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ZEIT: Texte, Videos und Links für den Unterricht

Die ZEIT bietet in ihrem Weblog nicht nur Karriere-Tipps, sondern auch reichlich Unterrichtsmaterialien für Schulen an: http://blog.zeit.de/schueler/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) bietet allen Bürgerinnen und Bürgern jede Menge Wissenswertes aus der Luftfahrt, Raumfahrt, Verkehr, Energie, Sicherheit und Raumfahrtmanagement an: http://www.dlr.de/.

So werden z. B. konkret die Fragen beantwortet, warum Lärm mit Lärm bekämpft werden kann, doch es gibt zudem weitere, unterhaltsame Einblicke in die Welt der Forschung und Wissenschaft. Das DLR-Next-Jugendportal wird vorgestellt, fantastische Weltraum-Bilder zweier Sateliten werden gezeigt und vieles mehr wird auf der DLR-Webseite präsentiert:

DLR-Nachrichten: http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10002/#/DLR/News

DLR-Magazin (als Pdf-Datei zum Download): http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10002/#/DLR/Media/Magazin

DLR-Videos: http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10002/#/DLR/Media/Videos

DLR-Animationen: http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10002/#/DLR/Media/Animationen

DLR-Podcasts (Hörbeiträge): http://raumzeit-podcast.de/

DLR-Audios (weitere Hörbeiträge): http://www.dlr.de/media/desktopdefault.aspx/tabid-4999/

DLR-Multimedia (unterschiedliche DLR-Medien im Überblick): http://www.dlr.de/media/

DLR-Bilder (Fotos etc.): http://www.dlr.de/media/desktopdefault.aspx/tabid-4984/

So können Schülerinnen und Schüler beispielsweise die DLR School Labs besuchen: http://www.dlr.de/next/desktopdefault.aspx/tabid-7253/12152_read-28783/, auf der Webseite heißt es u. a.:  „Da kann man einen Tag lang selbst Experimente durchführen und Forscher spielen – und so auch mehr über die vielen spannenden Berufe in Wissenschaft und Technik erfahren.“

Weitere Informationen rund um DLR-Bildungsangebote gibt es für Jugendliche auf der Webseite DLR-Next: http://www.dlr.de/next/.

Es lohnt sich auch für Bewerberinnen und Bewerber, sich dort über Job- und Ausbildungsangebote  zu informieren.  Schüler können als Praktikanten im DLR arbeiten und Schulklassen können wichtige Grundlagen z. B. über die Struktur und Aufbau unseres Universums erlernen. Ein Besuch im DLR  ist immer lohnenswert

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

 

Zeitlose Pädagogik?

Das Buch „Zeitlose Probleme der Pädagogik – Pädagogik als zeitloses Problem?“ von Thomas Mikhail (2011) behandelt grundlegende pädagogische Probleme.

Stichworte sind u. a. das Theorie-Praxis-Problem, der Widerspruch zwischen Freiheit und Determination, die Diskussion zwischen Erziehung und Sozialisation, Bildung als Verteilungsgut und Menschheitspflicht, das Lehrer-Schüler-Verhältnis und weitere Themen.

Das Fachbuch können sich Pädagoginnen und Pädagogen bzw. an pädagogischer Fachliteratur Interessierte hier kostenlos komplett herunterladen:

http://uvka.ubka.uni-karlsruhe.de/shop/download/1000024489

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Zeit Online: Bildung

Immer wieder lesenswert ist die Bildungssparte der Zeit Online:

http://www.zeit.de/schlagworte/themen/Bildung

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Wann einschulen?

Eltern können sich anhand der folgenden Pdf-Datei einen guten Überblick verschaffen darüber, ob ihr Kind fit für die Einschulung ist: http://www.schulpsychologie.de/ww3ee/bin/445514-445770-1-einschulung_1.pdf Wichtig ist es, sowohl die körperliche als auch geistige Entwicklung gut abschätzen zu können. Zudem wird betont, dass es nicht darum geht, dass das Kind beispielsweise wie dressiert sinnlose Zahlenreihen bis 20 aufsagen kann, sondern auch begreift, was es damit auf sich hat.

Hier die wichtigsten Tipps kurz und knapp im Überblick:
Ihr Kind sollte in der Lage sein, in vollständigen Sätzen und folgerichtig zu erzählen und zu
beschreiben. Dazu genügt, wenn es Ihnen einen üblichen Vorgang aus dem Kindergarten (zum
Beispiel einen Streit um ein Spielzeug) so erzählen kann, dass Sie verstehen, was los gewesen ist.
«Vollständiger Satz» heißt nicht perfekte Grammatik, aber es sollte auch keine «Kindersprache»
mehr sein.

Wenn Sie Ihrem Kind eine altersgemäße Alltagsgeschichte erzählen (―Ich kam gerade bei Ikea auf
den Parkplatz, da passte jemand nicht auf und fuhr dem Vordermann hinten drauf…‖), sollte es
sie verstehen, eventuell nachfragen und auch ungefähr wiedergeben können.

Auf Fragen von Ihnen zu konkreten Dingen sollte Ihr Kind so antworten können, dass sich die
Antwort auch wirklich auf die Frage bezieht. Wenn Sie nach den Beteiligten einer Streiterei im
Kindergarten fragen, sollte es die Kinder benennen können und nicht nur erzählen, dass die
Erzieherin geschimpft hat.

 

 

 

Ihr Kind sollte in der Lage sein, Symbole zu unterscheiden, zu vergleichen und in unterschied-
lichen Zusammenhängen wiederzuerkennen, denn das ist eine Voraussetzung zum Erlernen des
Lesens. Was sind Symbole? Die rote und die grüne Figur auf der Fußgängerampel, aber auch ein
Stoppschild, ein gängiges Markenzeichen oder Ähnliches. Versuchen Sie es mal an einem ganz
konkreten Beispiel: Zeigen Sie Ihrem Kind anhand geparkter Autos einen «Mercedes-Stern» und
ein «Volkswagen-Logo», beide rund, aber deutlich unterscheidbar  –  und dann lassen Sie Ihr Kind
auf dem Spaziergang die nächsten zehn Volkswagen und Mercedes-Benz finden.

Quelle:

http://www.schulpsychologie.de/ww3ee/bin/445514-445770-1-einschulung_1.pdf

Weitere Links zum Thema auf den Seiten von http://www.test.de:

Special Einschulung

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge