Schlagwort-Archiv: Weiterbildung

Deutsch für Migranten in der Niebüller Volkshochschule

„Deutsch für Ausländer, Grundlagen“ – So heißt der neue Kurs für Niebüller Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund, die Lust haben, die deutsche Sprache besser kennenzulernen.

ausreichend freie Plätze Deutsch für Ausländer, Grundlagen
Kursnummer: H4670
Kursleitung: Silvio Ströver*
Kursort: RgS E 1.01
Volkshochschule Niebüll

Quelle:

http://www.vhs-sh.net/online/index.php?page=programm&vhs=niebuell&kurs=AL%204.04.H4670

(*Die zweite Kursleitung, die noch auf der VHS-Webseite genannt wird, entfällt.)

Melden Sie sich bitte hier an:

http://www.vhs-sh.net/online/index.php?page=programm&vhs=niebuell&kurs=AL%204.04.H4670&action=anmelden

Der nächste Termin:

Donnerstag, 20.12.2012 um 17:30 Uhr im Niebüller Schulzentrum in der Uhlebüller Straße 15 in 25899 Niebüll / Seiteneingang /  RgS E 1.01

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Webseite der Niebüller Volkshochschule:

http://www.vhs-niebuell.de/

Ich freue mich über Ihr Erscheinen,

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge (Kursleiter)

TeachersNews

Auf der Webseite http://www.teachersnews.net/artikel/nachrichten finden Sie u. a. Nachrichten rund um Bildung, Erziehung, Schule und Weiterbildung.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Zirkuspädagogik, Zauberpädagogik, Klinikpädagogik & Clownpädagogik

Wer sich über die Zirkuspädagogik, Zauberpädagogik und Clownpädagogik informieren möchte, kann dies z. B. im Berufepaedblog tun:

http://berufe.paedblog.de/2012/01/19/so-ein-zirkus/

Dort habe ich für Sie einige Links bereitgestellt, die auf entsprechende Webseiten führen. Darüberhinaus habe ich hier für Sie noch einen weiteren Link zur Zauberpädagogik, es handelt sich hierbei um eine österreichische Schul-Plattform:

http://www.schule.at/index.php?url=kategorien&kthid=12388

Ein Fachartikel beschreibt, warum eine ernstzunehmende Clownpädagogik  besonders in den Kliniken (Klinikpädagogik) vonnöten ist: http://www.medien-buehne-film.de/theater/internetquellen/titel/?id=17607  bzw. http://www.fachportal-paedagogik.de/fis_bildung/suche/fis_set_e.html?FId=889599

Und zum Schluss noch ein Literatur-Tipp:

„Lebenskandidaten. „Wir lassen uns nicht begraben, ehe wir tot sind.“ Grenzerfahrungen und Alltägliches von jungen Menschen mit Krankheit und Behinderung.“

Quelle: http://www.medizin.uni-tuebingen.de/kinder/de/betreuung-und-beratung/klinikschule/Lebenskandidaten.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Sozialplanung für Senioren

Die bekannte, aber auch sehr in der Kritik stehende Bertelsmann-Stiftung hat auf ihrer Webseite zahlreiche Informationen veröffentlicht, die z. B.  helfen wollen, Lebens- und Wohnformen für alte Bürgerinnen und Bürger aufzuzeigen:

http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-A6DCCB94-

AC92ADDB/bst/hs.xsl/7791_7797.htm

(Siehe hierzu auch das Fachportal Pädagogik: http://www.fachportal-paedagogik.de/themenkatalog/mlesen.html?Id=42816)

Auf einer weiteren Webseite „Sozialplanung für Senioren“ (http://www.sozialplanung-senioren.de) können Sie sich weitere Broschüren und ein komplettes Handbuch zur Sozialplanung downloaden:

http://www.sozialplanung-senioren.de/service/

download-center/index.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Wikipedia: International Standard Classification of Education

Ein von der UNSECO entwickelter Standard „International Standard Classification of Education“ (ISCED) wurde zur Klassifizierung und Charakterisierung von Schultypen und Schulsystemen entwickelt (vgl: http://de.wikipedia.org/wiki/ISCED).

So versteht man, weshalb in manchen Schul- und Bildungsphasen vom Primar-, Sekundar– oder vom Tertiärbereich gesprochen wird:

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/ISCED

Hier können Sie sich eine Bilddatei kostenlos aus der Wikipedia herunterladen, die das deutsche Bildungssystem im Überblick darstellt:

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Deutsches_Bildungssystem-quer.

svg&filetimestamp=20100717114028

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Portal zur Medienbildung: Medienpädagogische Texte und Unterrichtsmodule downloaden

Viele nützliche Informationen (http://www.lmz-bw.de/startseite.html), Unterrichtsmodule (z. B. hier über den Handyeinsatz, über Volumenberechnungen, religionspädagogische Themen etc.:  http://unterrichtsmodule-bw.de/index.php?id=54)

…und wissenschaftliche medienpädagogische Aufsätze und Artikel (z. B. über Elternarbeit, Geschichte der Medienpädagogik, medienpädagogischer Schuleinsatz, über den Terminus Medienkompetenz, über Seniorinnen und Senioren im Umgang mit Computer und Internet, über Migrantinnen und Migranten, über geschlechtsspezifische Medienpädagogik etc.)

…finden Sie auf der Webseite des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg:

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Deutscher Bildungsserver: Weblogs zur Weiterbildung

Wer sich nach Weiterbildungsmöglichkeiten umschauen mag, kann auf den Seiten des bekannten Deutschen Bildungsservers einige Weblogs finden:

http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=6327

(Suchergebnis nach Eingabe des Begriffs „Weiterbildung“.)

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Bildung in Deutschland

Nach dem aktuellen Bildungsmonitor-Bericht (vgl.: http://www.insm-bildungsmonitor.de/files/downloads/bildungsmonitor_2011.pdf)  hat Sachsen das beste Bildungswesen bundesweit, die Bildungseinrichtungen von Schleswig-Holstein dagegen belegen im Ranking nur den letzten Platz:

http://www.insm-bildungsmonitor.de

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Link-Tipp:

Lehrerverband: „Bildungsmonitor ist irreführend und wissenschaftlich peinlich“
Massive Kritik des Lehrerverbandes – Warnung vor einer „Verzweckung von Bildung“

http://bildungsklick.de/pm/79955/bildungsmonitor-ist-irrefuehrend-und-wissenschaftlich-peinlich/

Biographisch-narrative Gesprächsführung im pädagogischen Alltag

Einen Vortrag (gehalten 2006 auf einer Fachtagung „Das Leben entfalten“: Biografisch lernen – biografisch lehren / Universität Flensburg) über die biographisch-narrative Gesprächsführung im pädagogischen Alltag hat Reinhard Völzke auf der folgenden Webseite veröffentlicht:

http://www.strukturnetz.de/download//Vortraege/voelzke_biografisch_narrative_gespraechsfuehrung_flensburg_okt2006.pdf

Weiter Vorträge, insbesondere über berufliche Weiterbildung, finden Sie hier:

voelzke_bildungsscheck_nrw_060530.pdf

voelzke_instrumente_kompetenzerfassung_mainz_051130.pdf

voelzke_kompetenzerfassung_kobi_tako_bielefeld_051216.pdf

voelzke_talentkompass_nrw_einfuehrung_maerz06.pdf

voelzke_talentkompass_nrw_transfertagung_meine_region_feb07.pdf

voelzke_talentkompass_nrw_vortrag_uni_frankfurt_060601.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Kommission: Pädagogik der frühen Kindheit

Ein Link-Tipp für Pädagoginnen & Pädagogen, die sich wissenschaftlich mit Kollegen der Pädagogik der frühen Kindheit austauschen wollen:

http://www.pdfk.de

Auf der Webseite der „Kommission“ heißt es: ‚Die Kommission “Pädagogik der frühen Kindheit“ (PdfK) in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) versteht sich als Knotenpunkt von Theoriebildung, Forschung und Praxisentwicklung im Bereich der Pädagogik der frühen Kindheit (…)

Die Mitglieder der Kommission PdfK befassen sich in ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit mit Bedingungen und Verläufen frühkindlicher Bildungs- und Lernprozesse, mit Merkmalen und Wirkungen familiärer Umwelten, institutioneller Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungskontexte, pädagogischer Interventionen sowie ihrer vielfältigen Wechselbeziehungen. Die kindliche Lebensphase von 0 bis 8 Jahren wird dabei in den Mittelpunkt gestellt.

Quelle: http://www.pdfk.de

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Ambiguitätstoleranz

Ein wichtiger Terminus in der Pädagogik ist der Begriff der Ambiguitätstoleranz. Angehende Pädagoginnen und Pädagogen sollten sich mit diesem Begriff befassen und können sich z. B. hier entsprechende Definitionen durchlesen:

Verschiedene Definitionen auf der Webseite „Beats Biblionetz Begriffe“ (mit entsprechenden Quellenangaben, so z. B. aus Karl G. Zenkes „Wörterbuch Pädagogik“, Horst Sieberts Buch „Didaktisches Handeln in der Erwachsehenbildung“ oder aus Steffen-Peter Ballstaedts Text „Kognition und Warnehmung in der Informations- und Wissensgesellschaft“:

http://beat.doebe.li/bibliothek/w01649.html

Koob, Dirk: Mit negativen Emotionen professionell umgehen. Frustrations- und Ambiguitätstoleranz als Kernkompetenz von Weiterbildnern. In: DIE Zeitschrift für Erwachsenenbildung: http://www.diezeitschrift.de/32008/emotionskompetenz_koob_08.htm

Auf der Webseite von Peter Löcher, Deutsch- und Pädagogik-Lehrer der Hermann-Runge-Gesamtschule in Moers, finden Sie ein Referat der  Schülerinnen Regina, Doro, Franziska, Hülya, die Beispiele für die Ambiguitätstoleranz beschreiben: http://www.ploecher.de/2008/13-PA-L1-08/Krappmann-Heitmeyer-Regina-Doro-Franziska-H%FClya-Text.pdf

Mörtl-Hafizovic, Dzenana (2007) Chancen situierten Lernens in der Lehrerbildung – Theoretische Analyse und empirische Überprüfung -. Dissertation, Universität Regensburg: http://epub.uni-regensburg.de/10588/

Mickler, Charlotte: Selbstbezogene Weisheit.
Ein Instrument zur Messung von Persönlichkeitsreife; Entwicklung, Validierung und Alterseffekte.  Bremen, Internat. Univ., Diss., 2004. http://www.jacobs-university.de/phd/files/1118317993.pdf

Recherche-Ergebnisse des Fachportals Pädagogik: http://www.fachportal-paedagogik.de/fis_bildung/fis_list.html?ckd=no&mtz=100&facets=y&maxg=6&suche=erweitert&ohneSynonyme=y&feldname1=Freitext&feldinhalt1=Ambiguit%E4tstoleranz&bool1=and&feldname2=MedientypFac&feldinhalt2=online&BoolSelect_2=AND&bool2=and

Rechercheergebnisse des Deutschen Bildungsservers: http://www.bildungsserver.de/metasuche/metasuche_gesamt.html?lucene_test=1&mtz=20&feldinhalt1=Ambiguit%E4tstoleranz&gruppen%5B%5D=Deutscher+Bildungsserver&fisOnline=y&sucheMitBoost=y&fieldLenNorm=n&bool1=AND&DBS=1&art=einfach

Wikipedia-Artikel zur Ambiguitätstoleranz: http://de.wikipedia.org/wiki/Ambiguit%C3%A4tstoleranz

Enzyklo-Artikel zur Ambiguitätstoleranz: http://www.enzyklo.de/Begriff/Ambiguit%C3%A4tstoleranz

Artikel zur Ambiguitätstoleranz im Transkulturelles-Portal: http://www.transkulturelles-portal.com/index.php/9/93

Psychologie48.com – Das Psychologie-Lexikon:  http://www.psychology48.com/deu/d/ambiguitaetstoleranz/ambiguitaetstoleranz.htm

Wissen.de-Artikel zur Ambiguitätstoleranz: http://www.wissen.de/lexikon/ambiguitaetstoleranz

Köck, Janina: Identitätstheorien: Identitätstheorie nach Lothar Krappmann. http://www.gehoerlosigkeit-identitaet.de/info/identitaetstheorie-krappmann.php

Wirtschaftslexikon24.com-Artikel zur Ambiguitätstoleranz: http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/ambiguitaetstoleranz/ambiguitaetstoleranz.htm

Radant, Matthias; Dalbert, Claudia:Zur Dimensionalität der Ambiguitätstoleranz. AB Pädagogische Psychologie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg:  http://www.erzwiss.uni-halle.de/gliederung/paed/ppsych/radant/DPPD_2003_Radant.pdf

Lexikon der Psychologie: Ambiguitätstoleranz. http://www.wissenschaft-online.de/abo/lexikon/psycho/743

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Arbeitslosigkeit unter Diplom-PädagogInnen

Wie ich jetzt in einem alten Artikel (Quelle leider unbekannt), der sich auf Zahlen bis 1999 stützte, las, gab es in den letzten Jahren eine Anzahl von ca. 3300 bis 3600 arbeitslose Diplom-Pädagoginnen und Pädagogen pro Kalenderjahr.

Ein Großteil der Stellen wurde bisher durch Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen finanziert. Der Artikel weist darauf hin, dass bei zunehmenden Engpässen der öffentlichen Kassen mit einem Ansteigen der Arbeitslosenquote bei Dipl.-PädagogInnen gerechnet werden müsse. Daher sei es  für päd. BewerberInnen wichtig, verstärkt private Unternehmen und wirtschaftliche Betriebe zu kontaktieren bzw.  sich dort zu bewerben. Zusatzqualifikationen seien ebenfalls ein Pluspunkt, die Arbeitslosigkeit zu überwinden.

Neuere Zahlen habe ich nun in einer Pdf-Datei gefunden. Diese Broschüre wurde von der Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht: http://www.uni-bielefeld.de/erziehungswissenschaft//app/Arbeitsmarkt_Kompakt_2006.pdf (darin: Seite 11).

Die Zahl der arbeitslosen Pädagogen steigt demnach aktuell an. Verträge sind oftmals befristet bzw.  projektgebunden, oft wird sogar erwartet, dass eine unentgeltliche Vorarbeit von (sozial-) pädagogischen Bewerbern geleistet wird.  Das sind keine guten Voraussetzungen für professionelle, pädagogische Arbeit.

Linktipp für arbeitssuchende Diplom-Pädagoginnen und Diplom-Pädagogen:

http://www.arbeitslosennetz.de/forum/showthread.php?t=8289

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge