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Kinder- und Jugendhilfe

Eine Broschüre des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend beinhaltet nicht nur das Achte Sozialgesetzbuch, sondern auch eine Einführung in das Aufgabengebiet der Kinder- und Jugendhilfe für Eltern, interessierte Jugendliche und für alle in der Kinder- und Jugendhilfe engagierten Bürgerinnen und Bürger und Fachleute. Hier können Sie sich kostenlose Exemplare per Post bestellen bzw. sich die Broschüre kostenlos als Pdf-Datei downloaden:  http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/publikationen,did=3578.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Kinder- und Jugendhilfe – 80 Folien zur Übersicht downloaden

Eine gute Übersicht über die Kinder- und Jugendhilfe erhalten Sie auf einer Webseite mit den Ergebnissen der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.  (IJAB) , die 80 Präsentations-Folien zum kostenlosen Download anbietet.

Diese Informationen sind nicht nur für Studierende, für Erzieherinnen und Erzieher, für Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Lehrerinnen und Lehrer etc., sondern auch für Eltern und natürlich Jugendliche interessant:

http://www.kinder-jugendhilfe.info

Weiterer Link-Tipp:

Die eigentliche Webseite der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.  (IJAB)

http://www.ijab.de

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Auf zur Datenparty

Jugendliche und Kinder veröffentlichen via Facebook und Co. bereits viele Details aus ihrem Privatleben. Häufig posten sie  über ihre Gefühle oder stellen eigene Bilder und Handyfotos ins Netz, laden Diebe ein, in ihr Haus oder in ihre Wohnung einzusteigen oder ärgern sich über ihre Lehrer oder Ausbilder. Sie stellen auch häufig Bilder und Namen von anderen Mitmenschen ungefragt ins Netz,  Daten, die selbst nach nachträglicher Löschung oft quasi nie mehr aus dem Internet zu entfernen sind. Und zudem glauben sie oft, dass die Daten gut bei den sozialen Netzwerken aufgehoben sind. Gleichzeitig meinen sie, dass es das Normalste der Welt sei, täglich online zu sein. Dass manche Facebook-Nutzer/-innen bereits teuer für eine  unbedachte Party-Einladungen bezahlen mussten, hat sich aber auch unter jungen Leuten bereits herumgesprochen, weswegen ich an dieser Stelle gerne auf eine ganz besondere Datenparty verweisen möchte, die voll und ganz der Generation 3.0 (vgl. http://www.direktzu.de/unternehmen/blog/posts/kind-der-web3.0-generation) (und ihren „Analog-Eltern“) gewidmet ist:

http://www.datenparty.de/

Medienpädagogisch und datenschutzpädagogisch unbedingt wertvoll!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

77.000 € schenkt ein Kind

…durchschnittlich der Gesellschaft, so ist es auf der ARD-Webseite (ARD-Themenwoche „Kinder sind Zukunft“ aus dem Jahr 2007) noch zu lesen. Es lohnt sich, dort die vielen Artikel rund um das Kind nachzulesen, die heute angesichts der Debatte um die „Herdprämie“ und des demographischen Wandels nach wie vor aktuell sind:

http://www.ard.de/-/id=524958/1okgtyz/index.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Socioweb.org

Das Portal Socioweb http://www.socioweb.org  ist nicht nur für Soziologen und Wirtschaftspsychologen, sondern auch für Pädagogen und Erziehungswissenschaftler interessant. Dieses Selbstlernmedium ist ein Projekt der früheren Fachhochschule Nordostniedersachsen (vgl. http://www.socioweb.org), die 2005 mit der Universität Lüneburg zur  Leuphana Universität Lüneburg fusionierte (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Fachhochschule_Nordostniedersachsen und http://de.wikipedia.org/wiki/Leuphana_Universit%C3%A4t_L%C3%BCneburg).

Dort finden Studentinnen, Studenten und Interessierte ein sozialwissenschaftliches Lexikon (siehe linke Spalte der Webseite), eine Liste von soziologischen und in der Sozialphilosophie relevanten „Vordenkern“:

  • Adorno
  • Aristoteles
  • Atteslander
  • Bloch
  • Comte
  • Dahrendorf
  • Durkheim
  • Hegel
  • Horkheimer
  • Kant
  • Luhmann
  • Marx
  • Merton
  • Rousseau
  • Schulz von Thun
  • Simmel
  • Sombart
  • Spencer
  • Tönnies
  • von Stein
  • Watzlawick
  • Weber
  • …und Texte zu sozialwissenschaftlichen Inhalten und Themen vor: http://www.socioweb.org/texte/index.htm

    Schließlich können Sie Ihr Wissen über sozialwissenschaftliche Theorien online testen:

    http://www.socioweb.org/training/index.htm

    …und sich im Archiv nützliche Übersichten und Materialien (von Studentinnen und Studenten) zur Sozialwissenschaft anschauen bzw. downloaden: http://www.socioweb.org/archiv/index.htm#

    Schließlich verweise ich gerne auf die umfangreiche Link-Sammlung in den verschiedenen Rubriken:

    Allgemein
    Personen
    Psychologie
    Sammlungen
    Sozialwesen
    Soziologie
    Virt. Lernen
    Nachschlagen

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Video: Meinungen zur Sexualpädagogik an Schulen

    Bundesrepublik.org – Zahlreiche, nützliche Tipps rund um Deutschland von Bürgern für Bürger

    Bürger sammeln Links und Informationen rund um die Bundesrepublik für Bürger, so heißt es jedenfalls:

    http://www.bundesrepublik.org

    Egal, ob Sie etwas über Deutsche Geschichte oder über unsere deutsche Parteienlandschaft wissen wollen, auf dieser Webseite werden Sie sicher fündig!

    Hier eine kleine Auswahl:

    Bundespräsident

    Bundesrat

    Bundesregierung

    Bundesländer

    Landkarten

    Deutschlandfahne (Nationalflagge)

    Deutschlandlied (Nationalhymne)

    Deutsche Literatur

    Hauptstädte in Deutschland

    Deutsche Geschichte

    Quelle: Siehe oben: http://www.bundesrepublik.org/

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Allgemeinbildung: Deutsche Nationalhymne kennen

    Nicht jeder Deutsche, nicht jede Deutsche kennt sie, die Deutsche Nationalhymne:

    Einigkeit und Recht und Freiheit
    für das deutsche Vaterland!

    Danach lasst uns alle streben,

    brüderlich mit Herz und Hand!

    Einigkeit und Recht und Freiheit

    sind des Glückes Unterpfand:

    Blüh im Glanze dieses Glückes,

    blühe, deutsches Vaterland!

    Komponist: Joseph Haydn (1732-1809)
    Textdichter:
    August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)

    Quelle:

    http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Bundesregierung/Nationalhymne/nationalhymne.html

    Wer sie einmal online hören will, kann dies tun, einfach auf den oben angegebenen Link klicken!

    Mehr Informationen und geschichtliche Hintergründe gibt es hier: http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Bundesregierung/Nationalhymne/GeschichteundEntstehung/geschichte-und-entstehung.html oder auch z. B. auf Wikipedia:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Nationalhymne

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Berufsbildungswerke – Einrichtungen zur beruflichen Rehabilitation junger Menschen mit Behinderung

    Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat die Broschüre „Berufsbildungswerke – Einrichtungen zur beruflichen Rehabilitation junger Menschen mit Behinderung“ herausgegeben.

    Hier können Sie sich diese Übersicht downloaden:

    Berufsbildungswerke – Einrichtungen zur beruflichen Rehabilitation junger Menschen mit Behinderung – Download PDF, 1,7 MB

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Definition der Frühen Hilfen

    Die Mitglieder der Arbeitsgruppe “Begriffsbestimmung Frühe Hilfen“ im Wissenschaftlichen Beirat des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen definieren den Terminus „Frühe Hilfen“ u. a. wie folgt:

    Frühe Hilfen bilden (…) Unterstützungssysteme mit (…) Hilfsangeboten für Eltern und Kinder ab Beginn der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren mit einem Schwerpunkt auf der Altersgruppe der 0- bis 3-Jährigen (vgl. http://www.fruehehilfen.de/index.php?id=4010). “

    Ziel ist es, nicht nur die Entwicklung der Kinder, sondern auch die Erziehungskompetenzen der Eltern zu verbessern. Dabei ist das Angebot der Frühen Hilfen sehr breit gefächert: Diese Hilfe hat präventiven und ergänzenden Charakter. Bereits werdende Eltern können vorsorglich Frühe Hilfen in Anspruch nehmen, erst recht Familien mit ihren jeweiligen, konkreten Problemen. Letzten Endes dienen diese Maßnahmen dem Kindeswohl.  Frühe Hilfen werden praktisch durch verschiedene Experten, aber auch durch verantwortliche Bürger ermöglicht. Es gilt, soziale Netzwerke zu stärken, die sich für Kinder und Familien einsetzen. Konkret ist eine „enge Vernetzung und Kooperation von Institutionen und Angeboten aus den Bereichen der Schwangerschaftsberatung, des Gesundheitswesens, der interdisziplinären Frühförderung, der Kinder- und Jugendhilfe und weiterer sozialer Dienste“ (vgl. http://www.fruehehilfen.de/index.php?id=4010) nötig.

    Neben der quantitativen Ausweitung der Frühen Hilfen wird auch an deren qualitativen Verbesserung gearbeitet.

    Weitere Informationen auch auf der Hauptseite: http://www.fruehehilfen.de

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Gesetz zur Einführung des Elterngeld

    Auf den Seiten des Bundesministeriums für Familie, Frauen, Senioren und Jugend liest man u. a.:

    Bundesrat verabschiedet das Gesetz zur Einführung des Elterngelds!
    Nach dem Deutschen Bundestag hat jetzt auch der Bundesrat das Gesetz zur Einführung des Elterngelds verabschiedet. Damit steht fest – das Elterngeldgesetz tritt wie geplant zum 1. Januar 2007 in Kraft.

    Wer sich informieren möchte, wer Elterngeld erhält, kann diese Broschüre (im Pdf-Format) lesen und hier selbst überschlagen, wie hoch der Betrag sein könnte:

    http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/PRM-24375-Broschure-Elternzeit.pdf

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge