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Pädagogisches Instrument: Zukunftswerkstatt

Auf dieser Seite wird die „Zukunftswerkstatt“ beschrieben. Dieses Instrument kann gut in einer Gruppe eingesetzt werden, um ein Bewusstsein für individuelle Zielsetzungen zu schaffen und darüber hinaus einen Prozess in Gang zu setzen, sich klar zu machen, wie man die selbstgewählten Ziele realistisch erreichen kann:

http://www.schuleundgesundheit.hessen.de/tools/werkzeugnavigator/nutzer/schuelereltern/zukunftswerkstatt.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Nachlese zur „Kevin-Studie“

Die berühmt-berüchtigte „Kevin-Studie“ zeigte auf, dass bestimmte Vornamen offenbar bereits ausreichen, um schulischen Misserfolg zu haben (siehe: http://eltern.t-online.de/vornamen-studie-schlechtere-schulnoten-fuer-kevin/id_42639538/index, http://www.sueddeutsche.de/leben/studie-kindernamen-und-vorurteile-schlaue-marie-dummer-kevin-1.40882, http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/ungerechte-grundschullehrer-auch-der-intelligente-kevin-ist-dumm-dran-a-649736.html oder auch: http://www.sueddeutsche.de/leben/studie-kindernamen-und-vorurteile-schlaue-marie-dummer-kevin-1.40882). Auch auf einer soziologischen Webseite werden zu diesem Thema einige Artikel dokumentiert: http://www.soziologie-etc.com/ps/namengebung.html.

Trotz des Umstands, dass der Name „Kevin“ offenbar doch nicht so gravierende Folgen für den schulischen Werdegang haben muss (siehe: http://eltern.t-online.de/vornamen-studie-schlechtere-schulnoten-fuer-kevin/id_42639538/index), wie zunächst angenommen, so ist offenbar erneut zur Kenntnis zu nehmen, dass es höchstens hier objektiven Zensuren gibt: http://www.fachportal-paedagogik.de/fis_bildung/suche/fis_set.html?FId=415023.

Soziologisch interessant ist übrigens auch, dass ostdeutsche Kinder bis zum Ende der DDR eher westliche bzw. amerikanische Namen wie „Mandy“ oder „Robby“ erhielten, während die westdeutschen Eltern skandinavische Namen wie „Jan“ oder „Sören“ für ihren Nachwuchs bevorzugten (siehe: http://www.n-tv.de/wissen/Kevin-ist-nicht-so-schlimm-article7612591.html).

Lesen Sie hier ein aktuelles Interview auf der Webseite der Süddeutschen Zeitung mit einem Lehrer, der berichtet, dass er eigentlich nur subjektiv benoten kann: http://www.sueddeutsche.de/bildung/zensuren-in-schulzeugnissen-noten-sind-ungerecht-und-subjektiv-1.1286734-2.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

 

77.000 € schenkt ein Kind

…durchschnittlich der Gesellschaft, so ist es auf der ARD-Webseite (ARD-Themenwoche „Kinder sind Zukunft“ aus dem Jahr 2007) noch zu lesen. Es lohnt sich, dort die vielen Artikel rund um das Kind nachzulesen, die heute angesichts der Debatte um die „Herdprämie“ und des demographischen Wandels nach wie vor aktuell sind:

http://www.ard.de/-/id=524958/1okgtyz/index.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge