: http://www.juleica.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Hefte zum Download: Präventive Konzepte, praktische Hilfen, Adressen

Das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung bietet verschiedene, informative Broschüren und Hefte kostenlos zum Download an, die präventive Ansätze und praktische Hilfen im Umgang mit Gewalt beschreiben:

http://li.hamburg.de/bsg/material/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge