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Strövers Paedblog » Wissenschaft

Artikel mit ‘Wissenschaft’ getagged

Uni-Protokolle: Uni-Protokolle, Bildungs-Nachrichten, Erziehungsratgeberliteratur & Lexikon

Mittwoch, 02. November 2011

Auf der folgenden Webseite – der “Adresse für Ausbildung, Studium und Beruf” erhalten Sie wichtige Informationen aus der Bildungswelt: http://www.uni-protokolle.de/

Des Weiteren werden dort Erziehungsratgeber empfohlen, Bildungsnachrichten veröffentlicht, “Protokolle” (= Meldungen, Pressemitteilungen) von Universitäten bzw. Hochschulen publiziert, auf Foren hingewiesen und ein Lexikon angeboten.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Überblick über (fast alle) pädagogischen und nicht-pädagogischen Tätigkeitsfelder

Sonntag, 30. Oktober 2011

Stefanie Kretschmer hat 2008 einen “Überblick über (fast alle) pädagogischen und nicht-pädagogischen Tätigkeitsfelder” auf der Webseite der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) veröffentlicht:

http://www.reha.ovgu.de/service_fuer_studierende/inhalt/

paegagogische_taetigkeitsfelder.html

Diese Publikation gibt es auch als Pdf-Datei zum Download:

http://www.reha.ovgu.de/reha_media/Microsoft+Word+_+

%C3%9Cberblick+p%C3%A4dagogische+T%C3%A4tigkeitsfelder.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Wikipedia-Portal zur Pädagogik

Samstag, 29. Oktober 2011

Ein Wikipedia-Portal zur Pädagogik vereinigt anschaulich die wichtigsten Pädagogik-Artikel:

http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:P%C3%A4dagogik

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Forschung im Dialog & Wissenschaftspädagogik

Dienstag, 04. Oktober 2011

Wenn Forscher und Forscherinnen in der Lage sind, sich dem interessierten Publikum ansprechend mitzuteilen, kann durchaus ein Dialog entstehen: http://www.wissenschaft-im-dialog.de

Für Schülerinnen und Schüler wurde die folgende Rubrik eingerichtet:

http://www.wissenschaft-im-dialog.de/kinderbereich/schueler.html

Spannende Links für Kinder und Jugendliche zeigen Wege in die Wissenschaften auf.

Erzieher, Lehrer, Sozialpädagogen, Pädagogen, Sozialarbeiter etc. können sich dagegen in dieser Rubrik informieren:

http://www.wissenschaft-im-dialog.de/schnelleinstieg/lehrerinnen.html

Dort werden u. a. schulpädagogische Projekte und Neuigkeiten vorgestellt.

Wissenschaftler und Forscher dagegen werden ebenfalls in einer eigenen Rubrik angesprochen:

http://www.wissenschaft-im-dialog.de/schnelleinstieg/wissenschaftlerinnen.html

Dort finden an Wissenschaft Interessierte u. a. diese Links:

ScienceTV

Science Audio

Science Blogs

Die weiteren Link-Tipps befassen sich mit der Wissenschaftspädagogik:

Auf Bio-pro.de wurde bereits 2010 auf Scientix.eu als neue, wissenschaftspädagogische Webseite hingewiesen:

http://www.bio-pro.de/schule/index.html?lang=de&artikelid=/artikel/05272/index.html bzw. auch auf http://www.kooperation-international.de/eu/themes/info/detail/data/48706/ oder auf http://www.teachpapers.de/magazin/unterrichtsmaterial/artikel/d/-e62713a349.html

Klicken Sie direkt auf die oben genannte (natur-) wissenschaftspädagogische Webseite:

http://www.scientix.eu/web/guest

Laut der WIKIPEDIA war Albert Schatz ein Wissenschaftspädagoge:

http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Schatz

Das Römisch-Germanische Zentralmuseum hat eine wissenschaftspädagogische Information für seine Besucherinnen und Besucher:

http://web.rgzm.de/709.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Studienplatzbörse wieder neu eröffnet!

Dienstag, 20. September 2011

Angehende Studentinnen & Studenten aufgepasst! Wer zum Winter einen Studienplatz sucht, kann hier seit dem 01.09.2011 fündig werden:

http://www.freie-studienplaetze.de/

Schnell reinschauen, bevor die Börse mit Beginn des Wintersemesters wieder geschlossen wird!

Informativ ist zudem die rechte Sidebar, auf der man die länderspezifischen Studienbedingungen nachlesen kann.

Wer jedoch noch unentschlossen ist, was die Wahl des zukünftigen Studiums anbetrifft, sollte sich vorher auf der folgenden Webseite beraten lassen: http://www.hochschulkompass.de/

Schließlich ein weiterer Linktipp zur Hochschulpädagogik:

http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Hochschulp%E4dagogik.html

und zur Hochschuldidaktik: http://de.wikipedia.org/wiki/Hochschuldidaktik

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung

Montag, 19. September 2011

Das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung beschreibt sich selbst wie folgt als

“…eine wissenschaftliche Einrichtung, die Forschung und Praxis im Bildungsbereich durch wissenschaftliche Infrastruktur unterstützt und zugleich selbst Forschung betreibt. Zwei miteinander vernetzte Schwerpunkte bestimmen die Arbeit des Instituts: Bildungsinformation und Bildungsforschung. Das DIPF ist ein Institut der Leibniz-Gemeinschaft.”

Quelle: http://www.dipf.de

Dort können Sie sich u. a.  wissenschaftliche Bildungsprojekte anschauen und sich ganz zentrale Bildungsportale anzeigen lassen.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Viele Pädagogik-Bücher gratis downloaden

Dienstag, 28. Juni 2011

Einfach ein Stichwort, z. B. “Pädagogik” eingeben und eine Auswahl treffen und die gewünschten Bücher entweder online lesen oder z. B. im Pdf-Format kostenlos downloaden:

http://www.archive.org/search.php?query=P%C3%A4dagogik

Weitere eingescannte Bücher gibt es in diesem Online-Archiv:

http://www.archive.org/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Neuropädagogik

Montag, 13. Juni 2011

Die Neuropädagogik versucht u. a., pädagogische Mythen anhand empirischer Forschung zu widerlegen. Ob die Neuropädagogik die einzig wahre Grundlagenwissenschaft sein kann, beurteilen Sie am besten selbst:

http://www.neuropaedagogik.de bzw.

http://neuropaedagogik.blogspot.com

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Gedanken zur Pädagogik von Johann Friedrich Herbart (1776 – 1841)

Mittwoch, 20. April 2011

Hat die Wissenschaft ihre Bedeutung in der generellen Vorbereitung auf die Praxis?  Oft werfen die Praktiker den Theoretikern vor, nichts von der Wirklichkeit zu verstehen. Umgekehrt gehen viele Theoretiker davon aus, dass Praktiker sich nur auf ihre subjektiven Eindrücke und individuellen Erfahrungen verlassen wollen und glauben, damit ihre (wenigen) Erfahrungen pauschal als allgemeingültig betrachten zu können. Oft ist es auch so, dass es innerhalb einer Disziplin wie der Pädagogik mal eine Tendenz gibt, den Schwerpunkt auf Theoriebildung zu legen, um danach Platz für einen stärkeren Praxisbezug zu machen. Seit den 1970ern gibt es einen stärkeren Bezug zur Lebenswirklichkeit (“Alltagswende” / “realistische Wende”). Doch schließen sich Theorie und Praxis eigentlich nicht aus, sondern können sich gegenseitig ergänzen. Schließlich versteht sich die Theorie nicht als Abbild der Realität, sondern eher als Konstrukt (vgl. GUDJONS, 1997, S. 50). Die Theorie ist auch kein Rezeptbuch für Praktiker. Das heißt jedoch nicht, dass in der Praxis Tätige auf jede Form von Theorie verzichten könnten. Herbarts Konzeption eines stufenartigen Unterrichts ist ein Paradebeispiel dafür, wie aus an sich klugen pädagogischen Ideen ein starres Schulsystem wurde.  Eifrig wurde das Stufenmodell gänzlich auf die Gestaltung des Schulunterrichts rigoros angewandt. Schüler der entstehenden bürgerlichen Gesellschaft erfuhren bis ins 20. Jahrhundert hinein Schule als langweilig und spießig. Formalisierter, stets gleich ablaufender Unterricht wurde häufig als inhaltsleer und sinnlos empfunden. Man lernte auswendig, gehorchte und hielt aus. Doch an sich sah Herbarts Modell im Wesentlichen vor, dass Schüler über die Wissensaufnahme sittlich(er) werden. Denn eine andere Möglichkeit der schulischen Erziehung sah Herbart nicht,  Schule könne lediglich über den eher – man könnte auch sagen:- kognitiven Weg erzieherisch auf Kinder einwirken. Daher entwarf er die Stufen der Klarheit (Wissensinhalte verstehbar vermitteln), der Assoziation (die einzelnen neu erlernten Inhalte werden im Zusammenhang begriffen), des Systems (das neu erworbene Wissen wird in bekannte Denkstrukturen eingefügt) und schließlich die Stufe der Methode (Erlerntes wird angewendet, Transfer auf andere Bereiche ist möglich) (vgl. GUDJONS, 1997, S. 100-101).

Gerade seit PISA reisst die Kritik nicht ab, die deutsche Bildungslandschaft neuzugestalten. Neue Ideen sind gefragt, Neues soll erprobt und getestet werden. Doch sicher muss bei aller berechtigten Kritik nicht alles über Bord geworfen werden. Hier stimme ich KNOOP und SCHWAB zu, die in ihrer Einführung (KNOOP; SCHWAB: 1999, S. 126) in die Geschichte der Pädagogik darauf verweisen, dass manche Fehler vermieden werden können, wenn man dazu einen Blick in die Historie wirft. Gerade der Kampf der Reformbewegung gegen die “Alte Schule”, gegen die Schule als eine Einrichtung, in der “Wissensmast” betrieben wird, macht schön deutlich, dass Herbart schon zu Lebzeiten oft falsch verstanden wurde, zumal Seiler, Asmus, Nohl, Caselmann in Aufsätzen, Reden und Büchern belegen konnten, dass Herbart einige Ziele der Reformbewegung vorweggenommen hatte und an (päd.) Aktualität nichts verloren hat (KNOOP; SCHWAB: 1999, S. 127-129) . Wer sich weiter über Johann Friedrich Herbart informieren möchte, kann dies auf der Seite der Arbeitsstelle der Internationalen Herbartianismusforschung tun: http://www.uni-due.de/herbartianismus-forschungsstelle/Start.shtml

Alternativ gibt es natürlich auch einen kurzen Überblick über den Pädagogen auf der Wikipedia-Seite:

http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Friedrich_Herbart

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Benutzte Literatur:

GUDJONS, Herbert: Pädagogisches Grundwissen. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt, 5., durchgesehene und ergänzte Auflage.

KNOOP, Karl; SCHWAB, Martin: Einführung in die Geschichte der Pädagogik: Pädagogen-Porträts aus vier Jahrhunderten. Wiebelsheim: Quelle und Meyer, 4., durchgesehene und ergänzte Auflage, 1999 (UTB für Wissenschaft: Uni-Taschenbücher; 1100: Pädagogik)

Projekte, Neuigkeiten, Unterrichtsmaterialien und Kritisches zur Jugendsexualität und Sexualpädagogik

Dienstag, 15. Februar 2011

Diverse Informationen zur Jugendsexualität und zur Sexualpädagogik können Sie u. a.  in der entsprechenden Rubrik der Seite Bildungsklick.de abrufen:

http://bildungsklick.de/topic/sexualkunde

Eine weitere, gute Informationsquelle zu diesem Thema bietet der Deutsche Bildungsserver:

http://www.bildungsserver.de/metasuche/

qsuche.html?mtz=20&feldinhalt1=Sexualp%E4dagogik&bool1

=AND&finden=finden&searchall=ja&datenbanken%5B%5D=

dbs_seiten&DBS=1&art=einfach

Falls Sie für Ihr Kind Aufklärungsmaterial suchen, können Sie sich kostenlos z. B. das Heft  “Gesund und munter – Heft 5 – Dem Leben auf der Spur” bestellen.” (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) Klicken Sie dazu auf den folgenden Link:

http://www.sexualaufklaerung.de/index.php?docid=189

Weitere Materialien der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu diesem Thema gibt es hier:

http://www.sexualaufklaerung.de/index.php?mid=39

Ansonsten gibt es hier noch einen Link-Tipp, der auf die Webseite der Gesellschaft für Sexualpädagogik führt, dort erhalten Sie einen Überblick über wissenschaftliche Publikationen zu diesem Thema:

http://www.gsp-ev.de

Das Dortmunder Institur für Sexualpädagogik (iSp) bietet ebenfalls eine Liste mit wissenschaftlicher Literatur und weitere Informationen und Veranstaltungstipps zur Sexualpädagogik an:

http://www.isp-dortmund.de

Laden Sie sich hier kostenlose Vorträge und Fachtexte etc. des Dortmunder Instituts herunter:

http://www.isp-dortmund.de/download/#

Schließlich ein Lese-Link-Tipp: Orchideenfach Sexualpädagogik. Kann man Sex studieren? – Ein Spiegel-Online-Artikel von Marion Schmidt (vom 24.04.2002):

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,193169,00.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge