Schlagwort-Archiv: Spiel

SWR-Kindernetz

Das „Kindernetz“ des Südwestrundfunks ist ein Portal, das die einzelnen TV-Sendungen des SWRs zusammenfasst und Kindern (und Eltern, PädagogInnen etc.) ermöglicht, sich gezielt mit einzelnen Ausstrahlungen auseinanderzusetzen. Im „Infonetz“ – siehe http://www.kindernetz.de/infonetz/ – können sie sich Beiträge online ansehen und die dazugehörigen Texte durchlesen.

Aufbereitete Themenbereiche beschäftigen sich aktuell mit der Ernährung (http://www.kindernetz.de/infonetz/ernaehrung/), mit Film, Kunst und Musik (http://www.kindernetz.de/infonetz/filmkunstundmusik/), mit Länder und Kulturen (http://www.kindernetz.de/infonetz/laenderundkulturen/), Medien (http://www.kindernetz.de/infonetz/medien/), Politik (http://www.kindernetz.de/infonetz/politik/), Sport (http://www.kindernetz.de/infonetz/sport/), Technik und Umwelt (http://www.kindernetz.de/infonetz/technikundumwelt/) und Tiere und Umwelt (http://www.kindernetz.de/infonetz/tiereundnatur/).

Viele Grüße,

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

Vogelzähler gesucht

Wer sich gerne als Forscher betätigen will, kann dies gerne praktisch an diesem Wochenende tun, indem man einfach für eine Zeit lang die Vögel zuhause (im Garten oder Park…) zählt und diese Ergebnisse an entsprechende Stelle weiterleitet. Mehr erfahren Sie im Naturpaedblog:

http://www.natur.paedblog.de/2016/01/08/vogelzaehler/

Viele Grüße

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

Eigenes Trinkverhalten einschätzen

Einen weiteren Test, den Lehrer/-innen oder Sozialpädagogen/-innen auch im Rahmen einer Gruppenarbeit mit den Jugendlichen durchführen können,  möchte ich hier gerne empfehlen:

Auf der folgenden Seite haben Sie die Möglichkeit, Ihren eigenen Alkoholkonsum einzuschätzen: http://www.drugcom.de/selbsttests/check-your-drinking-wie-riskant-ist-dein-alkoholkonsum/ Auch hier gilt es, sich durch diverse Fragen hindurchzuklicken, um am Ende ein erstes konkretes Ergebnis – inklusive eines Hinweises, was gegebenfalls zu tun ist, – zu haben.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Cannabis-Check für Kiffer

Es gibt viele junge Leute, die schon mal gekifft haben. Um herauszufinden, wie hoch das Kiffer-Risiko bzw. der  Cannabis-Konsum ist, können Sie sich hier selbst (kostenlos) einschätzen:

http://www.drugcom.de/selbsttests/cannabis-check-wie-riskant-ist-dein-cannabiskonsum-selbsttest-fuer-kiffer/

Solche Tests sind auch pädagogisch wichtig, um einen ersten Anhaltspunkt zu erhalten, ob bereits eine ernsthafte Gefährdung vorliegt. Das Gute daran ist, am Ende auf jeden Fall eine Empfehlung zu bekommen, was ggf. zu tun ist. Gut geeignet für einen Selbsttest bzw. für die Schüler- bzw. Gruppenarbeit.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

BZgA – Broschüre für werdende Väter

Auch die angehenden Väter können und sollten sich über das Thema „Geburt und Schwangerschaft“ informieren. Sie sind ein wichtiger Begleiter und genauso wie Mütter in der Lage, ein Kind gut zu erziehen. Väter sprechen zwar weniger mit ihren Kindern, setzen dafür mehr auf Aktionen. Wenn Väter mit ihren Kindern spielen, ist in der Regel mehr Bewegung im Spiel, während Mütter eher weniger körperbetont mit dem Nachwuchs spielen. Sie legen mehr Wert auf „Ruhe und Beständigkeit„, so heißt es u. a. in der Broschüre für (werdende) Väter: „Ich bin dabei! – Vater werden“: http://www.bzga.de/infomaterialien/familienplanung/ich-bin-dabei-vater-werden/

Hier geht es direkt zum Download der Broschüre:  www.bzga.de/pdf.php?id=25f2ed50387cf4c56a48871f6d4d3bc5

Einen weiteren Linktipp möchte ich noch hier angeben. Der folgende Link führt  zu einer Pdf-Datei, die die wichtigsten Ergebnisse einer Tagung „Väter können das“ (Dokumentation einer Fachtagung am 24.09.2008, Fachhochschule Köln) beinhaltet:  http://www.vaetertagung.de/downloads/dokumentation24.9.2008.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

BBC: Test Your German

Wer als Migrant oder Tourist seine Deutschkenntnisse testen lassen will, sollte sich einmal mit dem folgenden Test beschäftigen: http://www.bbc.co.uk/languages/german/gauge/1.shtml

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Unesco: Perspektiven der Welterbepädagogik

Neue Weiterbildungskonzepte werden mithilfe eines Arbeitskreises (zusammengesetzt aus dem Fachbereich Geografie der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, Fachbereich Kunst der Universität Paderborn & der Deutschen UNESCO-Kommission) im Rahmen der Welterbepädagogik entwickelt.

Ziel ist es u. a., dass die vielen verschiedenen Weltkulturstätten, egal ob es sich um russische Sakralbauten, digitale Spiele oder um die Kunst rund um die Nordsee geht, miteinander virtuell (besser) vernetzt werden und längerfristig eine stärkere Rolle in der Wertevermittlung und in der Kulturbildung spielen sollen (vgl. http://www.unesco.de/uho_0611_welterbebildung.html).

Erste interessante Publikationen („World Heritage and Arts Education“ -Internetzeitschrift) können Sie sich hier bereits herunterladen:

http://groups.uni-paderborn.de/stroeter-bender/WHAE/index.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Wissenstests für Mädchen & Jungen auf Geolino

Wie auch schon im Naturpaedblog berichtet, gibt es auf der Kinderwebseite von GEO die Möglichkeit, Vogelstimmen spielerisch zu erkunden (vgl. http://natur.paedblog.de/2011/02/19/geolino-quiz-vogelstimmen-bestimmen). Daneben existiert aber noch eine weitere Rubrik, in der junge GEO-Leserinnen und -Leser ihr Wissen erproben können:

http://www.geo.de/GEOlino/wissenstests

Eine Vielzahl weiterer GEO-Tests lädt ein, sein Wissen unter Beweis zu stellen, ein pädagogisch besonders interessantes Quiz stellt für mich der Wissenstest Kinderrechte dar:

Wissenstest: Müll

Wissenstest: Zugvögel

Wissenstest: Abkürzungen

Wissenstest: Wirbelstürme

Wissenstest: Kinderrechte

Wissenstest: Gebirge der Erde

Wissenstest: Maya, Inka und Azteken

Wissenstest: Spinnen

Wissenstest: Kinderbücher

Wissenstest: Leben im ewigen Eis

Wissenstest: Sehenswürdigkeiten in Europa

Wissenstest: Superhelden

Quelle: http://www.geo.de/GEOlino/wissenstests

Solche Tests können nicht nur Spaß machen, sondern sind auch ein gutes Training, um später Einstellungstests besser zu bestehen. Aber letzten Endes sollten solche Tests nur einen spielerischen Charakter haben und evtl. den Wissensdurst förmlich „anheizen“.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Wann einschulen?

Eltern können sich anhand der folgenden Pdf-Datei einen guten Überblick verschaffen darüber, ob ihr Kind fit für die Einschulung ist: http://www.schulpsychologie.de/ww3ee/bin/445514-445770-1-einschulung_1.pdf Wichtig ist es, sowohl die körperliche als auch geistige Entwicklung gut abschätzen zu können. Zudem wird betont, dass es nicht darum geht, dass das Kind beispielsweise wie dressiert sinnlose Zahlenreihen bis 20 aufsagen kann, sondern auch begreift, was es damit auf sich hat.

Hier die wichtigsten Tipps kurz und knapp im Überblick:
Ihr Kind sollte in der Lage sein, in vollständigen Sätzen und folgerichtig zu erzählen und zu
beschreiben. Dazu genügt, wenn es Ihnen einen üblichen Vorgang aus dem Kindergarten (zum
Beispiel einen Streit um ein Spielzeug) so erzählen kann, dass Sie verstehen, was los gewesen ist.
«Vollständiger Satz» heißt nicht perfekte Grammatik, aber es sollte auch keine «Kindersprache»
mehr sein.

Wenn Sie Ihrem Kind eine altersgemäße Alltagsgeschichte erzählen (―Ich kam gerade bei Ikea auf
den Parkplatz, da passte jemand nicht auf und fuhr dem Vordermann hinten drauf…‖), sollte es
sie verstehen, eventuell nachfragen und auch ungefähr wiedergeben können.

Auf Fragen von Ihnen zu konkreten Dingen sollte Ihr Kind so antworten können, dass sich die
Antwort auch wirklich auf die Frage bezieht. Wenn Sie nach den Beteiligten einer Streiterei im
Kindergarten fragen, sollte es die Kinder benennen können und nicht nur erzählen, dass die
Erzieherin geschimpft hat.

 

 

 

Ihr Kind sollte in der Lage sein, Symbole zu unterscheiden, zu vergleichen und in unterschied-
lichen Zusammenhängen wiederzuerkennen, denn das ist eine Voraussetzung zum Erlernen des
Lesens. Was sind Symbole? Die rote und die grüne Figur auf der Fußgängerampel, aber auch ein
Stoppschild, ein gängiges Markenzeichen oder Ähnliches. Versuchen Sie es mal an einem ganz
konkreten Beispiel: Zeigen Sie Ihrem Kind anhand geparkter Autos einen «Mercedes-Stern» und
ein «Volkswagen-Logo», beide rund, aber deutlich unterscheidbar  –  und dann lassen Sie Ihr Kind
auf dem Spaziergang die nächsten zehn Volkswagen und Mercedes-Benz finden.

Quelle:

http://www.schulpsychologie.de/ww3ee/bin/445514-445770-1-einschulung_1.pdf

Weitere Links zum Thema auf den Seiten von http://www.test.de:

Special Einschulung

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Bibernetz für die Kleinen (und Großen)

Eine interessante Webseite zur pädagogischen Frühförderung / Pädagogik der Frühen Kindheit bringt viel Wissenswertes zutage:

Hier können Sie direkt auf die einzelnen Seiten von Bibernetz klicken und sich über folgende Themen… Informieren

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Blickpunkt

Infothek

Film ab!

Praxis

Medienkompetenz

Beruf im Wandel

BIBER – das Projekt

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Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Link-Tipp von lehrer-online.de: hoerspielland.de

Über Lehrer-online.de kommt diesmal eine Link-Empfehlung rein!

Wer sich für Hörspiele aus alten (= analogen) Zeiten begeistern kann,

sollte sich diesen Link-Tipp durchlesen:

http://www.lehrer-online.de/801169.php

bzw. direkt:

http://hoerspielland.de/

Viel Spaß dabei!

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

Kommission: Pädagogik der frühen Kindheit

Ein Link-Tipp für Pädagoginnen & Pädagogen, die sich wissenschaftlich mit Kollegen der Pädagogik der frühen Kindheit austauschen wollen:

http://www.pdfk.de

Auf der Webseite der „Kommission“ heißt es: ‚Die Kommission “Pädagogik der frühen Kindheit“ (PdfK) in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) versteht sich als Knotenpunkt von Theoriebildung, Forschung und Praxisentwicklung im Bereich der Pädagogik der frühen Kindheit (…)

Die Mitglieder der Kommission PdfK befassen sich in ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit mit Bedingungen und Verläufen frühkindlicher Bildungs- und Lernprozesse, mit Merkmalen und Wirkungen familiärer Umwelten, institutioneller Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungskontexte, pädagogischer Interventionen sowie ihrer vielfältigen Wechselbeziehungen. Die kindliche Lebensphase von 0 bis 8 Jahren wird dabei in den Mittelpunkt gestellt.

Quelle: http://www.pdfk.de

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge