Schlagwort-Archiv: Tochter

Ruhrnachrichten.de: So macht Schule Spaß!

Die Zeitung Ruhrnachrichten aus dem Ruhrgebiet gibt in ihrer Rubrik  „So macht Schule Spaß“  Tipps für einen gelingenden Schulalltag. Dort können Eltern erfahren, wie fit ihr Kind ist, wie Kinder mit elterlicher Ermutigung möglichst stressfrei lernen, was ein Schulkind während des Schultags in den Pausen essen sollte oder wie schwer der Schulranzen maximal sein darf. Auch erhalten Eltern Informationen darüber, dass private Schulen laut einer Studie nicht immer die bessere Wahl ist und wie stark man dem Nachwuchs bei der Erledigung der Hausaufgaben helfen sollte. Auf einer weiteren Seite werden einige Online-Portale für Schüler beschrieben, die Eltern kennen sollten: http://www.ruhrnachrichten.de/so+macht+schule+spa%DF./Online-lernen-So-machen-Hausaufgaben-Spass;art361,1719726

Diese Tipps, Checklisten und viele weitere Ratschläge rund um den gelingenden Schulalltag gibt es hier: http://www.ruhrnachrichten.de/so+macht+schule+spa%DF./

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

BZgA: Eltern sein – Die erste Zeit zu dritt

An dieser Stelle möchte ich auf eine weitere Broschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung verweisen, die an Eltern gerichtet ist, die u. a.  ermutigt werden sollen, ihr Kind auf ihre individuelle Weise zu erziehen:

„Eltern sein – Die erste Zeit zu dritt.“

Hier geht es zur Zusammenfassung: http://www.bzga.de/infomaterialien/familienplanung/eltern-sein-die-erste-zeit-zu-dritt/

…und hier direkt zum Download der Broschüre: www.bzga.de/pdf.php?id=de0a1214543ed6d78bbb2b81dcdd9345

Schließlich mache ich auf folgende elternpädagogische Links aufmerksam:

Landesarbeitsgemeinschaft der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen (LAG JAW): „Junge Mütter und junge Väter in der Jugendberufshilfe“ (Themenheft 3 2010): http://nord.jugendsozialarbeit.de/fileadmin/Bilder/Themenhefte/Themenheft_3_Junge_Muetter__junge_Vaeter_01.pdf

http://www.familienplanung.de/ ist eine Webseite, die sehr umfassend und (erziehungs-) wissenschaftlich über diverse Themen in Bezug auf die Familienplanung publiziert. Hier eine kurze Selbstbeschreibung:

„Familienplanung.de ist ein Informationsangebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zu allen wichtigen Themen der Familienplanung. Das Onlineportal richtet sich an Frauen und Männer in unterschiedlichen Lebenssituationen. Je nach Interesse finden sie ihre Themen in vier verschiedenen Themenkanälen: „Schwangerschaft/ Geburt“, „Kinderwunsch“, „Verhütung“ und „Beratung“. Der fünfte Kanal „Schwanger unter 20“ richtet sich speziell an Jugendliche und junge Erwachsene.

Quelle:  http://www.familienplanung.de/service/wir-ueber-uns/

Weitere Info-Materialien: http://www.bzga.de/infomaterialien/familienplanung/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Kölner Stadtanzeiger: Wenn Kinder ihre Eltern verlieren

Wenn ca. 1000 Kinder in Deutschland jährlich ihre Eltern durch Suizid, Unfall oder Krankheit verlieren, muss ein Gericht erst mal entscheiden, wie die weitere Betreuung aussehen wird. Denn Verwandte haben kein automatisches Recht auf die Pflege der verwaisten Kinder, es sei denn, ein Testament sollte zufällig vorliegen. Wichtig ist es also für Eltern, bereits frühzeitig die Betreuung ihrer Kinder per Testament zu regeln – für den schlimmen Fall der Fälle.

Dieses ernste Thema hat der Kölner Stadtanzeiger in dem Artikel „Wenn Kinder ihre Eltern verlieren“ (datiert mit dem 10.06.2011) aufgegriffen:

http://www.ksta.de/html/artikel/1307180048381.shtml

…oder auch:

http://leonie-wichmann.blogspot.com/2011/06/wenn-kinder-ihre-eltern-verlieren.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Beobachtungsbogen für Erzieherinnen und Erzieher empfohlen

Auf der sehr empfehlenswerten Webseite der Bertelsmann-Stiftung http://www.keck-atlas.de/kompik/ können sich Kindergärten, Schulen, Heime und ähnliche Einrichtungen einen Beobachtungsbogen herunterladen, der helfen soll, Kinder nach wissenschatlich abgesicherten Methoden unter Berücksichtigung wesentlicher Kriterien einzuschätzen.

Hierbei werden die Bereiche Motorik, Sprache, Emotionen, Selbstbehauptung, Kooperation, Sozialkompetenz, Empathiefähigkeit, Motivationale Kompetenz, die mathematische, naturwissenschaftliche, künstlerische und musikalische Kompetenz und die auf Gesundheit und Körperhygiene bezogene Kompetenzen berücksichtigt.

In der professionellen Arbeit mit Kindern ist es wichtig, Beobachtungen nach erziehungswissenschaftlich abgesicherten Erkenntnissen und regelmäßig (anlassbezogen und z. B. einmal jährlich) durchzuführen, zu dokumentieren und  natürlich entsprechende Schlussfolgerungen zu ziehen.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Link-Tipp:

Bibernetz.de: Individuelle Förderung: Neues Beoachtungsinstrument für KITAS: http://www.bibernetz.de/wws/fragebogen-entwicklung.php

Starke Mädchen!

Welche Mutter, welcher Vater will nicht, dass die eigene Tochter sich gut entwickelt? Eine Anregung dazu gibt diese Checkliste des Verlags für die Deutsche Wirtschaft: http://www.experto.de/imperia/md/content/checklistenfuervnr/checkliste_367_starke_tochter.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Hart, aber fair: Neues von der Tigermutter!

Erst neulich verfasste ich den Paedblogartikel: „Tigermutter fährt Krallen aushttp://www.paedblog.de/2011/02/10/tigermutter-faehrt-krallen-aus/

Inzwischen entzünden sich zum Teil sehr heftige Diskussionen um die Frage, wieviel Härte Kinder in der Erziehung vertragen. Und weil es so schön passt, verweise ich daher gerne auf die heutige Sendung für alle spontanen Paedblogbesucher. Hier ein Auszug aus dem gestrigen Newsletter der „Hart, aber fair“-Redaktion:

…am (…)  Mittwoch, dem 16. Februar 2011, sehen Sie bei „hart aber fair“ um 21.45 Uhr eine Diskussion zu folgendem Thema:Titel: Übe Mozart oder Dein Kuscheltier brennt!
Wie viel Härte braucht Erziehung?

Sie werden gedrillt, pauken bis in die Nacht und sind die erfolgreichsten Schüler der Welt: Kinder in China oder Südkorea werden viel härter erzogen als deutsche Kinder. Brauchen auch wir wieder mehr Drill und Disziplin? Was ist wichtiger: das Glück der Kinder oder die Wettbewerbsfähigkeit des Landes?
Frank Plasberg diskutiert das Thema mit diesen Gästen:
– Wolf Schneider, Journalist und Buchautor; bildet seit 32 Jahren Journalisten aus
– Britta Heidemann, wurde 2008 in Peking Olympiasiegerin im Degenfechten; ging in China zur Schule
– Claus-Erich Boetzkes, Journalist und ARD-Tagesschau-Moderator; Vater von drei Kindern
– Micha Brumlik, Professor für Erziehungswissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt; Herausgeber von „Das ElternBuch: Wie unsere Kinder geborgen aufwachsen und stark werden“ und „Vom Missbrauch der Disziplin“
– Vera Schalhorn, Mutter von zwei Kindern; leitet ein Englisch-Lernzentrum für Babys und Kinder
Während der Sendung erreichen Sie uns telefonisch über 0800-5678-678;
Fax: 0800-5678-679.
Sie haben wie immer die Möglichkeit, auch während der Sendung auf
unserer Homepage Ihre Meinung zum Thema im Gästebuch zu
veröffentlichen. http://www.hartaberfair.de.

Als Service für unsere Zuschauer bieten wir die aktuelle Sendung auch
als Audio-Podcast an.

Wenn Sie „hart aber fair“ verpasst haben sollten, gibt es zudem folgende Wiederholungen:

17.02.2011
ARD          04.15 h – 05.30 h
WDR         08.45 h – 10.00 h
3sat          10.15 h – 11.30 h
EinsExtra  20.15 h – 21.30 h

19.02.2011
EinsExtra  10.05 h – 11.20 h

Wir würden uns freuen, wenn Sie (heute– Einschub vom Webmaster) Abend bei „hart aber
fair“einschalten!

Ihre Redaktion „hart aber fair“

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Tigermutter fährt Krallen aus

Seit Wochen tobt der Kulturkampf in Amerika: Seitdem eine Mutter asiatischer Abstammung ihre Erziehungsmethoden veröffentlicht hat, streiten sich viele Mütter und Väter um die „richtige“ Erziehung. Es zeichnen sich dabei zwei Extreme ab: Die westlich geprägte Erziehung, die vor lauter Gewährenlassen das Kind kaum noch zu erziehen und die chinesische „Drill-Pädagogik“, die skrupellos Hochschulabsolventen heranzuzüchten scheint.

Hier einige Link-Tipps dazu:

DRADIO WISSEN: Aufregung um die Tigermutter.

http://wissen.dradio.de/erziehung-aufregung-um-die-tigermutter.38.de.html?dram:article_id=7899&dram:audio_id=10182&dram:play=1

bzw.

http://wissen.dradio.de/erziehung-aufregung-um-die-tigermutter.38.de.html?dram:article_id=7899&sid=

FAZ: Wie die Tigermutter ihre Kinder zum Siegen drillt.

http://www.faz.net/s/RubBE163169B4324E24BA92AAEB5BDEF0DA/Doc~EDFF283E3DCDB48568238B96F9DA29600~ATpl~Ecommon~Scontent.html

NTV: „Elternfalle“ statt „Tigermutter“. Chinas Kinder pauken sich krank.

http://www.n-tv.de/panorama/Chinas-Kinder-pauken-sich-krank-article2554876.html

WELT: Bernhard Bueb – „Zu viele Eltern sind konfliktscheu“

http://www.welt.de/politik/deutschland/article12381638/Bernhard-Bueb-Zu-viele-Eltern-sind-konfliktscheu.html

ZEIT: Wer hat Angst vor dieser Frau?

http://www.zeit.de/2011/05/China-Erziehung

Eltern lernen dazu

Junge und auch ältere Eltern können sich auf der Seite des Westdeutschen Rundfunks (WDR) http://www.wdr.de/wissen/wdr_wissen/eltern_wissen/index.php5?layout=wdr_wissen Tipps und Hinweise anschauen oder herunterladen, die sich allesamt um Fragen rund um die Erziehung und Bildung des Nachwuchses bewegen. Beispielsweise erfahren Sie, wie sich Kinder insgesamt entwickeln, welche Pflichten Eltern haben, aber auch interessante Fakten wie z. B. die Antwort auf die Frage, weshalb schlafende Kinder scheinbar schwerer sind als wache.

Hier einige weitere WDR-Links zum Thema:

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Starke Eltern = starke Kinder?

Eine interessante Seite http://www.starke-eltern.de will die Kompetenzen der Eltern stärken, um somit indirekt, aber effektiv, die Kinder zu fördern.Schwerpunkt hierbei ist die Suchtprävention.

Auf der Homepage heißt es unter anderem:

Liebe Eltern!
Das Internetportal „starke-eltern.de“ beschäftigt sich mit allgemeinen Erziehungsfragen und dem Vermeiden von Suchtgefahren bei Kindern und Jugendlichen. Auch wenn es für Sie auf den ersten Blick nicht so wirken mag, beide Themenbereiche gehören eng zusammen. Wie die moderne Forschung eindeutig belegt, sind selbstständige, selbstbewußte Kinder weitaus weniger suchtgefährdet.

Quelle:

http://www.starke-eltern.de/htm/frameset.htm

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

5. Familienstudie von VORWERK zum „Familienmanagement“

Eine interessante Studie zur deutschen Familien-Situation von der Firma Vorwerk. Das bekannte Allensbacher Institut für Demoskopie schreibt dazu: Vorwerk Familienstudie 2009 In der fünften Familienstudie für das Wuppertaler Unternehmen VORWERK hat das Allensbacher Institut erneut Fragen rund um das Thema „Familienmanagement“ gestellt. Im Vordergrund stehen dabei Fragen zur gesellschaftlichen Anerkennung der Familienarbeit, zur Beteiligung der Partner, der Kinder sowie der Großeltern. Obwohl eine Mehrheit der Bevölkerung glaubt, dass sich in der aktuellen Wirtschaftskrise viele Familien finanziell stark einschränken müssen, sind persönlich nur 7 Prozent ernsthafter von der Krise betroffen.

Quelle: http://ifd-allensbach.de Die Studie können Sie hier finden: http://www.vorwerk.com/de/html/pressethemenmappe,4.html (Weitere Studien listet das Allensbacher Institut für Demoskopie übrigens unter der Rubrik „Aktuelle Studien“ auf.)

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Kommission: Pädagogik der frühen Kindheit

Ein Link-Tipp für Pädagoginnen & Pädagogen, die sich wissenschaftlich mit Kollegen der Pädagogik der frühen Kindheit austauschen wollen:

http://www.pdfk.de

Auf der Webseite der „Kommission“ heißt es: ‚Die Kommission “Pädagogik der frühen Kindheit“ (PdfK) in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) versteht sich als Knotenpunkt von Theoriebildung, Forschung und Praxisentwicklung im Bereich der Pädagogik der frühen Kindheit (…)

Die Mitglieder der Kommission PdfK befassen sich in ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit mit Bedingungen und Verläufen frühkindlicher Bildungs- und Lernprozesse, mit Merkmalen und Wirkungen familiärer Umwelten, institutioneller Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungskontexte, pädagogischer Interventionen sowie ihrer vielfältigen Wechselbeziehungen. Die kindliche Lebensphase von 0 bis 8 Jahren wird dabei in den Mittelpunkt gestellt.

Quelle: http://www.pdfk.de

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge